-
Kosten für Autoreparaturen steigen deutlich stärker als gesamte Verbraucherpreise
-
Neubesetzung vor Wahl in Frankreich: EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
-
Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
-
Reserve-Freigabe: Französische Tankstellen sollen Preissenkungen weitergeben
-
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
-
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
-
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
Italienische Bahn will mit Hilfe von US-Investor Geschäft in Frankreich ausbauen
Der staatliche italienische Bahnkonzern Ferrovie dello Stato (FS) will mit Hilfe eines US-Investors sein Frankreich-Geschäft ausbauen. FS habe eine Vereinbarung mit dem Investmentfonds Certares abgeschlossen, erklärten die beiden Unternehmen am Montag. Ziel sei es, das Wachstum der FS-Tochter Trenitalia France zu beschleunigen. Zudem wolle FS nach Großbritannien expandieren.
Trenitalia France plant, seine Flotte auf mindestens 19 Züge zu erweitern, einen Wartungsstandort in der Nähe von Paris zu eröffnen und die Taktfrequenz auf den bestehenden Strecken zu erhöhen. Das Unternehmen will außerdem bis 2029 ein Konkurrenzangebot für den Eurostar auf der Strecke London-Paris durch den Ärmelkanal-Tunnel etablieren. Auch die Strecke Paris-Brüssel wird ins Auge gefasst, wie Trenitalia France Anfang Dezember mitgeteilt hatte.
Die mit dem auf Reisen und Tourismus spezialisierten Fonds Certares unterzeichnete Vereinbarung sieht die Gründung eines Joint Ventures vor. Trenitalia will so insgesamt eine Milliarde Euro in Frankreich und Großbritannien investieren.
Das italienische Unternehmen macht in Frankreich der dortigen Staatsbahn SNCF auf der Strecke von Paris über Lyon und Marseille nach Mailand Konkurrenz, schreibt dort aber noch keine schwarzen Zahlen. In Deutschland ist Trenitalia bislang im Regionalverkehr mit den Unternehmen Netinera und im Güterbereich mit TX Logistik aktiv und plant eine Ausweitung des Geschäfts auf den Fernverkehr.
M.Anderson--CPN