-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
Beiträge nicht bezahlt: UNO-Organisation stoppt Ernennung von US-Beamten zum Vize-Chef
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat die Berufung des US-Beamten Sheng Li zum stellvertretenden Direktor der UN-Organisation rückgängig gemacht. Wegen "anhaltender Verzögerungen bei der Begleichung der Zahlungsrückstände" sei seine Ernennung widerrufen worden, teilte ILO-Chef Gilbert Houngbo am Montag mit.
Li ist ein ranghoher Beamter im US-Arbeitsministerium. Seine Ernennung war im April bekannt gegeben worden. Zum 1. Juni hatten die USA Rückstände bei der in Genf ansässigen ILO in Höhe von 173 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet rund 150 Millionen Euro) für die vergangenen beiden Jahre und fast 84 Millionen Franken (umgerechnet rund 72 Millionen Euro) für das laufende Jahr angehäuft.
"Die ILO befindet sich in dieser Angelegenheit weiterhin in einem konstruktiven Dialog mit der US-Regierung", erklärte Houngbo. Washington könne die Rückstände begleichen und dadurch "seine Position als größter Beitragszahler zurückerlangen".
Die ILO hat seit vergangenen September keinen stellvertretenden Leiter mehr. Damals hatte die US-Bürgerin Celeste Drake die Organisation verlassen. Der Posten des stellvertretenden Direktors geht traditionell an die USA. Wegen ausbleibender Finanzmittel plant die ILO den Abbau von 120 Stellen bis 2029. Entsprechende Reformpläne müssen aber noch verabschiedet werden.
A.Agostinelli--CPN