KI statt Krake: Fans setzen nun oft auf Tech statt Tier bei WM-Vorhersagen
Schweizer stimmen gegen Begrenzung von Einwohnerzahl
Spahn pocht auf Reform von Arbeitszeitregeln - SPD will Arbeitnehmer stärken
Trickdiebe tragen Kommode mit Gold- und Silberschmuck aus Wohnung von Seniorin
Schweizer stimmen über Begrenzung der Bevölkerungszahl und Zivildienst ab
Manövrierunfähiges Seebäderschiff vor Helgoland: Großeinsatz auf Nordsee
Gewerkschaft EVG: Italo-Einstieg könnte 16 Städte vom Fernverkehr abkoppeln
Bericht: Mehr als 90 wichtige Bahnprojekte in Deutschland in Gefahr
Kutschfahrt durch Stockholm: Schwedisches Königspaar feiert Goldene Hochzeit
Wirtschaftsweise Grimm und Arbeitgeberpräsident Dulger drängen auf Reformen
Hunderte erwarten in Bangkok Ankunft des Trauerzugs mit Leichnam von Prinzessin Bha
König Charles III. ehrt Oscarpreisträgerin Helen Mirren und andere Briten
Regierung in Kuba öffnet weitere Wirtschaftssektoren für Privatunternehmen
SpaceX-Aktie nach Börsenstart auf Höhenflug - Musk erster Billionär der Welt
Auftakt zum SpaceX-Börsengang: Musk stellt Mars-Mission in Aussicht
Tierorakel zu Fußballweltmeisterschaft vor erstem Deutschland-Spiel uneins
KI statt Krake: Fans setzen nun oft auf Tech statt Tier bei WM-Vorhersagen
Bildungsminister: Kinder in Umgang mit sozialen Medien stärken
Thailändische Prinzessin Bha nach Jahren im Koma gestorben
Buckelwal lebte nach Freilassung noch mehrere Tage - Todesursache weiter unklar
Peking warnt vor "Spionage-Schildkröten" in Chinas Gewässern
Tankrabatt senkt Inflation im Mai - Lebensmittelpreise kaum gestiegen
IG Metall demonstriert in Berlin für die Zukunft der Stahlindustrie
Höchste Juni-Temperatur aller Zeiten in der Antarktis gemessen
Rekord-Börsengang: SpaceX könnte noch mehr einnehmen als erwartet
G7-Vertreter beraten mit China über Abbau von Ungleichheiten
Wirtschaft
LOS ANGELES, CA UND PARIS, FR / ACCESS Newswire / 4. Mai 2026 / Pacific Avenue Capital Partners („Pacific Avenue"), eine globale Private-Equity-Gesellschaft, die sich auf Unternehmensausgliederungen und andere komplexe Transaktionen im Mittelstand spezialisiert hat, gab heute bekannt, dass eine Tochtergesellschaft von Pacific Avenue exklusive Verhandlungen über den Erwerb von ESE World (das „Unternehmen" oder „ESE") von Amcor, einem der weltweit führenden Verpackungsunternehmen, aufgenommen hat.
Wirtschaft
Die US-Marine will nach Angaben von Präsident Donald Trump am Montag damit beginnen, in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus zu "geleiten". Um diesen Einsatz hätten "Länder aus aller Welt" gebeten, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Die Aktion stehe unter dem Titel "Projekt Freiheit".
Wirtschaft
Ein Flugzeug mit Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez an Bord hat am Sonntagabend in der Türkei notlanden müssen. Entsprechende Medienberichte wurden der Nachrichtenagentur AFP aus mit dem Vorfall befassten Kreisen bestätigt. An dem Flugzeug habe es ein technisches Problem gegeben, deshalb sei die Notlandung in Ankara vorgenommen worden.
Nach dem überraschenden Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der Opec+ haben sieben führende Mitgliedsländer ihre Öl-Förderquote erhöht. Saudi-Arabien, Russland und fünf weitere große Förderländer in der Organisation erdölexportierender Länder und ihrer Partner (Opec+) würden im Juni täglich 188.000 Barrel zusätzlich fördern, kündigte die Organisation am Sonntag auf ihrer Website an. Ob die Vorgabe praktisch umgesetzt werden kann, gilt wegen der Folgen des Iran-Kriegs allerdings als fraglich.
Wirtschaft
Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten höheren Einfuhrzölle auf Autos und Lkw aus der EU haben in Deutschland Angst vor einem Handelskrieg geschürt. Deutsche Industrieverbände riefen am Wochenende dabei zur Deeskalation auf. Der EU-Handelspolitiker Bernd Lange kritisierte das Verhalten Trumps derweil als "schlichtweg inakzeptabel". Schließlich halte die EU sich an das Handelsabkommen mit den USA aus dem vergangenen Jahr und arbeite an der rechtlichen Umsetzung.
Wirtschaft
Der Essener Konzern Thyssenkrupp hat die laufenden Gespräche mit dem indischen Stahlkonzern Jindal über einen Verkauf seiner Stahlsparte vorerst ausgesetzt. "Die ursprünglichen Grundannahmen und Voraussetzungen für eine mögliche Veräußerung von thyssenkrupp Steel haben sich in den vergangenen Monaten deutlich geändert", hieß es in einer Mitteilung von Thyssenkrupp am Wochenende. Es gebe "große Fortschritte" bei der Neuausrichtung des Stahlsegments, hieß unter anderem unter Hinweis auf den mit der IG Metall abgeschlossenen Sanierungstarifvertrag.
Wirtschaft
Bei Investitionen in Batteriespeicher in Deutschland ist nach Angaben des Bundesverbands BSW-Solar im ersten Quartal 2026 ein neuer Höchststand erreicht worden. Von Januar bis März seien mehr als zwei Gigawattstunden (GWh) neue Speicherkapazität in Betrieb genommen worden, hieß es in einer Mitteilung am Sonntag. Der Zubau stationärer Batteriespeicher lag demnach rund 67 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
Wirtschaft
Nach dem Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate hat die Opec+ ihre Öl-Förderquote erhöht. Saudi-Arabien, Russland und die fünf übrigen großen Förderländer in der Organisation erdölexportierender Länder und ihrer Partner (Opec+) fördern im Juni täglich 188.000 Barrel zusätzlich, wie die Organisation am Sonntag auf ihrer Website mitteilte. In der Erklärung ging sie nicht darauf ein, dass die Emirate am 1. Mai überraschend aus der Opec ausgetreten waren.
Wirtschaft
Deutsche Wirtschaftsverbände haben die von US-Präsident Donald Trump angekündigten neuen Zölle kritisiert und zur Deeskalation aufgerufen. Dabei mahnte der Industrieverband BDI am Sonntag auch von der EU die Einhaltung geschlossener Handelsvereinbarungen an. Das Münchner ifo-Institut warnte vor einem neuen Handelskrieg zwischen EU und USA, sollte die Europäische Union nun ihrerseits mit Zöllen auf US-Produkte reagieren.
Wirtschaft
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die neuen von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle kritisiert und pocht auf die Einhaltung des zwischen USA und EU vereinbarten Handelsabkommens. "Die Ankündigungen sind eine erneute massive Herausforderung für die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und gefährden sie über die Automobilindustrie hinaus", hieß es am Sonntag in einer Erklärung des BDI mit Blick auf Trump. Allerdings müsse auch die EU eingegangene Verpflichtungen erfüllen.
Der zuvor mehrfach in der Ostsee gestrandete Buckelwal schwimmt seit Samstagmorgen in der offenen Nordsee. In einer von Seiten der privaten Rettungsinitiative als voreilig kritisierten Aktion war er nach deren Angaben von der Schiffsbesatzung aus seinem Transportkahn herausbugsiert worden. Die Position des Wals war am Sonntag unklar, angeblich wurden aber über einen Sender weiter Lebenszeichen des Tiers empfangen.
Wissenswertes
Nach der Rückkehr von König Charles III. nach Großbritannien hat ein hochrangiger Berater des Königspalastes den Staatsbesuch des Monarchen in den USA als "historisch" gepriesen. Die von Charles anlässlich des 250-jährigen Bestehens der USA gehaltene Rede sei "von großer Tragweite" gewesen, sagte der an dem Besuch beteiligte Berater am Sonntag Journalisten. Auch die britischen Medien waren voll des Lobes für Charles.
Wissenswertes
Rio im Shakira-Fieber: Mit einem riesigen Gratis-Konzert an der Copacabana hat die kolumbianische Sängerin Shakira ihre Fans begeistert. Der Superstar erschien am Samstagabend (Ortszeit) zwar mit mehr als einer Stunde Verspätung. Doch als die Latin-Pop-Diva in einem glitzernden Overall in den Farben Brasiliens die riesige Bühne am Strand betrat und mit ihrem Song "La Fuerte" das Konzert eröffnete, lagen ihr die Fans zu Füßen.
Wissenswertes
Während Kanye West wegen antisemitischer Äußerungen in mehreren europäischen Ländern nicht willkommen ist, freut sich die albanische Regierung auf ein Konzert des US-Rappers im Sommer in der Hauptstadt Tirana. Das für den 11. Juli geplante Konzert markiere "eine neue Etappe dabei, Albanien zu einer Destination großer Kulturereignisse zu machen", erklärte der albanische Kulturminister Blendi Gonxhe am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
Die Kundgebungen in Berlin zum 1. Mai sind nach Angaben der Polizei in diesem Jahr "überwiegend friedlich abgelaufen". Insgesamt habe es mehr als 90 Versammlungen gegeben, an denen mehr als 70.000 Menschen teilgenommen hätten, hieß es am Samstagnachmittag. Die meisten seien störungsfrei verlaufen, Zwischenfälle gab es aber erneut unter anderem bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demonstration.
Wirtschaft
Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten zusätzlichen Einfuhrzölle auf Autos und Lkw aus der EU treffen Deutschland Experten zufolge besonders hart. Die geplante Erhöhung auf 25 Prozent lasse sich als "Beginn eines Wirtschaftskriegs gegen Deutschland" interpretieren, erklärte Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer am Samstag. Der deutsche Automobilindustrie-Verband VDA bezeichnete Trumps Ankündigung als "erneute und schwerwiegende Belastung der transatlantischen Beziehungen" und rief zur "Deeskalation" auf. Trump begründete die Zollerhöhung mit einer Verletzung des bestehenden Handelsabkommens durch die EU-Staaten - ohne dies jedoch näher zu begründen.
Wirtschaft
Die Bahn in China hat am 1. Mai einen neuen Fahrgastrekord aufgestellt: Mit 24,8 Millionen Passagieren wurden so viele Menschen wie noch nie an einem Tag befördert. Für Samstag wurden weitere 19,7 Millionen Fahrten erwartet, erklärte der Betreiber des chinesischen Eisenbahnnetzes im Onlinedienst WeChat. Über offizielle Buchungskanäle wurden für die Maifeiertage, die bis zum Dienstag dauern, bislang 117 Millionen Fahrkarten verkauft.
Wirtschaft
Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind laut Berechnungen des Bundeskartellamts nach Inkrafttreten des sogenannten Tankrabatts zum 1. Mai um durchschnittlich knapp 13 Cent gefallen - also in einem deutlich geringeren Umfang als die in Kraft getretene Steuersenkung um fast 17 Cent. Wie die Behörde am Samstag in Bonn mitteilte, gab es allerdings teils große Unterschiede sowohl regional als auch zwischen verschiedenen Tankstellenbetreibern.
Wirtschaft
Angesichts der durch den Iran-Krieg deutlich gestiegenen Treibstoffpreise stellt die US-Billigfluggesellschaft Spirit Airlines ihren Betrieb ein. Wie der Mutterkonzern Spirit Aviation Holdings am Samstag mitteilte, wurden alle Spirit-Airlines-Flüge gestrichen. Die Airline habe mit sofortiger Wirkung "eine geordnete Abwicklung ihrer Aktivitäten begonnen". Auf der Website der Fluggesellschaft hieß es, der Kundendienst sei nicht mehr verfügbar, die Rückzahlung bereits bezahlter Tickets sei eingeleitet worden.
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete und von Medien "Timmy" genannte Buckelwal schwimmt in der Nordsee. Wie Karin Walter-Mommert von der privaten Rettungsinitiative der Nachrichtenagentur AFP auf Anfrage mitteilte, verließ das Tier am Samstagmorgen gegen 8.45 Uhr den Lastkahn, mit dem der Wal bis in die Nordsee geschleppt worden war. Das Tier schwimme nun eigenständig und frei und zumindest zunächst auch in die richtige Richtung.
Wissenswertes
Großbritanniens König Charles III. hat nach seinem Staatsbesuch in den USA das britische Überseegebiet Bermuda besucht. Es sei "das erste Mal in der 400-jährigen Geschichte Bermudas, dass die Inseln tatsächlich einen regierenden König empfangen haben", sagte Charles am Freitag (Ortszeit) bei einem Empfang in Bermudas Hauptstadt Hamilton. "Es tut mir also furchtbar leid, dass es so lange gedauert hat."
Wissenswertes
Die kolumbianische Sängerin Shakira gibt am Samstagabend (ab 21.45 Uhr Ortszeit; 02.45 Uhr MESZ Sonntag) ein riesiges Gratis-Konzert in Rio de Janeiro. Die Veranstalter rechnen mit mehr als zwei Millionen Besuchern am Strand der Copacabana. Im vergangenen Jahr waren zu einem Gratis-Auftritt von Lady Gaga mehr als zwei Millionen Zuschauer an die Copacabana geströmt, ein Jahr zuvor zog Madonna 1,6 Millionen Besucher an.
Wirtschaft
In den USA hat ein Berufungsgericht landesweit die Lieferung der Abtreibungspille Mifepriston per Post vorläufig gestoppt. Das von konservativen Richtern dominierte Bundesberufungsgericht erließ am Freitag eine einstweilige Verfügung nach einer Klage des konservativen südlichen US-Bundesstaats Louisiana gegen die US-Arzneimittelbehörde FDA. Die Entscheidung schränkt den Zugang zu Abtreibungen für Frauen in den USA landesweit weiter erheblich ein, es wird erwartet, dass gegen das Urteil beim Obersten Gerichtshof Berufung eingelegt wird.
Wirtschaft
Nach der Ankündigung höherer Zölle für Autos aus der EU durch US-Präsident Donald Trump hält sich die Europäische Union "alle Optionen offen". Die Vertretung der EU in Washington erklärte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP: "Sollten die USA Maßnahmen ergreifen, die der gemeinsamen Vereinbarung widersprechen, werden wir uns alle Optionen offenhalten, um die Interessen der EU zu schützen."
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump will die Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen. "Da die Europäische Union unser vereinbartes Handelsabkommen nicht einhält, werde ich in der kommenden Woche die Zölle für aus der Europäischen Union in die USA eingeführte Pkw und Lkw erhöhen", schrieb Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. "Der Zollsatz wird auf 25 Prozent angehoben."
Wissenswertes
Die Lufthansa hat sich beim russischen Regisseur Pawel Talankin entschuldigt, weil dessen Oscar-Statue nach einem Flug von New York nach Frankfurt am Main zwischenzeitlich nicht mehr auffindbar war. Die Fluggesellschaft teilte am Freitag mit, die Statue befinde sich mittlerweile "in unserer Obhut" in Frankfurt am Main. Lufthansa stehe bereits "in direktem Kontakt mit dem Gast, um die persönliche Übergabe schnellstmöglich zu arrangieren".
Wirtschaft
Zwei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs wächst die Angst vor einer neuen Eskalation des Konflikts. Die Führung in Teheran zeigte sich trotz der Drohung der USA mit einer monatelangen Seeblockade am Donnerstag unnachgiebig. US-Präsident Donald Trump wurde laut Medienberichten über neue Pläne für mögliche US-Militäreinsätze unterrichtet. Auch Israel könnte nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz womöglich in Kürze wieder militärisch gegen den Iran vorgehen. Unterdessen lief in den USA eine wichtige Frist zum Iran-Krieg aus - demnach müsste der Militäreinsatz eigentlich vom Kongress genehmigt werden. Die Trump-Regierung hielt dies aber nicht für nötig.
Wirtschaft
Mit Inkrafttreten des Tankrabatts sind die Preise an den Zapfsäulen in Deutschland am Freitag deutlich gesunken - allerdings war das Niveau am Vortag auch sehr hoch. Von Donnerstag- bis Freitagmittag ging der Preis für einen Liter E10 laut ADAC um 15,8 Cent zurück, beim Diesel betrug der Rückgang 16,2 Cent. Der Tankrabatt - die Senkung der Energiesteuer - beträgt 16,7 Cent pro Liter.
Wirtschaft
Bundesbankpräsident Joachim Nagel hält im Falle einer unveränderten wirtschaftlichen Lage eine Zinserhöhung im Juni für nötig. "Aus heutiger Sicht entwickelt sich die Lage ungünstiger als im damaligen Basis-Szenario. Umso mehr ist eine Reaktion des EZB-Rats im Juni angemessen, wenn sich die Aussichten nicht merklich verbessern", erklärte er am Freitag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte die Leitzinsen am Donnerstag trotz steigender Preise infolge des Iran-Kriegs unverändert gelassen.
Wirtschaft
Zum Tag der Arbeit hat die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi davor gewarnt, die Beschäftigten angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise zum "Sündenbock" zu machen. Statt Verantwortung zu übernehmen, machten vielfach Arbeitgeber und auch Teile der Politik Beschäftigte "zu Schuldigen" der Krise, kritisierte Fahimi am Freitag auf der zentralen 1.Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Nürnberg. Sie kündigte Gegenwehr an - "in den Betrieben, in den Tarifrunden, auf den Straßen".
Wirtschaft
Nach Inkrafttreten des staatlichen Tankrabatts von rund 17 Cent pro Liter Kraftstoff sind nach einer ersten Analyse des Bundeskartellamts vom Freitag die Preise an den Zapfsäulen deutlich zurückgegangen. Bis zum Vormittag um 10.00 Uhr sanken die Preise für Benzin und Diesel im Schnitt um etwa 14 Cent, wie das Kartellamt in Bonn mitteilte.
Wissenswertes
Der Lastkahn mit dem vor der Ostseeinsel Poel geborgenen Buckelwal hat aufgrund der Wetterlage eine Zwischenstopp eingelegt. Wie aus Positionsdiensten zur Schiffsverfolgung hervorging, lagen das Schiff "Fortuna B" und der von diesem gezogene Kahn mit dem Wal am Freitag unterhalb der nördlichsten Spitze der dänischen Insel Jütland, noch vor dem Skagerrak. Der Skagerrak ist bereits Teil der Nordsee.