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Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
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Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
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Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
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Prominenter brasilianischer Indigenen-Anführer Raoni an Krebs erkrankt
Der durch sein jahrzehntelanges Engagement für den Umweltschutz bekannte brasilianische Indigenen-Anführer Raoni Metuktire hat Krebs. Der Magen-Darm-Trakt des Aktivisten, dessen Alter auf mindestens 94 Jahre geschätzt wird, sei von Krebs befallen, teilte Raonis Organisation am Montag (Ortszeit) mit. Der Umwelt- und Klima-Aktivist werde zu Hause palliativmedizinisch behandelt.
Luhdorfer Dorffest verbindet am 20. September Flohmarkt und Vereinsangebote
Das 25. Luhdorfer Dorffest findet am 20. September am Brümmelkamp statt. Knapp 200 Flohmarktstände sind vergeben; Vereine, Einrichtungen und Nachwuchsmannschaften gestalten das weitere Programm.
KI von Mistral soll TotalEnergies bei Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen helfen
Der französische Mineralölkonzern TotalEnergies setzt bei der Erkundung fossiler Förderstätten auf Künstliche Intelligenz (KI). Der Energieriese gab am Dienstag in Paris eine dreijährige Partnerschaft mit dem französischen KI-Unternehmen Mistral bekannt, die mit einer Investition von mehr als 100 Millionen Euro verbunden ist. Ziel sei, eine neue Generation von KI-Spitzenmodellen zu entwickeln, um die Geowissenschaftler des Konzerns "bei der Exploration, Charakterisierung und Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten zu unterstützen".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Palliativarzt spricht in Buchholz über selbstbestimmtes Sterben
Das Hospiz Nordheide und der Oekumenische Hospizdienst Buchholz veranstalten am 23. September einen Vortrag über assistierten Suizid. Referent ist der Palliativmediziner Dr. Rainer Prönneke.
Änderungen an US-Zöllen gegen Kanada in Kraft getreten
Eine Reihe von Änderungen an den US-Zölle auf kanadische Produkte sind in Kraft getreten. Auf verschiedene Käsesorten, Motorboote, Papier, Aluminium- und Stahlprodukte sowie bestimmte Möbelstücke werden seit Dienstag 50 Prozent Aufschlag erhoben. Auf der anderen Seite greifen Ausnahmen für Toilettenpapier und Papiertaschentücher, Angel- und Fischereizubehör, Whisky in Gefäßen von mehr als vier Litern, Streusalz und Zement.
St. Wilhadi und Verein Die Brücke laden zu gemeinsamem Gottesdienst in Stade
Ein gemeinsamer Gottesdienst in Stade beschäftigt sich am 20. September mit der Frage, was Menschen Kraft gibt. Anschließend sind Gespräche bei Kaffee und Keksen vorgesehen.
Bevölkerung in Deutschland: Knapp 13 Prozent Kinder unter 14 Jahren
In Deutschland leben insgesamt 10,8 Millionen Kinder unter 14 Jahren. Das waren Ende vergangenen Jahres 12,9 Prozent der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag anlässlich des bevorstehenden Weltkindertages mitteilte. Zahl und Anteil der Kinder stiegen damit binnen zehn Jahren leicht an.
Wassermangel wegen El Niño: Panamakanal plant weitere Verkehrsreduzierung
Wegen des Klimaphänomens El Niño plant Panama, die Zahl der täglichen Durchfahrten durch den Panamakanal weiter zu reduzieren. Ab Oktober soll es täglich im Schnitt nur noch 29,5 Passagen geben, wie aus einem Parlamentsantrag hervorgeht. So werde sichergestellt, "dass der Kanal weiterhin sicher, unterbrechungsfrei, effizient und gewinnbringend betrieben wird", sagte der Minister für Kanalangelegenheiten, José Ramón Ycaza. Anfang September war die Zahl der Durchfahrten bereits von 36 auf 32 gesenkt worden.
Lehrer Engin Çatık beschreibt ungleiche Startbedingungen und die Bedeutung von Vertrauen
In einer veröffentlichten Leseprobe schildert Engin Çatık seine Kindheit in Berlin-Marienfelde und die Folgen familiärer Armut. Der Lehrer widerspricht der Vorstellung, sein eigener Aufstieg belege gleiche Chancen für alle.
Air Baltic beantragt Gläubigerschutz in New York und setzt Flugbetrieb fort
Air Baltic hat ein Verfahren nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts beantragt. Die lettische Fluggesellschaft will ihre Finanzen neu ordnen und hat sich dafür eine Finanzierung von 350 Millionen Euro gesichert.
"Widow's Bay" und "The Pitt" räumen bei Emmy-Verleihung in Los Angeles ab
Die Horror-Comedy-Serie "Widow's Bay" und das düstere Krankenhausdrama "The Pitt" sind die großen Gewinner bei den Emmys. "Widow's Bay" von Apple TV+ wurde bei der Verleihung der US-Fernsehpreise am Montagabend (Ortszeit) in 14 Kategorien ausgezeichnet, unter anderem für die beste Comedy-Serie und den besten Hauptdarsteller. Als beste Drama-Serie wurde wie schon im vergangenen Jahr "The Pitt" prämiert. Die Trophäe für die beste Mini-Serie ging an "DTF St. Louis"
Experten hinterfragen Forderungen von KI-Konzernen nach langsamerer Entwicklung
Michael Kolain und Matthias Spielkamp sehen hinter den Sicherheitsappellen amerikanischer KI-Unternehmen mögliche Wettbewerbs- und Haftungsinteressen. Beide betonen die Bedeutung überprüfbarer Regulierung und internationaler Zusammenarbeit.
KI-Sicherheitswarnungen führen zu Fragen nach Regulierung und Unternehmensinteressen
Warnungen großer KI-Unternehmen vor außer Kontrolle geratenden Systemen werden auch als mögliche Öffentlichkeitsstrategie diskutiert. Konkrete Sicherheitsprobleme und die Forderung nach Schutzmaßnahmen bleiben Teil der Debatte.
Ganztagsanspruch und Juniorklassen prägen den Schulstart in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg beginnt das neue Schuljahr mit einem Betreuungsanspruch für Erstklässler und zusätzlichen Juniorklassen. Zugleich bleiben unbesetzte Lehrerstellen und sinkende Schülerleistungen zentrale Aufgaben.
"Ich bin der Schwindel-Jäger": Trump weist Sicherheitswarnungen wegen KI zurück
US-Präsident Donald Trump hat Sicherheitsbedenken wegen der rasanten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) erneut zurückgewiesen. Es gebe eine "kranke Verschwörung" gegen KI und die dafür nötigen Rechenzentren, schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Sich selbst bezeichnete der Präsident als "Schwindel-Jäger" und beste Kontrollinstanz. Derweil veröffentlichte der US-Konzern Microsoft einen KI-Verhaltenskodex.
Medien diskutieren internationale Grenzen für die Entwicklung leistungsfähiger KI
Die Ankündigung von OpenAI-Chef Sam Altman, das Entwicklungstempo zu reduzieren, hat Debatten über internationale KI-Regulierung ausgelöst. Deutsche Medien setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte.
Höhere Kraftstoffpreise führen zu Forderungen nach Marktaufsicht und Entlastungen
Benzin und Diesel haben sich in Deutschland weiter verteuert. Während Vertreter von Tankstellen und Politik Eingriffe in den Markt fordern, bewertet der ADAC die Aussicht auf flächendeckende Drei-Euro-Preise zurückhaltend.
Trump-Regierung streicht Klimaregeln für Kohle- und Gaskraftwerke
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat die Auflagen für den Treibhausgasausstoß für Kohle- und Gaskraftwerke gestrichen und damit wichtige Klimaschutzbestimmungen der Vorgängerregierung zurückgenommen. "Die Trump-Regierung ist angetreten, um die amerikanische Energie zu schützen und sicherzustellen, dass Sie es sich leisten können, das Licht anzulassen", erklärte der Chef der US-Umweltagentur EPA, Lee Zeldin, am Montag.
Trump sieht "Verschwörung" gegen KI und erklärt sich zur besten Kontrollinstanz
US-Präsident Donald Trump hat Sicherheitsbedenken wegen der rasanten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) erneut zurückgewiesen. Es gebe eine "kranke Verschwörung" gegen KI und die dafür nötigen Rechenzentren, schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Sich selbst erklärte der Präsident zur besten Kontrollinstanz.
Bund will trotz Commerzbank-Übernahme durch Unicredit Aktionär bleiben
Der Bund will trotz der Übernahme der Commerzbank durch die italienische Großbank Unicredit weiterhin Anteile an dem deutschen Geldinstitut halten. Als Aktionär poche die Bundesregierung darauf, weiterhin zwei Vertreter im Aufsichtsrat der Commerzbank zu stellen, hieß es aus dem Bundesfinanzministeriums. Demnach war dies eine der Forderungen, die Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) bei einem persönlichen Treffen mit dem Unicredit-Chef Andrea Orcel am Montag in Berlin vortrug.
Flughafen auf Sizilien wegen Aktivität des Ätna vorübergehend geschlossen
Der Flughafen von Catania auf Sizilien ist aufgrund von erneuter vulkanischer Aktivität des Ätna vorübergehend geschlossen worden. "Ankünfte und Abflüge am Flughafen Catania sind ausgesetzt", teilte der Flughafen am Montag auf seiner Website mit. Der Flughafen hatte bereits im August für eine Woche wegen eines Ausbruchs des nur etwa 40 Kilometer entfernt liegenden Vulkans geschlossen werden müssen.
Presse: Trump-Regierung will Klimaregeln für Kohle- und Gaskraftwerke streichen
Ungeachtet neuer Hitzerekorde im Sommer will die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den Klimaschutz weiter zurückfahren. So sollen die Auflagen für den Treibhausgasausstoß für Kohle- und Gaskraftwerke gestrichen werden, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg und die "New York Times" am Montag berichteten. Der Vorsitzende der US-Umweltagentur EPA, Lee Zeldin, wollte dies demnach bei einem Energieministertreffen der G20-Staaten in Houston im US-Bundesstaat Texas verkünden.
Hohe Spritpreise: SPD fordert Preisdeckel und Übergewinnsteuer
Die SPD fordert wegen des jüngsten Anstiegs der Spritpreise einen Preisdeckel und eine Übergewinnsteuer. Es brauche nun "einen befristeten Spritpreisdeckel verbunden mit der Abschöpfung krisenbedingter Sondergewinne", heißt es in einem am Montag veröffentlichten Positionspapier der Partei. Mineralölkonzernen wird in dem Papier vorgeworfen, die aktuelle Krise "schamlos" auszunutzen, "um Rekordgewinne auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger zu machen".
Trump sieht "kranke Verschwörung" gegen KI
US-Präsident Donald Trump hat Sicherheitsbedenken wegen einer zu schnellen Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) erneut zurückgewiesen. Es gebe eine "kranke Verschwörung" gegen KI und die dafür nötigen Rechenzentren, schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Allein China freue sich über die Debatte in den USA, fügte er hinzu.
"Verlässliche und bezahlbare Energie im Fokus": Reiche bei G20-Treffen in Texas
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ist zu einem Treffen der Energieminister der G20-Staaten nach Texas gereist. Bei den Gesprächen in Houston stehe "verlässliche und bezahlbare Energie im Fokus", erklärte ihr Ministerium. Die US-Regierung, die das Treffen ausrichtet, hat selbst "den Zugang zu erschwinglicher, zuverlässiger und sicherer Energie" zur Priorität des G20-Treffens erklärt.
Benzinpreis steigt auf weiteres Allzeithoch - Keine Entspannung am Ölmarkt in Sicht
Der Benzinpreis an den deutschen Tankstellen hat am Wochenende ein weiteres Allzeithoch erreicht. Der Liter Super E10 kostete am Sonntag im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,273 Euro, wie der ADAC in München am Montag angab. Bereits Anfang September hatte der Preis mit 2,215 Euro den vorherigen Höchststand von März 2022 übertroffen. Grund ist vor allem die weitere militärische Eskalation im Nahen Osten und am Persischen Golf.
Commerzbank-Übernahme: Klingbeil will Interessen Deutschlands klarstellen
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will in seinem Gespräch mit Unicredit-Chef Andrea Orcel zur Übernahme der Commerzbank die Interessen Deutschlands klarstellen. Drei Themen stünden bei dem Gespräch am Montagnachmittag im Mittelpunkt, sagte ein Sprecher des Ministers in Berlin: die Finanzierung des Mittelstands in Deutschland durch die Commerzbank, der Finanzstandort Frankfurt am Main und die Interessen der Beschäftigten.
Trotz Risiken: Experten fordern Tempo bei europäischer KI-Entwicklung
Trotz zunehmender Warnungen vor den Risiken Künstlicher Intelligenz (KI) muss die EU nach Einschätzung von Experten im internationalen Wettbewerb zulegen. Europa laufe sonst Gefahr, "unwiderruflich von einer Handvoll ausländischer Regierungen und Einzelpersonen abhängig zu werden", warnte eine Gruppe aus Wirtschaftswissenschaftlern, Politikern und KI-Forschern am Montag. Die Expertinnen und Experten fordern mehr Geld für Rechenzentren, aber auch einen besseren Schutz vor Hackerangriffen.
Immer weniger Menschen in Deutschland wohnen im Eigentum
In Deutschland sinkt einer Studie zufolge der Anteil der privaten Haushalte, die im Wohneigentum leben. Im vergangenen Jahr ging dieser Anteil auf 43,5 Prozent zurück, wie das Pestel-Institut für Wohnungsmarktforschung am Montag erklärte. Das sei der niedrigste Stand seit über 20 Jahren und im Vergleich der EU-Staaten die niedrigste Quote.
IG Metall ruft zum "Auto-Aktionstag" auf - Mindestens 100.000 Beschäftigte erwartet
Die IG Metall ruft angesichts der Stellenstreichungen in der Automobilindustrie zu einem Aktionstag am 21. September auf. Unter dem Motto "Zukunft statt Kahlschlag - Zusammenhalt ist unsere stärkste Marke" sollen mindesten 100.000 Beschäftigte von Autoherstellern und -zulieferern bundesweit "ein Protestzeichen setzen", wie die Gewerkschaft am Montag ankündigte. Die Beschäftigten wollen demnach die Krisenkonzepte der Unternehmen kritisieren.
Immer mehr weniger Menschen in Deutschland wohnen im Eigentum
In Deutschland sinkt einer Studie zufolge der Anteil der privaten Haushalte, die im Wohneigentum leben. Im vergangenen Jahr ging dieser Anteil auf 43,5 Prozent zurück, wie das Pestel-Institut für Wohnungsmarktforschung am Montag erklärte. Das sei der niedrigste Stand seit über 20 Jahren und im Vergleich der EU-Staaten die niedrigste Quote.
DGB ruft zu bundesweiten Aktionen gegen sozialen Kahlschlag auf
Angesichts geplanter Kürzungen in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik mobilisieren die Gewerkschaften zu bundesweiten Protesten. Unter dem Motto "Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente." riefen der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften für 26. September bundesweit zu Aktionen "für einen starken Sozialstaat und gegen den Kahlschlag" auf, wie der IG-Metall-Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt am Montag mitteilte. In den beiden Bundesländern finden zentrale Aktionen in Hannover und Magdeburg statt.