-
Lange Haftstrafen für Goldhelm-Diebstahl aus Museum in Niederlanden gefordert
-
Märkte rechnen mit Kriegsende in Nahost - Ölpreis sinkt
-
Konkurrenz für Starlink: Amazon kündigt Kauf von Globalstar an
-
Selenskyj verspricht Reparatur von Druschba-Pipeline bis "Ende April"
-
Preise an den Zapfsäulen wieder gestiegen - aber nur geringfügig
-
Gesetzesänderung soll Schutz vor Diskriminierung verbessern
-
Frankreichs Präsident Macron fordert Wiederaufnahme der US-Iran-Gespräche
-
Gutachter: Deutschlandticket nutzt Umwelt, Wirtschaft und Verbrauchern
-
Dröge fordert wegen Energiekrise Stromsteuersenkung und Tempolimit
-
Streiks bei der Lufthansa sorgen auch am Dienstag für zahlreiche Flugausfälle
-
IEA: Stärkster Einbruch der Ölnachfrage seit Corona-Pandemie
-
Bund greift verschuldeten Kommunen unter die Arme - Gesetz am Mittwoch im Kabinett
-
Gesundheitsstudie: Großteil der Kinder in Deutschland ist kariesfrei
-
Zahl neuer Ausbildungsverträge 2025 erneut rückläufig
-
Umfrage: Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung in Kliniken großes Problem
-
Oasis und Phil Collins werden in Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen
-
Importabhängigkeit bei Seltenen Erden aus China etwas zurückgegangen
-
Kretschmer kritisiert Koalitionsbeschlüsse scharf: 1000-Euro-Entlastung "Hohn"
-
Chinas Exporte schwächeln - Importe wegen hoher Energiepreise im März gestiegen
-
Prinz Harry und Meghan in Australien - Erster Besuch seit Bruch mit Königshaus
-
IWF stellt Weltwirtschaftsausblick vor: Perspektiven durch Iran-Krieg eingetrübt
-
Hausärzte warnen vor Zweckentfremdung der Tabaksteuer
-
P&G und OMP präsentieren auf dem Gartner Supply Chain Symposium/Xpo 2026 den Weg zu einer autonomen, entscheidungsorientierten Planung
-
IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März
-
SCANDIC COIN — цифровая валюта в рамках закрытой экосистемы
-
SCANDIC COIN, digitale Währung innerhalb eines geschlossenen ECO-Systems
-
Flugbegleitergewerkschaft will Lufthansa Mittwoch und Donnerstag bestreiken
-
Epstein-Skandal: Trump-Klage gegen "Wall Street Journal" vorerst gestoppt
-
US-Teilblockade der Straße von Hormus beginnt: Trump droht iranischen Schnellbooten
-
Rheinmetall will künftig auch ballistische Raketen bauen
-
Medien: Britney Spears begibt sich in Entzugsklinik
-
Spritpreise: Koalition senkt Mineralölsteuer und ermöglicht "Entlastungsprämie"
-
Wirtschaftsweise Schnitzer: Beschluss zu Mineralölsteuer schlechteste Option
-
Schnarchalarm: Jeder Zweite stört sich an Sägegeräuschen im Nachbarbett
-
Kosten rund ums Auto seit 2020 überdurchschnittlich stark gestiegen
-
US-Armee will am Montagnachmittag mit Blockade der Straße von Hormus beginnen
-
Irans Marinechef nennt Trumps Blockade-Drohung für Straße von Hormus "lächerlich"
-
Benzinpreis-Proteste in Irland: Regierung beschließt erneute Steuersenkungen
-
Nach langer Pause: Justin Bieber feiert großes Bühnen-Comeback auf Coachella Festival
-
Kerkeling stellt sich im KZ Buchenwald gegen Rechtspopulisten und das Vergessen
-
Union und SPD ringen um Entlastungen - Weidel bietet Merz Zusammenarbeit an
-
Spritkrise: BSW-Gründerin Wagenknecht fordert Ablösung von Reiche und Klingbeil
-
"Milliardengrab E-Autos": Gewinn der größten 19 Autokonzerne 2025 stark geschrumpft
-
Gedenkfeier zu Befreiung von Konzentrationslager Buchenwald vor 81 Jahren
-
Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr: Erde ist wie ein "Rettungsboot" im All
-
Benzinpreis-Proteste in Irland: Polizeichef sieht "den Staat in Gefahr"
-
Pilotengewerkschaft VC ruft für Montag und Dienstag zu Streiks bei Lufthansa auf
-
ICE nach Riss von Oberleitung in Sachsen-Anhalt gestoppt - Zwei Verletzte
-
Noch keine Einigung im Streit um Entlastungen bei Energiepreiskrise in Sicht
-
Klingbeil lehnt Übernahme von Versicherungskosten für Bürgergeld-Beziehende ab
Selenskyj verspricht Reparatur von Druschba-Pipeline bis "Ende April"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Reparatur der für Ungarn wichtigen Druschba-Ölpipeline bis "Ende April" zugesagt. Bis dahin werde die Leitung so weit instandgesetzt, dass sie wieder funktioniere, sagte Selenskyj am Dienstag bei den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin. Nach dem Wahlsieg der Opposition in Ungarn zeigte sich Selenskyj zuversichtlich, dass die neue Regierung in Budapest im Gegenzug den Widerstand gegen die Freigabe eines 90 Milliarden Euro schweren EU-Darlehens aufgibt.
Die Druschba-Pipeline transportiert normalerweise russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei. Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt und deshalb vorübergehend stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei warfen Kiew vor, Reparaturen an der Leitung zu verzögern und die mutmaßlichen Schäden als Vorwand für eine Stilllegung zu nutzen.
Der bisherige ungarische Regierungschef Viktor Orban blockierte mit Verweis auf die fehlenden Druschba-Öllieferungen sowohl ein EU-Darlehen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Selenskyj zeigte sich nun bereit zu Gesprächen mit dem Wahlsieger und voraussichtlich künftigen ungarischen Regierungschef Peter Magyar: "Wir sind für ein Treffen bereit, wann immer der neue Regierungschef bereit ist."
Kanzler Friedrich Merz (CDU) erinnerte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskyj auch daran, dass es bereits ein Angebot an Ungarn gebe, eine alternative Pipeline durch Kroatien zu nutzen. Dieses habe die bisherige Regierung in Budapest aber nicht angenommen. Er gehe davon aus, dass sich dies nun ändern könne. Die Öllieferungen über die sogenannte Adria-Pipeline sind allerdings teurer als das durch die Ukraine geleitete Öl aus Russland.
Generell zeigte sich Merz überzeugt, dass die neue Regierung in Ungarn "diese Nähe zu Russland nicht mehr sucht, sondern darum bemüht sein wird, mit uns auf der europäischen Ebene so viele Entscheidungen wie möglich gemeinsam zu treffen". Die Wahl in Ungarn vom Sonntag werde aus seiner Sicht "weitreichende Folgen haben auch für die Zusammenarbeit in Europa. Und die werden durchweg sehr positiv sein."
H.Meyer--CPN