-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Kanada: Ghanaischer Spieler darf wegen Vergewaltigungsverdachts nicht zur WM einreisen
Kanada hat dem unter Vergewaltigungsverdacht stehenden ghanaischen Fußball-Nationalspieler Thomas Partey die Einreise für seine Teilnahme am ersten Spiel seiner Mannschaft bei der Weltmeisterschaft untersagt. Ein Bundesrichter wies am Dienstag (Ortszeit) einen Einspruch Ghanas gegen eine entsprechende vorherige Entscheidung zurück, wie der kanadische Sender CBC berichtete. Der 32-Jährige darf demnach nicht nach Toronto reisen, wo Ghana am Mittwoch in seinem ersten Spiel dieser WM gegen Panama antritt.
Gegen Partey soll in Großbritannien im kommenden Jahr ein Urteil in einem Prozess wegen Vergewaltigungen und eines anderen sexuellen Übergriffs fallen. Es geht um die Vorwürfe von vier Frauen. Die Taten sollen sich in den Jahren 2020 bis 2022 ereignet haben, als Partey für den Londoner Club FC Arsenal spielte. Der Fußballer, der mittlerweile beim spanischen Verein Villareal unter Vertrag ist, weist die Vorwürfe zurück.
Der ghanaische Außenminister Sam Okudzeto Ablakwa hatte das Einreiseverbot für Partey als "extrem ungerecht" verurteilt und Partey als "zentrales Mitglied" der Fußball-Nationalmannschaft seines Landes bezeichnet. Die Regierung in Accra sandte demnach eine offizielle Protestnote an die kanadische Regierung.
H.Müller--CPN