-
Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet
-
Inflation zieht im Januar an: Verbraucherpreise steigen um 2,1 Prozent
-
Schäferhunde: Genetische Vielfalt durch Krieg und populäre Deckrüden geschrumpft
-
Verbraucherpreise im Januar voraussichtlich um 2,1 Prozent gestiegen
-
Trump nominiert Kevin Warsh als nächsten US-Zentralbankchef
-
Jahreszeitlich üblicher Anstieg: Mehr als drei Millionen Arbeitslose im Januar
-
Junge Union will Anreize für Frührente senken und Karenztage bei Krankheit
-
Busse und Bahnen stehen am Montag still: Streiks im kommunalen Nahverkehr
-
Streit um ICE-Einsätze: Lange US-Haushaltssperre wohl abgewendet
-
Deutsche Wirtschaft im letzten Quartal 2025 um 0,3 Prozent gewachsen
-
Jahreszeitlich üblich: Arbeitslosenzahl steigt auf über drei Millionen
-
Verdi kündigt für Montag bundesweit Streiks im kommunalen Nahverkehr an
-
In Frankreichs Haushaltsstreit ist Ende absehbar
-
Fast 28 Prozent der Teilzeitbeschäftigten arbeiten auf eigenen Wunsch reduziert
-
Finanztip zu Gold-Verkauf: Ankaufspreise vergleichen lohnt sich
-
Trump: US-Regierung entzieht kanadischen Flugzeugen die US-Zulassung
-
CDU-Frauen wollen Frauen zum Ausfüllen des Wehrdienst-Fragebogens verpflichten
-
Lkw-Fahrer in Montenegro und Nordmazedonien beenden Blockade an EU-Außengrenze
-
Verkauf von Erdöl an Kuba: Trump droht Staaten mit zusätzlichen Zöllen
-
BesterBestatter.de startet neue Online-Gedenkseiten
-
Apple verkündet dank hoher iPhone-Nachfrage Rekord-Quartalszahlen
-
Adidas meldet Rekordumsatz im Jahr 2025 und kündigt Aktienrückkauf an
-
US-First Lady feiert Premiere der von Amazon finanzierten Doku "Melania"
-
Streit um ICE-Einsätze: Trump will neue Haushaltssperre abwenden
-
Weiterer Toter durch Schneebruch in Bayern - Von Ast getroffener Radfahrer stirbt
-
Luftfahrtverband: Keine Fortschritte bei nicht-fossilen Treibstoffen
-
Bund und Länder stellen 2,5 Milliarden Euro für neue Bahnprojekte zur Verfügung
-
Streit über Textpassagen: Bundesgerichtshof verhandelt erneut über Kohl-Buch
-
Aldi und Lidl senken Preise für Schokolade und Schoko-Produkte
-
Bundesarbeitsgericht: Fluggastkontrolleurin darf Kopftuch tragen
-
Fed-Zinspause erzürnt Trump - US-Präsident fordert "erhebliche" Senkung
-
"Noch hartes Stück Arbeit": Bahn setzt Tarifverhandlungen mit GDL im Februar fort
-
Aldi senkt Preise für Schokoladen
-
Erneut Wisente aus Berlin in Aserbaidschan ausgewildert
-
Jobportal: Unternehmen schreiben immer mehr Teilzeitstellen aus
-
Bund fördert Bau von Wasserstofftankstellen für Lkw mit 220 Millionen Euro
-
Absatzplus trotz Handelsspannungen: Toyota bringt Volkswagen weiter auf Abstand
-
Studie: Nachfrage nach staatlicher Studienunterstützung sinkt weiter
-
Makler darf Mieter mit ausländischem Namen bei Wohnungssuche nicht diskriminieren
-
Sanktionierter russischer Öl-Konzern Lukoil verkauft Auslandsgeschäft an US-Investor
-
Klage von US-Feuerzeughersteller Zippo gegen frühere EU-Zölle wird neu aufgerollt
-
Skeptische Käufer: Tesla verbucht 2025 erstmals Umsatzrückgang
-
Letzter Zeitungsausrufer von Paris mit Verdienstorden geehrt
-
Studie: Exzessiver Alkoholkonsum von Jugendlichen geht weiter zurück
-
Mehr Fluggäste an deutschen Flughäfen - Anstieg 2025 vor allem bei Auslandsflügen
-
BGH: Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche
-
Deutsche Bank meldet Rekordgewinn
-
BGH verhandelt noch einmal über Zitate aus Buch über Helmut Kohl
-
Bundesnetzagentur: Gasversorgung trotz historisch niedriger Füllstände gesichert
-
Gewerkschaften drohen mit Streiks gegen geplante Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes
Größte Nessie-Suche seit fünf Jahrzehnten in Schottland gestartet
In den schottischen Highlands hat am Samstag in strömenden Regen die größte Suche nach dem angeblichen Seeungeheuer von Loch Ness seit fünf Jahrzehnten begonnen. Bei der Expedition werden Drohnen und Boote mit Wärmebildkameras sowie Hydrophone eingesetzt. "Es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem die Leute noch nicht von Nessie gehört haben, aber es ist immer noch eine unserer größten Fragen: Was ist das Monster von Loch Ness?" sagte Paul Nixon, Leiter des Loch-Ness-Zentrums, der Nachrichtenagentur AFP.
"Ich weiß nicht, was es ist", fuhr er fort. "Was ich weiß, ist, dass da etwas Großes im Loch Ness ist. Ich habe Sonaraufnahmen von Objekten der Größe von Lieferwagen gesehen, die sich unter Wasser bewegen." Die Organisatoren der Suche haben Freiwillige dazu aufgerufen, über den Verlauf des Wochenendes nach Bewegungen im Wasser oder andere unerklärliche Ereignisse Ausschau zu halten.
"Es könnte ein Mythos sein, es könnte die Realität sein. Ich glaube, es ist etwas dazwischen", sagte die 21-jährige Touristin Tatiana Yeboah. Sie werde den See im Blick behalten, um nichts zu verpassen.
Berichte über ein Unterwassermonster im bis zu 240 Meter tiefen Loch Ness datieren zurück bis ins Altertum - schon Steinreliefs zeigen eine mysteriöse Bestie mit Flossen. Die früheste schriftliche Erwähnung stammt aus einem Buch über das Leben des irischen Mönchs Columban aus dem Jahr 565. Demnach attackierte das Monster einen Schwimmer und wollte gerade noch einmal zum Angriff übergehen, als der heilige Columban ihm den Rückzug befahl.
Auch später wurden immer wieder Sichtungen gemeldet. 1933 berichtete die Lokalzeitung "Inverness Courier" berichtete darüber, wie ein Paar auf einer neu erbauten Straße am See entlang fuhr und eine "enorme Erhebung" im Wasser sah. Das Loch-Ness-Zentrum in Drumnadrochit nahe Inverness beziffert die offiziellen Nessie-Sichtungen auf mehr als 1100. Das sagenumwobene Monster bringt der schottischen Tourismus-Industrie Millionen von Pfund ein.
Wissenschaftler und Hobby-Sucher versuchten über die Jahre immer wieder, Belege für einen großen Fisch wie einen Stör in den Tiefen des Loch Ness zu finden. Einige vermuteten, dass es sich bei dem Monster um ein prähistorisches Meeresreptil wie den Pläsiosaurus handeln könnte.
Die bisher größte Suche im Jahr 1972 brachte keine Ergebnisse zutage. Im Jahr 1987 gaben Teilnehmer einer Expedition an, ein "unidentifiziertes Objekt von ungewöhnlicher Größte und Stärke" gefunden zu haben. Bei einer DNA-Untersuchung des Loch Ness im Jahr 2018 fanden Wissenschaftler keine Anzeichen für einen Pläsiosaurus oder ein anderes derartig großes Tier - dafür wiesen die Ergebnisse auf das Vorhandensein zahlreicher Aale hin.
M.Anderson--CPN