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Sanktionierter russischer Öl-Konzern Lukoil verkauft Auslandsgeschäft an US-Investor
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Klage von US-Feuerzeughersteller Zippo gegen frühere EU-Zölle wird neu aufgerollt
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Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 und 2027 nach unten
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Vergleichsportal: Gaspreise für Neukunden auf tiefstem Stand seit 20 Monaten
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"Trend-Studie Contact Center 2026": Weder Krise noch Revolution
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Klage von US-Feuerzeughersteller Zippo gegen frühere EU-Zölle wird neu aufgerollt
Eine Klage des US-Feuerzeugherstellers Zippo wegen früherer Strafzölle der EU gegen die USA muss vom Gericht der Europäischen Union neu aufgerollt werden. Die nächsthöhere Instanz, der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg, hob das Gerichtsurteil vom Oktober 2023 am Donnerstag auf. Die Zölle waren Ende 2021 ausgelaufen. (Az. C-811/23 P)
Im Januar 2020 hatten die USA die Einfuhrzölle auf bestimmte Aluminium- und Stahlerzeugnisse erhöht. Als Antwort verhängte die EU-Kommission vorübergehend Strafzölle auf bestimmte US-Produkte, darunter 20 Prozent auf Sturmfeuerzeuge aus Metall.
Zippo klagte vor dem EU-Gericht und bekam recht. Die EU-Kommission hätte das US-Unternehmen zunächst anhören müssen, erklärte das Gericht. Der EuGH sah das nun anders. Zippo habe kein Recht auf Anhörung, entschied er. Da das Gericht aber nicht alle Klagegründe geprüft habe, die Zippo angab, muss es das nun nachholen.
H.Meyer--CPN