Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen
Telekom eröffnet mit Nvidia ausgebautes KI-Rechenzentrum in München
"Shutdown" in den USA beendet: Trump unterzeichnet Haushaltsgesetz
EU-Kommission weist neue "Zensur"-Vorwürfe aus Washington scharf zurück
Steigende Armutsgefährdung: Forderungen nach Stärkung des Sozialstaat
Bund beteiligt sich mit 3,3 Milliarden Euro an Netzbetreiber Tennet
Statistik: Anteil der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland gestiegen
Kreml: Indien hat bislang nichts zu möglichem Verzicht auf russisches Öl erklärt
Aus Sicherheitsgründen: China verbannt versenkbare Autotürgriffe
Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen
"Playboy"-Umfrage: Stress und schlechte Nachrichten sorgen für Sex-Flaute
Statistikbehörde: Mehr als 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet
Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve für Krisenfall
Havanna bestätigt Kontakte mit Washington
Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in U-Haft
Merz pocht auf größere Unabhängigkeit der EU von den USA
Trump setzt auf "Deal" mit Kuba - Verhandlungen nach seinen Angaben im Gange
Bundesweite Streiks im Nahverkehr: Busse, U- und Straßenbahnen bleiben im Depot
Kündigungswelle nach Bekenntnis zu Klimaschutz: ADAC-Verkehrspräsident tritt zurück
Beschwerde gegen Stopp von Atomenergie-Nutzung scheitert vor Verfassungsgericht
Frankreich: Neue Treibbojen für Klimaforschung in bis zu 6000 Metern Tiefe
Großes Sparpotenzial beim Laden von E-Autos gegenüber Tanken
Umsatz im Einzelhandel 2025 etwas stärker gestiegen als erwartet
Bierabsatz sinkt weiter - Stärkster Rückgang seit 1993
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Januar nur bei 52,1 Prozent
Verdi: Bundesweite Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr begonnen
Wirtschaft
US-Schauspieler Tom Hanks hat den Raumfahrer Jim Lovell gewürdigt, der im Alter von 97 Jahren gestorben ist. "Es gibt Menschen, die wagen, die träumen und die andere an Orte führen, die wir allein nicht erreichen würden", erklärte am Freitag der Schauspieler, der im weltweit erfolgreichen Film "Apollo 13" Lovell verkörpert hatte.
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat laut Medienberichten angekündigt, militärisch gegen Drogenkartelle aus lateinamerikanischen Ländern vorzugehen. Einem Bericht der "New York Times" vom Freitag zufolge wies Trump das Verteidigungsministerium an, militärische Mittel gegen Kartelle einzusetzen, die Anfang des Jahres von Washington als "terroristische" Organisationen eingestuft worden waren. Nach Angaben des "Wall Street Journal" steht der Einsatz von Spezialeinheiten und Geheimdienstagenten zur Debatte. Alle Maßnahmen würden jedoch mit ausländischen Partnern abgestimmt.
Wirtschaft
Der US-Batteriehersteller Lyten, der am Donnerstag den Kauf des insolventen schwedischen Konkurrenten Northvolt angekündigt hatte, will dessen Produktion in Schweden schnell wieder starten. Auch das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Schweden solle rasch die Arbeit wieder aufnehmen, sagte am Freitag Lyten-Chef Dan Cook vor Journalisten in der Stadt Skelleftea, Sitz des Hauptwerks von Northvolt. Er werde sofort mit Neueinstellungen beginnen, sagte Cook weiter.
Wirtschaft
Das Pestel-Institut hat sich für eine Sozialreform bei den Renten und Pensionen ausgesprochen und dabei eine längere Arbeitszeit von Beamtinnen und Beamten vorgeschlagen. Um die Altersversorgung in Deutschland bezahlbarer und gerechter zu machen, müssten Beamte künftig fünfeinhalb Jahre länger arbeiten als Arbeiter, teilte das Forschungsinstitut im niedersächsischen Sarstedt am Freitag mit. Es begründete diesen Schritt mit der "überdurchschnittlich langen Lebenserwartung" von Beamten.
Wirtschaft
Die Aktionäre des Essener Industriekonzerns Thyssenkrupp haben sich mit überwältigender Mehrheit für die Abspaltung des Marinegeschäfts ausgesprochen. Bei der außerordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag in Essen stimmten 99,96 Prozent der Stimmberechtigten für das Vorhaben, wonach Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) noch in diesem Jahr als eigene Holding an die Frankfurter Börse gehen soll.
Wirtschaft
Die USA planen laut einem Bericht der "Financial Times" Importzölle auch auf Goldbarren. Betroffen seien Barren von einem Kilo und von 100 Unzen, berichtete die Zeitung. Der Goldpreis stieg in der Folge am Freitag auf einen neuen Rekord von rund 3534,10 Dollar pro Unze (31,1 Gramm). Betroffen wäre besonders die Schweiz, wo große Mengen Gold in bestimmte Barrengrößen eingeschmolzen und exportiert werden.
Bildung
Auch einem erst sieben Jahre alten Grundschüler ist nach einem Gerichtsurteil in Sachsen die S-Bahnfahrt zur Schule zuzumuten. Es gebe keinen Anspruch auf die von den Eltern beantragte Beförderung in einem eigenen Schülerspezialverkehr, teilte das Verwaltungsgericht Dresden am Freitag mit. Die Eltern können nun noch vor das Sächsische Oberverwaltungsgericht ziehen. (Az. 5 L 845/25)
Technik
Im weltweiten Rennen um die marktführende Position in der Künstlichen Intelligenz (KI) hat der US-Pionier OpenAI eine neue Version seines Chatbots herausgebracht. ChatGPT-5 sei noch schneller und fähiger in der Kommunikation mit Menschen, erklärte OpenAI am Donnerstag in San Francisco. Unternehmenschef Sam Altman räumte ein, es sei aber noch viel Arbeit nötig, um KI wirklich mit menschlicher Intelligenz vergleichen zu können.
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat mit im Weißen Haus präsentierten Grafiken seine Anschuldigung zu untermauern versucht, das Amt für Arbeitsmarktstatistik (BLS) habe mit frisierten Daten operiert. Der Ökonom Stephen Moore sagte am Donnerstag bei dem Termin mit Trump zu einem den versammelten Journalisten gezeigten Diagramm, daraus gehe hervor, dass das BLS die Schaffung von Arbeitsplätzen in den letzten zwei Jahren der Regierung von Trumps Vorgänger Joe Biden "um 1,5 Millionen überschätzt hat".
Wirtschaft
Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) ist skeptisch, ob die Ergebnisse der geplanten Rentenkommission noch vor der nächsten Bundestagswahl umgesetzt werden. "Welche Pflöcke wir in dieser Regierung noch einschlagen können, werden wir sehen. Alles andere ist dann Sache der nächsten Regierung", sagte die SPD-Chefin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Rentenkommission solle wie im Koalitionsvertrag vorgesehen Anfang 2026 starten und ihre Ergebnisse 2027 vorlegen.
Wirtschaft
Im Tarifkonflikt beim Dönerhersteller Meat World SE (Birtat) im baden-württembergischen Murr haben sich die Arbeitgeberseite und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erstmals auf einen Tarifvertrag verständigt. "Es war kein einfacher Weg. Aber wir haben gezeigt, dass wir – trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte – gemeinsam zu Lösungen finden können", erklärten die Verhandlungsführer in einer gemeinsamen Stellungnahme. Nach Gewerkschaftsangaben kam es nach zwölfstündigen Verhandlungen zu der Einigung.
Wissenswertes
Das von der Ampel-Koalition geschaffene Amt der Tierschutzbeauftragten wird abgeschafft - die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Silvia Breher (CDU), ist aber künftig neben ihrer Arbeit für das Thema zuständig. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) teilte am Freitag mit, Breher solle neue Tierschutzbeauftragte werden. Bei dieser Besetzung sei ihm "besonders wichtig, dass sie sinnvoll in bestehende Strukturen eingebettet ist, ohne neue Bürokratie aufzubauen".
Wirtschaft
Die USA haben den Zoll für Textilien aus dem kleinen Königreich Lesotho im südlichen Afrika von 50 auf 15 Prozent reduziert - die Regierung in Maseru hat sich am Donnerstag erleichtert geäußert. Die Gewerkschaft Unite hingegen warnte, es sei immer noch wahrscheinlich, dass viele Arbeitsplätze gestrichen würden. Der Satz von 15 Prozent sei immer noch höher als der Satz von zehn Prozent für andere Länder.
Wirtschaft
Die Gesamthöhe der in Deutschland ausgezahlten Leistungen aus gesetzlicher, privater und betrieblicher Rente ist vergangenes Jahr um 5,7 Prozent oder 21,7 Milliarden Euro auf rund 403 Milliarden Euro gestiegen. Der Anstieg war demnach deutlich größer als der Anstieg der Empfängerinnen und Empfänger von Renten, der sich um 0,75 Prozent erhöhte, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte.
Wissenswertes
Nach dem Ausschluss der US-Schauspielerin Gina Carano aus einer Disney-Serie wegen des Vorwurfs der Holocaust-Verharmlosung und einer darauffolgenden Klage Caranos haben sich der Serienstar und die Produktionsfirma geeinigt. Ein Sprecher der Disney-Tochter Lucasfilm sage am Donnerstag, es sei eine Einigung mit Carano erzielt worden, "um die Probleme in ihrer anhängigen Klage zu lösen". Disney freue sich darauf, "in naher Zukunft Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit Frau Carano zu finden", erklärte das Unternehmen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat seinen führenden Wirtschaftsberater Stephen Miran vorläufig für den Gouverneursrat der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) nominiert. Miran solle den vakanten Posten in dem siebenköpfigen Gremium bis zum 31. Januar übernehmen, schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Derweil suche er weiter nach einer dauerhaften Lösung, betonte der US-Präsident. Mirans Ernennung bedarf der Zustimmung des Senats.
Technik
Das führende US-Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI), OpenAI, hat eine neue Version seines Chatbots herausgebracht. ChatGPT-5 sei noch schneller und fähiger in der Kommunikation mit Menschen, erklärte OpenAI am Donnerstag in San Francisco. Die Basisanwendung sei kostenlos, hieß es. Dies gilt allerdings nur für eine begrenzte Zahl von Interaktionen.
Wirtschaft
Nach Inkrafttreten der höheren US-Zölle herrscht Alarmstimmung in der deutschen Wirtschaft. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) erklärte am Donnerstag, die Zölle von mindestens 15 Prozent verschärften die Lage für exportorientierte deutsche Unternehmen deutlich. Besonders betroffen sind Autohersteller, sie müssen bei Ausfuhren in die USA weiter einen Aufschlag von 27,5 Prozent zahlen. US-Präsident Donald Trump jubelte in seinem Onlinedienst Truth Social, nun flössen "Milliarden Dollar" in die USA.
Wirtschaft
Der US-Batteriehersteller Lyten kauft nach eigenen Angaben die verbleibenden Vermögenswerte seines insolventen schwedischen Rivalen Northvolt in Deutschland und Schweden. Dieser Kauf beinhalte die im Bau befindliche Fabrik Northvolt Drei im schleswig-holsteinischen Heide sowie in Schweden die Hauptfertigungsstätte in Skelleftea und die Forschungs- und Entwicklungseinrichtung in Västeras, erklärte Lyten am Donnerstag. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sprach von einer "sehr erfreulichen Nachricht".
Wirtschaft
Wegen angeblicher China-Nähe hat US-Präsident Donald Trump den Rücktritt von Intel-Chef Lip-Bu Tan gefordert. Der Vorsitzende des US-Computerchipherstellers habe einen schwerwiegenden Interessenkonflikt und müsse "sofort zurücktreten", schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social, ohne Beweise vorzulegen. Ein Senator der Republikaner hatte Tan geschäftliche Verbindungen zu China unterstellt.
Wirtschaft
Für die Europäische Union und zahlreiche weitere Handelspartner rund um den Globus gelten seit Donnerstag höhere US-Importzölle. "Es ist Mitternacht! Milliarden Dollar an Zöllen fließen nun in die USA", erklärte US-Präsident Donald Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) erklärte, die neuen Zölle verschärften die Lage für viele international tätige deutsche Unternehmen deutlich.
Wissenswertes
Der für seine Umtriebigkeit in den sozialen Medien bekannte CSU-Chef Markus Söder betrachtet seine Aktivitäten im Netz als Teil der politischen Auseinandersetzung mit der AfD. Diese sei im Internet "sehr präsent, da müssen wir dagegenhalten", sagte er dem "Spiegel" laut Meldung vom Donnerstag. Auch demokratische Kräfte müssten in den sozialen Medien präsent sein, fuhr er fort. Dieser Kommunikationsweg dürfe "nicht den radikalen Kräften allein überlassen" werden.
Wirtschaft
Aufgrund der hohen US-Zölle hat der japanische Autobauer Toyota seine Gewinnaussichten gesenkt. Im seit April laufenden Geschäftsjahr 2025/26 rechnet der Konzern mit einem Einbruch des Nettogewinns auf 2,66 Billionen Yen (rund 15,46 Milliarden Euro), wie Toyota am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte der Konzern noch mit etwa 3,1 Billionen Yen gerechnet.
Wirtschaft
Japans Bevölkerung ist im vergangenen Jahr so stark geschrumpft wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen: 2024 ging die Anzahl der Japaner um 908.574 Menschen auf 120,6 Millionen zurück, wie neue Daten des Ministeriums für Innere Angelegenheiten zeigen. Das bedeutet einen Rückgang um 0,75 Prozent. Zugleich stieg die Zahl der ausländischen Einwohner deutlich.
Wirtschaft
Die US-Zollpolitik beginnt sich auf die weltweiten Handelsströme auszuwirken. Deutschlands Exporte in die USA gingen im Juni den dritten Monat in Folge zurück - gleichzeitig stiegen die Ausfuhren in andere EU-Staaten und nach China. Insgesamt ergab sich ein leichtes Exportplus. Auch China führt mittlerweile sehr viel weniger Waren in die USA aus - dafür mehr in die EU und nach Südostasien.
Wirtschaft
Die Industrieproduktion in Deutschland ist im Juni auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren gefallen. Die Produktion im Produzierenden Gewerbe nahm gegenüber Mai 2025 um 1,9 Prozent ab und sank damit auf das niedrigste Niveau seit Mai im Coronajahr 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag aufgrund bisher vorliegender Ergebnisse mitteilte. Starke Rückgänge verzeichneten vor allem der Maschinenbau, die Pharma- und die Nahrungsmittelindustrie.
Wirtschaft
Chinas Unternehmen haben im Juli mehr exportiert als erwartet - wegen der hohen US-Importzölle gingen weniger Waren in die USA, stattdessen mehr in die EU und nach Südostasien. Der Wert der gesamten Exporte stieg im vergangenen Monat im Vorjahresvergleich um 7,2 Prozent, wie die chinesischen Zollbehörden am Donnerstag mitteilten. Analysten hatten mit einem Plus von nur 5,6 Prozent gerechnet. Auch die Importe legten mit 4,1 Prozent mehr zu als erwartet.
Wirtschaft
Deutschlands Exporte in die USA sind wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump im Juni weiter gesunken. Sie schrumpften den dritten Monat in Folge auf einen Wert von 11,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Mai war das ein Rückgang um 2,1 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,4 Prozent. Dennoch gingen die meisten deutschen Exporte im Außenhandel mit Nicht-EU-Staaten auch im Juni in die USA.
Wirtschaft
Höhere US-Importzölle für die Europäische Union und weitere Handelspartner rund um den Globus sind am Donnerstag in Kraft getreten. "Es ist Mitternacht! Milliarden Dollar an Zöllen fließen nun in die USA", erklärte US-Präsident Donald Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Für die EU gilt für die meisten Produkte inklusive Autos ein Aufschlag von 15 Prozent - das ist weniger als von US-Präsident Donald Trump angedroht aber ein Mehrfaches des jahrelang geltenden Zollsatzes.
Wirtschaft
Am Donnerstag treten höhere US-Importzölle für die Europäische Union und eine Reihe von Ländern rund um den Globus in Kraft. Für die EU gilt für die meisten Produkte inklusive Autos ein Aufschlag von 15 Prozent. Das ist weniger als von US-Präsident Donald Trump angedroht, aber ein Mehrfaches des jahrelang geltenden Zollsatzes. Japan und Südkorea haben mit Trump ähnliche Vereinbarungen erzielt.
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat hohe US-Importzölle auf Computerchips angekündigt. Er sprach am Mittwoch in Washington von einem Aufschlag von "hundert Prozent für alle Chips und Halbleiter, die in die Vereinigten Staaten kommen". Wann die neuen Zölle in Kraft treten sollen, sagte Trump nicht. Er hatte Aufschläge in solcher Höhe bereits im Frühjahr erstmals erwähnt.
Wirtschaft
Die Schweizer Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter hofft bei einem Besuch in Washington auf eine Zoll-Einigung in letzter Minute. Mit ihrer Reise wolle Keller-Sutter "die Bereitschaft der Schweiz demonstrieren, eine positive und zukunftsorientierte Vereinbarung zu treffen", teilte die Schweizer Botschaft in Washington am Mittwoch mit. Ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump selbst war nach Angaben des Weißen Hauses aber nicht geplant.