Im Hitzestress: Europa erwärmt sich doppelt so schnell wie andere Kontinente
Russische Schattenflotte: Schweden nimmt Kapitän von gestopptem Schiff fest
ADAC-Kritik: Tankrabatt wird weiter nicht vollständig an die Kunden weitergegeben
US-Zölle sorgen für viel Beratungsbedarf bei deutschen Unternehmen
Barmer-Studie: Klimaangst bei Jugendlichen nimmt ab
Grüne, SPD und Linke ziehen sich vom Internetdienst X zurück
Umfrage: Zwei Drittel bewerten gesellschaftlichen Zusammenhalt als schlecht
Statistikamt: Fast sechs Prozent mehr Beamte als vor zehn Jahren
Materialmangel und Kaufzurückhaltung: Autobranche "schafft es nicht aus der Krise"
Ökonom: Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler betriebswirtschaftlicher Unsinn
US-Marine will festsitzende Schiffe aus der Straße von Hormus "geleiten"
Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Angst vor Handelskrieg
Verband: Höchststand bei Investitionen in Batteriespeicher
Deutsche Wirtschaftsverbände kritisieren neue US-Zölle - Aufrufe zur Deeskalation
Viel Lob in Großbritannien nach Staatsbesuch von König Charles III. in den USA
Trotz antisemitischer Äußerungen: Albanien freut sich auf Konzert von Kanye West
Tagesrekord: Bahn in China befördert am 1. Mai 24,8 Millionen Fahrgäste
Teurer Sprit wegen Iran-Kriegs: US-Billig-Airline Spirit stellt Flugbetrieb ein
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
Lufthansa entschuldigt sich für verbummelte Oscar-Statue
Tankrabatt in Kraft: Spritpreise an den Zapfsäulen sinken
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
Wirtschaft
Deutschland und sieben weitere betroffene Länder haben die von US-Präsident Donald Trump wegen des Streits um Grönland angekündigten Sonderzölle scharf kritisiert und ihre Geschlossenheit betont. "Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation", erklärten Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien am Sonntag in einer gemeinsamen Stellungnahme. "Wir werden weiterhin geeint und koordiniert reagieren. Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren."
Wissenswertes
In Australien ist ein jugendlicher Schwimmer von einem Hai angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Das Raubtier attackierte den etwa 13-Jährigen am Sonntag nahe dem Hafen der Stadt Sydney, wie die örtliche Polizei am Sonntag mitteilte. An Bord eines Polizeibootes hätten Ersthelfer dem am Bein verwundeten Jugendlichen Druckkompressen angelegt, anschließend sei er in ein Krankenhaus eingeliefert worden.
Wirtschaft
In Vorbereitung ihrer Mondmission Artemis 2 hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa ihre Riesen-Rakete SLS für letzte vorbereitende Tests auf ihre Startrampe gebracht. Die SLS auf dem Gelände des Kennedy Space Center im Bundesstaat Florida in die richtige Position zu bringen, nahm am Samstag etwa zwölf Stunden in Anspruch. Es handelte sich um eine der letzten Etappen vor der für zwischen Anfang Februar und Ende April geplanten ersten Mond-Mission seit mehr als 50 Jahren.
Technik
SAN DIEGO, KALIFORNIEN / ACCESS Newswire / 18. Januar 2026 / In seiner jüngsten Demonstration der fortschrittlichen Autonomieentwicklung hat General Atomics Aeronautical Systems, Inc. (GA-ASI) erfolgreich einen autonomen Flug mit seinem MQ-20 Avenger®-Jet durchgeführt, der mit der neuesten staatlichen Referenz-Autonomiesoftware ausgestattet ist. Der Test umfasste einen Live-Einsatz zwischen der MQ-20 und einem von einem menschlichen Piloten gesteuerten „Angreifer"-Flugzeug und unterstrich die fortschrittliche Reife autonomer Systeme, die nahtlose Integration von Missionselementen und die Fähigkeit der Autonomie, Bord-Sensoren zu nutzen, um unabhängige Entscheidungen zu treffen und komplexe Aufgaben auszuführen.
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat wegen des Streits um Grönland Strafzölle gegen Deutschland und sieben andere europäische Länder angekündigt. Bis zu einem Kauf der zu Dänemark gehörenden Insel durch die USA sollen Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland zunächst zehn und später 25 Prozent zusätzliche Zölle zahlen, wie Trump am Samstag erklärte. In Grönland und Dänemark gingen unterdessen tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne auf die Straße.
Wirtschaft
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Paraguay das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay unterzeichnet. Sie sagte am Samstag bei einer Zeremonie in Paraguays Hauptstadt Asunción, beide Seiten hätten sich nach 25 Jahren Verhandlungen für "fairen Handel" und eine "langfristige Partnerschaft" entschieden. Das Abkommen soll eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen.
Wirtschaft
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Samstag in Paraguay das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay unterzeichnet. Neben Paraguays Präsident Santiago Peña nahmen auch Uruguays Präsident Yamandú Orsi und Argentiniens Präsident Javier Milei an der Zeremonie in Paraguays Hauptstadt Asuncion teil. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ließ sich von seinem Außenminister Mauro Vieira vertreten.
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat wegen des Streits um Grönland Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder angekündigt. Solange die USA die zu Dänemark gehörende Insel nicht kaufen könnten, sollten Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland ab dem 1. Februar zusätzliche Zölle von zehn Prozent auf alle Einfuhren in die USA zahlen, erklärte Trump am Samstag. Ab dem 1. Juni würden diese Zölle auf 25 Prozent erhöht.
Wirtschaft
In Berlin haben am Samstag mehrere tausend Menschen für eine andere Landwirtschaft demonstriert. An der "Wir haben es satt"-Großdemonstration nahmen nach Polizeiangaben rund 2800 Menschen teil. Das veranstaltende Bündnis sprach von 8000 Teilnehmenden. Die Kundgebung stand unter dem Motto "Haltung zeigen - für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit." Gefordert wurden unter anderem faire Erzeugerpreise, eine artgerechte Tierhaltung und Klimagerechtigkeit.
Wirtschaft
Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, den Paragrafen 188 im Strafgesetzbuch zum Schutz von Politikern vor Beleidigungen abzuschaffen. "Dieser Paragraf könnte abgeschafft werden", sagte Spahn der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag. Es gebe auch so den Tatbestand der Beleidigung. "Der gilt für alle."
Wirtschaft
Anlässlich der Landwirtschafts- und Ernährungsmesse Grüne Woche in Berlin ruft das Bündnis "Wir haben es satt" auch in diesem Jahr zu einer Großdemonstration in der Bundeshauptstadt auf. Für Samstagmittag (12.00 Uhr) ist am Brandenburger Tor die Auftaktkundgebung und anschließend ein Demonstrationszug geplant. Das Bündnis will damit faire Erzeugerpreise, eine artgerechte Tierhaltung und Klimagerechtigkeit einfordern.
Wirtschaft
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen unterzeichnet am Samstag ab 17.00 Uhr MEZ (13.00 Uhr Ortszeit) in Paraguay das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Neben von der Leyen und Paraguays Präsident Santiago Peña nimmt Uruguays Präsident Yamandú Orsi teil, eine Teilnahme des argentinischen Präsidenten Javier Milei war unklar.
Wirtschaft
Vor der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brasilien mit Präsident Luiz Inácio Lula da Silva zusammengekommen. Sie sagte am Freitag bei dem Treffen in Rio de Janeiro, das Abkommen setze ein starkes Signal "von Partnerschaft und Offenheit". So werde "echter Wohlstand" geschaffen. Lula sagte, das Abkommen sei "sehr gut, vor allem für die demokratische Welt und für den Multilateralismus".
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat den Ländern, die seine Übernahmepläne für Grönland ablehnen, mit Strafzöllen gedroht. "Ich werde möglicherweise Zölle gegen Länder verhängen, wenn sie bei Grönland nicht mitziehen", sagte Trump am Freitag im Weißen Haus. Er bekräftigte zudem seine Position, die USA bräuchten die zu Dänemark gehörende Arktis-Insel "für die nationale Sicherheit".
Wirtschaft
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird am Mittwoch zum Weltwirtschaftsforum nach Davos in der Schweiz reisen und dort am Donnerstag vor den Teilnehmern sprechen. Das teilte ein Regierungssprecher am Freitag in Berlin mit.
Wirtschaft
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat im Zusammenhang mit dem KI-Chatbot Grok eine Nachschärfung von Gesetzen auf nationaler Ebene nicht ausgeschlossen. "Wir haben Gesetze, die gelten natürlich auch im Onlinebereich", sagte Wildberger laut einem Vorabbericht vom Freitag dem Deutschlandfunk. "Wir stellen halt fest, dass es im Onlinebereich immer schwieriger ist, das umzusetzen." Er sehe zudem nicht nur bei sogenannten Deepfakes Handlungsbedarf, sondern auch bei von KI erzeugten Informationen.
Wirtschaft
Zwei Drittel der Kunden nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf. Wie aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1120 Internetnutzerinnen und -nutzern hervorgeht, verwenden 67 Prozent beim Einkauf mindestens eine App, die etwa Rabatte oder Treuepunkte verspricht.
Wirtschaft
Deutschland und die Europäische Union haben sich im Grundsatz zu Ausschreibungen für neue Kraftwerke geeinigt. Die EU-Kommission beabsichtige, "diese Maßnahmen so bald wie möglich zu genehmigen", sobald Deutschland die entsprechenden Gesetzesentwürfe vorgelegt habe, sagte ein Kommissionssprecher am Freitag in Brüssel und bestätigte die grundsätzliche Einigung. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte die Übereinkunft am Donnerstag verkündet. Umweltschutzorganisationen kritisierten die Eckpunkte als klimaschädlich.
Wirtschaft
Anlässlich der ersten Lesung eines Gesetzentwurfs zur Änderung des Lieferkettengesetzes im Bundestag haben Wirtschaftsverbände eine unzureichende Entlastung von Unternehmen beklagt. "Die Bundesregierung bleibt beim Lieferkettengesetz jede echte Entlastung schuldig", erklärte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger am Freitag in Berlin. Der Entwurf liefere "nur kleine Korrekturen". "Das reicht nicht", mahnte Dulger.
Wirtschaft
Dienstleistungen wie die Autoreparatur, Fahrscheine und der Restaurantbesuch haben im vergangenen Jahr erneut besonders für den Anstieg der Verbraucherpreise gesorgt. Die Inflationsrate lag 2025 bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte und damit eine erste Schätzung bestätigte. "Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich damit stabilisiert", erklärte die Präsidentin der Behörde, Ruth Brand.
Wirtschaft
Im Streit um den Haushalt für das laufende Jahr zeichnet sich in Frankreich das nächste Misstrauensvotum gegen die Regierung ab. Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu will sich am Freitagabend äußern, in welcher Form der Haushaltsentwurf verabschiedet werden soll, wie sein Büro mitteilte. Der für die Beziehungen zum Parlament zuständige Minister Laurent Panifous hatte in der Nacht zu Freitag die Haushaltsdebatte in der Nationalversammlung ausgesetzt und eine Verabschiedung ohne abschließende Abstimmung in Aussicht gestellt. "Wir haben uns endgültig von einem Kompromiss entfernt, den eine Mehrheit der Abgeordneten unterstützen würde", bemerkte er.
Wirtschaft
Der Wohnungsbau in Deutschland legt weiter zu. Im November stieg die Zahl der erteilten Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,5 Prozent auf 20.100, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das waren 2200 Baugenehmigungen im Wohnungsbau mehr als im Vergleichsmonat 2024. Bauindustrie und Wohnungswirtschaft sprachen von einer guten Nachricht, sehen aber weiterhin einen immensen Rückstand beim Wohnungsbau.
Wirtschaft
Dienstleistungen wie die Autoreparatur und der Restaurantbesuch haben im vergangenen Jahr erneut besonders für den Anstieg der Verbraucherpreise gesorgt. Die Inflationsrate lag 2025 bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte und damit eine erste Schätzung bestätigte. "Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich damit stabilisiert", erklärte die Präsidentin der Behörde, Ruth Brand.
Wissenswertes
Donald Trump fordert den Friedensnobelpreis seit Monaten für sich ein - nun hat die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado dem US-Präsidenten ihre eigene Nobelpreis-Medaille als symbolisches Zeichen ihrer Anerkennung überreicht. "Er hat es verdient, und es war ein sehr emotionaler Moment", sagte Machado nach einem Treffen mit Trump im Weißen Haus am Donnerstag dem Fernsehsender Fox News. Trump war begeistert, er sprach von einer "wunderbaren Geste". Das Nobel-Komitee in Oslo hatte zuvor allerdings klargestellt, dass der Preis nicht übertragbar sei.
Die USA haben in einer Handelseinigung mit Taiwan die Zölle für den Inselstaat auf 15 Prozent gesenkt. Taiwan habe im Gegenzug "neue Direktinvestitionen von insgesamt mindestens 250 Milliarden Dollar" (rund 215 Milliarden Euro) in den USA zugesagt, erklärte das US-Handelsministerium am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. Taiwan verkündete am Freitag, es werde der "weltweit wichtigste" Chip-Hersteller bleiben. China lehnte die Zolleinigung zwischen den USA und dem selbstverwalteten Taiwan entschieden ab.
Wirtschaft
Die Zahl der Baugenehmigungen ist im November erneut gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten sie um 12,5 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Insgesamt wurde im November der Bau von 20.100 Wohnungen genehmigt, das waren 2200 mehr als im Vergleichsmonat 2024.
Wirtschaft
Infolge des weltweit ersten Social-Media-Verbots für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind in Australien nach Behördenangaben 4,7 Millionen Onlinedienst-Konten blockiert worden. Die "regulatorischen Leitlinien" der australischen Behörden sowie die Zusammenarbeit mit den Plattformen führten bereits zu "bedeutenden Ergebnissen", erklärte die Leiterin der australischen Behörde für Sicherheit im Internet, Julie Inman Grant, am Freitag.
Wirtschaft
Der Bundestag befasst sich am Freitag (ab 09.00 Uhr) in erster Lesung mit einem Gesetzentwurf zur Änderung des Lieferkettengesetzes. Dieses wollen Union und SPD stark abschwächen. So sollen unter anderem Berichtspflichten der Unternehmen zu Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung in ihrer Produktion entfallen, Sanktionen soll es nur bei schweren Verstößen geben. Mittelfristig soll das deutsche Lieferkettengesetz durch ein EU-Gesetz ersetzt werden.
Wirtschaft
Angesichts der Proteste im Bundesstaat Minnesota gegen die Einwanderungspolizei ICE hat US-Präsident Donald Trump mit einem Militäreinsatz gedroht. Er erwäge, dafür das Aufstandsgesetz (Insurrection Act) zu nutzen, schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Das Gesetz von 1807 befugt den Präsidenten, das Militär im Inland einzusetzen, um "bewaffnete Rebellionen" oder "innere Gewalt" zu unterdrücken. Minnesotas demokratischer Gouverneur Tim Walz rief die Bürger seines Bundesstaats zu friedlichen Protesten auf.
Wissenswertes
US-Präsident Donald Trump ist dem heiß begehrten Friedensnobelpreis ein Stückchen näher gekommen - allerdings rein symbolisch. Die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado übergab Trump am Donnerstag in Washington in einem höchst ungewöhnlichen Schritt ihre Medaille. Das Nobel-Komitee hatte allerdings klargestellt, dass der Preis nicht übertragbar ist.
Wissenswertes
Der deutsche Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) am 28. Februar in Berlin wird von den Entertainerinnen Barbara Schöneberger und Hazel Brugger präsentiert. Wie die ARD am Donnerstag in München mitteilte, treten in der Show "Eurovision Song Contest - Das Deutsche Finale 2026" neun Acts gegeneinander an, um das Ticket für das Finale am 16. Mai in Österreichs Hauptstadt Wien zu lösen. Entschieden wird von einer internationalen Jury und dem Publikum.
Wissenswertes
US-Präsident Donald Trump hat die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado empfangen. Die Friedensnobelpreisträgerin traf am Donnerstag zu einem Mittagessen mit Trump im Weißen Haus ein. Der Präsident hatte zuvor klargemacht, was er erwartet: Machado solle ihren Nobelpreis an ihn weiterreichen. Bei dem Treffen dürfte es auch um die Zukunft Venezuelas gehen. Diese scheint seit der Absetzung von Präsident Nicolás Maduro durch die USA unsicher.