-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Ryanair-Chef sieht Ende der Zehn-Euro-Tickets gekommen
Der Chef der irischen Billigairline Ryanair hat das Ende der Billigtickets eingeläutet: Er glaube nicht, dass es künftig noch Zehn-Euro-Tickets für Flüge geben werde, sagte Michael O'Leary am Donnerstag in der BBC. "Unsere wirklich günstigen Tarife, die Ein-Euro-Tarife, die 0,99-Euro-Tarife und sogar die 9,99-Euro-Tarife, ich glaube, die werden Sie in den kommenden Jahren nicht sehen."
Grund seien die seit der Ukraine-Invasion nochmals gestiegenen Ölpreise, führte der Airline-Chef aus. Im Verlauf der kommenden fünf Jahre könnten die durchschnittlichen Ticketpreise von derzeit 40 Euro auf rund 50 Euro ansteigen, prognostizierte O'Leary. Er glaube aber dennoch nicht, dass die Menschen dann weniger fliegen werden.
Ryanair und andere Billiganbieter wie Easyjet hatten sich in den vergangenen 20 Jahren gegenseitig mit günstigen Flugreisen unterboten. Salonfähig wurde dabei etwa der Wochenendtrip zu nahegelegenen Städtezielen. Jonglieren konnten die Airlines dabei mit einer Reihe von Zusatzkosten etwa für Gepäck und Boarding-Zeiten.
Die derzeit hohen Energiepreise belasten nun nicht nur die Airlines, sondern auch die Haushalte. Die hohe Inflation führt zunehmend zu Arbeitskämpfen und hohen Lohnforderungen, die auch den Flugverkehr und insbesondere die Flughäfen betreffen.
Hinzu kommt der Fachkräftemangel, der ebenfalls die europäische Luftfahrtbranche beherrscht. O'Leary machte im Interview mit der BBC am Donnerstag auch den Brexit dafür verantwortlich. Dieser sei ein "Desaster" für die Arbeitnehmerfreizügigkeit gewesen.
Ng.A.Adebayo--CPN