-
Rentenkommission empfiehlt grundlegende Änderungen - und erntet viel Kritik
-
Rentenkommission empfiehlt weit reichende Änderungen - und erntet viel Kritik
-
Grüne reagieren mit Lob und Kritik auf Empfehlungen der Rentenkommission
-
Bahnkonzern Italo erwartet sinkende Preise bei Einstieg in deutschen Markt
-
Trump gibt Vandalismus Schuld für Probleme an renoviertem Wasserbecken in Washington
-
Experte: "Deutschland ist auf solche Extremhitze nicht vorbereitet"
-
"Massive" Kürzungen: Linke kritisiert Vorschläge der Rentenkommission
-
"Bild am Sonntag": Rentenkommission will Rente mit 70 ab den 2090er-Jahren einführen
-
"Der Fall Mette-Marit kann helfen": Lauterbach wirbt für Organspende-Reform
-
Schiffstracker: Zahl der Durchfahrten durch Straße von Hormus wieder gesunken
-
O'Leary verlängert Vertrag an der Ryanair-Spitze bis 2032
-
Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas
-
Merz erhöht in EU-Haushaltsverhandlung den Druck: Brauchen "akzeptablen" Vorschlag
-
Baden-Württemberg: Bei Suche nach vermisstem Säugling Babyleiche gefunden
-
Wildberger verteidigt KI-Nutzung für Reden und verweist auf "klare Regeln"
-
Suche mit Hunden und Drohnen: Drei Monate altes Baby in Renningen vermisst
-
Reispreis in Japan fällt erstmals seit dreieinhalb Jahren
-
Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs
-
Bonner Rheinbrücke bleibt gesperrt - Neubau nötig
-
Ifo-Präsident warnt vor "existenzieller" Abhängigkeit von US-Konzernen bei KI
-
Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter
-
Handelspolitik: EU-Gipfel setzt auf Dialog mit China - behält sich härtere Gangart vor
-
Kuba beschließt umfassendes Reformpaket für mehr Marktwirtschaft
-
Vance: Iran-Gespräche nicht so hart wie Talkshow-Auftritt
-
Schiffsverfolgungsdienste: Acht Schiffe durchqueren Straße von Hormus
-
SPD-Fraktion: Verabschiedung der Gesundheitsreform wird verschoben
-
"Koalitionsbruch": Harte Kritik an Entwurf aus dem Hause Bas zu Arbeitszeitreform
-
Rentenkommission einigt sich auf Empfehlungen - aber offenbar nicht einstimmig
-
Koalition uneins über mögliche Änderungen an Selbstbestimmungsgesetz
-
Mietwagen nach Unfall: Fiktiver Preis für höherwertiges Auto nicht entscheidend
-
Verdi ruft Beschäftigte von Ikea zu Streiks am Freitag auf
-
Union lehnt Bas-Überlegungen zu Arbeitszeitreform ab - keine Bindung an Tarifvertrag
-
Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung
-
Berechnung von Schufa-Wert: Bundesgerichtshof verhandelt über Anspruch auf Auskunft
-
Presse: Rentenkommission einigt sich mehrheitlich auf Empfehlungen
-
Gerichtstermin wegen Klage von Schauspieler Ulmen gegen Produktionsfirma aufgehoben
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen im April - Branche sieht aber weiter großen Bedarf
-
Sanierung Bahnstrecke Berlin-Hannover: Züge brauchen mindestens eine Stunde länger
-
Deutsche Marineschiffe passieren Suezkanal auf Weg zu möglichem Hormus-Einsatz
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen im April
-
Warentest: Viele Kinder-Sonnencremes bieten guten Schutz - aber fünf fallen durch
-
Kubas Kommunistische Partei beschließt Reformen für mehr Marktwirtschaft
-
Apple-Chef: KI-Boom macht iPhones und andere Geräte teurer
-
Wirtschaftskrise in Kuba: Drastische Einschränkungen im Bus- und Zugverkehr
-
Bundesgerichtshof prüft Auskunftsanspruch gegen Schufa
-
OMP treibt die weltweit führenden Lieferketten voran: Neun Kunden unter den Gartner Supply Chain Top 25 für 2026
-
Auch unter Trump-nahem Fed-Chef Warsh: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
-
OpenAI-Chef appelliert an G7: Verantwortung für KI nicht den Tech-Firmen überlassen
-
Medien: Prinz Harry und Familie besuchen erstmals seit vier Jahren gemeinsam Großbritannien
-
Merz erwartet rasche Einigung der Koalition auf weit reichende Rentenreform
Deutsche Autobauer erwarten für 2026 nur leichten Anstieg der Pkw-Neuzulassungen
Die deutsche Automobilindustrie erwartet für das kommende Jahr ein leichtes Plus bei den Pkw-Neuzulassungen um zwei Prozent. "Der deutsche Pkw-Markt wird sich im Jahr 2026 nicht wesentlich erholen. Der VDA erwartet ein moderates Plus von zwei Prozent auf 2,90 Millionen Neuzulassungen - weiterhin rund ein Fünftel weniger als im Vorkrisenjahr 2019", heißt es in einer am Montag veröffentlichten Prognose des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA). Hauptgrund sei die anhaltende Wirtschaftsschwäche.
Besonders die rein elektrisch angetriebenen Autos legen der Prognose zufolge zu: Sie wachsen demnach um 30 Prozent auf 693.000 Einheiten. Bei den Plugin-Hybriden rechnet der Verband hingegen nach einem starken Anstieg im laufenden Jahr für 2026 mit einem Rückgang der Neuzulassungen um fünf Prozent.
Voraussetzung sei aber, dass die geplante neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung zügig umgesetzt werde. Verbraucher, Unternehmen und Handel benötigten Klarheit über die Kriterien und die Abwicklung der Förderung. "Andernfalls warten viele Käufer ab und die aktuell grundsätzlich positive Dynamik auf dem Markt für Elektro-Pkw kommt zum Erliegen", erklärt der VDA.
Die Branche steckt seit Jahren in einer Krise. US-Zölle, Probleme auf dem chinesischen Markt, die Kosten der klimaneutralen Transformation, hohe Energie- und Standortkosten sowie die Zurückhaltung der Käufer in Europa machen ihr zu schaffen. Die Branche pocht daher auf eine Aufweichung der bisher strengen Regeln für ein Verbrenner-Aus in der EU ab 2035.
Auch beim Export erwartet der VDA im kommenden Jahr nur eine "verhaltene Dynamik". In Europa sei mit einem Plus um zwei Prozent auf 13,4 Millionen Fahrzeuge zu rechnen und in China mit einem Zuwachs um ein Prozent auf 24,5 Millionen Einheiten, heißt es in der Prognose.
In den USA rechnet der VDA dagegen mit einem deutlichen Rückgang der Neuzulassungen um vier Prozent. "Mehr Protektionismus und damit einhergehende Kostensteigerungen - das bleibt 2026 nicht ohne Folgen. Die Unternehmen werden das klar merken", erklärte VDA-Präsidentin Hildegard Müller.
Der Ausblick des VDA auf die E-Autozulassungen zeige, "dass die Menschen im Land bereit sind für den Umstieg auf moderne, klimaschonende Autos", erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Julia Verlinden. Bei den batterieelektrischen Pkw rechne die Branche mit stark steigendem Absatz, fuhr sie fort: "Die Bundesregierung sollte die neuen Zahlen zum Anlass nehmen, ihren Kampf für die Museumstechnologie Verbrennungsmotor in Brüssel einzustellen." Deutschland als zweitgrößter E-Auto-Produktionsstandort der Wel brauche "jetzt politischen Rückenwind statt Verunsicherung der Verbraucher*innen".
Y.Uduike--CPN