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Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
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Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
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Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
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Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
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Krone.at-Forum: Neues Design und verschärfte Community-Richtlinien
Letzte Nachrichten
Norwegen verzeichnet wegen hoher Gaspreise größten Außenhandelsüberschuss jemals
Norwegen hat wegen der gestiegenen Gaspreise im Juli den größten Außenhandelsüberschuss jemals verzeichnet. Der Wert der norwegischen Warenexporte überstieg den der Importe um 153,2 Milliarden Kronen (15,6 Milliarden Euro), wie das Nationale Statistikinstitut am Montag mitteilte. Der vorherige Rekord von 138,1 Milliarden Kronen war erst im März aufgestellt worden.
Irans größter Autobauer will sich auf russischen Markt konzentrieren
Irans größter Autobauer, Iran Khodro, will sich künftig verstärkt auf Russland konzentrieren. "Wir werden dem russischen Markt besondere Aufmerksamkeit widmen, und wir denken auch über eine Partnerschaft mit russischen Investoren nach", sagte Unternehmenschef Mehdi Chatibi am Sonntag. "Wir haben gute Verhandlungen mit Moskau geführt. Der russische Markt mit seinen Kapazitäten wird einer unserer wichtigsten Märkte sein."
"Finanztest": Bauspardarlehen wieder günstiger als Bankkredite
Mit dem starken Anstieg der Hypothekendarlehen seit Anfang des Jahres wird Bausparen wieder attraktiv: Bauspardarlehen sind aktuell günstiger als Bankkredite "und werden es wohl auch bleiben", wie die Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest am Montag berichtete. Sie untersuchte 200 Tarifvarianten der 17 Bausparkassen in Deutschland und zeigt die besten Tarife für eine Finanzierung in vier, acht und zwölf Jahren.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Bartsch nach Fahrradunfall im Krankenhaus
Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch liegt nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus. Der 64-Jährige hat sich sechs Rippen gebrochen, befindet sich aber bereits wieder auf dem Weg der Besserung, wie ein Sprecher der Linken-Bundestagsfraktion am Montag sagte.
Sonniges Wetter sorgt für frühen Beginn der Weinlese
Sonniges Wetter und hohe Temperaturen sorgen in diesem Jahr für einen frühen Beginn der Traubenlese. "Der sehr sonnige Sommer dieses Jahres hat die Trauben bundesweit schnell reifen lassen", erklärte das Deutsche Weininstitut (DIW) im rheinland-pfälzischen Bodenheim am Montag. So werde bereits in dieser Woche in vielen Regionen mit der Lese für die Herstellung des ersten Federweißen begonnen.
Erzeugerpreise in der Landwirtschaft im Jahresvergleich erneut stark gestiegen
Die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte sind im Juni im Vergleich zum Vorjahr erneut deutlich angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag erklärte, betrug das Plus knapp 34 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat Mai sank das Preisniveau demnach zwar leicht um 1,9 Prozent, einzelne Produkte wie Milch und Kartoffeln verteuerten sich jedoch weiter.
Energiewirtschaft fordert Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom und Gas
Angesichts einer zunehmenden Belastung von Haushalten und Unternehmen durch steigende Energiekosten hat sich der Bundesverband der deutschen Energie-und Wasserwirtschaft (BDEW) für eine zweijährige Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom und Gas ausgesprochen. Die Abgabe solle in dieser Zeit auf den ermäßigten Satz von sieben Prozent reduziert werden, sagte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andreae am Montag im ARD-"Morgenmagazin". Entlastungen seien derzeit "unabdingbar".
Südkoreas Präsident Yoon bietet Nordkorea Wirtschaftshilfe im Gegenzug für atomare Abrüstung an
Der südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol hat Nordkorea im Gegenzug für eine atomare Abrüstung umfangreiche Wirtschaftshilfen angeboten. Die "kühne Initiative", die ihm vorschwebe, werde "die Wirtschaft Nordkoreas und die Lebensbedingungen seiner Bevölkerung schrittweise erheblich verbessern" sagte Yoon in einer Rede zum Jahrestag der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft im Jahr 1945. Pjöngjang hatte am Sonntag mit scharfen Worten auf Äußerungen von UN-Generalsekretär António Guterres zu atomarer Abrüstung geantwortet.
Kiew: Erstes UN-Schiff mit Getreide aus Ukraine ist beladen und startklar
Das erste UN-Schiff für Getreidelieferungen aus der Ukraine ist nach Angaben Kiews mit Weizen beladen und startklar. Die derzeit im Schwarzmeerhafen der ukrainischen Stadt Juschne festgemachte "MV Brave Commander" sei bereit, mit 23.000 Tonnen Weizen an Bord in Richtung Äthiopien abzulegen, sagte der ukrainische Infrastrukturminister Oleksandr Kubrakow am Sonntag. Das Schiff hatte am vergangenen Mittwoch das türkische Istanbul verlassen.
Sonnenhungriges Walross Freya in Norwegen eingeschläfert
Der Publikumsmagnet des Oslofjords ist tot: Das sonnenhungrige Walross Freya wurde eingeschläfert. Die Entscheidung sei auf "Grundlage einer umfassenden Bewertung der anhaltenden Bedrohung für die menschliche Sicherheit getroffen" worden, erklärte der Leiter von Norwegens Fischereibehörde, Frank Bakke-Jensen, am Sonntag. "Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir das Wohlergehen des Tieres mit keinem der verfügbaren Mittel garantieren können", fügte er hinzu.
Bayerns Antisemitismusbeauftragter: Absage von Olympia-Attentat-Gedenkfeier prüfen
Bayerns Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle hat eine Absage der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag des Olympia-Attentats 1972 ins Spiel gebracht. "Man muss ernsthaft prüfen, ob die Gedenkfeier nach der Absage der Hinterbliebenen noch stattfinden kann", sagte Spaenle dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Volker Beck, forderte von der Bundesregierung ein Umdenken bei der Frage der Entschädigung.
Füllstand der Gasspeicher hat die 75-Prozent-Marke überschritten
Der Füllstand der deutschen Gasspeicher hat am Wochenende die Marke von 75 Prozent überschritten. Wie das Bundeswirtschaftsministerium am Sonntag mitteilte, betrug der Speicherstand 75,43 Prozent. Damit sei das Ziel einer Speicherfüllung von 75 Prozent im September bereits jetzt erreicht. Damit wirke das Ende April in Kraft getretene Gasspeichergesetz, welches alle Betreiber in Deutschland verpflichtet, ihre Speicher schrittweise zu füllen.
IG Metall weist Arbeitgeberforderung nach Nullrunde zurück
Die Gewerkschaft IG Metall lehnt die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall geforderte Nullrunde in der Tarifauseinandersetzung ab. "Auf den Beschäftigten lasten die gesamten Preissteigerungen – im Gegensatz zu Unternehmen können sie diese nämlich nicht weitergeben", sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann der "Welt am Sonntag". Es sei deshalb nicht die Zeit der Zurückhaltung in der Tarifpolitik.
Ölgigant Saudi Aramco meldet Rekordergebnis
Angesichts der Preisexplosion auf den Weltmärkten hat der saudiarabische Ölriese Aramco erneut ein Rekordergebnis erzielt. Im zweiten Quartal dieses Jahres sei ein Gewinn von 48,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet worden, teilte das teilstaatliche Unternehmen am Sonntag mit. Es profitierte dabei von den Ölpreis-Folgen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine sowie dem deutlichen Anstieg der Nachfrage nach dem Abflauen der Corona-Pandemie.
Früherer Deutscher-Bank-Chef Anshu Jain gestorben
Der frühere Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain, ist tot. Der 59-Jährige sei nach langer, schwerer Krankheit gestorben, teilte die Bank am Samstag in Frankfurt am Main mit. Jain war drei Jahre lang, von 2012 bis 2015, Ko-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank.
Bayerns Antisemitismusbeauftragter: Absage von Olympia-Attentat-Gedenken prüfen
Bayerns Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle hat eine Absage der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag des Olympia-Attentats 1972 ins Spiel gebracht. "Man muss ernsthaft prüfen, ob die Gedenkfeier nach der Absage der Hinterbliebenen noch stattfinden kann", sagte Spaenle dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). "Sie darf nicht zur Groteske verkommen." Die Sprecherinnen der Opferfamilien hatten ein Entschädigungsangebot des Bundes als "Beleidigung" zurückgewiesen, worüber sich Spaenle nicht überrascht zeigte.
Stark-Watzinger fordert gezielte Vorbereitungen in Schulen für Corona-Herbst
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat angesichts des erwarteten Anstiegs der Corona-Zahlen im Herbst gezielte Vorbereitungen in den Schulen gefordert. "Flächendeckende Schulschließungen darf es nicht mehr geben", sagte Stark-Watzinger der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Karin Prien (CDU), kritisierte derweil, im Entwurf für ein neues Infektionsschutzgesetz gebe es mit Blick auf die Schulen "sehr viele Ungereimtheiten".
Bäckerhandwerk: Politik muss Anstieg der Energiekosten abfedern
Die rund 10.000 Handwerksbäcker in Deutschland fühlen sich mit den enormen Steigerungen der Energiekosten im Stich gelassen. "Wir fordern, dass die Politik jetzt handelt und unsere systemrelevante Branche unterstützt", sagte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, Daniel Schneider, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. Das Versprechen der Bundesregierung, niemanden in der Krise alleinzulassen, sei bisher nicht eingehalten worden, kritisierte er.
Erneut Streiks bei der britischen Bahn
Der Bahnverkehr in Großbritannien ist am Samstag erneut durch Streiks stark beeinträchtigt worden. Bei neun regionalen Betreibern legten die Lokführer die Arbeit nieder, um den Forderungen nach einem deutlichen Lohnplus nochmals Nachdruck zu verleihen, wie die Gewerkschaft Aslef mitteilte. Sie bezeichnete die 24-stündigen Streiks als das "letzte Mittel", um angesichts der Inflationsrate von inzwischen mehr als neun Prozent die Arbeitgeber wie die Regierung zum Nachgeben zu bewegen.
Steuerzahlerbund begrüßt Energiesparpläne Habecks
Der Steuerzahlerbund begrüßt die von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) angekündigte Verordnung zum Energiesparen in öffentlichen Gebäuden. "Jede eingeforderte Sparmaßnahme muss durch die Politik und Verwaltung vorgelebt werden", sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). Habeck hatte angekündigt, dass öffentliche Gebäude in Deutschland künftig nur noch bis 19 Grad beheizt werden dürfen; Denkmäler und staatliche Werbetafeln sollen nachts nicht mehr beleuchtet werden.
Streiks für mehr Lohn auf den Teeplantagen von Bangladesch
Auf den Teeplantagen in Bangladesch sind zehntausende Arbeiterinnen und Arbeiter in den Streik getreten, um der Forderung nach Lohnerhöhungen Nachdruck zu verleihen. Fast 150.000 Beschäftigte hätten am Samstag auf den 232 Teeplantagen des Landes die Arbeit komplett niedergelegt, sagte Sitaram Bin von der Gewerkschaft der Tee-Branche der Nachrichtenagentur AFP.
Brauereien halten Erhöhung der Bierpreise für unumgänglich
Die deutschen Brauer halten angesichts drastisch steigender Energie- und Rohstoffpreise höhere Bierpreise für unumgänglich. "Die Kostensteigerungen sind so dramatisch, dass sie irgendwann zumindest teilweise auf den Preis umgelegt werden müssen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Holger Eichele, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). "Jetzt müssen die marktbeherrschenden Handelskonzerne Verantwortung übernehmen und die Bereitschaft zeigen, höhere Preise an die Kunden weiterzugeben."
Giftige Stoffe in der Oder könnten noch am Abend Stettin erreichen
Die mutmaßlich für das massive Fischsterben verantwortlichen hochgiftigen Stoffe in der Oder könnten noch am Freitagabend die Odermündung bei Stettin erreichen. Abhängig von Wind- und Strömungsverhältnissen könnten die Schadstoffe den mecklenburg-vorpommerschen Teil des Oderhaffs, das Kleine Haff, im Laufe des Samstags erreichen, wie es in einer am Freitagabend veröffentlichten Erklärung des Ministeriums für Umwelt von Mecklenburg-Vorpommern hieß.
Riesiger Waldbrand bei Bordeaux breitet sich nicht weiter aus
Im Kampf gegen den riesigen Waldbrand bei Bordeaux im Südwesten Frankreichs hat die Feuerwehr am Freitag einen ersten Erfolg vermeldet. Das Feuer habe sich zuletzt nicht mehr stark ausgebreitet, sagte der Verwaltungschef von Arcachon, Ronan Léaustic. Bei Temperaturen bis 37 Grad und anhaltender Trockenheit sei aber weiter "äußerste Wachsamkeit" geboten. Auch in Portugal kämpften immer noch mehr als 1500 Feuerwehrleute gegen Waldbrände im Naturpark Serra da Estrela.
Portugal und Spanien begrüßen Scholz' Vorstoß für neue Pipeline nach Mitteleuropa
Portugal und Spanien haben den Vorstoß von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für den Bau einer neuen Gaspipeline von Portugal nach Mitteleuropa begrüßt. Eine solche Leitung sei "eine Priorität" für seine Regierung, sagte Ministerpräsident António Costa am Freitag. Die klare Positionierung von Scholz "erhöht den Druck auf die europäischen Institutionen", dieses Projekt voranzutreiben.
Geschäft in Paris muss wegen geöffneter Tür bei laufender Klimaanlage Strafe zahlen
In Paris muss ein Geschäft im Zentrum eine Strafe zahlen, weil es bei laufender Klimaanlage die Tür dauerhaft geöffnet hatte. In der französischen Hauptstadt gilt seit 25. Juli eine Energiesparverordnung, wonach Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe Türen und Fenster geschlossen halten müssen, wenn gleichzeitig die Klimaanlage läuft. Die Polizei überwacht die Einhaltung. Wer dagegen verstößt, muss bis zu 150 Euro Strafe zahlen.
Portugal begrüßt Scholz' Vorstoß für neue Pipeline nach Mitteleuropa
Portugal hat den Vorstoß von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für den Bau einer neuen Gaspipeline von Portugal nach Mitteleuropa begrüßt. Eine solche Leitung sei "eine Priorität" für seine Regierung, sagte Ministerpräsident António Costa am Freitag. Die klare Positionierung von Scholz "erhöht den Druck auf die europäischen Institutionen", dieses Projekt voranzutreiben.
Behörden suchen weiter intensiv nach Ursache für massives Fischsterben in Oder
Nach dem massiven Fischsterben in der Oder suchen die Behörden auf deutscher und polnischer Seite intensiv nach der Ursache. Das brandenburgische Umweltministerium wartete nach Angaben eines Sprechers vom Freitag weiter auf die Ergebnisse der Wasseranalysen im landeseigenen Labor, die den nach erster Einschätzungen hochgiftigen chemischen Stoff in dem Fluss näher bestimmen sollen.
Flughafen in Amsterdam will Passagiere für verpasste Flüge entschädigen
Der Flughafen Amsterdam Schiphol, einer der größten Europas, will Passagiere entschädigen, die wegen langer Wartezeiten vor den Sicherheitskontrollen ihre Flüge verpasst haben. Geld bekommen Reisende, die ihren Flug zwischen dem 23. April und dem 11. August deshalb nicht antreten konnten, wie der Flughafenbetreiber am Donnerstagabend ankündigte. Zusammen mit einer Verbraucherschutzorganisation sei festgelegt worden, welche Kosten erstattet würden.
Habeck: Öffentliche Gebäude sollen nur noch auf 19 Grad geheizt werden
Um Energie einzusparen, plant die Bundesregierung strenge Vorschriften für Herbst und Winter. So soll "in öffentlichen Liegenschafen - Krankenhäuser, soziale Einrichtungen natürlich ausgenommen - nur noch auf 19 Grad geheizt werden", kündigte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe) an. Zudem sollten Gebäude und Denkmäler nachts nicht mehr angestrahlt und Werbeanlagen nicht beleuchtet werden. Ein Datum nannte Habeck zunächst nicht.
Politik hofft auf Einigung in Entschädigungsstreit wegen Olympia-Attentats von 1972
Im Streit über weitere Entschädigungszahlungen an die Hinterbliebenen der Opfer des Münchner Olympia-Attentats von 1972 ist die Bundesregierung "ausdrücklich" zu weiteren Gesprächen bereit. Sie hoffe, "dass ein Weg gefunden wird, damit sich die Hinterbliebenen doch noch entschließen können, an der Gedenkveranstaltung am 5. September teilzunehmen", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag in Berlin. Die Angehörigen der israelischen Opfer hatten am Donnerstag ihre Teilnahme abgesagt.
Zoll in Schleswig-Holstein stößt bei Reisenden vermehrt auf Walsalami
Der Zoll ist bei Reisenden in Schleswig-Holstein zuletzt vermehrt auf verbotene Walsalami gestoßen. Urlauberinnen und Urlauber führten diese und andere Walfleischprodukte bei der Rückreise aus Skandinavien oft in Unkenntnis der Rechtslage ein, teilte der Zoll am Freitag in Kiel mit. Die Folge seien ein Strafverfahren und "zumindest" ein hohes Bußgeld, außerdem werde die Ware beschlagnahmt.