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Letzte Nachrichten
Behörden rechnen nicht mit Einstellung des Schiffverkehrs auf dem Rhein
Deutschlands wichtigste Wasserstraße, der Rhein, wird trotz der aktuellen Dürre nach Einschätzungen der Behörden voraussichtlich befahrbar bleiben. Er rechne nicht mit einer Einstellung des Schiffsverkehrs, sagte Hans-Heinrich Witte, Präsident der Wasserstraßen- und Schiffsverwaltung des Bundes, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Allerdings beeinträchtige das Niedrigwasser die Frachtkapazitäten der Schiffe.
Umsatz von Huawei im ersten Halbjahr gesunken
Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei hat auch wegen der strengen US-Sanktionen gegen ihn im ersten Halbjahr an Umsatz eingebüßt. Dieser ging im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent auf 301,6 Milliarden Yuan (43,4 Milliarden Euro) zurück, wie Huawei am Freitag mitteilte. Die USA hatten Huawei 2018 auf eine schwarze Liste gesetzt; US-Unternehmen dürfen Huawei seitdem keine wichtigen Technologien mehr verkaufen - vor allem keine Halbleiter.
Lastwagenfahrer erleidet auf Autobahn medizinischen Notfall - niemand greift ein
Ein Lastwagenfahrer hat auf einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen einen offenkundigen medizinischen Notfall erlitten - doch laut Polizei griff niemand ein. Die Autobahnpolizei Düsseldorf kritisierte in einer Mitteilung vom Freitag Autofahrer, welche die Situation erkannt, aber nicht entsprechend reagiert hätten.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Foodwatch fordert strengere Gesetze gegen an Kinder gerichtete Junkfood-Werbung
Die Verbraucherorganisation Foodwatch fordert strengere Regeln für Junkfood-Werbung: Bundesernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) müsse Kinder vor Werbung für ungesunde Lebensmittel schützen, erklärte Foodwatch am Freitag. Die Lebensmittelindustrie werbe mit beliebten Social-Media-Influencern, Comic-Figuren und TV-Spots vor allem für ungesunde "Zucker- und Fettbomben". Kinder und Jugendliche äßen daher zu viel Süßigkeiten und Snacks und zu wenig Obst und Gemüse.
Vermeintliche Giftschlange in Mecklenburg-Vorpommern entpuppt sich als Gummitier
Eine vermeintlich ausgebüxte Giftschlange in Mecklenburg-Vorpommern hat sich als Gummitier entpuppt. Beamte fanden das Spielzeug am Freitag nahe dem Ort, an dem die vermutete Brillenschlange entdeckt worden war, wie die Polizei in Neubrandenburg mitteilte. Ob es sich um einen Scherz handelte oder das Spielzeug verloren ging, war unklar.
Womöglich Giftschlange in Mecklenburg-Vorpommern ausgebüxt
Eine womöglich ausgebüxte Giftschlange beschäftigt die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern. Bei dem Tier könnte es sich nach ersten Erkenntnissen um eine Brillenschlange handeln, die zu den giftigen Kobras gehört, wie die Polizei in Neubrandenburg am Freitag mitteilte. Demnach hatte sich am Donnerstagabend ein Mann bei den Beamten gemeldet und angegeben, am Vormittag auf einem Parkplatz in Neustrelitz eine tote Schlange gesehen zu haben.
Großbritannien droht Rezession
Großbritannien droht in die Rezession abzurutschen. Die Wirtschaftsleistung auf der Insel sank im zweiten Quartal leicht um 0,1 Prozent, wie das Nationale Statistikinstitut (ONS) am Freitag mitteilte. Die Bank of England rechnet in den kommenden Monaten nicht mit einem erneuten Aufschwung.
ZDF-"Politbarometer": Mehrheit ist unzufrieden mit Entlastungsmaßnahmen
Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger ist dem ZDF-"Politbarometer" zufolge unzufrieden mit den Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung. In der am Freitag veröffentlichten Umfrage vertraten 58 Prozent der Befragten die Auffassung, dass die Bundesregierung zu wenig unternimmt, um die Menschen angesichts der hohen Preise zu entlasten. 30 Prozent sagten, die Maßnahmen seien so gerade richtig, und fünf Prozent waren der Meinung, es werde dafür sogar zu viel getan.
Zahl der Bafög-Bezieher unter Studierenden erstmals seit 2012 gestiegen
Die Zahl der Bafög-Bezieher unter deutschen Studierenden ist im vergangenen Jahr erstmals seit rund zehn Jahren wieder gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden berichtete, erhöhte sie sich im Vergleich zum Vorjahr 2020 ganz leicht um 0,4 Prozent oder 2000 auf 468.000. Davor war die Zahl der Studierenden, die Bafög bekamen, seit 2012 jährlich kontinuierlich gefallen.
Wert deutscher Importe aus Russland stark gestiegen
Trotz der Sanktionen gegen Russland wegen des Angriffs auf die Ukraine ist der Wert der Wareneinfuhren aus dem Land nach Deutschland im ersten Halbjahr 2022 stark gestiegen. Insbesondere aufgrund höherer Preise für Öl und Gas legte der Wert um 51,3 Prozent auf 22,6 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Mengenmäßig dagegen sanken die Russlandimporte um 24,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Exporte nach Russland brachen ein.
Verkehrsdaten zeigen wegen Neun-Euro-Ticket auch im Juli deutlich weniger Staus
Wegen des Neun-Euro-Tickets haben offenbar auch im Juli viele Menschen das Auto zugunsten der Bahn stehen gelassen. Eine Analyse des Verkehrsdatenspezialisten Tomtom zeigt wie bereits für Juni einen deutlichen Rückgang des Stau-Niveaus in deutschen Großstädten, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Freitag berichtete. Der Effekt sei vielerorts etwas schwächer ausgefallen als im Vormonat.
Kalifornien will mit Maßnahmenpaket Wasserversorgung sicherstellen
Angesichts der langanhaltenden Dürre im Westen der USA hat der Bundesstaat Kalifornien einen Plan für eine Sicherung der Wasserversorgung vorgelegt. Das am Donnerstag von Gouverneur Gavin Newsom vorgestellte Maßnahmenpaket sieht unter anderem mehr oberirdische Wasserspeicher, ein besseres Auffangen von Regenwasser, eine bessere Wasseraufbereitung und mehr Meerwasserentsalzung vor.
Rupert Murdoch und Jerry Hall nach sechs Jahren geschieden
Medienmogul Rupert Murdoch und das Ex-Model Jerry Hall sind nach sechs Jahren Ehe geschieden. "Jerry und Rupert Murdoch haben ihre Scheidung abgeschlossen", sagte Halls Anwältin Judy Poller am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. "Sie bleiben gute Freunde und wünschen sich gegenseitig das Beste für die Zukunft."
Bericht: Hohe Quecksilber-Konzentration in von Fischsterben betroffener Oder
Im Zusammenhang mit dem massiven Fischsterben in der Oder verdichten sich die Hinweise auf hochgiftige Stoffe im Wasser des Flusses. Einem Bericht des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) vom Donnerstag zufolge stellten Mitarbeiter des Landeslabors Berlin-Brandenburg in Wasserproben Quecksilber in hoher Konzentration fest. Indes weitete sich das Fischsterben weiter nach Norden aus. Die brandenburgischen Landkreise Uckermark und Barnim warnten vor Kontakt mit dem Wasser der Oder, solange die Ursachen unklar seien.
McDonalds will Filialen in Kiew und der Westukraine wieder öffnen
Die Fastfood-Kette McDonalds will ihre Filialen in der Ukraine teilweise wieder öffnen. "Einige Restaurants in Kiew und der Westukraine" sollen "in den kommenden Monaten" den Betrieb wieder aufnehmen, erklärte der McDonalds-Chef für internationale Märkte, Paul Pomroy, am Donnerstag. Er verwies auf Bitten der ukrainischen Mitarbeiter des US-Unternehmens, die sich demnach "ein kleines, aber wichtiges Zeichen der Normalität" erhoffen.
Massives Fischsterben in der Oder weitet sich nach Norden aus
Das massive Fischsterben in der Oder hat sich weiter nach Norden ausgeweitet. Die brandenburgischen Landkreise Uckermark und Barnim warnten am Donnerstag vor Kontakt mit dem Wasser des Flusses, solange die Ursachen unklar seien. Vorwürfe gibt es gegen Verantwortliche in Polen, wo es offenbar einen Vorfall in einer Chemieanlage gegeben hatte. Umweltverbände sprachen von einer ökologischen Katastrophe.
Studie: Temperatur in Arktis steigt vier Mal so schnell wie im globalen Schnitt
Die Temperatur in der Arktis ist einer neuen Studie zufolge in den vergangenen 40 Jahren fast vier Mal so schnell gestiegen wie im globalen Durchschnitt. Im Schnitt erwärmte sich die Arktis um 0,75 Grad pro Jahrzehnt, wie aus der am Donnerstag in der Fachzeitschrift "Communications Earth & Environment" veröffentlichten Studie von Wissenschaftlern aus Norwegen und Finnland hervorgeht. Bisherige Klimamodelle gingen von einem deutlich langsameren Temperaturanstieg aus.
Frauen mit Migrationshintergrund gründen deutlich häufiger eigene Unternehmen
In Deutschland gründen noch immer deutlich mehr Männer Unternehmen als Frauen - unter den Frauen sind es aber insbesondere jene mit Migrationshintergrund, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, wie das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft (RKW) am Donnerstag erklärte. Insgesamt gründeten im vergangenen Jahr sowohl Frauen als auch Männer wieder mehr Unternehmen, als im ersten Jahr der Pandemie.
Berliner Generalstaatsanwaltschaft übernimmt Ermittlungen in Schlesinger-Affäre
In der Affäre um die zurückgetretene Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Patricia Schlesinger, hat die Berliner Generalstaatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Die Übernahme sei wegen der Bedeutung der Sache erfolgt, teilte ein Sprecher der Behörde am Donnerstag auf Anfrage mit.
Importeur RWE will auf Gasumlage verzichten und Mehrkosten selbst tragen
Der Energiekonzern RWE will auf die ab Oktober geltende Gasumlage verzichten und die Mehrkosten für den Import des Rohstoffs selbst tragen. RWE-Chef Markus Krebber sagte am Donnerstag, der Konzern sei ein "finanzstarkes und robustes Unternehmen". Er fügte hinzu: "Wir erwägen daher, bis auf Weiteres darauf zu verzichten, unsere Verluste aus der Gasersatzbeschaffung für diese Umlage geltend zu machen."
Lieferzeiten bei Wärmepumpen derzeit bei sechs Monaten
Die Wärmewende ist ein zentraler Pfeiler zur Umsetzung der deutschen Klimaziele, doch Lieferprobleme machen den Heizungs- und Sanitärunternehmen schwer zu schaffen. In einer Umfrage des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) im Juli berichteten 94,2 Prozent der Betriebe von Lieferproblemen seitens des Großhandels und der Hersteller. Besonders knapp sind derzeit Wärmepumpen. Zuerst hatte das "Handelsblatt" berichtet.
Deutschland nähert sich Gas-Speicherziel von 75 Prozent zu Anfang September
Deutschland nähert sich seinem Gas-Speicherziel für den Herbst: Wie das Bundeswirtschaftsministerium und die Bundesnetzagentur am Donnerstag mitteilten, lagen die Füllstände der Speicher am Dienstag bei 73,7 Prozent. Bis zum 1. September wird ein Speicherziel von 75 Prozent angestrebt. "Es wird weiter eingespeichert", teilte die Netzagentur in ihrem täglichen Lagebericht mit.
UNO: Arbeitslosigkeit junger Menschen weltweit geht 2022 leicht zurück
Die Arbeitslosigkeit junger Menschen weltweit dürfte nach Einschätzung der UNO in diesem Jahr zurückgehen - sie liegt aber immer noch über dem Vorkrisenniveau. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass die Zahl in diesem Jahr weltweit 73 Millionen Menschen betragen wird, das sind zwei Millionen weniger als 2021, wie die UN-Sonderorganisation am Donnerstag in Genf mitteilte. Es sind aber noch immer sechs Millionen mehr als 2019 vor der Corona-Krise.
Luxemburger Holding kauft Grünen Punkt
Die Luxemburger Holding Circular Recycling hat die Duales System Holding übernommen - und damit die GmbH "Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland", die gebrauchte Verkaufsverpackungen sammelt und verwertet. Zu der Gmbh gehören auch zwei Werke, die aus Kunststoffabfällen aus dem Gelben Sack und der Gelben Tonne Rezyklate für die Kunststoff- und Verpackungsindustrie herstellen. Circular Recycling will das Geschäft "durch die Einführung des chemischen Recyclings von Kunststoffabfällen in großem Maßstab in Deutschland ergänzen".
Keine Strafe für Spritzen von Insulin als zusätzliche Sterbehilfe
Eine Frau aus Sachsen-Anhalt, die ihrem schwer kranken Mann mit Insulinspritzen beim Sterben half, hat sich dabei nicht strafbar gemacht. Denn nicht sie, sondern ihr Mann habe das zum Tod führende Geschehen beherrscht, erklärte der sechste Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) mit Sitz in Leipzig am Donnerstag. Er habe zunächst eigenständig Tabletten eingenommen, die ihn töten sollten - das Insulin habe vor allem "der Sicherstellung des Todeseintritts" gedient. (Az. 6 StR 68/21)
Heizungsunternehmen berichten über Lieferengpässe bei Wärmepumpen
Die Wärmewende ist ein zentraler Pfeiler zur Umsetzung der deutschen Klimaziele, doch Lieferprobleme machen den Heizungs- und Sanitärunternehmen schwer zu schaffen. In einer Umfrage des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) im Juli berichteten 94,2 Prozent der Betriebe von Lieferproblemen seitens des Großhandels und der Hersteller. Besonders knapp sind Wärmepumpen.
Ryanair-Chef sieht Ende der Zehn-Euro-Tickets gekommen
Der Chef der irischen Billigairline Ryanair hat das Ende der Billigtickets eingeläutet: Er glaube nicht, dass es künftig noch Zehn-Euro-Tickets für Flüge geben werde, sagte Michael O'Leary am Donnerstag in der BBC. "Unsere wirklich günstigen Tarife, die Ein-Euro-Tarife, die 0,99-Euro-Tarife und sogar die 9,99-Euro-Tarife, ich glaube, die werden Sie in den kommenden Jahren nicht sehen."
Private Kleinwindanlagen lohnen sich finanziell kaum
Private Windanlagen lohnen sich nach Angaben von Verbraucherschützern finanziell kaum. "Der Betrieb einer Kleinwindanlage ist ein sehr respektables Hobby, aber als Geldanlage wäre ein finanzieller Anteil an einer großen Anlage oder einem Windpark deutlich lukrativer", heißt es in einem aktuellen Ratgeber der Energieberatung der Verbraucherzentralen. "Kleine Windräder sind pro Watt Leistung gut dreimal so teuer wie die technisch ausgereiften Megawatt-Maschinen aus der Großserie."
Scholz sichert neue Entlastungen wegen hoher Preise zu
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat angesichts der hohen Preissteigerungen weitere Entlastungen zugesichert. "Wir werden alles dafür tun, dass die Bürgerinnen und Bürger durch diese schwierige Zeit kommen", besonders diejenigen, "die ganz wenig haben", sagte Scholz am Donnerstag in seiner Sommer-Pressekonferenz in Berlin. Zu Details oder einem Terminplan legte er sich allerdings nicht fest.
IW warnt vor Rezession und Verlust hunderttausender Jobs durch hohe Gaspreise
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat vor dem Verlust von hunderttausenden Jobs sowie zweistelligen Inflationsraten durch hohe Gaspreise gewarnt. In einer am Donnerstag veröffentlichten Studie simulierten die Forscher die Folgen für Arbeitsmarkt und Konjunktur, wenn der Gaspreis im dritten Quartal verglichen mit dem zweiten Quartal um 50 Prozent steigt sowie für den Fall, dass er sich verdoppelt.
Weitere brandenburgische Behörden warnen wegen Fischsterbens in Oder
Wegen eines großen Fischsterbens in der Oder haben weitere brandenburgische Behörden vor Kontakt mit dem Wasser des Flusses gewarnt. Solange keine belastbaren Informationen über die Ursache vorlägen, sollte dieses gemieden werden, teilten die Landkreise Uckermark und Barnim am Donnerstag mit. Bereits am Mittwoch hatten Behörden in der weiter südlich gelegenen Region um Frankfurt an der Oder gewarnt.
Neun-Euro-Ticket führt auch im Juli zu deutlicher Zunahme von längeren Zugreisen
Das Neun-Euro-Ticket hat auch im Juli zu einer deutlichen Zunahme von Reisen im Eisenbahnverkehr ab einer Strecke von 30 Kilometern geführt. Das zeigt eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts, das aktuelle Zahlen mit der Nutzung 2019, also vor der Corona-Krise, verglichen hat. So fanden im Juli dieses Jahr im Schnitt 42 Prozent mehr Fahrten statt als im Juli 2019, wie das Statistikamt am Donnerstag mitteilte.