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Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
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Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
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Deutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
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US-Wirtschaft zieht im dritten Quartal um 3,4 Prozent an
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Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
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Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
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Kosten für Autoreparaturen steigen deutlich stärker als gesamte Verbraucherpreise
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Neubesetzung vor Wahl in Frankreich: EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
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Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
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Reserve-Freigabe: Französische Tankstellen sollen Preissenkungen weitergeben
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Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
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Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
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Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
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Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
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Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
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Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
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VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
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Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
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Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
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Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
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Letzte Nachrichten
Reiche-Berater warnen vor politischem Aktionismus bei Spritpreisen
Das Beratergremium von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat vor "kurzfristigem Aktionismus" mit Blick auf die hohen Spritpreise gewarnt. Eingriffe in den Markt wie Preisbremsen, eine Übergewinnsteuer oder ein Tankrabatt sollten "unbedingt vermieden werden", erkärten die Ökonomen. Auch eine Schwächung des europäischen Emissionshandels, also Veränderungen bei der CO2-Bepreisung, lehnen sie demnach ab. Reiche begrüßte die Vorschläge.
US-Regierung lockert Öl-Sanktionen gegen Russland - Merz kritisiert Maßnahme als "falsch"
Angesichts der wegen des Iran-Krieges stark angestiegenen Energiepreise lockern die USA vorübergehend ihre Öl-Sanktionen gegen Russland. Der Verkauf von russischem Öl, das bereits auf Schiffe verladen wurde, werde bis zum 11. April erlaubt, teilte das US-Finanzministerium mit. Während Russland am Freitag auf die Aufhebung weiterer Sanktionen gegen Moskau im Energiebereich drängte, kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Maßnahme der USA.
Ölpreisschock: Ökonomen erwarten steigende Inflation und höhere Zinsen
Ökonomen gehen angesichts des hohen Ölpreises und des anhaltanden Iran-Krieges von einem stärkeren Anstieg der Verbraucherpreise aus. Im Fall eines Kriegsendes in den kommenden Wochen erwarte er einen Anstieg der Inflation auf drei Prozent, sagte der Konjunktur-Chef des RWI-Leibniz-Institutes, Torsten Schmidt, der "Rheinischen Post" (Freitag). Der Chef des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, rechnet deshalb bereits in der kommenden Woche mit einer Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB).
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Nasa: Artemis-2-Mission Richtung Mond könnte Anfang April starten
Nach wochenlanger Verzögerung wegen technischer Probleme soll die Artemis-2-Mission Richtung Mond nun womöglich Anfang April starten. Wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte, öffnet sich ein erstes mögliche Startfenster am 1. April. In den Tagen darauf gebe es laut den aktuellen Vorhersagen noch mehrere weitere Optionen. Mit Artemis 2 soll erstmals seit mehr als 50 Jahren eine bemanntes Raumschiff Richtung Mond fliegen und den Erdtrabanten umkreisen.
Zahl der Eier von Hennen aus Freiland- oder Ökohaltung erneut gestiegen
Die Zahl der Eier von Legehennen im Freiland oder in ökologischer Haltung hat in Deutschland im vergangenen Jahr erneut zugelegt. In der Freilandhaltung wurden 2025 3,4 Milliarden Eier erzeugt, das ist ein Anstieg um 5,2 Prozent oder 167 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Die Öko-Halter verzeichneten einen Anstieg ihrer Eierproduktion um 4,1 Prozent oder 79 Millionen auf 2,0 Milliarden.
CSU-Generalsekretär für Bau kleiner Atomkraftwerke
CSU-Generalsekretär Martin Huber hat sich für den Bau kleiner Atomkraftwerke ausgesprochen und sich damit gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gestellt. Mit Blick auf energieintensive Zukunftstechnologien sprach sich Huber in den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Freitagsausgaben) für kleine, modular gebaute Kernreaktoren aus. Merz hatte am Montag den Atomausstieg als "irreversibel" bezeichnet.
Reiche-Berater gegen staatliche Entlastungen bei Spritpreisen
Das Beratergremium von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat sich gegen Entlastungen bei den Spritpreisen ausgesprochen. Kurzfristige Eingriffe in den Markt wie Preisbremsen, eine Übergewinnsteuer oder ein Tankrabatt sollten "unbedingt vermieden werden", erkärten die Ökonomen. Auch eine Schwächung des europäischen Emissionshandels, also Veränderungen bei der CO2-Bepreisung, lehnen sie demnach ab.
Konjunkturforscher Schmidt: "Inflation könnte in diesem Jahr auf sechs Prozent steigen"
Der Konjunktur-Chef des RWI-Leibniz-Institutes, Torsten Schmidt, hat im Fall einer langen Dauer des Iran-Krieges vor einer hohen Inflation gewarnt. "Bei einem längeren Krieg könnte die Inflation in diesem Jahr vorübergehend auf sechs Prozent steigen", sagte Schmidt der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). "Dann ist das Wirtschaftswachstum weg, Deutschland würde in das vierte Jahr der Rezession rutschen."
Hubig will Einmal-täglich-Regel bei Spritpreisen mindestens ein Jahr
Justiz- und Verbraucherschutzministerin Stefanie Hubig (SPD) will die geplante Einmal-täglich-Regel Spritpreiserhöhung mindestens ein Jahr lang anwenden. Sie gehe davon aus, dass die Regelung "mindestens jetzt erst mal für ein Jahr" gelte, sagte sie in dem am Freitag veröffentlichten Berlin Playbook Podcast des Nachrichtenportals Politico.
Weil er wegen Fiesta-Lärm nicht schlafen kann: Morrissey sagt Konzert in Valencia ab
Für ihre oft lautstarken Feiern sind die Spanier allgemein bekannt - nun hat Morrissey wegen des Lärms beim traditionellen Fallas-Fest in Valencia einen Auftritt abgesagt. "Das Konzert heute Abend ist wegen Schlafmangels unmöglich geworden", hieß es am Donnerstag auf der Website des britischen Sängers. Morrissey sei von Mailand aus erst am späten Mittwochabend angekommen und "konnte sich in Valencia wegen des Lärms nicht ausruhen".
Otter statt Churchill? Streit um neue Geldscheine in Großbritannien
Wildtiere statt historischer Persönlichkeiten: Auf den britischen Banknoten für 10, 20 und 50 Pfund sollen statt der Porträts des früheren Premierministers und Weltkriegshelden Winston Churchill und weiterer prominenter Briten künftig Tiere und Pflanzen abgedruckt werden. Die von der britischen Nationalbank verkündete Entscheidung löste am Donnerstag in Teilen der britischen Politik Empörung aus.
Pilotenstreik bei der Lufthansa: Zahlreiche Flüge gestrichen
Wegen des Pilotenstreiks bei der Lufthansa sind am Donnerstag zahlreiche Flüge ausgefallen. "Bis 15 Uhr blieben rund 70 Prozent der Flugzeuge am Boden", erklärte die Pilotengewerkschaft Cockpit (VC), die zu 48-stündigen Arbeitsniederlegungen bei der Kernmarke Lufthansa, ihrer Frachttochter Cargo sowie bei Cityline aufgerufen hatte. Der erste Streiktag verlaufe "besser als erwartet".
Spanien erlebte regenreichsten Jahresbeginn seit fast 50 Jahren
In Spanien ist zu Jahresbeginn so viel Regen niedergegangen wie seit knapp 50 Jahren nicht. Elf schwere Stürme seien von Ende Dezember bis Mitte Februar über das Land gefegt, sagte am Donnerstag der Sprecher des nationalen Wetterdienstes, Rubén del Campo. "Der Januar und der Februar 2026 waren die regenreichsten der vergangenen 47 Jahre, was die Außergewöhnlichkeit dieser Ereignisse zeigt."
Jagdverband: Zahl erlegter Waschbären binnen zehn Jahren verdoppelt
Die Zahl der erlegten Waschbären hat sich nach Angaben des Deutschen Jagdverbands (DJV) innerhalb der vergangenen zehn Jahre mehr als verdoppelt. 284.220 Waschbären wurden im Jagdjahr 2024/2025 erlegt, wie der DJV am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zu vor 20 Jahren verzehnfachte sich die Zahl der erlegten Waschbären in Deutschland sogar.
Sprit auf "hohem Niveau" wieder leicht billiger - Preisdebatte schwelt aber weiter
Trotz zuletzt leicht gesunkener Spritpreise schwelt die Debatte über hohe Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher an den Zapfsäulen weiter. Während Bundeskartellamtschef Andreas Mundt die Ankündigung der Bundesregierung für neue Regeln nach österreichischem Vorbild bei Preisänderungen an Tankstellen am Donnerstag begrüßte, kritisierten Wirtschaftsforscher das Vorhaben. Tankstellenverbände warnten vor einer Schwächung des Wettbewerbs.
Irans neues Oberhaupt ruft zu fortgesetzter Blockade der Straße von Hormus auf
In seiner ersten Botschaft seit seiner Ernennung hat der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, zu einer fortgesetzten Blockade der vor allem für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus aufgerufen. "Der Hebel der Blockade der Straße von Hormus muss auf jeden Fall genutzt werden", hob Chamenei in seiner am Donnerstag von einer Journalistin des iranischen Staatsfernsehens verlesenen Ansprache hervor. Infolge des Iran-Krieges war der Ölpreis zuletzt weltweit stark gestiegen.
Energieminister: USA können derzeit keine Ölschiffe eskortieren
Um den Ölpreisschock zu mildern, hatte US-Präsident Donald Trump Öltankern in der Straße von Hormus Geleitschutz in Aussicht gestellt - doch dies ist nach Angaben aus Washington derzeit unmöglich. US-Energieminister Chris Wright sagte am Donnerstag, die US-Marine sei derzeit "nicht bereit", Tankschiffe zu eskortieren. Wright äußerte sich, nachdem bei einem Angriff auf zwei Öltanker vor der Küste des Irak mindestens ein Besatzungsmitglied getötet und der Ölpreis erneut gestiegen war.
Iran-Krieg: Institute erwarten Auswirkungen auf Wirtschaft - Wachstum hält aber an
Der Krieg im Nahen Osten und der Ölpreisanstieg beeinträchtigen die deutsche Wirtschaft, würgen das Wachstum nach bisherigen Einschätzungen aber nicht ab. Das Münchener Ifo-Institut geht wegen des Krieges von einem 0,2 Prozentpunkte niedrigeren Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr aus. Das RWI Leibniz-Institut senkte seine Prognose für 2026 um 0,1 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent. "Die wirtschaftliche Erholung setzt sich aber dennoch fort", betonten die RWI-Forscher.
Anspruch auf geänderten Ausweis: EuGH stärkt Rechte von Menschen mit Transidentität
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem neuen Urteil die Rechte von Menschen mit Transidentität gestärkt. Diese haben einen Anspruch darauf, dass ihre Dokumente geändert werden, wie der EuGH am Donnerstag in Luxemburg entschied. Sonst könne es Probleme etwa bei Grenzübertritten geben. (Az. C-43/24)
"Noma"-Restaurant: Küchenchef Redzepi zieht sich nach Gewaltvorwürfen zurück
Das von ihm mitbegründete "Noma"-Restaurant in Kopenhagen ist bei Feinschmeckern in aller Welt bekannt - nun hat der dänische Küchenchef René Redzepi angesichts von Gewaltvorwürfen seinen Rückzug erklärt. "Nach mehr als zwei Jahrzehnten, in denen ich dieses Restaurant aufgebaut und geleitet habe, habe ich beschlossen, mich zurückzuziehen", sagte der 48-Jährige sichtlich bewegt am Donnerstag in einem auf Instagram veröffentlichten Video. Zugleich entschuldigte er sich bei seinen Mitarbeitern.
Siebenjähriger bringt in Niedersachsen 5000 Euro mit in Schule
Ein Siebenjähriger hat in Niedersachsen rund 5000 Euro mit zum Schulunterricht gebracht. Das Geld entdeckte er zu Hause in einem Briefumschlag, wie die Polizei in Osnabrück am Donnerstag mitteilte. Die Eltern des Siebenjährigen hatten es demnach für den Kauf eines Autos von der Bank geholt.
Sorge um Treibstoffvorräte: Neuseeland erwägt verpflichtende autofreie Tage
Aus Sorge vor Treibstoffknappheit wegen der Folgen des Iran-Krieges erwägt die neuseeländische Regierung den Rückgriff auf eine jahrzehntealte Regelung: Von den Behörden diskutiert werde die Anwendung eines Gesetzes aus dem Jahr 1979 zur Einschränkung des Treibstoffverbrauchs, sagte Finanzministerin Nicola Willis am Donnerstag. Dieses sieht vor, dass Fahrzeughalter einen Tag pro Woche festlegen, an dem sie ihr Auto nicht benutzen - andernfalls drohen hohe Geldstrafen.
Statistik: Jährliche Ausgaben pro Schülerin und Schüler um 700 Euro gestiegen
In Deutschland sind im Jahr 2024 für jeden Schüler und jede Schülerin durchschnittlich 10.500 Euro ausgegeben worden. Das entspricht einem Anstieg von 700 Euro beziehungsweise sieben Prozent für die öffentlichen Schulen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zurückzuführen war dies vor allem auf die gestiegenen Personalkosten, die 75 Prozent der Aufwendungen ausmachten.
IW-Studie: Iraner überdurchschnittlich gut in deutschen Arbeitsmarkt integriert
In Deutschland lebende Iranerinnen und Iraner sind einer Studie zufolge überdurchschnittlich gut in den Arbeitsmarkt integriert. Von den derzeit rund 162.000 in Deutschland lebenden iranischen Staatsangehörigen im erwerbsfähigen Alter seien 58,6 Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt, zitierten die Funke-Zeitungen am Donnerstag aus einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW). Bei afghanischen, irakischen und syrischen Staatsangehörigen sind es demnach zwischen 40 und 44 Prozent.
BMW macht 2025 etwas weniger Gewinn - Geschäft in China deutlich rückläufig
Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr gemessen an der Marktlage vergleichsweise gute Geschäfte gemacht. Der Nettogewinn ging leicht zurück auf 7,45 Milliarden Euro, der Absatz an Fahrzeugen stieg leicht an, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Damit schneiden die Münchner erheblich besser ab als Mercedes und Volkswagen, die jeweils massive Gewinneinbrüche vermeldet hatten.
Zweitägiger Streik der Lufthansa-Pilotinnen und -Piloten hat begonnen
Bei der Lufthansa hat am Donnerstag ein zweitägiger Pilotenstreik begonnen. An den Flughäfen Frankfurt am Main und am Hauptstadtflughafen BER wurden am Morgen mehrere Flüge annulliert, wie auf den Websites des Flughäfen zu sehen war. Die Mitglieder der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) sind zu 48-stündigen Arbeitsniederlegungen bei der Kernmarke Lufthansa, ihrer Frachttochter Cargo sowie bei Cityline aufgerufen. Die Pilotinnen und Piloten sollen bis Freitag um 23.59 Uhr streiken.
Transportgewerbe warnt vor steigenden Verbraucherpreisen durch höhere Diesel-Kosten
Angesichts deutlich gestiegener Kraftstoffpreise vor dem Hintergrund des Iran-Krieges hat das deutsche Transportgewerbe vor höheren Verbraucherpreisen gewarnt. "Die gestiegenen Kraftstoffpreise werden die Verbraucher belasten", sagte der Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Dirk Engelhardt, der "Bild" (Donnerstagsausgabe). Bei den aktuellen Dieselpreissteigerungen könnten Frachtkosten "schnell um bis zu zehn Prozent steigen".
Straße von Hormus: Vermisste Besatzungmitglieder vermutlich an Bord von thailändischem Frachter
Die drei vermissten Besatzungsmitglieder des am Mittwoch in der Straße von Hormus von den iranischen Revolutionsgarden angegriffenen thailändischen Containerschiffs "Mayuree Naree" befinden sich nach Angaben des Eigentümers des Schiffes vermutlich noch an Bord. Die Vermissten seien wahrscheinlich im Maschinenraum des Tankers eingeschlossen, in dem durch den Angriff ein Feuer ausgebrochen sei, teilte die thailändische Reederei Precious Shipping am Mittwochabend mit. Der Rettungseinsatz dauere weiter an, erklärte die thailändische Marine.
Kommission zu Social Media will "in Ruhe arbeiten" und bittet um Respekt
In der angespannten Debatte über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche hat die von der Regierung eingesetzte zuständige Kommission von der Politik gefordert, ungestört arbeiten zu können. "Ich rate der Politik dringend, uns in Ruhe arbeiten zu lassen", sagte Nadine Schön, Ko-Vorsitzende des Gremiums, dem "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe). Vereinbart sei ein knappes Jahr Zeit für die Arbeit. "Dabei muss es auch bleiben."
Senegal beschließt Verdopplung von Höchststrafe für gleichgeschlechtliche Paare
Das Parlament im Senegal hat ein Gesetz zur Verdopplung der Höchststrafe für gleichgeschlechtliche Beziehungen verabschiedet. Der am Mittwoch fast einstimmig beschlossene Gesetzesentwurf sieht eine Haftstrafe von fünf bis zehn Jahren für homosexuelle Paare wegen "widernatürlicher Handlungen" vor. Bislang lag die Strafe bei ein bis fünf Jahren Haft.
Köster Holding kauft Traditionsunternehmen Wacker Bau
Familienunternehmen investiert in die Präsenz am Oberrhein und stellt Weichen für die Zukunft
Reviuxx startet in Europa: Mehr Bewertungen, mehr Umsatz
Neue Software erhöht Sichtbarkeit und Conversion durch mehr Reviews, schnelle Antworten und klare Kennzahlen, für messbares Umsatzwachstum.