Brasiliens Justiz untersucht Video mit KI-Bild von Ex-Präsident Bolsonaro
Quartalszahlen: Apple und Amazon übertreffen Erwartungen
Rhein in den Niederlanden nahe deutscher Grenze mit historisch niedrigem Pegel
DWD: Juli war außergewöhnlich warm und trocken - Gewitter zu Monatsende
Niedrigwasser belastet Wirtschaft - Bauindustrie fordert "Klima-Fitnessprogramm"
Schwere Waldbrände in Türkei und Griechenland - Auch Urlaubsorte betroffen
Adidas steigert Umsatz - doch WM-Werbekampagne schmälert Gewinn
Umfrage: Mehrheit von Deutschen postet Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken
Autokonzern Stellantis zurück im Gewinnbereich - Absätze deutlich gesteigert
Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal voraussichtlich um 0,2 Prozent gewachsen
RKI: Bereits fast 10.000 Hitzetote in diesem Sommer
Deutsche Bahn stellt Halbjahreszahlen vor
Nach BBC-Doku: Schauspieler Jared Leto weist Vorwürfe sexueller Gewalt zurück
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OpenAI: Unkontrollierter KI-Hackerangriff war größer als angenommen
Nordrhein-Westfalen: Lehrerin scheitert vor Gericht mit Versetzung nach Ostfriesland
Russland schreibt Telegram-Chef Durow international zur Fahndung aus
Mehr Raketenstarts: Trump-Regierung will Umweltschutz für Raumfahrt aufweichen
Industrie begrüßt umstrittene Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche
Weniger Stellenabbau: Arbeitsmarkt stabilisiert sich laut Ifo-Institut leicht
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8000 Jobs abbauen
Russische Medien: Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung ausgeschrieben
USA verbieten Einfuhr von humanoiden Robotern aus dem Ausland
24 Stunden in der Luft: Airbus A350 landet nach Rekordflug in Frankreich
Bundesgerichtshof: Jahresentgelte für Riester-Bausparverträge unzulässig
Coca-Cola meldet starkes Gewinnplus dank der Fußballweltmeisterschaft
Wirtschaft
Der US-Gastronomiekonzern Yum! Brands trennt sich von seiner mit schwindender Nachfrage kämpfenden Fastfoodkette Pizza Hut. Wie der Konzern, zu dem auch die Ketten Taco Bell und Kentucky Fried Chicken gehören, am Dienstag mitteilte, soll Pizza Hut für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 2,3 Milliarden Euro) verkauft werden.
Bildung
Prinz George, der älteste Sohn des britischen Thronfolgers Prinz William, wird ab September die Eliteschule Eton besuchen. Der Kensington-Palast gab den Schulwechsel am Dienstag bekannt. Der zwölfjährige George folgt damit seinem Vater William und seinem Onkel Harry, die ebenfalls in Eton zur Schule gingen. Unklar ist bisher, ob George auch im Internat der Schule wohnen wird. Eton ist nur wenige Kilometer vom Wohnsitz seiner Eltern auf dem Gelände von Schloss Windsor entfernt.
Wirtschaft
Deutschland hat die letzten sieben Castorbehälter mit Atommüll aus der Wiederaufbereitung radioaktiver Brennstäbe im Ausland zurückgenommen. Sie erreichten am Dienstag den Hafen im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel an Bord des Spezialschiffs "Pacific Grebe", wie die Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) in Essen mitteilte. Es handelte sich um Rückstände aus der Wiederaufbereitungsanlage im britischen Sellafield.
Wirtschaft
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat Erwartungen gedämpft, es werde bis zur Sommerpause eine Gesamtlösung für Reformen der Sozialsysteme geben. Bei der Vorstellung, "dass wir jetzt in allen Sozialsystemen, in allen staatlichen Belangen, (...) dass wir das alles bis zur Sommerpause lösen könnten, da wäre ich vorsichtig", sagte Klüssendorf am Dienstag im Deutschlandfunk. Gleichwohl werde die Koalition aber bis dahin Ergebnisse vorlegen.
Wirtschaft
Die G7-Staaten haben sich nach Angaben aus Diplomatenkreisen bei ihrem Gipfel in Frankreich auf neue Sanktionen gegen den russischen Energiesektor verständigt. Die Staats- und Regierungschefs der sieben Industrienationen hätten entschieden, "den Druck auf Russland zu erhöhen, insbesondere durch Sanktionen auf Öl und Gas", erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Diplomatenkreisen im Anschluss an eine G7-Sitzung zur Ukraine. Die G7-Staaten vereinbarten demnach auch weitere Militärhilfen für die Ukraine, unter anderem zur Stärkung der Luftabwehr.
Die Umsetzung einer Zollvereinbarung zwischen der EU und den USA aus dem vergangenen Jahr hat die letzte politische Hürde genommen: Das Europaparlament stimmte am Dienstag in Straßburg dafür, europäische Zölle auf US-Industriewaren zeitweise abzuschaffen. Der Rat der EU-Länder muss nun formal grünes Licht geben, dies dürfte vor einer von US-Präsident Donald Trump gesetzten Frist am 4. Juli abgeschlossen sein.
Wirtschaft
Angesichts der langen Wartelisten bei der Organspende hat der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erneut die Einführung einer Widerspruchslösung gefordert. Es gebe eine "hohe Spendenbereitschaft in Deutschland", das zeige die Zustimmung von fast 90 Prozent der zuletzt Registrierten, sagte Lauterbach der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Diese hohe Bereitschaft werde aber "nicht realisiert, die Organe gehen verloren".
Wirtschaft
In Brandenburg ermittelt die Polizei nach dem Fund eines toten Säuglings. Das leblose Baby wurde am späten Montagnachmittag nach Zeugenhinweisen in einer Wohnung in Müllrose entdeckt, wie die Polizei am Dienstag in Frankfurt an der Oder mitteilte.
Wirtschaft
Vegetarische Ersatzprodukte dürfen gängige Namen wie Veggie-Burger oder Sojaschnitzel in der EU vorerst weiter tragen. Das Europaparlament bestätigte am Dienstag in Straßburg einen Kompromiss vom März, nach dem die Begriffe Burger, Schnitzel, Wurst und Nuggets nicht auf der schwarzen Liste landen. Auf Veggie-Produkten darf künftig aber nicht mehr Hühnchen oder Rindfleisch stehen, auch Begriffe wie Steak, Bacon, Leber oder Rippen sind verboten.
Wirtschaft
Die Umsetzung einer Zollvereinbarung zwischen der EU und den USA aus dem vergangenen Jahr hat die letzte politische Hürde genommen: Das Europaparlament stimmte am Dienstag in Straßburg dafür, europäische Zölle auf US-Industriewaren zeitweise abzuschaffen. Der Rat der EU-Länder muss nun formal grünes Licht geben, dies dürfte vor einer von US-Präsident Donald Trump gesetzten Frist am 4. Juli abgeschlossen sein.
Wirtschaft
Gute Nachrichten für den Sommer und die anstehende Hitze: Die Wasserqualität in Meeren, Flüssen und Seen Europas ist fast überall sehr hoch. 96 Prozent aller Badegewässer in der Europäischen Union erfüllten die Mindest-Qualitätsstandards, 85 Prozent seien "ausgezeichnet", teilte die Europäische Umweltagentur am Dienstag mit. Die Wasserqualität blieb damit auf dem gleichen Niveau wie bereits im vergangenen Jahr.
Technik
Ob beim Shopping oder für das Eis am Kiosk: Bei den Menschen in Deutschland wächst einer Umfrage zufolge der Wunsch nach einer elektronischen Bezahlmöglichkeit. Wie der Digitalverband Bitkom am Dienstag mitteilte, sind inzwischen 84 Prozent der Deutschen der Meinung, dass alle Geschäfte gesetzlich verpflichtet sein sollten, neben Bargeldzahlungen auch mindestens eine elektronische Bezahlmöglichkeit anzubieten. Im Vorjahr waren erst 70 Prozent dieser Meinung.
Wissenswertes
Nach mehreren Viehdiebstählen in Brandenburg hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Allein in den vergangenen zwei Monaten seien 200 Rinder aus landwirtschaftlichen Betrieben verschwunden, teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Dienstag in Potsdam mit.
Wirtschaft
Der Fachkräftemangel in Deutschland hat sich nach Angaben der staatlichen Förderbank KfW entspannt - dennoch fehlen weiterhin Fachkräfte. Vor allem die Bauwirtschaft, viele Dienstleistungsbranchen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) litten "nach wie vor stark unter Engpässen", teilte die KfW am Dienstag mit. Besserung beim Fachkräftemangel gibt es demnach vor allem dort, wo die Wirtschaft schwächelt.
Bildung
Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) pocht auf die von der Koalition versprochene Bafög-Erhöhung. "Der Zick-Zack-Kurs der Bundesregierung beim Bafög ist ein verheerendes Signal an die Studierenden und die junge Generation insgesamt", sagte DSW-Vorstandschef Matthias Anbuhl der "Rheinischen Post" vom Dienstag. "Der Fachkräftemangel wird sich in den kommenden Jahren verschärfen, denn die Boomer-Generation geht nun Schritt für Schritt in Rente", betonte Anbuhl.
Wirtschaft
Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, hat das Vorgehen der Koalition in der Reformdebatte kritisiert. "Was ich sehr schwierig finde, ist, dass wir geradezu auf so einer Art Jahrmarkt der Reformvorschläge sind", sagte Fahimi am Montagabend in der Sendung "Pinar Atalay" von ntv. "Es vergeht ja eigentlich keine Woche, dass nicht irgendjemand irgendetwas reinschmeißt."
Wirtschaft
Die Privathaushalte in Deutschland haben im Jahr 2023 rund 335 Euro monatlich für Nahrungsmittel ausgegeben. Auf Fleisch und Wurst, Fisch und Meeresfrüchte entfielen durchschnittlich rund ein Fünftel oder 22 Prozent der Ausgaben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Für Getreide und Getreideerzeugnisse wie Brot, Reis und Nudeln gaben die Verbraucherinnen und Verbraucher rund 17 Prozent aus.
Wirtschaft
Mehr als eine Milliarde Kinder weltweit sind nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens drei von acht möglichen Folgen der Erderwärmung gleichzeitig ausgesetzt. Betroffen sind vor allem Kinder in afrikanischen Ländern südlich der Sahara und in Teilen Südasiens, wie aus einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef hervorgeht. Insgesamt sind demnach die meisten Kinder von einer Kombination aus Dürre, Hitze über 35 Grad Celsius und längeren Hitzeperioden betroffen.
Wirtschaft
Gesetzlich Versicherte können durch die Wahl der richtigen Krankenkasse jährlich mehrere hundert Euro sparen - und gleichzeitig mehr Zusatzleistungen erhalten. Die Beitragssätze reichen derzeit von 16,78 Prozent bis 18,99 Prozent, wie ein am Dienstag veröffentlichter Test der Stiftung Warentest ergab. Sie verglich 67 gesetzliche Krankenkassen. Trotz der laufenden Gesundheitsreform hätten diese ihre Zusatzangebote wie Zuschüsse zu Zahnreinigung oder Reiseimpfung bislang nicht reduziert.
Wirtschaft
Das Europaparlament entscheidet am Dienstag (ab 12.30 Uhr) über die Umsetzung der Zollvereinbarung mit den USA aus dem vergangenen Jahr. Die Abgeordneten stimmen in Straßburg über eine zeitweise Abschaffung der europäischen Zölle auf US-Industrieprodukte ab. Das Gesetz enthält eine Notfallklausel: Falls US-Präsident Donald Trump seine Zölle wieder erhöht, kann die EU-Kommission die Zollabschaffung wieder aussetzen.
Wirtschaft
Die Mehrheit der deutschen Bürgerinnen und Bürger halten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage zufolge für eine Fehlbesetzung. Wie die Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und "Stern" ergab, halten 75 Prozent Reiche nicht für die richtige Besetzung im Amt. Lediglich 15 Prozent sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Zehn Prozent waren unentschlossen.
Wissenswertes
US-Präsident Donald Trump will den 250. Gründungstag der USA am 4. Juli zur politischen Selbstdarstellung nutzen. Er werde am Unabhängigkeitstag in Washington "die spektakulärste aller Trump-Kundgebungen veranstalten", verkündete der Präsident am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Er werde "eine Grundsatzrede halten, die Sie nicht verpassen wollen", fügte er an seine Anhänger gerichtet hinzu. Zudem plane er "die größte Feuerwerkshow der Geschichte", ergänzte er in Großbuchstaben.
Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs beginnen nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Schiffe mit der Durchfahrt der Straße von Hormus. "Schiffe, viele von ihnen beladen mit Öl, beginnen, aus der Straße von Hormus herauszufahren", schrieb Trump am Montag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die Tanker würden dabei die südliche Route wählen, die "absolut sicher" sei.
Bildung
Der Nationale Bildungsbericht zeigt erneut deutliche Defizite bei Chancengerechtigkeit und grundlegenden Standards auf. "Die Bildungsschere tut sich ab der Geburt auf", sagte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) am Montag bei der Vorstellung des Berichts. Sie betonte die Bedeutung der frühkindlichen Bildung und will dazu neben der Kita verstärkt die Familien in die Pflicht nehmen.
Wirtschaft
Anlässlich der voraussichtlich abschließenden Beratungen der Rentenkommission der Bundesregierung an diesem Montag haben Linkspartei und Grüne vor Abstrichen bei der gesetzlichen Rente gewarnt. "Wir wissen, dass das, was sich dort abzeichnet, hochgefährlich ist", warnte Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner in Berlin. "Den Versuchen, die gesetzliche Rente zu schwächen, erteilen wir eine Absage", sagte Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch der Nachrichtenagentur AFP.
Wirtschaft
Die Einigung auf ein Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs ist international auf Erleichterung, aber auch Skepsis gestoßen. UN-Generalsekretär António Guterres begrüßte am Sonntag einen "entscheidenden Schritt hin zu einer friedlichen Beilegung des Konflikts", forderte aber zugleich "verstärkte Bemühungen" für ein endgültiges Konfliktende. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mahnte an, "das Vereinbarte zielstrebig umzusetzen". Viele wichtige Punkte - etwa die Zukunft des iranischen Atomprogramms - blieben offen.
Wirtschaft
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf die jüngste Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump verärgert reagiert. "So läuft das nicht", sagte er in einem Interview mit dem Sender TF1 am Montag kurz vor Beginn des G7-Gipfels in Evian. Trump hatte mit einem 100-Prozent-Zoll auf Wein und Champagner aus Frankreich gedroht, sollte Paris seine Digitalsteuer nicht zurücknehmen.
Wirtschaft
Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) hat die Relevanz der frühkindlichen Bildung betont und will dazu neben der Kita verstärkt die Familien in die Pflicht nehmen. "Die Bildungsschere tut sich ab der Geburt auf", sagte Prien am Montag bei der Vorstellung des diesjährigen Bildungsberichts. Mehr denn je müsse es daher darum gehen, Kinder im Vorschulalter zu erreichen. Der Bildungsbericht stellte die Themen Chancengerechtigkeit und Fachkräftesicherung in den Mittelpunkt.
Wirtschaft
Nach der Sperre der KI-Modelle Mythos und Fable wohl auf Anweisung der US-Regierung hat die EU-Kommission Washington zur Zusammenarbeit aufgerufen. "Europa ist eine wirtschaftliche Chance, kein Sicherheitsrisiko", erklärte EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen am Montag im Onlinedienst X. "Wir sind und bleiben ein verlässlicher Partner."
Wissenswertes
Schutz vor Abhängigkeit und schädlichen Inhalten: Nach dem Beispiel Australiens will auch die britische Regierung ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren einführen. Wie Premierminister Keir Starmer am Montag sagte, soll die für kommendes Frühjahr geplante Neuregelung Plattformen wie Snapchat, Tiktok, Youtube, Instagram, Facebook und X einschließen, jedoch nicht den Messengerdienst Whatsapp. "Social Media machen Kinder unglücklich", begründete der Labour-Chef das Vorhaben.
Wirtschaft
Der Renteneintritt der sogenannten Babyboomer trifft den deutschen Arbeitsmarkt laut einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) stärker als bislang befürchtet. Bis 2036 schrumpfe die Erwerbsbevölkerung um rund 4,3 Millionen Arbeitskräfte, erklärte das IW am Montag. Vor zwei Jahren hatte das Institut noch mit einer Lücke von drei Millionen gesehen. Grund für die neue Prognose ist demnach, dass die Bevölkerung hierzulande früher schrumpft.
Wirtschaft
Das von den USA und dem Iran angekündigte Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs sorgt für Erleichterung an den Märkten: Der Ölpreis ging am Montagmorgen spürbar zurück, die Aktienkurse weltweit legten zu. Die Reeder hoffen auf eine sichere Passage durch die Straße von Hormus. Dafür werden nach iranischen Angaben aber künftig Gebühren fällig.