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Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
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Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
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Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
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"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
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Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
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"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
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Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
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Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
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Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
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Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
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Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
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Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
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Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
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Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
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Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
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Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
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Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
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Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
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"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
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Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
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G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
Letzte Nachrichten
Bayerns Ministerpräsident Söder an Hüfte operiert: "Ich bin bereits in der Reha"
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich einer Hüftoperation unterziehen müssen. "Alles ist gut verlaufen. Ich bin bereits in der Reha und trainiere fleißig", schrieb er am Dienstag auf seinen Accounts in sozialen Netzwerken wie Instagram und X. Dazu veröffentlichte Söder ein Bild von Krücken, die an einem Schrank vor dem bayerischen Wappen lehnen.
Frankreich verschiebt Verbot von Wegwerf-Plastikbechern um vier Jahre
Die französische Regierung hat ein anstehendes Verbot von Wegwerf-Plastikbechern um vier Jahre aufgeschoben. Wie aus einem am Dienstagmorgen im französischen Amtsblatt veröffentlichten Erlass hervorging, soll das Verbot nun statt am 1. Januar 2026 erst am 1. Januar 2030 in Kraft treten. Als Begründung für den Aufschub verwiesen das Umweltministerium sowie das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen auf die "technische Machbarkeit".
"Glückssache": 2025 weniger Schäden durch Wetterextreme
Wetterextreme wie Starkregen, Überschwemmungen, Sturm und Hagel haben 2025 deutlich weniger versicherte Schäden verursacht als im Vorjahr. Aktuell werde "mit Schäden in Höhe von 2,6 Milliarden Euro durch Naturgefahren" gerechnet - rund drei Milliarden Euro weniger als im Jahr 2024, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen. Bei dem Rückgang handele es sich jedoch um "Glückssache".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Ehrungen durch britisches Königshaus: Schauspiel-Star Idris Elba ist nun ein Sir
Schauspieler Idris Elba sowie Spielerinnen der englischen Frauen-Fußballnationalmannschaft gehören zu den zahlreichen Menschen, die dieses Jahr vom britischen König Charles III. geadelt worden sind. Elba, der durch seine Rollen in den Erfolgsserien "The Wire" und "Luther" bekannt ist, wurde für sein soziales Engagement zum Ritter geschlagen. Er hat eine internationale Hilfsorganisation gegründet, die benachteiligten Jugendlichen hilft.
Beyoncé laut "Forbes"-Magazin nun Milliardärin
Die US-Sängerin Beyoncé ist laut dem "Forbes"-Magazin nun Milliardärin. Das Magazin schätzt nach Angaben vom Montag, dass die 44-Jährige in diesem Jahr vor Steuern 148 Millionen Dollar (rund 125 Millionen Euro) eingenommen habe, was sie zur drittbestbezahlten Musikerin der Welt macht. Das frühere Destiny's-Child-Mitglied ist erst der fünfte Musik-Star, der dem exklusiven Milliardärs-Club angehört. Beyoncé folgt laut "Forbes" ihrem Ehemann, dem Rapper Jay-Z, sowie den Popstars Taylor Swift, Rihanna und Bruce Springsteen.
ETF-Boom: Immer mehr Menschen investieren in Aktien
Immer mehr Menschen in Deutschland investieren einer Umfrage zufolge an der Börse. "Während 2023 rund 27 Prozent der Verbraucher in Aktien und Fonds investierten, legen heute bereits 34 Prozent Geld in Wertpapieren an", erklärte die Postbank, welche die Umfrage beim Institut Yougov in Auftrag gegeben hatte, am Montag. "Maßgeblich für diese Entwicklung ist die steigende Beliebtheit von ETF."
Iran: Händler schließen aus Protest gegen wirtschaftliche Probleme ihre Läden
In der iranischen Hauptstadt Teheran haben einige Händler aus Protest gegen wirtschaftliche Probleme ihre Läden geschlossen. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete am Montag, dass Geschäfte auf dem Basar von Teheran "ganz oder teilweise geschlossen" blieben. Zudem hätten "einige Menschen aus Protest gegen den Wechselkurs und die wirtschaftliche Lage Slogans skandiert".
Bundesregierung: US-Sanktionen gegen HateAid "nicht akzeptabel"
Die Bundesregierung hat Vorwürfe der US-Regierung gegen die Geschäftsführerinnen der Organisation HateAid und weitere Menschen, die sich gegen Hassbotschaften im Internet engagieren, als unberechtigt zurückgewiesen. Die US-Sanktionen gegen die Betroffenen seien "nicht akzeptabel", sagte Vizeregierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin. Ähnlich hatten sich zuvor auch Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) und Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) geäußert.
Italienische Bahn will mit Hilfe von US-Investor Geschäft in Frankreich ausbauen
Der staatliche italienische Bahnkonzern Ferrovie dello Stato (FS) will mit Hilfe eines US-Investors sein Frankreich-Geschäft ausbauen. FS habe eine Vereinbarung mit dem Investmentfonds Certares abgeschlossen, erklärten die beiden Unternehmen am Montag. Ziel sei es, das Wachstum der FS-Tochter Trenitalia France zu beschleunigen. Zudem wolle FS nach Großbritannien expandieren.
DWD: Jahreswechsel wird überwiegend nasskalt und windig
Der Jahreswechsel wird nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in weiten Teilen Deutschlands nasskalt und windig ausfallen. "Tiefausläufer sorgen um den Jahreswechsel, insbesondere aber im neuen Jahr für mehr Bewegung in der Atmosphäre und damit für eine Normalisierung der Temperaturschichtung, aber auch für deutlich unbeständigeres Wetter", erklärte Diplommeteorologe Adrian Leyser Sturm von der Wettervorhersagezentrale am Montag in Offenbach.
Bundesregierung arbeitet an Verbot von Einweg-E-Zigaretten
Einweg-E-Zigaretten könnten in Deutschland schon bald verboten werden. Es werde an einem entsprechenden Vorhaben gearbeitet, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Allerdings seien die Pläne noch nicht weit fortgeschritten. Unter anderem ist demnach noch nicht geklärt, ob das Bundesumwelt- oder das Bundesgesundheitsministerium zuständig ist.
Vor Silvester: Warnungen vor Risiken durch illegale Böller
Zum Start des Verkaufs von Silvesterfeuerwerk haben Behörden und Ärzte erneut vor Verletzungsrisiken durch illegales Feuerwerk gewarnt. "Nicht zugelassenes Feuerwerk kann zu einer ernsthaften Gefahr werden und schwere, teils sogar bleibende Verletzungen verursachen", sagte der Präsident der Generalzolldirektion, Armin Rolfink, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vom Montag. Laut einer AOK-Analyse werden rund um Silvester in Deutschlands Krankenhäusern deutlich mehr Verletzungen behandelt.
Gewinn deutscher Top-Unternehmen 2025 deutlich gesunken - Tausende Jobs gestrichen
Der Gewinn großer deutscher Unternehmen ist in diesem Jahr deutlich gesunken. Die 100 umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen verzeichneten in den ersten neun Monaten des Jahres ein Plus von 102 Milliarden Euro - 15 Prozent weniger als im Vorjahr, wie die Beratungsfirma EY am Montag mitteilte. Zugleich gingen in den Konzernen 17.500 Arbeitsplätze verloren. Besonders steil bergab ging es in der Auto- und Chemieindustrie.
Krokodilfleisch und Königskobra-Balsam: Zoll deckt illegalen Wildtierhandel auf
Der Zoll am Frankfurter Flughafen hat mehrere Dutzend Fälle von illegalem Wildtierhandel aufgedeckt. Vornehmlich in Frachtsendungen, aber auch in Reisegepäck wurden unter anderem Krokodilfleisch, Balsam mit Extrakt der Königskobra, ein Geldbeutel aus Pythonleder, Schädel und Fell eines Pavians, fünf tote Milchhaie sowie eine Handtasche aus Krokodilleder gefunden, wie das Hauptzollamt Frankfurt am Main am Montag mitteilte.
Preisunterschied zwischen E-Auto und Verbrenner weiter gesunken
Neue Autos mit Verbrennermotor kosten mittlerweile annähernd so viel wie neue E-Autos. Im Dezember lag der Preisabstand nach Untersuchungen des Center Automotive Research (CAR) aus Bochum noch bei lediglich 1340 Euro. Im Gesamtjahr 2024 waren neue E-Autos im Schnitt noch mehr als 7300 Euro teurer gewesen als Verbrenner.
Vergleichsportal: Durchschnittliche Strom- und Gaspreise 2025 deutlich gesunken
Strom und Gas war in diesem Jahr deutlich günstiger. "Strom wurde im Durchschnitt rund acht Prozent günstiger, die Gaspreise sanken um etwa sieben Prozent", erklärte das Vergleichsportal Verivox am Montag. Nur in der Grundversorgung stiegen die Preise demnach leicht, zum Jahreswechsel werden jedoch auch hier Entlastungen erwartet.
Versicherer rechnen mit tausend Autobränden an Silvester
An Silvester geraten jedes Jahr zahlreiche Autos in Brand - üblicherweise so viele wie sonst in einem ganzen Monat. "Die Versicherer rechnen auch diesen Jahreswechsel wieder mit bis zu 1000 kaskoversicherten Autobränden", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen, am Montag. "Während es in den Jahren der Corona-Pandemie weniger Brände gab, befinden wir uns leider wieder auf dem üblichen Niveau."
BYD 2025 voraussichtlich weltgrößter E-Autobauer - Tesla überflügelt
Der chinesische Autobauer BYD wird im Jahr 2025 voraussichtlich so viele E-Autos verkauft haben wie kein anderes Unternehmen weltweit. Bisherige Verkaufsdaten deuten an, dass die Chinesen weit am bisherigen Marktführer Tesla vorbeigezogen sind. Bis Ende November hatte das Unternehmen aus Shenzhen 2,07 Millionen reine Elektrofahrzeuge abgesetzt.
Zoll-Chef warnt vor illegalem Silvester-Feuerwerk
Der Chef des deutschen Zolls hat vor dem Jahreswechsel vor illegalen Silvester-Böllern gewarnt. "Nicht zugelassenes Feuerwerk kann zu einer ernsthaften Gefahr werden und schwere, teils sogar bleibende Verletzungen verursachen", sagte der Präsident der Generalzolldirektion, Armin Rolfink, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vom Montag. 2024 hatte der Zoll demnach mehr als sieben Tonnen nicht zugelassener Pyrotechnik sichergestellt - mehr als in den drei vorangegangenen Jahren zusammen.
Tod einer "Jahrhundert-Legende": Filmstar Brigitte Bardot mit 91 Jahren gestorben
Leinwandgöttin, Sexsymbol, Tierschützerin: Die französische Film-Ikone Brigitte Bardot ist tot. Die auch unter ihren Initialen "B.B." weltbekannte Schauspielerin starb am Sonntag im Alter von 91 Jahren, wie ihre Stiftung mitteilte. Mit sinnlichen Rollen in Filmen wie "Und immer lockt das Weib" und "Die Verachtung" war Bardot in den 50er und 60er Jahren zu Weltruhm gelangt. Zuletzt hatte sie zurückgezogen in Südfrankreich gelebt und geriet wegen rassistischer Äußerungen mehrfach in die Kritik.
Viele Verkehrsunfälle auf glatten Straßen vor allem in Nordhälfte Deutschlands
Auf eisglatten Straßen sind in Deutschland, vor allem in Nordrhein-Westfalen und im Norden, viele Verkehrsunfälle passiert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt, wie die Polizeibehörden mitteilten. In der Region Rinteln im südlichen Niedersachsen kam es zu so vielen Unfällen, dass die Polizei gar nicht alle Unfallstellen anfahren konnte.
Tod einer "Jahrhundert-Legende": Brigitte Bardot mit 91 Jahren gestorben
Sie hatte viele Gesichter: Sex-Symbol mit Selbstzweifeln, erfolgreicher Filmstar, engagierte Tierschützerin und Anhängerin von Rechtsaußen-Positionen. Nun ist die französische Film-Ikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, wie ihre Stiftung am Sonntag mitteilte. Nach ihrem Aufstieg zu Weltruhm in den 50er und 60er Jahren durch sinnliche Rollen wie in "Und immer lockt das Weib" hatte die frühere Schauspielerin in den vergangenen Jahren zurückgezogen in Südfrankreich gelebt.
Stiftung: Französische Film-Ikone Brigitte Bardot mit 91 Jahren gestorben
Die französische Film-Ikone Brigitte Bardot ist tot. Die frühere Schauspielerin sei im Alter von 91 Jahren in Saint-Tropez gestorben, teilte ihre Stiftung am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Französin war in den 50er Jahren mit sinnlichen Rollen wie in "Und immer lockt das Weib" zu Weltruhm gelangt.
Bericht: SPD-Mitgliederbegehren über Bürgergeldreform voraussichtlich folgenlos
Das SPD-Mitgliederbegehren über die Bürgergeldreform der schwarz-roten Koalition endet voraussichtlich erst nach dem entscheidenden Votum im Bundestag - und wäre damit folgenlos. Wie ein Parteisprecher gegenüber "Bild am Sonntag" (Bams) sagte, startete das Mitgliederbegehren gegen die geplanten Verschärfungen beim Bürgergeld offiziell am 23. Dezember und endet drei Monate später. Die Regierung hingegen will die Bürgergeldreform nach Informationen aus Koalitionskreisen bereits am 5. oder 6. März im Bundestag beschließen – und damit knapp drei Wochen vor Abschluss des SPD-Begehrens.
Baustellen-Pause: Deutsche Bahn über Weihnachten pünktlicher als sonst
Über die Weihnachtstage waren die Züge der Deutschen Bahn deutlich pünktlicher als sonst. Die Pünktlichkeitsquote im Fernverkehr lag am 24., 25. und 26. Dezember bei über 75 Prozent, wie ein Konzernsprecher am Samstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Dies waren rund 20 Prozentpunkte mehr als im November-Schnitt. Die Bahn verwies auf einen hohen Personal- und Zugeinsatz, aber auch auf die Reduzierung von Baustellen über die Feiertage.
Zoll mahnt zur Vorsicht bei Feuerwerk aus dem Ausland
Vor dem Verkaufsstart für Silvester-Feuerwerk hat der Zoll vor den Gefahren durch nicht zugelassene Pyrotechnik aus dem Ausland gewarnt. Einige Produkte, die in benachbarten Ländern oder online angeboten würden, entsprächen nicht den deutschen Sicherheitsstandards und könnten beim Zünden unberechenbare und schwere Folgen haben, teilte das Hauptzollamt Karlsruhe am Samstag mit. Es verwies auch auf mögliche strafrechtlichen Konsequenzen bei der Einfuhr solcher Feuerwerkskörper aus dem Ausland.
Bundesnetzagentur erwartet 2026 "stabile oder sinkende" Strompreise
Die Bundesnetzagentur erwartet im kommenden Jahr "stabile oder sinkende" Strompreise: "Mit den erneuerbaren Energien wächst das Stromangebot, das senkt die Erzeugungspreise", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, der "Rheinischen Post" vom Samstag. Zwar stiegen wegen des Netzausbaus die Netzentgelte. Der Staat werde diese aber mit 6,5 Milliarden Euro subventionieren, womit es unter dem Strich nicht zu einer Verteuerung kommen werde.
Zeitungsbericht: Deutsche Bahn über Weihnachten pünktlicher als sonst
Über die Weihnachtstage waren die Züge der Deutschen Bahn einem Medienbericht zufolge deutlich pünktlicher als sonst. Wie die "Bild"-Zeitung am Samstag unter Berufung auf Bahnkreise meldete, erreichten an den Weihnachtstagen 75 Prozent der ICE- und IC-Züge die Bahnhöfe pünktlich. Das waren 20 Prozent mehr als der Durchschnitt im Monat November. Im November hatten lediglich 55 Prozent der Züge pünktlich ihr Ziel erreicht.
Sinkende Luftverkehrsteuer: Schnieder dämpft Hoffnung auf fallende Ticketpreise
Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat Erwartungen an niedrigere Ticketpreise als Folge der künftig sinkenden Luftverkehrsteuer gedämpft. "Die Absenkung der Luftverkehrsteuer dient dazu, den Standort wettbewerbsfähiger zu machen, um überhaupt wieder ein ernstzunehmender Mitspieler zu werden", sagte er den Funke-Zeitungen laut Meldung vom Freitag. Das sei "das Hauptziel" der Steuersenkung, die zum 1. Juli 2026 kommen soll.
Menge an versteuerten Zigaretten 2025 ähnlich hoch wie im Vorjahr
In Deutschland sind 2025 etwa ebenso viele Tabakwaren versteuert worden wie 2024. Das zeigen vorläufige Zahlen, die der Branchenverband BVTE, der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse, am Freitag in Berlin veröffentlichte. Bis Ende November wurden demnach 62,6 Milliarden Zigaretten versteuert. Der BVTE erwartet, dass der Tabakabsatz für 2025 etwa 66 Milliarden Stück betragen wird, ähnlich wie 2024.
BA-Chefin Nahles: Jobchancen für Arbeitslose derzeit "so niedrig wie nie zuvor"
Die Chancen für Arbeitslose in Deutschland auf einen Job haben nach den Worten der Chefin der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, ein Rekordtief erreicht. Der entsprechende Indikator sei derzeit "so niedrig wie nie zuvor", sagte sie dem Portal Web.de laut Meldung vom Freitag. Der Arbeitsmarkt sei "seit Monaten wie ein Brett", es komme "kein Schwung rein".
Forscher entdecken in Thailand ausgestorben geglaubte Wildkatze wieder
Forscher haben in Thailand eine seit 30 Jahren für ausgestorben gehaltene Wildkatze wiederentdeckt. Die Flachkopfkatze, die in dem südostasiatischen Land zuletzt 1995 gesichtet worden war, tappte im Prinzessin-Sirindhorn-Schutzgebiet im Süden Thailands in Kamerafallen, wie die thailändische Naturschutzbehörde und die Wildkatzenschutzorganisation Panthera am Freitag mitteilten. Bei der im vergangenen Jahr gestarteten Untersuchung gelangen demnach insgesamt 29 Nachweise der scheuen Wildkatze.