-
Sanierung Bahnstrecke Berlin-Hannover: Züge brauchen mindestens eine Stunde länger
-
Deutsche Marineschiffe passieren Suezkanal auf Weg zu möglichem Hormus-Einsatz
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen im April
-
Warentest: Viele Kinder-Sonnencremes bieten guten Schutz - aber fünf fallen durch
-
Kubas Kommunistische Partei beschließt Reformen für mehr Marktwirtschaft
-
Apple-Chef: KI-Boom macht iPhones und andere Geräte teurer
-
Wirtschaftskrise in Kuba: Drastische Einschränkungen im Bus- und Zugverkehr
-
Bundesgerichtshof prüft Auskunftsanspruch gegen Schufa
-
Auch unter Trump-nahem Fed-Chef Warsh: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
-
OpenAI-Chef appelliert an G7: Verantwortung für KI nicht den Tech-Firmen überlassen
-
Medien: Prinz Harry und Familie besuchen erstmals seit vier Jahren gemeinsam Großbritannien
-
Merz erwartet rasche Einigung der Koalition auf weit reichende Rentenreform
-
Prinz Harry und Familie wollen erstmals seit vier Jahren Großbritannien besuchen
-
Merz wertet G7-Gipfel mit Trump als Erfolg - zum Abschluss Beratungen über KI
-
Amazon-Gründer Bezos möchte umweltbelastende Industrien ins All schicken
-
US-Astronautin Koch erhält spanischen Prinzessin-von-Asturien-Preis
-
Greenpeace-Studie: US-Rechenzentren deutlich klimaschädlicher als europäische
-
Koalition streitet über Rente - Regierung bekommt Dienstag Expertenempfehlungen
-
Journalistenverbände fordern KI-Kennzeichungspflicht
-
Merz: Trump hat Lizenzproduktion von US-Waffen für Ukraine zugestimmt
-
Studie: Weiter große Unterschiede bei Müllgebühren in deutschen Städten
-
Deutscher Journalistenverband fordert KI-Kennzeichungspflicht
-
Starmer mahnt nach Warnschüssen von russischem Kriegsschiff im Ärmelkanal zu Wachsamkeit
-
Bundesbank: Erstmals mehr als die Hälfte der Zahlungen bargeldlos
-
Spielwarenhersteller Ravensburger übernimmt Mehrheitsbeteiligung bei Steiff
-
Deutschland gibt geraubte Kulturgüter an Polen zurück
-
Zahl antisemitischer Vorfälle verharrt 2025 auf hohem Niveau
-
G7-Staaten beraten über Stärkung der Weltwirtschaft - Gipfel endet am Nachmittag
-
Zahl dokumentierter antisemitischer Vorfälle verharrt 2025 auf hohem Niveau
-
Großauftrag für Neptun-Werft in Rostock
-
EU lockert Regeln für Schadstoffe in Kosmetika
-
Statistik: In Deutschland leben gut vier Millionen Geflüchtete und Vertriebene
-
US-Regierung: Pentagon setzte Musks KI-Chatbot Grok beim Iran-Krieg ein
-
CDU-Wirtschaftsrat: Grundrente, Mütterrente und Rente mit 63 abschaffen
-
Die US-Luftwaffe vergibt Fertigungsauftrag für das CCA vom Typ FQ-42A an GA-ASI
-
Kanada: Ghanaischer Spieler darf wegen Vergewaltigungsverdachts nicht zur WM einreisen
-
Spanischer Schauspieler Javier Bardem verewigt sich in Hollywood mit seien Handabdrücken
-
Russisches Kriegsschiff soll im Ärmelkanal Warnschüsse in Nähe von Yacht abgegeben haben
-
Schah-Sohn warnt vor Abkommen mit dem Iran
-
Leitzins: US-Notenbank tagt erstmals unter neuem Chef Warsh
-
Norwegens Kronprinz Haakon will wegen kranker Ehefrau Termine reduzieren
-
Presse: Trumps Ballsaal wird deutlich teurer und belastet Steuerzahler
-
US-Gastronomiekonzern Yum! Brands verkauft Pizza Hut
-
Britischer Prinz George wechselt im September auf Eliteschule Eton
-
Atommüll aus Wiederaufbereitung im Ausland: Deutschland nimmt letzte Castoren zurück
-
Reformen: Klüssendorf dämpft Erwartungen an Komplettlösung bis zur Sommerpause
-
Diplomatenkreise: G7 wollen Druck auf Russland mit neuen Energie-Sanktionen erhöhen
-
Lauterbach und Grünen-Politikerin Lang für Widerspruchslösung bei Organspenden
-
Toter Säugling in Wohnung in Brandenburg entdeckt - Eltern vorläufig festgenommen
-
Veggie-Burger: EU-Parlament bestätigt Entscheidung gegen Namensverbot
Deutsche Marineschiffe passieren Suezkanal auf Weg zu möglichem Hormus-Einsatz
Auf ihrem Weg zu einem möglichen Einsatz in der Straße von Hormus haben zwei Schiffe der deutschen Marine am Donnerstag den Suezkanal passiert. Das Minenjagdboot "Fulda" und das Versorgungsschiff "Mosel" sollten nun binnen fünf bis sieben Tagen das Rote Meer Richtung Süden durchfahren und dann zur weiteren Einsatzvorbereitung im Hafen des afrikanischen Kleinstaats Dschibuti Halt machen, teilte das Bundesverteidigungsministerium mit. Insgesamt befänden sich rund 140 Soldatinnen und Soldaten an Bord der beiden Marineeinheiten.
Zur "Vorbereitung eines möglichen Einsatzes" seien die "Fulda" und die "Mosel" zusätzlich mit autonomen Systemen, Minentauchern und Schutzvorrichtungen ausgestattet worden, teilte das Ministerium weiter mit. Die Bundesregierung sei "bereit, einen wesentlichen und sichtbaren Beitrag in einer internationalen Koalition zum Schutz der freien Seefahrt in der Straße von Hormus zu leisten", bekräftigte es.
Um einen solchen Einsatz zu ermöglichen, werde eine Befassung des Bundestages mit einem Einsatz-Mandat "bis zur Sommerpause" angestrebt, hieß es weiter. Neben dem Bundestags-Mandat seien eine "nachhaltige Beendigung der Kampfhandlungen" zwischen dem Iran und den USA sowie eine völkerrechtliche Grundlage "wesentliche Voraussetzungen" für eine deutsche Beteiligung an einem Einsatz in der Straße von Hormus.
Die "Fulda" ist ein Minenjagdboot der "Frankenthal"-Klasse. Die Schiffe sind darauf spezialisiert, Gefahren unter Wasser zu entdecken und zu beseitigen. Dabei kommen neben kabelgelenkten Unterwasserdrohnen auch Überwasserdrohnen zum Einsatz, die Motorengeräusche und das Magnetfeld von Schiffen simulieren und so Grundminen zur Detonation bringen. Minentaucher können zudem Sprengkörper an schwer zugänglichen Stellen wie in Häfen unschädlich machen.
Der Tender "Mosel" dient als Versorgungsschiff und hat unter anderem Kraftstoff, Frischwasser, Ersatzteile, Proviant und Munition an Bord. Die Schiffe der "Elbe"-Klasse haben beim Einsatz mit Minenjagd-Booten auch Experten für Wartungs- und Reparaturarbeiten an Bord. Auf dem Deck des Schiffs können auch Transporthubschrauber landen.
Ch.Lefebvre--CPN