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Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
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Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
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Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
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Letzte Nachrichten
Im März mehr E-Autos als Benziner neu zugelassen
Im März sind in Deutschland mehr E-Autos als Benziner neu zugelassen worden. 70.663 Neuwagen und damit 24 Prozent waren reine E-Fahrzeuge, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Dienstag mitteilte. Die Zahl der neuen Benziner ging hingegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,9 Prozent auf 66.959 zurück.
Im März erstmals mehr E-Autos als Benziner neu zugelassen
Im März sind in Deutschland erstmals mehr E-Autos als Benziner neu zugelassen worden. 70.663 Neuwagen und damit 24 Prozent waren reine E-Fahrzeuge, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Dienstag mitteilte. Die Zahl der neuen Benziner ging hingegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,9 Prozent auf 66.959 zurück.
Artemis-2-Astronauten nach Rekord auf dem Rückweg zur Erde
Nach ihrem historischen Flug rund um den Mond sind die vier Astronauten der Nasa-Mission Artemis 2 auf dem Rückweg zur Erde. Nachdem die Raumfahrer am Montag mit 406.778 Kilometern Entfernung zur Erde einen neuen Rekord aufgestellt hatten und hinter dem Mond vorbeigeflogen waren, schwenkte ihre Orion-Kapsel in der Nacht zum Dienstag auf eine Rückkehrbahn zur Erde.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
US-Milliardär Ackman will Musik-Label Universal für 55 Milliarden Euro kaufen
Der US-Milliardär Bill Ackman will das weltweit größte Musik-Label Universal übernehmen. Ackmans Investmentfonds Pershing Square veröffentlichte am Dienstag ein Angebot an die Aktionäre der Universal Music Group (UMG), welches das Unternehmen nach AFP-Berechnungen mit 55 Milliarden Euro bewertet. Bei UMG stehen Stars wie Taylor Swift, The Weeknd und Lady Gaga unter Vertrag.
Umfrage: Mehr als jeder Zweite denkt zumindest gelegentlich an Auswanderung
Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland denkt einer Umfrage für den "Playboy" zufolge zumindest gelegentlich und vage ans Auswandern. Der Anteil liege bei 60 Prozent, wie das Magazin am Dienstag vorab mitteilte. Aus dieser Gruppe planen demnach allerdings nur zwei Prozent konkret eine Ausreise, acht Prozent recherchieren Möglichkeiten dazu.
Niederländisches Unternehmen weitet Gasförderung vor Borkum aus
Das niederländische Unternehmen One-Dyas hat die Gasförderung unweit der deutschen Nordseeinsel Borkum ausgeweitet. Die zweite Förderplattform der Anlage sei in Betrieb genommen worden, erklärte das Unternehmen aus Amsterdam am Dienstag. "Dadurch steigt die jährliche Produktion dort auf eine Milliarde Kubikmeter." Die bisherige Fördermenge der ersten Bohrung lag demnach bei 700 Millionen Kubikmetern.
Frankreich erwägt Spritrabatte für mobile Pflegekräfte und Landwirte
Angesichts der hohen Spritpreise hat Frankreich finanzielle Hilfe für mobile Pflegekräfte und besonders betroffene Landwirte in Aussicht gestellt. "Wir werden die Hilfen auf diejenigen beschränken, deren Branchen besonders betroffen sind", sagte die beigeordnete Energieministerin Maud Brégeon am Dienstag dem Sender BFM. Einen Preisdeckel wie von Gewerkschaftsseite gefordert, lehnte die Ministerin ab. "Dies würde erst recht zu Versorgungsengpässen führen", betonte sie. Eine "allgemeine Hilfe" könne sich Frankreich zudem nicht leisten, erklärte sie.
Deutsche essen wieder mehr Fleisch - vor allem Geflügel
Die Menschen in Deutschland essen wieder mehr Fleisch und Wurst: Der Verzehr nahm im vergangenen Jahr um 1,4 Kilogramm auf 54,9 Kilogramm pro Kopf zu, wie das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) am Dienstag mitteilte. Demnach ist vor allem Geflügelfleisch zunehmend beliebt - hier stieg der Verzehr auf ein Allzeithoch von 14,7 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Dazu dürfte auch der geringere Preisanstieg im Vergleich mit anderen Fleischsorten 2025 beigetragen haben, so das BZL.
Selfie-Kamera ist laut Umfrage wichtigste Kameraeigenschaft des Smartphones
Die Qualität von Selfies ist für Smartphone-Nutzer die wichtigste Kameraeigenschaft ihres Geräts. Mit 69 Prozent der Befragten gaben in einer am Dienstag vom Digitalverband Bitkom veröffentlichten Umfrage die meisten der für Selfies genutzten Frontkamera die größte Bedeutung der Kameraeigenschaften. Natürlich wirkende Farben und Kontraste (65 Prozent), gute Fotos im Dunkeln (61 Prozent) oder eine hohe Megapixel-Zahl (61 Prozent) lagen dahinter.
Chef der Energieagentur: Iran-Krieg wird geopolitische Lage im Energiebereich ändern
Die aktuelle Energiekrise infolge des Iran-Kriegs wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) die geopolitische Lage im Energiebereich "grundlegend verändern". IEA-Direktor Fatih Birol sagte der französischen Zeitung "Figaro" vom Dienstag, die aktuelle Krise sei "schwerwiegender als die Krisen von 1973, 1979 und 2022 zusammen". Es gebe aber auch "Gründe für Optimismus": So werde die Energiekrise etwa den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen.
Statistik: Altersunterschied zwischen erstem und zweitem Kind im Mittel 3,1 Jahre
Zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Kindes einer Mutter lagen in Deutschland im Jahr 2024 im Mittel 3,1 Jahre. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden anlässlich des Tags der Geschwister am 10. April mit. In Ostdeutschland war der Abstand zwischen den zwei Erstgeborenen mit 3,8 Jahren größer als im Westen mit 3,0 Jahren.
Justizministerin Hubig fordert Entkriminalisierung des Schwarzfahrens
Angesichts überlasteter Gerichte und Gefängnisse plädiert Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) für ein Ende der strafrechtlichen Verfolgung des Schwarzfahrens. "Aus meiner Sicht sprechen gute Gründe für eine Entkriminalisierung", sagte Hubig der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Dienstag. "Die Verfahren binden viele Ressourcen in der Justiz, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten."
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in der Autoindustrie im März leicht verschlechtert
Das Geschäftsklima in der deutschen Autoindustrie hat sich im März etwas verschlechtert. Der vom Ifo ermittelte Indikator fiel von minus 15,7 Punkten im Februar auf minus 18,7 Punkte, wie das Münchner Institut am Dienstag mitteilte. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Lage demnach "deutlich schlechter" als im Februar - ihre Geschäftserwartungen dagegen stiegen.
DGB-Chefin kritisiert Aussagen von Klingbeil zur Renten- und Arbeitszeitpolitik
Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi hat deutliche Kritik an Äußerungen von Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) zur Renten- und Arbeitszeitpolitik geäußert.Klingbeils Aussage, Deutschland müsse "aufhören, ein früheres Ausscheiden aus dem Erwerbsleben zu fördern", sei "falsch", sagte Fahimi dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). Die DGB-Chefin lehnte zudem Klingbeils Forderung ab, längeres Arbeiten stärker zu fördern.
KI-Boom: Samsung rechnet mit Rekordgewinn im ersten Quartal
Der südkoreanische Tech-Konzern Samsung rechnet angesichts des anhaltenden Booms um Künstliche Intelligenz (KI) mit einem Rekordgewinn für das erste Quartal. Das Unternehmen erklärte am Dienstag, es schätze, dass der Gewinn in den ersten drei Monaten des Jahres im Jahresvergleich um 755 Prozent auf das Rekordhoch von 57,2 Billionen Won (33 Milliarden Euro) gestiegen sei.
Großbritannien: Veranstalter verteidigt geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
Einer der Veranstalter des Musikfestivals Wireless in London hat den geplanten Auftritt von US-Rapper Kanye West gegen Kritik verteidigt. In einer am Montagabend veröffentlichten Erklärung rief der Geschäftsführer des Musikveranstalters Festival Republic, Melvin Benn, dazu auf, West "etwas Vergebung und Hoffnung entgegenzubringen, so wie ich mich entschieden habe, es zu tun". Der US-Rapper habe "ein gesetzliches Recht, in dieses Land einzureisen und in diesem Land aufzutreten".
Formerra kündigt weltweite Preiserhöhung an
CLEVELAND, OH / ACCESS Newswire / 7. April 2026 / Formerra, ein führender Distributor von Hochleistungswerkstoffen, gab heute eine weltweite Preiserhöhung von 0,02 $ pro Pfund für alle Produkte bekannt. Die Erhöhung ist eine Reaktion auf gestiegene Betriebskosten, die auf steigende Materialkosten zurückzuführen sind und durch den Konflikt im Nahen Osten noch verschärft werden. Die Anpassung tritt am 15. April 2026 in Kraft, sofern in den Verträgen nichts anderes vereinbart ist. Formerra ist weiterhin bestrebt, ausreichende Lagerbestände und den exzellenten Service aufrechtzuerhalten, den unsere geschätzten Kunden verdienen.
Büroreinigung Hamburg Preise 2026: Stundensatz 33 Euro
Ruiz Gebäudereinigung Hamburg veröffentlicht den Transparenzbericht 2026 mit Kostenherleitung, Festpreisen nach Bürogröße und Großstädtevergleich.
Nasa stellt Kontakt zu Artemis-2-Astronauten wieder her
Nach dem Überflug der von der Erde abgewandten Seite des Mondes ist der Kontakt der vier Astronauten der Artemis-2-Mission zur US-Weltraumbehörde Nasa wieder hergestellt worden. "Wir werden uns immer für die Erde entscheiden, wir werden uns immer füreinander entscheiden", sagte die Astronautin Christina Koch nach der Wiederherstellung der Verbindung. Zuvor war der Kontakt wie geplant für etwa 40 Minuten verloren gegangen.
Artemis-2-Astronauten verlieren wie geplant vorübergehend Kontakt zur Nasa
Beim Überflug der von der Erde abgewandten Seite des Mondes haben die vier Astronauten der Artemis-2-Mission wie geplant vorübergehend den Kontakt zur US-Weltraumbehörde Nasa verloren. "Wir sehen euch auf der anderen Seite", sagte der Astronaut Victor Glover am Montag wenige Minuten vor dem Verlust der Verbindung. Die Kommunikationsunterbrechung soll voraussichtlich etwa 40 Minuten dauern.
Astronauten benennen Mondkrater nach verstorbener Ehefrau von Missionsleiter
Mehr als 400.000 Kilometer von der Erde entfernt hat es für die Astronauten der Artemis-2-Mission am Montag einen besonders bewegenden Moment gegeben: Sie benannten einen Mondkrater nach Carroll Taylor Wiseman, der verstorbenen Ehefrau von Reid Wiseman, dem Kommandeur der Mission.
Spritpreise steigen über Ostern weiter - Entlastungen gefordert
Die Spritpreise sind über Ostern weiter gestiegen. Der Preis für Diesel erreichte am Ostersonntag im Tagesdurchschnitt ein weiteres Allzeithoch, auch Benzin verteuerte sich. Die Rufe nach Entlastungen für Verbraucher, etwa mittels einer Mehrwertsteuersenkung oder eines Mobilitätszuschusses, wurden lauter. Der Ko-Chef der Spritpreis-Taskforce im Bundestag, Sepp Müller (CDU), forderte von der Bundesregierung Ergebnisse bis Freitag.
Dieselpreis steigt am Ostersonntag auf neues Allzeithoch im Tagesschnitt
Der Preis für Diesel an den Tankstellen in Deutschland ist am Ostersonntag weiter gestiegen. Im bundesweiten Durchschnitt kostete Diesel 2,440 Euro pro Liter, nach 2,425 Euro am Vortag, wie der ADAC am Montag mitteilte. Der Tagesdurchschnittspreis stieg damit den vierten Tag in Folge auf ein neues Allzeithoch.
Krankenkassenreform: Kassen und Ärzte streiten über Vergütung
Vor dem Hintergrund der Vorschläge für eine Reform des gesetzlichen Krankenkassensystems streiten Kassen und Ärzteverbände über die Vergütung der Mediziner. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, warnte bei einer Umsetzung der Pläne vor deutlich längeren Wartezeiten auf einen Facharzttermin. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) warf den Ärzten vor, bei der Terminvergabe Privatpatienten zu bevorteilen - hier müsse angesetzt werden.
Kurz vor Wahl in Ungarn: Sprengstofffund in Serbien bei Pipeline ins Nachbarland
Eine Woche vor der Parlamentswahl in Ungarn hat der Fund von Sprengstoffpaketen in Serbien nahe einer ins Nachbarland führenden Gaspipeline für Unruhe gesorgt. Zwei Rucksäcke, die "große Pakete Sprengstoff mit Zündern" enthielten, seien am Sonntag "wenige hundert Meter von der Gaspipeline entfernt" entdeckt worden, erklärte der serbische Präsident Aleksandar Vucic. Der ungarische Oppositionspolitiker Peter Magyar sprach von einer mutmaßlichen "Aktion unter falscher Flagge" kurz vor der Wahl.
Artemis-2-Mission in entscheidender Phase vor Mond-Umrundung
Auf ihrer historischen Reise zum Mond hat die Crew der Artemis-2-Mission den nächsten wichtigen Meilenstein absolviert: Die Astronauten seien am Montag um 06.42 Uhr MESZ in den "Mond-Einflussbereich" eingetreten, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Damit wirkt sich die Anziehungskraft des Mondes nun stärker auf die Orion-Raumkapsel aus als die der Erde. Als nächstes steht der wichtigste Teil der Mission an: die Umrundung des Mondes.
Kassenärzte-Chef Gassen warnt bei Kürzungen vor deutlich längeren Wartezeiten
Kassenärzte-Chef Andreas Gassen hat bei einer Umsetzung der Kürzungsempfehlungen für die niedergelassenen Mediziner vor deutlich längeren Wartezeiten auf einen Facharzttermin gewarnt. "Wenn die Politik den Kürzungsvorschlägen der Kommission eins zu eins folgt, dann müssen sich die Patienten darauf einstellen, schon bald 50 Tage und mehr auf einen Facharzttermin zu warten", sagte Gassen den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Montagsausgaben).
Großbritannien: Widerstand gegen geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
Der geplante Auftritt von US-Rapper Kanye West bei dem Musikfestival Wireless in London hat in Großbritannien eine Kontroverse ausgelöst. Die Getränkehersteller Pepsi und Diageo gaben am Sonntag ihren Rückzug als Sponsoren des Festivals bekannt. Aktivisten gegen Antisemitismus forderten die britische Regierung auf, dem Rapper die Einreise in das Land zu verweigern.
Energie sparen im Alltag oder pure Abzocke?
Die aktuelle Energiesituation ist geprägt von einer weltweiten Verknappung fossiler Brennstoffe. Eine der größten Lieferketten der Welt verläuft durch die Straße von Hormus. Vor dem Ausbruch des Krieges im Nahen Osten wurden rund 20 % des globalen Erdöls durch diese Meerenge transportiert. Der Konflikt zwischen den USA und Israel auf der einen sowie dem Iran auf der anderen Seite hat diesen Flaschenhals nahezu lahmgelegt. Der Preis für Brent‑Rohöl stieg im März 2026 um 59 % auf 115,66 US‑Dollar pro Barrel, und auch Gasimporte nach Europa gingen stark zurück. Die Internationale Energieagentur (IEA) reagierte mit der größten Freigabe strategischer Ölreserven in ihrer Geschichte – insgesamt 400 Millionen Barrel.Während Regierungen aus aller Welt Sofortmaßnahmen ergreifen, um die Preisexplosion abzufedern, verschärfen sich vielerorts die Engpässe: Südkorea erwägt, Fahrverbote für private Fahrzeuge einzuführen, falls der Rohölpreis auf 120 bis 130 US‑Dollar pro Barrel steigt. Nigeria verzeichnete einen Preisanstieg an der Zapfsäule von 65 % und sieht sich gezwungen, Kraftstoffrationierungen und Steuererleichterungen einzuführen. Äthiopien verordnete Behörden und Unternehmen, auf virtuelle Meetings umzusteigen, um den Treibstoffverbrauch zu senken.
Serbiens Präsident: Sprengstoff nahe Gaspipeline nach Ungarn entdeckt
Nach Angaben des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic sind zwei Rucksäcke mit Sprengstoff in der Nähe einer nach Ungarn führenden Gaspipeline gefunden worden. Die Rucksäcke, die "zwei große Pakete Sprengstoff mit Zündern" enthielten, seien von der Polizei und Armee entdeckt worden, erklärte Vucic am Sonntag. Der ungarische Oppositionspolitiker Peter Magyar sprach von einer mutmaßlichen "Aktion unter falscher Flagge" kurz vor der ungarischen Parlamentswahl.
Ohne Andrew und seine Familie: Royals bemühen sich zu Ostern um geeintes Auftreten
Demonstrativ geeint, aber ohne Andrew und seine Familie: Die britischen Royals haben bei ihrem traditionellen Osterauftritt offensichtlich ein Zeichen der Stärke senden wollen. König Charles III. und seine Frau Camilla nahmen am Sonntag ebenso am Ostergottesdienst in Windsor teil wie Kronprinz William und seine Frau Catherine mit ihren drei Kindern. Auch Charles' Geschwister Prinz Edward und Prinzessin Anne waren dabei.
Artemis-Astronauten sehen Mond wie kein Mensch vor ihnen
Die Astronauten der Artemis-2-Mission haben den Mond aus einer Perspektive gesehen, wie sie nie zuvor ein Mensch auf den Erdtrabanten hatte. Dies berichteten die Crew-Mitglieder am Sonntag per Video, zu diesem Moment hatte ihr Raumschiff etwa zwei Drittel der Reise Richtung Mond zurückgelegt. Die Nasa veröffentlichte ein von den Astronauten gemachtes Foto, auf dem das sogenannte Orientale-Becken des Mondes zu sehen ist. "Diese Mission markiert das erste Mal, dass das gesamte Becken mit bloßem Auge sichtbar ist", erklärte die US-Raumfahrtbehörde.