-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
Volkswagen präsentiert in München erschwingliche E-Autos - Verkauf ab 2026
Europas größter Autohersteller Volkswagen präsentiert auf der Internationalen Automesse (IAA) in München unter anderem vier Elektroautos im Kleinwagen- und Kompaktsegment, die ab dem kommenden Jahr auf den Markt kommen und vergleichsweise günstig sein sollen. So soll das Einstiegsmodell ID.Every1 um 20.000 Euro kosten, wie VW am Montag mitteilte. Auch neue Verbrennermodelle werden präsentiert.
Das neue Modellprogramm sei an den "Grundwerten" von VW neu ausgerichtet worden, erklärte VW. Diese Werte seien "ein cleanes Design mit Wiedererkennungswert, hohe Wertigkeit, ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis, intuitive Bedienbarkeit und innovative Technologien". Markenchef Thomas Schäfer erklärte, VW wolle sich bis 2030 als "technologisch führender Volumenhersteller etablieren".
VW besinnt sich bei den neuen Modellen zugleich auf die Vergangenheit: Der ID.2 wird als ID.Polo vorgestellt, es gibt auch einen sportlichen ID.Polo.GTI.
Auch die deutschen Hersteller BMW und Mercedes zeigen auf der IAA neue Elektromodelle. Gleichzeitig kritisierten mehrere Unternehmenschefs am Montag vor Beginn der offiziellen Messe das geplante Verbrenner-Aus für Neuwagen in der EU im Jahr 2035. Das sei "unrealistisch", sagte VW-Chef Oliver Blume in München. Die Dekarbonisierung sei zwar das Ziel, aber die Politik dürfe die Industrie auch nicht erwürgen, "es geht auch um Arbeitsplätze".
Der Europachef der Opel-Mutter Stellantis, Jean-Philippe Imparato, sagte in Münchnen, die Jahreszahl 2035 sei "nicht erreichbar". Noch vor Jahresende müsse die EU die Vorgaben ändern.
H.Müller--CPN