Wenn Daten das Bauchgefühl schlagen
Deutscher Wetterdienst: Heißester Tag aller Zeiten mit 41,3 Grad
Neuer Juni-Hitzerekord für Deutschland mit über 40 Grad erreicht
Niedersachsens Ministerpräsident Lies gegen radikale Sparpläne bei VW
Wadephul reist in die USA und nach Südamerika - Gespräche über Mercosur geplant
Prien plant offenbar gleichmäßigere Zeitaufteilung beim Elterngeld
Bundestag beschließt Vorrang für schnelles Bauen - Kritik von Umweltschützern
Weniger schweinehaltende Betriebe - Zahl der Tiere aber steigend
Volkswagen plant radikalen Konzernumbau - massiver Stellenabbau und Werkschließungen
Finanzaufsicht Bafin prüft Zalando - Aktie sackt ab
Hitzewelle steuert auf Höhepunkt zu: Temperaturen von über 40 Grad möglich
Zahl der Scheidungen leicht gestiegen - Insgesamt weniger Ehen
Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung
Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren
Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
Wenn Daten das Bauchgefühl schlagen
DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
Bericht: Bund zahlt bis zu 7,2 Milliarden für Einstieg bei Panzerhersteller KNDS
Großbritannien verzeichnet neuen Hitzerekord - Viele Notfalleinsätze in London
Ryanair streicht Gebühr für Familiensitzplatz - allerdings "widerwillig"
DB-Chefin Palla schraubt Ziele nach unten - 80 Prozent Pünktlichkeit erst 2035
Leistungssprung bei Mikrochips: IBM stellt neue Technologie vor
Rekordverdächtig heiße Nacht in Deutschland: 26,2 Grad in Rheinland-Pfalz
Brüssel erwägt strengere Regeln für Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft
Flächendeckende Extremhitze in Deutschland: Temperaturen bis nahe 40 Grad erwartet
Zahl der vergebenen Deutschlandstipendien leicht gestiegen
Wirtschaft
Die deutschen Rüstungsunternehmen können nach Einschätzung eines Beratungsunternehmens die Nachfrage durch die Bundeswehr auf absehbare Zeit nicht bedienen. Die deutschen Streitkräfte seien daher noch lange von Waffenimporten abhängig, berichtete der "Spiegel" am Donnerstag unter Berufung auf eine Modellrechnung der internationalen Strategieberatung Strategy&. Demnach könnte bis 2035 eine Lücke von bis zu 117 Milliarden Euro zwischen der Beschaffungsnachfrage und dem Wert der von deutschen Unternehmen produzierten Rüstungsgüter klaffen.
Wissenswertes
Eine mit einer fauchenden Katze in einem Treppenhaus konfrontierte Frau hat in der Nacht zum Donnerstag in Bremen die Polizei eingeschaltet. Wie die Beamten in der Hansestadt am Donnerstag mitteilten, wusste sich die 19-Jährige nach eigenen Angaben nicht mehr anders zu helfen, nachdem ihr das Tier eine Stunde lang den Rückweg in ihre Wohnung versperrt hatte.
Wirtschaft
Angesichts der weiterhin hohen Energiepreise konkretisieren sich in der Bundesregierung offenbar die Pläne für steuerliche Entlastungen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist einem Bericht der "Bild"-Zeitung vom Donnerstag zufolge offen für eine Erhöhung der Pendlerpauschale von derzeit 38 Cent auf bis zu 45 Cent je Kilometer. Zudem sei er für eine Senkung der Stromsteuer. Die Überlegungen zur Pendlerpauschale stießen beim Koalitionspartner SPD allerdings auf Kritik.
Wirtschaft
Das Bundeskartellamt hat die Raffinerien in Deutschland aufgefordert, Informationen zum Zustandekommen der Spritpreise zu liefern. "Die Unternehmen müssen uns über ihre Kostenstrukturen aufklären und zeigen, dass ihre Preise gerechtfertigt sind", erklärte Kartellamtschef Andreas Mundt am Donnerstag. Er wies jedoch Forderungen zurück, dass seine Behörde für sinkende Preise an den Tankstellen sorgen solle.
Auch vor Beginn des Iran-Kriegs ist die Industrieproduktion in Deutschland nicht recht in Schwung gekommen: Sie sank im Februar im Vormonatsvergleich um 0,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. In der Pharmaindustrie ging die Produktion dabei stark um 4,4 Prozent zurück, in der Automobilindustrie dagegen stieg sie um 1,7 Prozent.
Wirtschaft
Im ersten Quartal sind nach Analysen von Wirtschaftsforscher so viele Unternehmen pleite gegangen wie seit 20 Jahren nicht. In den ersten drei Monaten des Jahres verzeichnete das Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 4573 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften. "Das ist der höchste Stand seit dem dritten Quartal 2005, und somit liegen die Insolvenzzahlen auch höher als im Zuge der großen Finanzkrise 2009", erklärten die Forschenden am Donnerstag.
Deutschlands Exporte sind vor dem Beginn des Iran-Kriegs deutlich angestiegen. Die Ausfuhren kletterten im Februar im Vergleich zum Vormonat um 3,6 Prozent auf einen Wert von 135,2 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Februar 2025 war das ein Anstieg um 2,9 Prozent. Das sei jedoch "nur ein kurzes Aufatmen" gewesen, warnt die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK).
Wirtschaft
Bei der Techniker Krankenkasse (TK) nutzt bisher rund eine Million Versicherte aktiv die elektronische Patientenakte. "Die Zahl der Anmeldungen steigt kontinuierlich", erklärte der TK-Vorstandsvorsitzende Jens Baas am Donnerstag. Allerdings bleibe die digitale Transformation "ein Marathon". Denn tatsächlich nutzen damit bei Deutschlands größter Krankenkasse erst gut acht Prozent der insgesamt 12,3 Millionen Versicherten die E-Patientenakte (ePA).
Wirtschaft
In Argentinien hat das Unterhaus nach fast zwölfstündiger Debatte eine umstrittene Reform des sogenannten "Gletscher-Gesetzes" verabschiedet. Erleichtert wird damit der Abbau von Metallen wie Kupfer, Lithium und Silber in Gletschergebieten der Anden. Die Reform von Präsident Javier Milei war im Februar bereits vom Senat gebilligt worden. Umweltschützer protestieren; sie argumentieren, diese Zonen seien wichtig für die Wasserversorgung.
Wirtschaft
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zu Reformbereitschaft aufgerufen. "Wir müssen unser Land wieder fit machen. Wir müssen uns alle zusammen anstrengen", sagte Merz in einem am Donnerstag veröffentlichten Video. Ziel müsse es sein, "dass wir wieder wettbewerbsfähig werden auf der internationalen Bühne, dass wir Arbeitskräfte in der Industrie erhalten und dass wir ein wohlhabendes Land in Freiheit und in Frieden bleiben".
Wirtschaft
Die Schulden der öffentlichen Haushalte sind im vierten Quartal 2025 um 50,8 Milliarden Euro gestiegen. Insgesamt waren die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden, Gemeindeverbänden und Sozialversicherung inklusive aller Extrahaushalte mit 2661,5 Milliarden Euro verschuldet, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 waren das 1,9 Prozent mehr. Gegenüber dem letzten Quartal 2024 erhöhte sich die Verschuldung um sechs Prozent oder 151 Milliarden Euro.
Wissenswertes
Rund drei Monate nach dem Fund eines menschlichen Schädels in Worms in Rheinland-Pfalz haben Ermittler die Identität des Toten festgestellt. Bei ihm handelte es sich um einen seit 2019 vermissten Mann, wie die Polizei Mainz am Donnerstag mitteilte. Der 72-Jährige konnte trotz einer großen Suche über Jahre nicht gefunden werden. Hinweise auf eine Straftat gab es nicht.
Wirtschaft
Die Industrieproduktion in Deutschland ist im Februar nahezu stabil geblieben: Sie sank im Vergleich zum Januar saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. In der Pharmaindustrie ging die Produktion dabei stark um 4,4 Prozent zurück, in der Automobilindustrie dagegen stieg sie um 1,7 Prozent.
Wirtschaft
Die Kritik an Familienministerin Karin Prien (CDU) wegen der Neuausrichtung des Förderprogramms "Demokratie leben" hält an. Der frühere Bundestagspräsident und Schirmherr der Amadeu Antonio Stiftung, Wolfgang Thierse (SPD), warnte im Gespräch mit dem Portal Table Briefings deutlich vor einer Schwächung der Demokratieförderung: "Ich appelliere eindringlich an Ministerin Prien, in den Zeiten akuter Demokratiegefährdung keine weiteren Unsicherheiten über zukünftige Förderungen zu erzeugen".
Wirtschaft
Deutschlands Exporte sind im Februar gestiegen: Sie kletterten im Vergleich zum Vormonat um 3,6 Prozent auf einen Wert von 135,2 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Februar 2025 war das ein Anstieg um 2,9 Prozent. Vor allem die Ausfuhren in die EU-Staaten legten zu - die Exporte in die USA dagegen sanken.
Wirtschaft
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat eine Erhöhung der durch jahrelange Inflation und wirtschaftlichen Zusammenbruch ausgehöhlten Löhne in dem südamerikanischen Land angekündigt. Die "verantwortungsvolle" Erhöhung der Löhne werde am 1. Mai umgesetzt werden, sagte Rodríguez am Mittwoch (Ortszeit) in einer Fernsehansprache, ohne weitere Details zu nennen. Wirtschaftliche "Fehler" der Vergangenheit müssten "korrigiert" werden, fügte sie hinzu.
Wirtschaft
Trotz der jüngsten Entspannung an den Ölmärkten werden die Spritpreise in Deutschland nach Einschätzung des Wirtschaftsweisen Gabriel Felbermayr auch in den nächsten Monaten auf hohem Niveau bleiben. "Tankstellenpreise von unter zwei Euro sind illusorisch", sagte Felbermayr der "Welt" (Donnerstagsausgabe). Auch wenn sich die Lage im Nahen Osten weiter beruhige, müsse sich "das gesamte System erst in ein neues Gleichgewicht bewegen".
Wirtschaft
Im Gazastreifen ist nach Angaben des katarischen Nachrichtensenders Al-Dschasira einer seiner Mitarbeiter bei einem israelischen Drohnenangriff getötet worden. Der für den Sender tätige Journalist Mohammed Wascheha sei getötet worden, als ein israelischer Drohnenangriff am Mittwoch sein Auto in der Stadt Gaza getroffen habe, berichtete der Sender. Die israelische Armee äußerte sich zunächst nicht dazu.
Wirtschaft
Die USA haben den Iran zur sofortigen Öffnung der Straße von Hormus gedrängt. Präsident Donald Trump erwarte, dass die Meerenge "unverzüglich, schnell und sicher wieder geöffnet" werde, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch in Washington. Jede Schließung sei "völlig inakzeptabel".
Wirtschaft
Bei der Lufthansa ist das Kabinenpersonal für Freitag zum Streik aufgerufen. Bestreikt werden sollten zwischen 00.01 und 22:00 Uhr Abflüge der Lufthansa AG von den Flughäfen Frankfurt am Main und München, teilte die Gewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) am Mittwoch mit. Grund seien die gescheiterten Verhandlungen über einen neuen Manteltarifvertrag.
Wirtschaft
Die wirtschaftlichen Folgen des Krieges gegen den Iran werden voraussichtlich noch monatelang zu spüren sein. Der Chef der Internationalen Energie-Agentur, Fatih Birol, sprach von "vielen Monaten, wenn nicht Jahren", die eine Normalisierung dauern werde. Energieanalysten hoben die Lage bei Flüssigerdgas (LNG) hervor: Viele Produktionsanlagen in Nahost seien beschädigt. Der Reeder Hapag-Lloyd, kündigte an, die Straße von Hormus vorerst weiter zu meiden.
Wissenswertes
Die Sperrungen und Wachen rund um den vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns sterbenden Buckelwal werden aufrecht erhalten. Auch die Benetzung mit Wasser zum Kühlen werde fortgesetzt, erklärte Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Mittwoch. Das sei eine enorme personelle Belastung für die Wasserschutzpolizei, die freiwillige Feuerwehr und die Mitarbeiter des Ministeriums. "Für die Leistung bin ich ungeheuer dankbar und würde mir wünschen, dass die Menschen, die sich hier einsetzen durch Internetkommentare gewürdigt statt geschmäht würden", fügte Backhaus hinzu.
Wirtschaft
Nach der Einigung auf eine Feuerpause im Iran-Krieg sind Hoffnungen auf sofortige Preissenkungen an den deutschen Tankstellen enttäuscht worden. Am Mittag stiegen die Diesel- und Benzinpreise am Mittwoch erneut um gut fünf und knapp sechs Cent, wie der ADAC mitteilte. Die Bundesregierung mahnte "Realismus" an: Die Lage auf den Weltmärkten für Energie sei weiterhin unsicher. Die Debatte um mögliche Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher lief weiter.
Wirtschaft
Außenhandelsexperten bescheinigen der Exportwirtschaft und besonders den deutschen Unternehmen vor dem Hintergrund anhaltender weltweiter Krisen eine gute Resilienz. "Die weltweiten und insbesondere die deutschen Exporteure bleiben trotz einem Jahr Handelskrieg, einer veränderten Risikolandschaft und Nahostkonflikt relativ widerstandsfähig", erklärte der Kreditversicherer Allianz Trade am Mittwoch. Die Experten verweisen auf Befragungen von rund 6000 Unternehmen weltweit.
Wissenswertes
Ein Falke ist auf einer Bundesstraße in Baden-Württemberg in einen fahrenden Kleintransporter geflogen und dabei ums Leben gekommen. Der Greifvogel sei während der Fahrt durch ein geöffnetes Fenster ins Innere des Kleintransporters eines 51-jährigen Fahrers gelangt und gegen das Lenkrad geprallt, teilte die Polizei in Reutlingen am Mittwoch mit. Der Vogel fiel anschließend leblos in den Fußraum.
Wirtschaft
Die Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe haben im Februar etwas mehr Aufträge erhalten. Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Januar saison- und kalenderbereinigt um 0,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Im Januar hatten die Unternehmen noch ein Minus von 11,1 Prozent bei den Aufträgen verzeichnet. Die "positive Entwicklung" im Februar führte das Bundesamt vor allem auf einen Anstieg von 3,8 Prozent in der Automobilindustrie zurück.
Wirtschaft
Der internationale Airline-Verband Iata geht davon aus, dass sich die Versorgungslage mit Flugzeugtreibstoff infolge der Waffenruhe in Nahost nur langsam entspannen wird. Es sei schwer zu sagen, wie lange es dauern werde, bis sich die Treibstoffversorgung wieder normalisiere, sagte Iata-Chef Willie Walsh am Mittwoch in Singapur. Aber schnell werde es nicht gehen: "Angesichts der Beeinträchtigungen der Raffineriekapazitäten im Nahen Osten wird es noch Monate dauern, bis die Versorgung wieder das erforderliche Niveau erreicht."
Wirtschaft
Die Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen des Nahverkehrs in Deutschland ist im vergangenen Jahr nicht wesentlich angestiegen. Die Zahl der beförderten Fahrgäste lag bei 11,5 Milliarden, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Im Vorjahr waren es 11,4 Milliarden.
Wirtschaft
Nach der verkündeten Einigung auf eine Waffenruhe im Iran-Krieg herrscht Erleicherung an den Aktien- und Rohstoffmärkten. Die Ölpreise rauschten am Mittwoch nach unten, während weltweit die Aktienkurse stiegen. Der Dax legte zum Handelsbeginn kurzzeitig um fast fünf Prozent auf über 24.000 Punkte zu und pendelte sich anschließend knapp darunter ein. Der Ölpreis sackte im zweistelligen Prozentbereich ab.
Wissenswertes
Zweieinhalb Jahre nach dem Drogentod des US-Schauspielers Matthew Perry soll ein kalifornisches Gericht am Mittwoch das Urteil gegen eine als "Ketamin-Queen" bekannt gewordene Drogendealerin verkünden. Die 42-jährige Jasveen Sangha hatte gestanden, Perry mit der für ihn tödlichen Dosis des Betäubungsmittels Ketamin versorgt zu haben. Ihr drohen bis zu 65 Jahre Haft.
Wirtschaft
Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn hat sich im März trotz deutlich mehr Baustellen leicht verbessert. "Der frost- und schneereiche Jahresbeginn hatte zahlreiche Baustellen verzögert", erklärte die Bahn am Mittwoch. "Bei den milderen Temperaturen im März holten die Bauteams viele Arbeiten nach und starteten parallel mit geplanten Baustellen. Das Baugeschehen im März lag damit deutlich über dem des Februars."
Wissenswertes
In Koblenz ist am Mittwoch eine im Rhein gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Der 500 Kilogramm schwere Blindgänger war nach Angaben der Stadt am Donnerstag bei Arbeiten für eine Brückenneubau auf einem Baggerschiff entdeckt worden. Am Mittwoch entschärften nun Kampfmittelexperten den Fund auf dem Schiff, rund 1100 Menschen waren währenddessen von Evakuierungsmaßnahmen betroffen.