-
Prien plant offenbar gleichmäßigere Zeitaufteilung beim Elterngeld
-
Deutsche Bahn verschiebt Inbetriebnahme von Stuttgart 21 offiziell auf 2031
-
Bundestag beschließt Vorrang für schnelles Bauen - Kritik von Umweltschützern
-
Sony stellt Verkauf von Roboterhündchen Aibo in Japan ein
-
Weniger schweinehaltende Betriebe - Zahl der Tiere aber steigend
-
Hundertjährige überführt in Nordrhein-Westfalen Telefonbetrüger
-
Volkswagen plant radikalen Konzernumbau - massiver Stellenabbau und Werkschließungen
-
Frankreichs Schulen bekommen 130 Millionen Euro für Klimaanlagen
-
Finanzaufsicht Bafin prüft Zalando - Aktie sackt ab
-
DGB fordert höheres Rentenniveau und verpflichtende Betriebsrenten
-
Hitzewelle steuert auf Höhepunkt zu: Temperaturen von über 40 Grad möglich
-
Gut 450.000 wohnungslose Menschen in Deutschland untergebracht
-
Zahl der Scheidungen leicht gestiegen - Insgesamt weniger Ehen
-
努莎·奧貝爾與迪特馬爾·沃伊德克 波茨坦如何辜負一名重度殘障幼兒
-
Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung
-
Wissenschaftler: Intensität der derzeitigen Hitzewelle hängt "eindeutig" mit Klimawandel zusammen
-
Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren
-
Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
-
Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
-
Microsoft macht Xbox-Konsolen deutlich teurer
-
Wenn Daten das Bauchgefühl schlagen
-
Cleantech Infrastruktur GmbH erneut zur Zahlung an einen Anleger verurteilt
-
DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
-
Bundestag beschließt Recht auf Reparatur
-
Bericht: Bund zahlt bis zu 7,2 Milliarden für Einstieg bei Panzerhersteller KNDS
-
Tesla in Grünheide will tausend weitere Arbeitsplätze schaffen
-
Großbritannien verzeichnet neuen Hitzerekord - Viele Notfalleinsätze in London
-
"Wer bestellt, bezahlt": Länder hoffen bei Treffen mit Merz auf Durchbruch
-
Ryanair streicht Gebühr für Familiensitzplatz - allerdings "widerwillig"
-
Gericht: Familienurlaub mit Mutter auch ohne Einwilligung von Kindsvater möglich
-
DB-Chefin Palla schraubt Ziele nach unten - 80 Prozent Pünktlichkeit erst 2035
-
Polizisten retten in Thüringen Schwanenfamilie von Straße
-
Leistungssprung bei Mikrochips: IBM stellt neue Technologie vor
-
Hitzewelle in Frankreich bringt weitere Rekorde
-
Rekordverdächtig heiße Nacht in Deutschland: 26,2 Grad in Rheinland-Pfalz
-
Tusk ruft Polen und Ukrainer zu "gegenseitigem Respekt" angesichts der Geschichte auf
-
Brüssel erwägt strengere Regeln für Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft
-
Verbraucherstimmung hellt sich leicht auf - bleibt aber verhalten
-
Flächendeckende Extremhitze in Deutschland: Temperaturen bis nahe 40 Grad erwartet
-
Aufträge im Baugewerbe stagnieren im April
-
Zahl der vergebenen Deutschlandstipendien leicht gestiegen
-
Bayerns Verkehrsminister fordert lückenlose Aufklärung nach massiver Störung bei Bahn
-
"Nächstenliebe" in der Hitze: Evangelische Kirche bietet Schutz in kühlen Räumen
-
GA-ASI passt Bodenkontrollstation für den Einsatz der MQ-9B an
-
Pacific Avenue Capital Partners gibt Ernennung in den Investitionsausschuss, neue KI-Initiative und Teamvergrößerung bekannt
-
Der stille Produktivitätskiller im Büro:
-
Studie: Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige in Australien hat kaum Auswirkungen
-
WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an
-
Europa ächzt unter Hitzewelle - Mehrere Länder verzeichnen bisher heißeste Juni-Tage
-
Größerer Flächenbrand in Mecklenburg-Vorpommern - Behindertenwerkstatt geräumt
Weniger schweinehaltende Betriebe - Zahl der Tiere aber steigend
Die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in Deutschland hat weiter abgenommen, die Zahl der Tiere steigt jedoch. Zum Stichtag 3. Mai gab es in Deutschland 14.700 Betriebe mit Schweinehaltung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das waren 3,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor und 40 Prozent weniger als vor zehn Jahren. Die Zahl der gehaltenen Tiere stieg hingegen binnen Jahresfrist leicht an, um 0,6 Prozent auf 21 Millionen.
Im Zehnjahresvergleich hat auch die Zahl der gehaltenen Schweine deutlich abgenommen, mit 22,5 Prozent aber weniger stark als die Zahl der Betriebe. "Damit hält die Entwicklung hin zu größeren Betrieben an", erklärten die Statistiker. "Während im Jahr 2016 ein Betrieb durchschnittlich rund 1100 Schweine hielt, waren es zehn Jahre später rund 1400 Tiere pro Betrieb."
Der Rinderbestand in Deutschland blieb den Angaben nach weitgehend stabil, während die Zahl der Betriebe ebenfalls sank. Anfang Mai wurden 10,4 Millionen Kühe gehalten, darunter 3,6 Millionen Milchkühe. Im Zehnjahresvergleich ergibt sich hier ein Rückgang um 17,6 Prozent. Bei den rinderhaltenden Betrieben gab es einen Rückgang um 18,7 Prozent über zehn Jahre und bei den Milchkuhhaltungen um 35,2 Prozent.
H.Cho--CPN