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Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
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Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
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"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
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"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
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Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
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Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
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Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
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Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
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Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
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Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
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Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
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Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
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Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
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Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
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Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
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Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
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"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
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Letzte Nachrichten
Anschlag auf Stromnetz: Polizei hält Bekenntnis von Linksextremisten für glaubhaft
Der Anschlag auf das Stromnetz in Teilen Berlins ist aller Wahrscheinlichkeit nach von Linksextremisten verübt worden. Ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als "glaubhaft" eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Berlin. Die Ermittlungen zum Tathintergrund gingen aber weiter.
Pünktlichkeit in Bahnfernverkehr in vergangenem Jahr auf 60 Prozent gesunken
Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn hat im vergangenen Jahr einen neuen Tiefstand erreicht. Sie lag 2025 nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" bei 60,1 Prozent und war damit noch niedriger als 2024 mit 62,5 Prozent. Ein Bahnsprecher bestätigte der Zeitung demnach die Zahlen für das abgelaufene Jahr.
Massiver Stromausfall in Berlin - Polizei vermutet Brandanschlag auf Kabelanlage
In Berlin hat ein Brand in einer Kabelanlage, der womöglich durch einen Anschlag ausgelöst wurde, zu einem massiven Stromausfall geführt. Rund 45.000 Haushalte und 2200 Gewerbeeinheiten im Berliner Südwesten waren am Samstag ohne Strom, wie der Netzbetreiber Stromnetz Berlin mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Tesla-Auslieferungen im vierten Quartal stärker als erwartet gesunken
Der US-Elektroautobauer Tesla hat den Spitzenplatz als weltweit größter Hersteller von Elektroautos an den Konkurrenten BYD aus China verloren. Im vierten Quartal büßte Tesla bei den Absatzzahlen stärker als erwartet ein und lieferte nach Unternehmensangaben vom Freitag im Gesamtjahr rund 1,64 Millionen Fahrzeuge aus. Bereits am Donnerstag hatte BYD mitgeteilt, dass das chinesische Unternehmen 2025 insgesamt 2,26 Millionen Elektroautos verkaufte.
Höherer CO2-Preis: Tanken zu Jahresbeginn deutlich teurer
Der seit Anfang des Jahres geltende höhere CO2-Preis hat das Tanken deutlich verteuert. Am letzten Tag des Jahres 2025 kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,675 Euro - am 1. Januar waren es 1,709 Euro, also 3,4 Cent mehr. Das ergab eine aktuelle Auswertung des ADAC in München. Der Preis für Diesel stieg demnach sogar um vier Cent: von 1,618 Euro pro Liter am 31. Dezember auf 1,658 Euro am 1. Januar.
Erneute Bebenserie in Sachsen: Stärkste Erdstöße seit mehreren Jahren gemessen
In Sachsen hat es erneut eine Serie von Erdbeben gegeben. Die Erdstöße im Vogtland im Südwesten des Bundeslands hätten am Donnerstag eine Stärke von mehr als drei auf der Richterskala erreicht und seien "deutlich spürbar" gewesen, teilte das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie am Freitag in Dresden mit. Schäden seien aber nicht zu erwarten.
Hessen: Durch Böller verschreckter Hund flüchtet in Regionalbahn und fährt mit
Ein durch einen explodierenden Böller verschreckter Hund ist am Silvesterabend in Hessen in einen Zug geflüchtet und mitgefahren. Das verängstigte Tier habe sich in der Regionalbahn unter einer Sitzreihe verkrochen, berichtete die Bundespolizei in Kassel am Freitag. Passagiere hätten den Besitzer ausfindig gemacht sowie diesen und die Bundespolizei informiert.
Rund ein Viertel plant "Digital Detox" - nur wenige laut Umfrage aber konsequent
Rund ein Viertel der regelmäßigen Nutzer von Smartphones und sozialen Netzwerken in Deutschland plant einer Umfrage zufolge zum Jahresstart eine digitale Auszeit, auch bekannt als "Digital Detox". Wie aus der am Freitag vom Branchenverband Bitkom in Berlin veröffentlichen Befragung hervorgeht, soll sie im Schnitt allerdings nur drei Tage dauern. Etwa die Hälfte der Digitalfastenden plant demnach sogar nur einen Tag dafür ein.
Elektroautos: Norwegen nähert sich 100-Prozent-Ziel bei Neuzulassungen
Norwegen ist im vergangenen Jahr nur knapp am ehrgeizigen Ziel des Landes vorbeigeschrammt, nur noch emissionsfreie Neuwagen auf die Straße zu bringen. 2025 fuhren 95,9 Prozent der neuzugelassenen Autos elektrisch, wie die Verkehrsinformationsbehörde OFV am Freitag mitteilte. Im Monat Dezember betrug der Anteil von E-Autos demnach gar 97,6 Prozent.
Jugendliche wollen auf Zug springen: Zwölfjährige in Bayern überrollt und getötet
Eine Zwölfjährige ist in Bayern bei dem Versuch ums Leben gekommen, gemeinsam mit Freunden auf einen abfahrenden Zug aufzuspringen. Die Jugendliche sei gestürzt und unter die Bahn geraten, teilte die Polizei in Nürnberg am Freitag mit. Das Unglück ereignete sich demnach bereits am 21. Dezember an einem S-Bahnhof in der Gemeinde Markt Feucht im Landkreis Nürnberger Land. Die Zwölfjährige starb am folgenden Tag.
Börsenhoch in Großbritannien: Index übersteigt erstmals Marke von 10.000 Punkten
An der Börse in London hat der Börsenindex FTSE 100 am ersten Handelstag des neuen Jahres einen neuen Rekord aufgestellt: Er übersprang erstmals überhaupt die Marke von 10.000 Punkten. Zu Beginn des Handels am Freitag legte der Index um 0,1 Prozent zu und lag bei 10.033,75 Punkten. In dem Index sind die 100 größten börsennotierten Unternehmen des Landes vertreten, darunter BP, Vodafone oder der Bankenkonzern HSBC.
Auf zehn Billionen Euro: Geldvermögen der Privathaushalte wächst 2025 deutlich
Das Geldvermögen der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist im abgelaufenen Jahr deutlich gewachsen: Angetrieben von einer "hohen Sparleistung" der Haushalte sowie kräftigen Kursgewinnen an den Börsen legte das private Geldvermögen in Deutschland 2025 um gut sechs Prozent auf über zehn Billionen Euro zu, wie die DZ Bank am Freitag auf Basis vorläufiger Berechnungen mitteilte. Damit sei der Vermögensaufbau zwar langsamer verlaufen als 2024 (plus 7,5 Prozent), aber dennoch "recht dynamisch" gewesen.
Frauenanteil in DAX-Vorständen erstmals seit Jahren wieder gesunken
Der Frauenanteil in den Vorständen der größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist erstmals seit Jahren wieder gesunken. Wie die Beratungsfirma Russell Reynolds am Freitag mitteilte, sind im Dax aktuell 25,5 Prozent der Vorstandsmitglieder weiblich - ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Im MDax fällt der Frauenanteil demnach um 0,4 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.
USA senken Strafzölle für mehrere italienische Pastamarken
Die USA haben erst vor wenigen Monaten angekündigte hohe Strafzölle auf diverse italienische Pastamarken gesenkt. Ab Januar sollten Nudeln aus Italien eigentlich mit einem Importzoll von 91 Prozent belegt werden - zusätzlich zu den 15 Prozent, die auf die meisten Einfuhren aus Italien in den USA gelten. Nun kommen mehrere Pastaproduzenten mit deutlich geringeren Aufschlägen davon, wie das Außenministerium in Rom am Donnerstag mitteilte.
Schweitzer hält Totalsanktionen bei Grundsicherung für bedenklich
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) hält die vorgesehene Möglichkeit kompletter Leistungsstreichungen in der neuen Grundsicherung für rechtlich bedenklich. Schweitzer verwies in den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Freitag auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. "Leistungen komplett zu streichen geht demnach nicht", gab er zu bedenken.
Zahl der Erwerbstätigen trotz schwacher Konjunktur 2025 fast unverändert
Trotz der schwachen Konjunktur in Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr nahezu unverändert geblieben - Jobverluste in der Industrie und im Baugewerbe wurden durch Beschäftigungsgewinne in verschiedenen Dienstleistungsbereichen ausgeglichen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Laut einer ersten Schätzung waren im Jahresdurchschnitt rund 46 Millionen Menschen erwerbstätig, das waren nur 5000 weniger als 2024. In dem Jahr hatte es so viele Erwerbstätige wie noch nie seit der Wiedervereinigung 1990 gegeben.
Finnland beschlagnahmt Schiff nach Beschädigung von Unterseekabel in der Ostsee
Nach der Beschädigung eines Telekommunikationskabels am Boden der Ostsee hat die finnische Polizei ein Schiff beschlagnahmt. Der Frachter "Fitburg" stehe im Verdacht, für die Beschädigung des Kabels im Finnischen Meerbusen verantwortlich zu sein, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Das unter der Flagge des Karibikstaats Sankt Vincent und den Grenadinen fahrende Schiff transportierte nach finnischen Angaben russischen Stahl.
BYD mit 2,26 Millionen Verkäufen 2025 erfolgreichster E-Autobauer der Welt
Der chinesische Autobauer BYD hat im vergangenen Jahr so viele Elektro-Autos verkauft wie kein anderes Unternehmen weltweit. 2025 setzte das Unternehmen aus Shenzhen 2,26 Millionen reine Elektrofahrzeuge ab, wie es am Donnerstag in einer Mitteilung an die Hongkonger Börse erklärte. Damit zogen die Chinesen deutlich am bisherigen Marktführer, dem US-Unternehmen Tesla, vorbei.
Ricarda Lang musste sich zu Sport überwinden
Grünenpolitikerin Ricarda Lang hat es große Überwindung gekostet, ins Fitnessstudio zu gehen. "Sport war für mich lange ein angstbesetztes Thema", sagte Lang dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Donnerstag. "Der Sportunterricht damals war schrecklich. Ich konnte es nicht, es machte mir keinen Spaß." So gehe es wohl auch vielen anderen, die in ihrer Jugend korpulent seien, sagte Lang.
Arbeitgeber wollen Lohnfortzahlung für Kranke einschränken
Angesichts der hohen Krankenstände hat der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, eine grundlegende Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gefordert. Zudem sprach er sich gegenüber der "Welt" für ein Ende der telefonischen Krankschreibung aus. "Internationale Erfahrungen zeigen: Je großzügiger die Lohnfortzahlung, desto höher die Fehlzeiten, vor allem bei leichten Erkrankungen", sagte Dulger der "Welt" nach Angaben vom Donnerstag.
3,7 Millionen Rentner in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen
In Deutschland waren 2024 rund 3,7 Millionen Rentnerinnen und Rentner von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen - so viele wie noch nie seit Erhebung der Daten. Die Zahlen hatte das BSW beim Statistischen Bundesamt erfragt, sie lagen der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vor. Demnach stieg die Zahl seit 2022 um 328.000 oder 9,6 Prozent auf den Höchststand von 3,744 Millionen im Jahr 2024. 2023 waren es 3,626 Millionen, 2022 insgesamt 3,416 Millionen.
Mindestlohn erhöht sich am Donnerstag auf 13,90 Euro pro Stunde
In Deutschland erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn am Donnerstag auf 13,90 Euro pro Stunde - statt zuvor 12,82 Uhr. Laut Bundesarbeitsministerium profitieren rund sechs Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Erhöhung. Besonders häufig wird der Mindestlohn im Gastgewerbe gezahlt. Für Verbraucher hält das neue Jahr einige weitere Änderungen bereit - so steigt etwa der CO2-Preis, der bislang fix bei 55 Euro lag.
Bulgarien führt als 21. Land den Euro als Währung ein
Als 21. Land hat Bulgarien am Donnerstag den Euro als Währung eingeführt. Um Mitternacht gab das Land den Lew auf, der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Gebrauch war, und Euro-Münzen wurden auf das Gebäude der Zentralbank projiziert. In einer kurz vor Mitternacht ausgestrahlten Rede bezeichnete Präsident Rumen Radev die Euro-Einführung als "letzten Schritt" der EU-Integration Bulgariens.
Eurostar-Zugverkehr nimmt langsam wieder Fahrt auf
Wegen eines Problems mit der Stromversorgung war am Dienstag der gesamte Eurostar-Verkehr eingestellt worden. Reisende versuchten hektisch, rechtzeitig vor Silvester alternative Verbindungen von und nach London zu finden, einige Passagiere saßen laut Medienberichten stundenlang in einem Zug fest.
Koffer am Bahnhof einchecken: Minister für Kooperation von Bahn und Airlines
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat ein gemeinsames Gepäcktransfer-System von der Bahn und den deutschen Fluggesellschaften angeregt. "Ein gemeinsamer Gepäcktransfer von Bahn und Airline ist eine hervorragende Idee und eine wunderbare Aufgabe, die die Bahn mit den Fluggesellschaften angehen sollte", sagte Schnieder den Funke-Zeitungen vom Mittwoch. Damit könnten Koffer schon am Bahnhof eingecheckt und anschließend ohne Aufwand für die Passagiere zum Flughafen gebracht werden.
Eurotunnel-Betreiber: Bahnverkehr soll sich in der Nacht normalisieren
Der Verkehr der Eurostar-Züge im Ärmelkanaltunnel soll sich in der Nacht zum Mittwoch wieder normalisieren. Der Verkehr werde allmählich wieder aufgenommen, derzeit führen Züge abwechselnd in beide Richtungen, erklärte am Dienstagabend der Eurotunnel-Betreiber Getlink. "Die Arbeiten werden heute Abend fortgesetzt und sollten im Laufe der Nacht zu einer Normalisierung der Lage führen", hieß es in der Erklärung weiter.
Politiker fordern Aufklärung von Vorfällen bei Fallschirmjägern
Politikerinnen und Politiker haben eine Aufklärung der extremistischen und sexistischen Vorfälle beim Fallschirmjägerregiment 26 der Bundeswehr in Zweibrücken gefordert. "Volksverhetzung, Rassismus und Sexismus dürfen nicht geduldet werden", sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe). Die Bundeswehr hatte zuvor einen Aktionsplan gegen die Missstände auf den Weg gebracht.
Auswertung: Grün wird als Autofarbe immer beliebter
Grün wird als Autofarbe bei den deutschen Autofahrerinnen und -fahrern immer beliebter. Bei der Wahl der Farbe setzten die Autofahrer 2025 zwar weiterhin vorwiegend auf die Farben Grau/Silber, Schwarz oder Weiß, "aber seit 2021 steigen die Neuzulassungen von Pkw in grün kontinuierlich", erklärte der Verband der Automobilindustrie (VDA), der entsprechende Daten des Kraftfahrbundesamtes ausgewertet hat, am Dienstag.
Alle Eurostar-Züge zwischen London und europäischem Festland fallen aus
Reisechaos zwischen den Jahren: Das Bahnunternehmen Eurostar hat am Dienstagmorgen nach Problemen mit der Stromversorgung bis auf Weiteres alle Züge zwischen London und Paris, Amsterdam und Brüssel gestrichen. "Es gab ein Problem mit der Stromversorgung des Ärmelkanaltunnels, woraufhin ein Shuttlezug im Tunnel anhielt", teilte eine Eurostar-Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP mit. Bis das Problem behoben sei, würden alle Fahrten von und nach London bis auf Weiteres ausgesetzt.
Proteste gegen Hyperinflation: Irans Präsident hält Forderungen für legitim
Im Iran hat Präsident Massud Peseschkian angesichts von Protesten gegen die wirtschaftliche Lage und hohe Lebenshaltungskosten im Land von berechtigten Anliegen gesprochen. "Ich habe das Innenministerium aufgefordert, sich die legitimen Forderungen der Demonstranten anzuhören, indem es mit ihren Repräsentanten in den Dialog tritt", zitierte die iranische Nachrichtenagentur Irna am Dienstag den Präsidenten. Dies sei notwendig, "damit die Regierung mit all ihrer Kraft handeln kann, um die Probleme zu lösen und verantwortungsvoll zu handeln".
Alle Eurostar-Züge zwischen London, Paris, Amsterdam und Brüssel fallen aus
Das Bahnunternehmen Eurostar hat nach Problemen mit der Stromversorgung bis auf Weiteres alle Züge zwischen London, Paris, Amsterdam und Brüssel gestrichen. "Es gab ein Problem mit der Stromversorgung des Ärmelkanaltunnels, woraufhin ein Shuttlezug im Tunnel anhielt", teilte eine Eurostar-Sprecherin am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Bis das Problem behoben sei, würden alle Fahrten von und nach London bis auf Weiteres ausgesetzt.
Bilanz des deutschen Wetterdiensts: 2025 sehr warm und deutlich zu trocken
2025 war in Deutschland laut einer ersten Bilanz des Deutschen Wetterdiensts (DWD) eines der zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. Es war außerdem "deutlich zu trocken", wie der DWD am Dienstag in Offenbach unter Verweis auf vorläufige Auswertungen mitteilte. Das Temperaturmittel lag demnach um 1,9 Grad über den Referenzwerten, die Niederschlagsmenge mit 655 Litern pro Quadratmetern im Bundesschnitt 17 Prozent darunter.