-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Irans größter Autobauer will sich auf russischen Markt konzentrieren
Irans größter Autobauer, Iran Khodro, will sich künftig verstärkt auf Russland konzentrieren. "Wir werden dem russischen Markt besondere Aufmerksamkeit widmen, und wir denken auch über eine Partnerschaft mit russischen Investoren nach", sagte Unternehmenschef Mehdi Chatibi am Sonntag. "Wir haben gute Verhandlungen mit Moskau geführt. Der russische Markt mit seinen Kapazitäten wird einer unserer wichtigsten Märkte sein."
Beide Länder sind von westlichen Sanktionen betroffen. In wichtigen Bereichen haben Teheran und Moskau deshalb ihre Zusammenarbeit ausgebaut. Im Juli war Russlands Präsident Wladimir Putin nach Teheran gereist und hatte dort seinen Amtskollegen Ebrahim Raisi und das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, getroffen.
Iran Khodros Vizepräsident Kianusch Purmodschib sagte der Nachrichtenagentur AFP, das Unternehmen wolle deutlich mehr Fahrzeuge produzieren und die Exporte von weniger als 20.000 pro Jahr auf 100.000 steigern. Aserbaidschan, Oman und Irak seien interessante Absatzmärkte, aber "vom Volumen her ist Russland natürlich am wichtigsten", sagte er.
Iranischen Medienberichten zufolge hatte Iran Khodro zuletzt zwischen 2007 und 2009 bedeutende Geschäfte mit Russland gemacht. Unternehmenschef Chatibi zufolge sollen die Exporte dorthin noch in diesem Jahr wieder anlaufen.
C.Smith--CPN