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Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
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US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
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US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
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Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
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Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
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Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
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Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
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Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
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Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
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DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
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Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
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Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
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Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
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Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
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Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
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US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
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GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
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Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
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Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Letzte Nachrichten
Französischer Astronaut Pesquet soll für US-Unternehmen Vast zur ISS fliegen
Der französische Astronaut Thomas Pesquet soll als erster Europäer das Kommando einer US-Mission zur Internationalen Raumstation ISS übernehmen. "In 65 Jahren bemannter Raumfahrt hat es noch nie einen Nicht-Amerikaner am Steuer eines US-Raumschiffs gegeben. Das ist ein Vertrauensbeweis der Nasa", sagte Pesquet am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Der 48-Jährige soll 2027 im Auftrag des kalifornischen Unternehmens Vast zur ISS aufbrechen.
Großbritannien verpflichtet sich zu Treibhausgas-Senkung um 87 Prozent bis 2040
Großbritannien hat sich dazu verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis 2040 um 87 Prozent im Vergleich zum Stand von 1990 zu senken. Das gab das Ministerium für Energiesicherheit und Klimaneutralität in London am Dienstag bekannt. Die den Angaben zufolge rechtsverbindliche Verpflichtung ist ein Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität, die Großbritannien spätestens 2050 erreichen will.
"Kampfhund" Trumps: Gefolgsmann Pulte wird Geheimdienstkoordinator
Gut zehn Tage nach dem Rücktritt von US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat Präsident Donald Trump seinen Vertrauten Bill Pulte vorläufig zum Nachfolger ernannt. Der 38-jährige Immobilienunternehmer habe "umfassende Erfahrung im Umgang mit den sensibelsten Angelegenheiten in Amerika, der Sicherheit und Stabilität der Märkte", schrieb Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Er soll die 18 US-Geheimdienste leiten, bis ein ständiger Amtsinhaber ernannt ist.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Umfrage: Jeder Siebte teilt in Beziehung dauerhaft seinen Standort
Jeder Siebte hat einer Umfrage zufolge über eine entsprechende Funktion auf dem Smartphone bereits in einer Beziehung dauerhaft den eigenen Standort mit dem Partner oder der Partnerin geteilt. 23 Prozent können sich vorstellen, das künftig zu tun, wie der Digitalverband Bitkom am Dienstag in Berlin mitteilte. Für mehr als die Hälfte kommt das nicht in Frage.
Erstmals Streik beim französischen Sportwarenhersteller Decathlon
Beim französischen Sportartikelhändler Decathlon steht erstmals ein Streik an: Die Gewerkschaften haben für Samstag zu Protestaktionen aufgerufen, um höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen einzufordern. "Unsere Löhne vor den Dividenden", heißt es in dem Aufruf, den Vertreter mehrerer Gewerkschaften am Dienstag unterstützten. Decathlon hatte 2025 seinen Gewinn um 16 Prozent auf 910 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz war um vier Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro geklettert.
Immer mehr Menschen leben in Armut - Opposition warnt vor sozialem Kahlschlag
Angesichts von immer mehr in Armut lebenden Menschen in Deutschland warnen Opposition und Sozialverbände vor einem sozialen Kahlschlag. In seinem am Dienstag veröffentlichten Armutsbericht spricht der Paritätische Gesamtverband von "alarmierenden Befunden", die soziale Spaltung in Deutschland verschärfe sich. Linke und Grüne warfen der Bundesregierung vor, Instrumente gegen Armut nicht zu nutzen und soziale Maßnahmen zusammenzustreichen.
61,2 Prozent aller Fernzüge der Deutschen Bahn im Mai pünktlich
Die Pünktlichkeit der Fernzüge der Deutschen Bahn (DB) ist im Mai gesunken - blieb aber über der 60-Prozent-Schwelle. 61,2 Prozent aller ICE- und IC-Züge kamen im vergangenen Monat pünktlich an ihr Ziel, wie vorläufige Daten der Bahn zeigten. "Vor allem Störungen in der Infrastruktur an zentralen Punkten im Netz wirkten dämpfend auf die Werte", erklärte der Konzern. "Dies trifft auf eine begrenzte Infrastrukturkapazität und hohe Auslastung vor allem in den Knoten sowie ein komplexes Baugeschehen im gesamten Netz."
Philologenverband fordert Sommerferienbeginn frühestens ab Anfang Juli
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) hat für alle Bundesländer einen Sommerferienbeginn frühestens ab dem ersten Juliwochenende gefordert. So sei das Zeitfenster zwischen Beginn und Ende der zentralen und dezentralen Abiturprüfungen und dem Beginn der Sommerferien ausreichend lang, wie der Verband am Dienstag mitteilte. Dadurch würden Schülerinnen und Schülern besser vergleichbare Prüfungsvorbereitungszeiten ermöglicht.
Merz: Deutschland kann unabhängig von US-Rechenzentren werden
Die Bundesrepublik kann sich nach Ansicht von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) voraussichtlich von chinesischen und US-Rechenzentren für die Künstliche Intelligenz (KI) unabhängig machen. "Ich hätte vor zwei Jahren nicht geglaubt, Ihnen heute sagen zu können, dass ich zuversichtlich bin, dass wir uns mit Rechenkapazitäten in Deutschland unabhängig machen von amerikanischen Rechenzentren und von chinesischen Rechenzentren", sagte Merz am Dienstag beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow.
Inflation im Euroraum steigt im Mai auf 3,2 Prozent
Die Inflation im Euroraum ist im Mai voraussichtlich auf 3,2 Prozent gestiegen. Der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat lag damit 0,2 Prozentpunkte höher als noch im April, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag in einer ersten Schätzung mitteilte. Grund für die steigende Inflation sind weiter die hohen Energiepreise.
Stellantis investiert eine Milliarde Euro in Frankreich - auch in Mülhausen
Der Autokonzern Stellantis, zu dem Opel, Peugeot, Fiat und Chrysler gehören, will mehr als eine Milliarde Euro in Frankreich investieren. In Mülhausen nahe der deutschen Grenze sollen ab 2029 drei neue elektrische und hybride Peugeot-Modelle hergestellt werden, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die Hälfte der Summe solle in Forschung und Entwicklung investiert werden, etwa 40 Prozent in den Standort Mülhausen, erklärte Stellantis-Chef Antonio Filosa. Er stellte das Vorhaben zusammen mit Wirtschaftsminister Roland Lescure und Industrieminister Sébastien Martin am Dienstag vor Ort vor.
Überfüllte Rastanlagen: Digitaler Informationsdienst zeigt freie Lkw-Parkplätze
Die oft schwierige Suche nach einem freien Parkplatz entlang der Autobahn soll für Lkw-Fahrer einfacher werden: Am Dienstag startete der digitale Stellplatzinformationsdienst (SID) für 1850 Rastanlagen, wie das Bundesverkehrsministerium in Berlin mitteilte. "So können Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer die Belegung der Lkw-Parkmöglichkeiten ganz einfach per App abrufen und frühzeitig für ihre Stellplatzsuche nutzen", erklärte Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU).
Rekord an Anfragen bei Antidiskriminierungstelle - vor allem wegen Rassismus
Im vergangenen Jahr haben mehr von Diskriminierung betroffene Menschen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Rat gesucht als jemals zuvor. Das geht aus dem Jahresbericht 2025 der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hervor, der am Dienstag in Berlin veröffentlicht wurde. Am häufigsten waren demnach mit 43 Prozent der Anfragen Eingaben wegen rassistischer Diskriminierung.
US-Schauspielerin Kate Hudson musste härter kämpfen als männliche Kollegen
Die US-Schauspielerin Kate Hudson hat nach eigenen Angaben härter für ihren Erfolg gekämpft als ihre männlichen Kollegen. "Ich hasse es, das zu sagen, aber oft braucht es einfach doppelt so viel Einsatz wie bei einem Mann", sagte die 47-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Mitteilung vom Dienstag.
Trockenheit, hohe Düngerpreise, Mäuse: Australien rechnet mit geringer Weizenernte
Australiens Regierung rechnet mit einer geringen Weizenernte in diesem Jahr. Die Ernte werde voraussichtlich um 26 Prozent niedriger ausfallen als im Vorjahr, heißt es in einem Dienstag veröffentlichten Bericht des Landwirtschaftsministeriums. Grund seien die Trockenheit und die stark gestiegenen Preise für Treibstoff und Dünger infolge des Iran-Kriegs. Australien exportiert den größten Teil seines Weizens nach Asien und Nahost.
"Soziale Spaltung verschärft sich": Paritätischer legt neuen Armutsbericht vor
Die Zahl der in Armut lebenden Menschen in Deutschland steigt einer neuen Untersuchung zufolge. Rund 13,3 Millionen Menschen seien von Armut betroffen, die Armutsquote steige damit auf 16,1 Prozent, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Armutsbericht des Paritätische Gesamtverbands. Er spricht von "alarmierenden Befunden", die soziale Spaltung in Deutschland verschärfe sich. Die Armut nehme über die Bevölkerungsgruppen hinweg insgesamt zu; sie verfestige sich besonders bei Älteren, Frauen und Alleinerziehenden.
EU-Staaten und Abgeordnete verhandeln wieder um Entschädigung bei Flugverspätung
Die europäischen Verhandlungen um das Recht von Passagieren auf eine Entschädigung bei verspäteten Flügen gehen am Dienstag (ab 13.00 Uhr) in Brüssel in die nächste Runde. Vertreter aus dem Europaparlament und dem Rat der 27 Mitgliedstaaten beraten darüber, ab wann Passagiere eine Entschädigung beantragen können und wie hoch sie sein soll. Ob ein Kompromiss zustande kommt, ist noch unklar.
Neuer Song: Taylor Swift singt für "Toy Story 5"
Fans von Taylor Swift haben schon länger darüber spekuliert, nun ist es offiziell: Der US-Megastar singt für den Film "Toy Story 5". Ihr neuer Song werde "I Knew It, I Knew You" heißen und am 5. Juni veröffentlicht, kündigte die Sängerin persönlich am Montag im Onlinedienst X an. Sie selbst sei Fan von "Toy Story" seit dem ersten Film 1995, fügte Swift an.
Bas dringt auf Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) dringt langfristig auf eine Einbeziehung von Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung. "Wir brauchen ein gemeinsames System, wenn man eine große Reform haben will", sagte sie am Montagabend bei einer Veranstaltung der "Rheinischen Post" in Düsseldorf. "Wenn alle einzahlen, dann hätten wir mehr im Topf und der Staat muss nicht so viel zuzahlen", sagte die Ministerin, die zugleich SPD-Vorsitzende ist.
80 Milliarden Dollar: Alphabet strebt Kapitalerhöhung an
Der Google-Mutterkonzern Alphabet strebt eine Kapitalerhöhung von 80 Milliarden Dollar (knapp 69 Milliarden Euro) an. Damit solle der Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) finanziert werden, kündigte der Konzern am Montag an. Zuletzt hatten mehrere große Tech-Unternehmen riesige Investitionen in KI angekündigt.
Fans singen "Happy Birthday": Hollywood feiert 100. Geburtstag von Marilyn Monroe
Mit einem gemeinsam gesungenen "Happy Birthday", Rosen und einem Kuchen haben Fans in Hollywood den 100. Geburtstag von Marilyn Monroe gefeiert. Sie versammelten sich dafür am Montag vor dem historischen Kino Chinese Theatre am Hollywood Boulevard, wo Monroes Handabdrücke neben denen von "Blondinen bevorzugt"-Co-Star Jane Russell im Beton verewigt sind. Rings um diese symbolische Stelle wurden hundert Rosen niedergelegt und ein Kuchen platziert.
Entschädigungsfonds für Kapitol-Angreifer: Trump-Regierung legt Plan auf Eis
Die US-Regierung legt einen Milliardenfonds auf Eis, aus dem Anhänger von Präsident Donald Trump Entschädigungen für angebliche Justizfehler unter der demokratischen Vorgängerregierung erhalten sollten. Das US-Justizministerium erklärte am Montag im Onlinedienst X, es werde die Anordnung einer Bundesrichterin respektieren, vorerst keine Mittel ein- oder auszuzahlen. Die oppositionellen Demokraten sprechen von einem "Schmiergeldfonds", aber auch im Regierungslager gab es Widerstand.
Beiträge nicht bezahlt: UNO-Organisation stoppt Ernennung von US-Beamten zum Vize-Chef
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat die Berufung des US-Beamten Sheng Li zum stellvertretenden Direktor der UN-Organisation rückgängig gemacht. Wegen "anhaltender Verzögerungen bei der Begleichung der Zahlungsrückstände" sei seine Ernennung widerrufen worden, teilte ILO-Chef Gilbert Houngbo am Montag mit.
Bericht: 61,3 Prozent aller Fernzüge der Deutschen Bahn kamen im Mai pünktlich
Die Pünktlichkeit der Fernzüge der Deutschen Bahn (DB) hat sich im Mai einem Bericht zufolge weiter stabilisiert, wenn auch auf niedrigem Niveau. 61,3 Prozent aller ICE- und IC-Züge kamen im vergangenen Monat pünktlich an ihr Ziel: Das geht aus internen Daten der Deutschen Bahn (DB) hervor, über welche die "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe) berichtete.
Nur 20 Minuten aufgetreten: Fans in Istanbul pfeifen US-Rapper Travis Scott aus
Mit einem nicht einmal 20 Minuten dauernden Auftritt hat der US-Rapper Travis Scott den Zorn seiner Fans in Istanbul auf sich gezogen. Wie Aufnahmen in Onlinediensten zeigten, verließ der 35-Jährige in der Nacht zum Montag die Konzertbühne in der türkischen Metropole unter wütenden Pfiffen des Publikums. Schon der Beginn seines Auftritts, der für 23.00 Uhr (Ortszeit, 22.00 Uhr MESZ) am Sonntagabend angekündigt gewesen war, hatte sich um anderthalb Stunden verzögert.
Bafög-Streit: Merz sieht Erhöhung unter Finanzierungsvorbehalt - SPD nicht
Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung der Bafög-Bezüge steht in Frage. Zwar ist die Reform im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart - allerdings will sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch nicht auf eine Umsetzung der Erhöhung festlegen. Sein Sprecher Stefan Kornelius wies am Montag in Berlin darauf hin, dass alle Vereinbarungen im Koalitionsvertrag "unter Finanzierungsvorbehalt" stünden. Die SPD widersprach dieser Darstellung: Die Finanzierung der Erhöhung sei bereits gesichert.
Tschechisches Gericht beschließt Auslieferung von deutscher Rechtsextremistin Liebich
Im Fall der derzeit in Tschechien inhaftierten Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich hat das zuständige Gericht deren Auslieferung nach Deutschland beschlossen. Das Landesgericht der Stadt Pilsen habe am Montag über die Auslieferung von Liebich an die deutschen Behörden entschieden, erklärte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP. Liebich habe nun drei Tage Zeit, um gegen das Urteil Berufung einzulegen. Andernfalls werde die umstrittene Rechtsextremistin "innerhalb von zehn Tagen" an Deutschland überstellt.
Macron kündigt ausländische Investitionen in Höhe von 93 Milliarden Euro in KI an
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Investitionszusagen ausländischer Unternehmen in Frankreich in Höhe von 93 Milliarden Euro verkündet. Dies sei ein "Rekord" sagte Macron am Montag zum Auftakt eines Investorentreffens unter dem Motto "Choose France" (etwa: Entscheiden Sie sich für Frankreich). Diese Investitionen würden etwa 15.600 Arbeitsplätze schaffen. 2025 waren bei dem Investorentreffen Vorhaben in Höhe von 20 Milliarden Euro angekündigt worden.
Streit um Bafög-Reform: Merz sieht Erhöhung unter Finanzierungsvorbehalt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will sich noch nicht auf eine Erhöhung des Bafög festlegen, wie sie im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart ist. Sein Sprecher Stefan Kornelius wies am Montag in Berlin darauf hin, dass alle Vereinbarungen im Koalitionsvertrag "unter Finanzierungsvorbehalt" stünden. "Das ist ein Finanzierungsvorbehalt, den die Koalition insgesamt ausgesprochen hat, weil das Budget auch von allen Koalitionsteilen getragen werden muss", fügte er hinzu.
Nvidia steigt mit speziellem Chip für KI in den Markt für Windows-Laptops ein
Der US-Chiphersteller Nvidia steigt in den Markt für Laptops mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows ein: Nvidia-Chef Jensen Huang kündigte am Montag auf der Computermesse Computex in Taiwan die sogenannten RTX-Spark-Laptops an, die er als "Laptops der nächsten Generation" bezeichnete. Sie sollen leistungsstärker sein als Konkurrenzprodukte. Nvidia tritt damit in den Wettbewerb mit US-Unternehmen wie Intel und AMD.
Industriesubventionen in China bis zu achtmal so hoch wie in OECD-Ländern
Staatliche Zuschüsse, Steuervergünstigungen oder zinsvergünstigte Kredite: In China sind die Subventionen in wichtigen Industriezweigen wie Stahl, Auto, Halbleiter oder Solaranlagen drei- bis achtmal so hoch wie in den 38 Staaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Organisation veröffentlichte am Montag einen Bericht zu den staatlichen Hilfen in 15 wichtigen Industriesektoren. Weltweit erreichten diese Zahlungen im Jahr 2024 den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008 und 2009.
Berichte: Sängerin Dua Lipa und Schauspieler Callum Turner haben geheiratet
Die Pop-Sängerin Dua Lipa und der Schauspieler Callum Turner haben sich laut britischen Medienberichten das Jawort gegeben. Die Zeitungen "The Sun" und "Daily Mail" veröffentlichten am Sonntag Fotos, die das Paar Hand in Hand beim Verlassen des Rathauses Old Marylebone im Zentrum der britischen Hauptstadt zeigen. Demnach nahmen an der standesamtlichen Trauung nur einige Familienmitglieder und Freunde teil.