-
Leitzins: US-Notenbank tagt erstmals unter neuem Chef Warsh
-
Norwegens Kronprinz Haakon will wegen kranker Ehefrau Termine reduzieren
-
Presse: Trumps Ballsaal wird deutlich teurer und belastet Steuerzahler
-
US-Gastronomiekonzern Yum! Brands verkauft Pizza Hut
-
Britischer Prinz George wechselt im September auf Eliteschule Eton
-
Atommüll aus Wiederaufbereitung im Ausland: Deutschland nimmt letzte Castoren zurück
-
Reformen: Klüssendorf dämpft Erwartungen an Komplettlösung bis zur Sommerpause
-
Diplomatenkreise: G7 wollen Druck auf Russland mit neuen Energie-Sanktionen erhöhen
-
Lauterbach und Grünen-Politikerin Lang für Widerspruchslösung bei Organspenden
-
Toter Säugling in Wohnung in Brandenburg entdeckt - Eltern vorläufig festgenommen
-
Veggie-Burger: EU-Parlament bestätigt Entscheidung gegen Namensverbot
-
EU-Parlament beschließt Umsetzung von Zolldeal mit Trump
-
Wasserqualität in Europas Badegewässern fast überall sehr hoch
-
Umfrage: Große Mehrheit wünscht sich ein Recht auf digitales Bezahlen
-
Schon 200 Rinder verschwunden: Brandenburger Polizei fahndet nach Viehdieben
-
Schwächelnde Wirtschaft lindert Fachkräftemangel - Bedarf bleibt aber weiter groß
-
Deutsches Studierendenwerk drängt auf rasche Einigung bei Bafög-Reform
-
Fahimi kritisiert "Jahrmarkt der Reformvorschläge" aus Koalition
-
Privathaushalte geben 2023 rund 335 Euro monatlich für Nahrungsmittel aus
-
Unicef: Mehr als eine Milliarde Kinder sind mindestens drei Klimarisiken ausgesetzt
-
Stiftung Warentest: Bis zu 660 Euro Ersparnis bei Krankenkassenwechsel möglich
-
EU-Parlament entscheidet über Umsetzung von Zolldeal mit den USA
-
Umfrage: 75 Prozent halten Wirtschaftsministerin Reiche für Fehlbesetzung im Amt
-
US-Präsident kündigt "Trump-Kundgebung" zu 250-Jahr-Feier am 4. Juli an
-
Bildungsbericht zeigt erneut Defizite bei Chancengerechtigkeit und Kompetenzen
-
Kommission auf Zielgerade: Linke und Grüne warnen vor Schwächung gesetzlicher Rente
-
Erleichterung und Skepsis nach Einigung auf Rahmenabkommen für Ende von Iran-Krieg
-
Macron reagiert verärgert auf Trumps Zolldrohung vor G7-Gipfel
-
Bildungsbericht: Frühkindliche Bildung und Fachkräftesicherung stärker angehen
-
"Kein Sicherheitsrisiko": EU-Kommission kritisiert US-Sperre für KI-Modelle
-
Britische Regierung kündigt Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren an
-
IW-Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland
-
US-Iran-Einigung: Ölpreis sinkt - Reeder hoffen auf sichere Passage
-
Straße von Hormus: Bundesregierung bekräftigt Ziel einer gebührenfreien Durchfahrt
-
Studie: Entwicklung der Rentenfinanzierung besser als angenommen
-
Trump droht Frankreich mit 100-Prozent-Zoll auf Wein wegen Digitalsteuer
-
Ölbranche rechnet mit sinkenden Spritpreisen - aber keine Normalisierung erwartet
-
Marburger Bund strikt gegen Reform des Arbeitszeitgesetzes
-
USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen - Straße von Hormus soll freigegeben werden
-
Bildungsministerin Prien: Kinder im Vorschulalter stärker in den Fokus nehmen
-
Hoffnung wegen US-Iran-Abkommens: Ölpreis sinkt - Börsen im Aufwind
-
Schweizer stimmen gegen Begrenzung von Einwohnerzahl
-
Fratzscher: Mehr Frauen in Vollzeit könnten Rentensystem stabilisieren
-
Spahn pocht auf Reform von Arbeitszeitregeln - SPD will Arbeitnehmer stärken
-
Grüne befürchten Unterfinanzierung wichtiger Bahnprojekte
-
Trickdiebe tragen Kommode mit Gold- und Silberschmuck aus Wohnung von Seniorin
-
Generalsanierung beendet: Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg in Betrieb
-
Schweizer stimmen über Begrenzung der Bevölkerungszahl und Zivildienst ab
-
Bundesregierung wegen Reformen vor Sommerpause in Zeitdruck
-
Manövrierunfähiges Seebäderschiff vor Helgoland: Großeinsatz auf Nordsee
Dankesfeier am fünften Jahrestag der Rettung von Fußball-Team aus Höhle in Thailand
Mit Gebeten, Blumen und anderen Opfergaben ist in Thailand der spektakulären Rettung einer Jungen-Fußballmannschaft aus einer überfluteten Höhle vor fünf Jahren gedacht worden. Hunderte Menschen, darunter Überlebende sowie damalige Einsatzkräfte und Behördenvertreter, versammelten sich am Montag zu einer buddhistischen Feier in Mae Sai in der nördlichen Provinz Chiang Rai. Die Mannschaft und ihr Trainer stiegen dabei auch in die Tham-Luang-Höhle hinab.
Der Trainer Ekkapol Chantawong dankte Polizei, Armee und anderen Rettungskräften "aus tiefstem Herzen" für ihren außergewöhnlichen Einsatz. Ohne sie "hätten wir nicht überlebt", sagte er.
Der damals 25 Jahre alte Trainer und zwölf Spieler der Schüler-Fußballmannschaft "Wild Boars" im Alter von elf bis 16 Jahren waren 2018 in der Tham-Luang-Höhle von plötzlich hereingebrochenen Wassermassen eingeschlossen worden. Ihre Rettung gelang nach zweieinhalb Wochen mit einem riskanten und komplizierten Einsatz.
Die Überlebenden erschienen in schwarzen Hosen und weißen Hemden zu der Feier und gedachten dabei auch ihres Kapitäns Duangpetch Promthep, der im Februar im Alter von 17 Jahren bei einem Unfall gestorben war. Vor seinem vor der Höhle aufgestellten Porträt legten die Jungen weiße Blumen nieder. Nach thailändischen Medienberichten war Duangpetch gestürzt und nach zwei Tagen im Krankenhaus einer Kopfverletzung erlegen.
Mit einer Video-Einspielung wurde zudem der damalige Gouverneur von Chiang Rai, Narongsa Osatanakorn, geehrt, der die Rettungsaktion koordiniert hatte und vergangenen Monat im Alter von 58 Jahren starb.
"Wir dürfen nicht die Anstrengungen aller an dem Rettungseinsatz Beteiligten vergessen, insbesondere derjenigen, die nicht mehr unter uns weilen", erklärte der thailändische Umweltminister Varawut Silpa-archa. Bei dem Rettungseinsatz war ein Taucher ums Leben gekommen.
Das Fußballteam hatte am 23. Juni 2018 einen Tagesausflug zu der Höhle gemacht. Während sie in der Grotte waren, sorgten heftige Regenfälle für Überschwemmungen, so dass die Jungen und ihr Trainer von der Außenwelt abgeschnitten wurden. Nachdem sie bereits für tot gehalten wurden, fanden britische Taucher am 2. Juli 2018 die Jungen und ihren Trainer etwa vier Kilometer vom Höhleneingang entfernt in einem engen Hohlraum.
Eine Rettungsaktion lief an, an der etwa 10.000 Helferinnen und Helfer aus dem In- und Ausland beteiligt waren. Die Jungen wurden betäubt auf Tragen durch die gefährlichen Engstellen der überfluteten Höhlengänge nach draußen gebracht. Am 10. Juli 2018 wurde der Einsatz erfolgreich beendet.
Die Rettungsaktion war in aller Welt verfolgt worden, etwa tausend Medienvertreter waren damals vor Ort, um zu berichten. Die Geschichte bot die Vorlage für Filme, Dokumentationen und Bücher.
Die geretteten Jungen meiden heute die Öffentlichkeit weitgehend. Der als Mark bekannte Mongkol Booneiam erzählte am Montag, er lebe immer noch in einem Dorf in der Nähe der Höhle und wenn er Zeit habe, gehe er weiterhin zum Fußballspielen.
M.Anderson--CPN