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US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
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Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
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Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
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Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
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Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
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Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
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Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
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DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
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Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
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Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
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Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
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Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
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Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
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US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
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GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
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Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
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Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Letzte Nachrichten
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Sonderkündigungsrecht für Kabelanschluss
Das vorübergehend eingeführte Sonderkündigungsrecht für Kabelfernsehverträge beschäftigt das Bundesverfassungsgericht. Es verhandelt am Dienstag (10.00 Uhr) in Karlsruhe über die Beschwerden dreier Telekommunikationsunternehmen dagegen. Vermieter können die Kosten für den Kabelanschluss in einem Mehrfamilienhaus seit einigen Jahren nicht mehr auf die Mieter umlegen. Darum durften sie Sammelverträge mit Kabelnetzbetreibern bis Ende Juni 2024 ohne Frist kündigen und mussten keine Entschädigung zahlen. (Az. 1 BvR 1803/22 u.a.)
Ican-Studie: Weltweite Ausgaben für Atomwaffen 2025 auf Rekordwert gestiegen
Die weltweiten Ausgaben für Atomwaffen sind einer Studie zufolge im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert gestiegen. Die neun Atommächte hätten im vergangenen Jahr gemeinsam fast 119 Milliarden Dollar (103 Milliarden Euro) für ihre Atomarsenale ausgegeben, berichtete am Dienstag die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN). Dies sei ein Anstieg um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. "Wir stehen vor einem neuen nuklearen Wettrüsten", warnte die Ican.
Vegetarische Lebensmittel: Markt für Alternativprodukte 2025 weiter gewachsen
Der Markt für pflanzliche Alternativen für tierische Produkte in Deutschland ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Der Gesamtumsatz stieg um 3,1 Prozent auf 1,71 Milliarden Euro, wie das Good Food Institute Europe (GFI) am Dienstag mitteilte. Die Verkaufsmenge legte demnach um 6,2 Prozent zu, speziell die Menge verkaufter pflanzlicher Fleischalternativen sank allerdings.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Oxfam: Europas größte Unternehmen verschärfen Ungleichheiten
Die 100 größten Unternehmen in Europa tragen nach Berechnungen der Organisation Oxfam zur Verschärfung von Ungleichheiten in der Gesellschaft bei. Die Aktivisten verweisen in einer am Dienstag vorgestellten Studie auf die unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen, überhöhte Chefgehälter und vernachlässigte Investitionen in den ökologischen Wandel.
Stellantis: Entwicklung und Produktion künftiger Opel-Astra-Modelle in Rüsselsheim
Die künftigen Modelle des Opel Astra sollen im Stammwerk des Autoherstellers in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut werden. Das kündigte der Stellantis-Konzern, zu dem Opel gehört, am Montag an. Demnach sind bis 2030 mindestens vier neue Modelle und Investitionen in Deutschland in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro geplant.
Koalition dämpft Erwartungen an Spitzentreffen am Mittwoch
Vertreter der Koalition haben mit Blick auf das bevorstehende Spitzentreffen mit Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden die Erwartungen gedämpft. Es gehe darum, "im Gespräch zu bleiben", nicht jedoch darum, Entscheidungen zu treffen, sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Montag. Dafür sei dann "die Politik in der Pflicht". Linnemann verwies hierfür auf den bereits geplanten Koalitionsausschuss von Union und SPD am 30. Juni.
Linnemann zu Reformen: Wir brauchen radikale Lösungen
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat mit Blick auf die Reformvorhaben der Bundesregierung große Entschiedenheit angemahnt. "Wir brauchen radikale Lösungen", sagte Linnemann am Montag nach Gremiensitzungen der Partei in Berlin. Dafür solle bis zur Sommerpause zumindest "ein Pfad definiert" werden, Details könnten dann später folgen. Es werde nicht möglich sein, noch vor der Sommerpause eine Rentenreform zu verabschieden.
SCANDIC COIN作為實體資產代幣SNC在交易所上市後漲幅達數百百分比
斯堪迪金融集團(SFG)的SNC SCANDIC COIN,一種實體資產代幣(RWA,是連接實體經濟和加密行業的橋樑),自2026年5月26日以來的第一週漲幅已超過500%(五百)。 在首個引入階段之後,該代幣通過在包括BitMart、BingX、LBank和Biconomy在內的中心化數字資產交易所正式掛牌,為初級市場提供流動性。這些平台立即為該代幣在二級市場設立交易對,其總供應量由智能合約限定為10億單位。為了支持該資產的持續市場整合,美國數字資產平台Coinbase也開始跟蹤該代幣,並在其介面上設置了顯示SNC最新公共價格信息和市場數據的頁面。 SNC代幣具有受監管的支付、訪問和忠誠度功能,旨在直接與斯堪迪金融集團的經營業務單位互動。這些單位包括私人航空包機、汽車租賃、不動產持有、海事資產、商品交易、算法交易基礎設施以及人工智慧領域的專門解決方案。通過將這些傳統行業與單一區塊鏈帳本相連接,該協議旨在在一個合規框架內優化跨境交易和服務的使用。 為了確保其技術和運營架構,斯堪迪金融集團實施了經審核的合規和安全協議。SNC智能合約已通過區塊鏈安全公司 CertiK(https://skynet.certik.com/projects/scandic-coin)進行的獨立機構審核。為用戶註冊、身份驗證和遵守反洗錢(AML)規定,該平台整合了國際風險管理解決方案提供商CRIF的數據基礎設施,該公司在40個國家開展業務。斯堪迪金融集團的管理層確認,其技術基礎設施包括標準化的質押機制,允許網絡參與者通過官方界面直接存入代幣,以支持生態系統的實用性。 這一技術實施是在世界人工智慧與區塊鏈(WAIB)峰會之前進行的,該峰會將於2026年6月9日至10日在摩納哥舉行,屆時預計將討論該資產在歐洲企業的整合。 斯堪迪金融集團的烏韋·塞爾默表示:“將SNC代幣在BingX和BitMart等首批交易平台上推出,代表了我們傳統企業基礎設施向數字資產框架的功能性轉變。我們將代幣的效用與物流、房地產和航空等既有業務領域相連接,同時繼續構建SNC ECO-System,使其能夠進入美國市場,並在Coinbase和Bitcoin等平台上獲得國際曝光。”
Klimagespräche in Bonn: Aufrufe zu mehr Ehrgeiz bei Emissionssenkung und Klimahilfen
Zum Auftakt internationaler Klimaverhandlungen in Bonn hat UN-Klimachef Simon Stiell zu größeren Anstrengungen bei der Senkung der Treibhausgasemissionen und mehr Engagement bei der Klimafinanzierung aufgerufen. Zur Eröffnung der zweiwöchigen Verhandlungen verwies Stiell am Montag auf die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Risiken, die die fortschreitende Erderwärmung mit sich bringt. Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) mahnte trotz aller Schwierigkeiten zu einem Festhalten am UN-Klimaschutzprozess.
EU-Kommission vergibt mehr als 40.000 Zugtickets an junge Erwachsene
Die EU-Kommission hat Zugtickets für Reisen durch Europa an 40.912 junge Erwachsene vergeben. Die Gewinnerinnen und Gewinner können mit den Tickets von Juli dieses Jahres bis September des kommenden Jahres durch die EU reisen, wie die Kommission am Montag mitteilte. Die Tickets gehen an Achtzehnjährige, die zwischen Juli 2007 und Juni 2008 geboren wurden.
Iran-Krieg: Aufträge für die Industrie im April zurückgegangen
Der Iran-Krieg belastet zusehends das Neugeschäft der deutschen Industrie: Die Aufträge für das Verarbeitende Gewerbe fielen im April um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Auch die Aussichten auf die kommenden Monate sind wegen des Konflikts trübe.
Klimaverhandlungen in Bonn - Schneider ruft zu Festhalten an UN-Prozess auf
Anlässlich des Beginns von UN-Klimaverhandlungen in Bonn hat Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Montag zu einem Festhalten am internationalen Klimaschutzprozess aufgerufen. Dieser sei "eine Voraussetzung dafür, die Erderwärmung zu begrenzen und die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Risiken des Klimawandels einzudämmen", erklärte Schneider in Berlin. Die Vereinten Nationen blieben "der zentrale Ort, an dem diese globale Herausforderung gemeinsam angegangen wird".
Krebstherapie zum Injizieren: Sanofi erhält Zulassung
Chemotherapie gegen Krebs könnte für manche Patienten künftig auch zuhause möglich sein: Das Krebsmedikament Sarclisa des französischen Pharmakonzerns Sanofi wurde in der EU als Injektor zugelassen. "Sarclisa ist das erste Krebsmedikament in der EU, das über einen tragbaren Injektor und durch manuelle, subkutane Injektion verabreicht wird", teilte Sanofi am Montag mit. Dies ermögliche eine flexible Anwendung, etwa im häuslichen Umfeld des Patienten.
Millionenkosten durch Drohnenvorfälle an deutschen Flughäfen
Drohnensichtungen in der Nähe von Flughäfen haben in Deutschland im vergangenen Jahr zu massiven Kosten geführt. Der Flugverkehrsbranche entstand durch betriebliche Störungen infolge von Drohnensichtungen ein Schaden von schätzungsweise 60 Millionen Euro, erklärte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Montag. Demnach kam es zu 116 Störfällen an insgesamt 25 Flughäfen.
Schulschließungen in japanischer Stadt wegen streunenden Bären
Wegen eines seit Tagen umherstreunenden Bären sind in der japanischen Stadt Utsunomiya am Montag sämtliche Schulen geschlossen geblieben. Dutzende Jäger, Polizisten und weitere Beamte seien auf der Suche nach dem Tier, sagte ein Vertreter der Stadtverwaltung der Nachrichtenagentur AFP. Die Bewohner seien aufgerufen, nicht ins Freie zu gehen.
Großflächiger Stromausfall in baden-württembergischem Reutlingen
Im baden-württembergischen Reutlingen hat es am Montag als Folge eines Brands einen großflächigen Stromausfall gegeben. Auch die benachbarten Gemeinden Wannweil und Kirchentellinsfurt waren davon betroffen, wie die Stadt mitteilte. Es waren auch Stunden nach dem Brand weiter 7600 Haushalte ohne Strom. Betroffen waren die Umspannwerke Mark West und Mitte.
Streit um Bafög-Reform: DGB warnt vor Politikverdrossenheit bei jungen Menschen
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Streits in der Koalition über die geplante Bafög-Reform hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die CDU davor gewarnt, junge Menschen aus dem Blick zu verlieren. "Die aktuelle Diskussion um ein Aussetzen der Bafög-Reform treibt Studierende und Schülerinnen und Schüler in die Politikverdrossenheit", erklärte DGB-Vize Elke Hannack am Montag. Sie ist selbst Mitglied im CDU-Bundesvorstand.
Aufträge für die Industrie im April zurückgegangen - vor allem in der Autobranche
Nach einem kräftigen Anstieg im März sind die Aufträge für das Verarbeitende Gewerbe im April zurückgegangen. Das Minus betrug 3,8 Prozent im Vergleich zum März, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Vor allem in der Autobranche und im Maschinenbau gingen die Aufträge stark zurück. Experten erklären das vor allem mit dem Iran-Krieg, der Ende Februar begonnen hatte. Die kommenden Monate seien "herausfordernd".
Ölpreis steigt um mehr als fünf Prozent - Börsen im Minus
Die jüngsten Kampfhandlungen zwischen Israel und dem Iran haben den Ölpreis kräftig nach oben getrieben. Der Preis für die Nordseesorte Brent zur Lieferung im August stieg am Montag um mehr als fünf Prozent auf 97,83 Dollar pro Barrel (159 Liter). Die US-Sorte Texas Intermediate war um 4,8 Prozent teurer, der Preis lag am Morgen bei 94,85 Dollar pro Barrel.
Miersch dämpft Erwartungen an rasche Reformbeschlüsse
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat Erwartungen an rasche Reformbeschlüsse bereits bis Anfang Juli gedämpft. "Das wird sehr, sehr stark jetzt drauf ankommen, wie die Arbeitgeber und die Gewerkschaften auch Bereitschaft zeigen am Mittwoch", verwies Miersch am Sonntagabend in der ARD auf das geplante Spitzentreffen der Koalition mit Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden. Dabei sollen diese sich zu den Reformvorhaben der Regierung bei Steuern, Arbeit, Rente, Pflege und Gesundheit äußern.
Bas: Steuerreform muss mindestens Entlastung von 500 Euro im Jahr bringen
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) dringt auf eine spürbare Entlastung der Bürgerinnen und Bürger durch die von der Regierung geplante Steuerreform. "Nach meiner Erwartung müsste sie schon mindestens um die 500 Euro im Jahr sein", sagte Bas am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Ansonsten sei die Reform unglaubwürdig.
DGB stemmt sich gegen Abschaffung des Acht-Stunden-Tages
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) stemmt sich gegen die von der Bundesregierung geplanten Reform des Arbeitszeitgesetzes. "Die Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes hat keinerlei positive Wirkung auf Wachstum", sagte DGB-Chefin Yasmin Fahimi den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Montag. Dies hätte nur zur Folge, dass künftig Schichten von bis zu 13 Stunden erlaubt wären. "Das motiviert auch langfristig niemanden, eine Arbeit aufzunehmen, seine Wochenarbeitszeit auszuweiten oder länger im Job zu bleiben".
Verhandlungen in Bonn sollen Weichen für UN-Klimakonferenz in Antalya stellen
Am Sitz des UN-Klimasekretariats in Bonn beginnen an diesem Montag zweiwöchige Verhandlungen auf Fachebene über die Senkung der Treibhausgasemissionen und die internationale Klimafinanzierung. Die Gespräche dienen der Vorbereitung der nächsten UN-Klimakonferenz im November in Antalya, die von der Türkei in Zusammenarbeit mit Australien ausgerichtet wird.
Norddeutsches Unternehmen entwickelt patentierte Stratosphärenplattform für Höhen über 30 Kilometer – erste Tests bereits erfolgreich durchgeführt
Wiederverwendbare Plattform für Satelliten, Raketen, Drohnen und Sensorik. Alles ab einer Höhe von 35km und für viele Bereiche einsetzbar.
GA-ASI gibt Investitionen in sechs niederländische Unternehmen bekannt
Neue Reihe von Geschäftspartnerschaften nach der letzten „Blue Magic Netherlands"-Veranstaltung geschlossen
SCANDIC COIN und COINBASE Listung als Brücke zu realen Vermögenswerten
SNC SCANDIC COIN erlebt eine außergewöhnliche Hausse, während die Kryptomärkte offenbar vor einer der volatilsten Wochen des Jahres stehen und der Bitcoin‑Preis nach geopolitischen Spannungen und einer breiten Risikoaversion auf knapp über 50 000 US‑Dollar abstürzte. Trotz einer vergangen schwarzen Woche stieg SNC SCANDIC COIN als RWA-Token der Scandic‑Finance Konzerngruppe, welcher reale Dienstleistungen mit digitalen Vermögenswerten verbindet, nach Beobachtung von SAN FRANCISCO FRONTIERS (https://www.SanFranciscoFrontiers.com/de/Wirtschaft/684465-scandic-coin-und-coinbase-listung-als-brucke-zu-realen-vermogenswerten.html) in der ersten Handelswoche um mehr als 600% (sechshundert Prozent).RWA‑Brücke als Industrie‑Chance Der SCANDIC COIN verfolgt hierbei in sinnvoller Weise einen anderen Ansatz als viele spekulative Kryptowährungen. Laut dem Schweizer Medienhaus NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN fungiert der SNC SCANDIC COIN als reguliertes Zahlungsmittel, Zugangs‑ und Loyalitätsinstrument in den vielfältigen Geschäftsfeldern der Scandic‑Finance Konzerngruppe. Sie verbindet Dienste wie Privatjet‑Charter, Autovermietung, Immobilien, Yachten, Medien, Rohstoffhandel, algorithmisches Trading, Sportmarketing und KI‑Lösungen zu einem einzigen Ökosystem. Die Vision lautet, eine Brücke zwischen der realen RWA‑Welt und der Kryptowelt zu schlagen – viele Analysten sehen darin die derzeit größte und vor allem einzige Chance für die Kryptoindustrie.Verfügbarkeit und Staking Seit dem Token‑Generation‑Event am 26. Mai 2026 können Interessierte den Coin nicht nur auf den Börsen: BingX, BitMart, L‑Bank und Biconomy erwerben, sondern auch direkt über die offizielle Webseite. Dort steht ein integriertes Staking‑Tool bereit: Anleger können ihre SNC‑Coins hinterlegen und erhalten dafür Prämien. Laut Whitepaper ist die Gesamtmenge auf eine Milliarde Token begrenzt, wodurch transparente Tokenomics gewährleistet werden.
Bericht: Bundesregierung kann Auswirkungen von neuem Heizungsgesetz nicht beziffern
Der Bundesregierung liegen laut einem Medienbericht keine belastbaren Angaben dazu vor, welche Auswirkungen das von ihr geplante Gebäudemodernisierungsgesetz auf CO2-Emissionen und den Klimaschutz insgesamt hätte. "Eine robuste Abschätzung der Klimawirkung des Gesetzes kann erst nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens erfolgen", zitierten die Zeitungen der Funke Mediengruppe nach einem Bericht vom Sonntag aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen.
Merz zu Sozialreformen: "Wir schaffen das" - Bovenschulte warnt vor Reform-Übermaß
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich zuversichtlich gezeigt, dass seiner Regierung die Umsetzung erfolgreicher Sozialreformen gelingen werde. "Wir schaffen das, wir können das schaffen, wenn wir wieder selbst aneinander glauben", sagte Merz am Samstag auf dem Landesparteitag der CDU-Mecklenburg-Vorpommern in Linstow. Vor einem Übermaß an Reformen in zu kurzer Zeit warnte unterdessen der derzeitige Präsident des Bundesrats, Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD).
JU-Vorsitzender für geringere Rentenerhöhung zugunsten von Bafög und Elterngeld
Der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel (CDU), hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, die Rente weniger stark als geplant zu erhöhen, um finanziellen Spielraum für die Bafög-Erhöhung zu bekommen und das Elterngeld nicht kürzen zu müssen. "Die Erhöhung der Rente, des Bafög und des Elterngeldes sind allesamt im Koalitionsvertrag vereinbart", sagte Winkel der "Bild am Sonntag".
Vermisster Dreijähriger in Getränkefass gefunden
Ein in Baden-Württemberg vermisster Dreijähriger ist nach längerer Suche im Saftfass eines Getränkemarktes gefunden worden. Wie die Polizei in Metzingen am Samstag mitteilte, erstattete ein Vater am Freitagnachmittag Anzeige bei der Polizei, weil sein Sohn von zuhause weggelaufen war. Bei der daraufhin begonnenen Suchaktion wurde auch eine Hundeführerstaffel eingesetzt.
Frankreichs Ex-First Lady Bernadette Chirac im Alter von 93 Jahren gestorben
Bernadette Chirac, die Witwe des ehemaligen französischen Staatschefs Jacques Chirac, ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Sie sei am Freitagabend "friedlich im Kreise ihrer Angehörigen gestorben", teilte ihre Tochter am Samstag mit. Bernadette Chirac hatte am 18. Mai ihren 93. Geburtstag gefeiert.
Kurz vor Börsengang: SpaceX schließt Mega-Deal mit Google
Kurz vor seinem Börsengang hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX einen Mega-Deal geschlossen: Der Internetkonzern Google will für den Zugriff auf einen riesigen KI-Chip-Cluster monatlich 920 Millionen Dollar (knapp 800 Millionen Euro) an SpaceX zahlen. Diese am Freitag getroffene Vereinbarung über Rechenleistungen für Künstliche Intelligenz geht aus den Unterlagen für den Börsengang des Konzerns von Tech-Milliardär Elon Musk hervor.