-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
Ölpreise steigen wieder deutlich
Nach einem Rückgang am Dienstag sind die Ölpreise am Mittwoch wieder gestiegen. Der Preis für die Nordseesorte Brent kletterte im europäischen Handel im Vergleich zum Vortag bis zum Vormittag um fünf Prozent auf 92,23 Dollar. Die US-Sorte WTI stieg sogar um 5,9 Prozent auf 88,38 Dollar.
Am Dienstag waren die Ölpreise gesunken, nachdem US-Präsident Donald Trump gesagt hatte, der Krieg der USA und Israels gegen den Iran sei "so gut wie" beendet. Auch die Aussicht, die Internationale Energie-Agentur werde die Notfall-Ölvorräte freigeben, sorgte für Entspannung.
Israel und der Iran hatten Trump widersprochen. Am Mittwochmorgen teilte die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) mit, in der Golfregion seien erneut mehrere Schiffe angegriffen worden, auch in der wichtigen Meerenge Straße von Hormus.
Seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar wurden in der Golfregion immer wieder Schiffe angegriffen, die iranischen Revolutionsgarden haben die Straße von Hormus de facto gesperrt. Durch die Meerenge werden normalerweise fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert.
C.Smith--CPN