-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
Umfrage: Mehrheit von Deutschen postet Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken
Eine Mehrheit von 57 Prozent der Deutschen postet einer aktuellen Umfrage zufolge Bilder und Videos während des Urlaubs. Das sind sieben Prozent mehr als bei einer vergleichbaren Erhebung im vergangenen Jahr, wie der Digitalverbands Bitkom am Donnerstag in Berlin mitteilte. Besonders ausgeprägt ist das Verhalten bei den 16- bis 29-Jährigen mit 69 Prozent und den 30- bis 49-Jährigen mit 66 Prozent.
44 Prozent gaben bei der Befragung an, dass sie sich viel Aufmerksamkeit für ihre Urlaubsbilder wünschen. 26 Prozent räumten ein, andere mit den Fotos und Videos neidisch machen zu wollen. Ebenfalls 26 Prozent brachten sich eigenen Angaben zufolge schon einmal in Gefahr, um besonders spektakuläre Aufnahmen zu machen.
58 Prozent gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten über soziale Netzwerke eine Idee für einen eigenen Urlaub bekommen zu haben. Allerdings waren 53 Prozent nach eigener Angaben schon einmal enttäuscht, weil das Urlaubsziel in den sozialen Medien schöner aussah als in Wirklichkeit.
Für die Erhebung wurden laut Bitkom 1004 Menschen ab 16 Jahren befragt. Darunter waren 745 Urlauber, die generell soziale Medien nutzen.
A.Leibowitz--CPN