-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
Warentest: Viele Kinder-Sonnencremes bieten guten Schutz - aber fünf fallen durch
Bei einem Test von Sonnenschutzmitteln für Kinder hat die Mehrheit der Produkte beim UV-Schutz sehr gut abgeschnitten. "Die Testsieger kosten weniger als drei Euro je 100 Milliliter und sind in Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten erhältlich", teilte die Stiftung Warentest am Donnerstag mit. Allerdings erhielten demnach auch fünf Produkte die Gesamtnote Mangelhaft - darunter das teuerste Sonnenschutzmittel im Test.
Die durchgefallenen Produkte hielten der Stiftung Warentest zufolge den angegebenen Sonnenschutzfaktor nicht ein oder boten keinen ausreichenden UVA-Schutz. "Kinderhaut ist besonders dünn und kaum in der Lage, sich selbst vor der Sonne zu schützen – da darf man beim Sonnenschutz keine Kompromisse eingehen", erklärte Testleiter Tim Quinders.
Insgesamt testete die Stiftung 23 Produkte für Kinder, darunter Cremes, Lotionen, Sprays und Roll-On-Produkte mit einem Sonnenschutzfaktor von 30, 50 oder 50plus. Teils handelt es sich um zertifizierte Naturkosmetika, teils um konventionelle Drogerieprodukte, wie die Warentesterinnen und -tester weiter mitteilten.
Zum ersten Mal bewertete die Stiftung auch Umweltkriterien - und bezeichnete das Ergebnis als "ernüchternd": "Fast alle Produkte enthalten nicht oder schwer biologisch abbaubare Stoffe, die beim Baden ungefiltert in Seen und Meere gelangen." Nur drei zertifizierte Naturkosmetika kämen ohne solche umweltkritischen Inhaltsstoffe aus, hätten im Test aber aus anderen Gründen nicht überzeugt.
In drei Produkten fanden die Testerinnen und Tester überdies einen kritischen Weichmacher, "der als fortpflanzungsgefährdend gilt". Die gemessenen Konzentrationen stellten zwar kein unmittelbares Gesundheitsrisiko dar, "die Stiftung Warentest fordert die betroffenen Anbieter jedoch auf, die Qualität ihrer Rohstoffe strenger zu kontrollieren".
St.Ch.Baker--CPN