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US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
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US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
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Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
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Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
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Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
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Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
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Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
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Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
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DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
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Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
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Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
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Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
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Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
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Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
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US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
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GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
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Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
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Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Letzte Nachrichten
Internationale Referenzstudie: Entwicklung des Erdklimas immer besorgniserregender
Die Folgen der Erderwärmung werden laut einer Studie immer besorgniserregender. Mehr als 70 Wissenschaftler aus 17 Ländern, darunter Experten des Weltklimarats IPCC, erklärten am Donnerstag, die Erde sei "ein Patient, der immer stärker beunruhigende Symptome zeige". Zusätzlich werde das Klima heute "durch geopolitische Entscheidungen geschwächt oder bedroht", erklärte die französische Klima-Expertin und frühere Leiterin einer IPCC-Arbeitsgruppe, Valérie Masson-Delmotte.
Deutscher Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot und für Schutzkonzepte
Ein gesetzliches Mindestalter für Soziale Medien und pauschale Verbote sind nach Ansicht des Deutschen Ethikrats "nicht geeignet", um den Herausforderungen der digitalen Welt zu begegnen. Stattdessen sei ein ausgewogenes Schutzkonzept nötig, das die Risiken sämtlicher digitaler Angebote berücksichtigt, erklärte der Ethikrat am Donnerstag. In seiner Stellungnahme beschäftigen sich die Expertinnen und Experten unter anderem auch mit Smartphones an Schulen und der Rolle der Eltern.
Merz zu Reformen: Es muss weitergehen - Opposition prangert Unausgewogenheit an
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dazu aufgerufen, bei der Bereitschaft zu Reformen im Land nicht nachzulassen. "Es ist nicht wenig, was schon geschehen ist", sagte er am Donnerstag bei seiner Regierungserklärung im Bundestag. "Und trotzdem, es muss weitergehen." Scharfe Kritik an der schwarz-roten Koalition kam von Seiten der Opposition; Grüne und Linkspartei prangerten fehlende Ausgewogenheit bei den geplanten Reformen an.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Gebühr für Familiensitzplatz: Britische Aufsicht prüft Ryanair-Buchungsvorschrift
Der irische Billigflieger Ryanair verlangt eine Extragebühr, wenn Eltern neben ihren Kindern sitzen wollen - das prüft nun die britische Wettbewerbsbehörde. Diese Gebühr für einen sogenannten Familienplatz in Höhe von acht Pfund (mehr als neun Euro) könne eine "missbräuchliche Vertragsklausel" sein, erklärte die Behörde am Donnerstag. In Italien etwa sei die Gebühr verboten.
Erzeugerpreise für Landwirte im April deutlich gesunken
Die Landwirte in Deutschland haben für ihre Produkte im April deutlich weniger Geld bekommen als vor einem Jahr. Die sogenannten Erzeugerpreise sanken im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Bei den pflanzlichen Produkten drückte vor allem der massive Preisrückgang bei den Kartoffeln das Ergebnis - sie waren um 54,7 Prozent billiger als im April 2025.
Linke prüft Klage gegen Heizungsgesetz
Die Fraktion der Linken im Bundestag prüft eine Klage gegen das neue Heizungsgesetz, über das am Donnerstag im Bundestag in erster Lesung beraten wird. Der Gesetzesentwurf der Regierung stelle einen "klimapolitischen Rückschritt" dar, erklärte die Fraktion in Berlin. Ihre Sprecherin für Klimagerechtigkeit, Violetta Bock, sagte AFP: "Wir werden nichts unversucht lassen, diesen verfassungswidrigen Fossilturbo zu verhindern. Dafür werden wir alle parlamentarischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen."
Gewerkschaften bereit zu weiteren Spitzengesprächen über Reformvorhaben
Nach dem Reformgipfel im Kanzleramt haben die Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaften ihr Interesse an einer Fortführung der Gespräche bekundet. "Als ein Ergebnis des Gesprächs halten wir fest, dass zu einzelnen Themen ein vertiefter Austausch stattfinden soll", hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Statement der Vorsitzenden von DGB, IG Metall, Verdi und IG BCE. "Wir stehen jederzeit bereit, in gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung in weiteren Formaten mitzuarbeiten."
US-Präsident Trump: "Ich liebe die Inflation"
US-Präsident Donald Trump hat mit einer überraschenden Reaktion auf neue Daten zum Anstieg der Verbraucherpreise Kritik hervorgerufen: "Die Zahlen waren großartig (...) Ich liebe die Inflation", sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit) vor Reportern. Auch verwies Trump erneut darauf, dass die Inflation "wie ein Stein" fallen werde, sobald der Iran-Krieg beendet sei.
DIHK "sehr optimistisch" zu Reformentscheidungen der Politik vor Sommerpause
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat sich "sehr optimistisch" gezeigt, dass die Bundesregierung nach dem Spitzentreffen der schwarz-roten Koalition mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden noch vor der Sommerpause konkrete Entscheidungen auf den Weg bringt. "Ich glaube das", sagte DIHK-Präsident Peter Adrian am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Die Regierung habe "ein großes Interesse daran, hier zu punkten".
EZB gibt Leitzinsentscheidung bekannt - Erste Erhöhung seit 2023 erwartet
Vor dem Hintergrund wachsender Inflationsrisiken wegen des Iran-Krieges verkündet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag (14.15 Uhr) ihre neue Leitzinsentscheidung. Es wird erwartet, dass die EZB die Leitzinsen zum ersten Mal seit September 2023 wieder anheben könnte. EZB-Präsidentin Christine Lagarde erläutert die Entscheidung im Anschluss auf einer Pressekonferenz (14.45 Uhr).
Reformtreffen im Kanzleramt: Koalition will Gespräche mit Sozialpartnern fortsetzen
"Konstruktive" Atmosphäre und die Vereinbarung weiterer Gespräche: Die Spitzen der schwarz-roten Koalition haben am Mittwochabend im Kanzleramt dreieinhalb Stunden mit Vertretern von mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden über die Reformpläne der Regierung diskutiert. Konkrete Entscheidungen wurden wie angekündigt nicht gefasst. Das Treffen wurde in der Regierung aber als Signal der Geschlossenheit vor den anstehenden schwierigen Entscheidungen gewertet.
Britischer Konzern Frasers bietet zwei Milliarden Euro für Hugo Boss
Der britische Bekleidungskonzern Frasers will den Aktionären des deutschen Herstellers Hugo Boss nach eigenen Angaben fast zwei Milliarden Euro für den Erwerb noch ausstehender Anteile an dem Unternehmen anbieten. Hugo Boss sei schon jetzt "ein wichtiger Markenpartner für Frasers und zählt zu den fünf wichtigsten Marken innerhalb der Frasers-Gruppe", erklärte das britische Unternehmen am Mittwoch.
Bekannter Schweizer Soziologe Jean Ziegler ist tot
Der bekannte Schweizer Soziologe Jean Ziegler ist tot. Ziegler starb im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Parkinson-Erkrankung, wie seine Familie am Mittwoch der Nachrichtenagentur Keystone-ATS mitteilte. Der Professor an der Universität Genf hatte sich als Kapitalismus-Kritiker einen Namen gemacht und war eine Galionsfigur der Linken. Neben seiner Lehrtätigkeit war Ziegler Schriftsteller, Abgeordneter im Parlament in Bern und UNO-Diplomat gewesen.
Koalition berät mit Sozialpartnern über Reformen - Merz: "Lösungen im Dialog"
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition sind am Mittwochabend zu Beratungen mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden über die geplanten Reformen im Sozialbereich und zur Stärkung der Wirtschaft zusammengekommen. "Gute Lösungen entstehen im Dialog", schrieb Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach Beginn des Treffens im Kurzbotschaftendienst X. Gemeinsam mit den Sozialpartnern berate die Bundesregierung, "wie wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und den Arbeitsmarkt stärken".
Koalition berät in Spitzentreffen mit Sozialpartnern über Reformen
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition sind am Mittwochabend zu Beratungen mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden über die geplanten Reformen im Sozialbereich und zur Stärkung der Wirtschaft zusammengekommen. Laut Bundesregierung geht es bei dem Treffen im Bundeskanzleramt unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz (CDU) um einen "Austausch politischer Positionen und Ideen". Entscheidungen sollten noch nicht getroffen werden.
Trump: Neuer Geheimdienstchef Pulte soll Personal abbauen
US-Präsident Donald Trump dringt auf einen Personalabbau bei der Geheimdienstaufsicht. Der neue Geheimdienstkoordinator Bill Pulte solle nach seinem Amtsantritt am 19. Juni "die sofortige und notwendige Verkleinerung seines Büros ausführen und das Personal in die Stammbehörden zurückversetzen", schrieb Trump am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social. Bereits die zurückgetretene Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard hatte die Belegschaft in gut einem Jahr um 40 Prozent verringert.
Millionen Kadaver: Chinesische Forscher entdecken größten Wal-Friedhof der Welt
Forscher aus China haben am Grund des Indischen Ozeans den größten Wal-Friedhof der Welt entdeckt. Er sei "erstaunt" gewesen über die vielen Kadaver, die zum Teil Millionen Jahre alt sind, erklärte der Forscher Xiaotong Peng am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Er war 2023 mehrfach mit einem kleinen Tauchboot zur Fundstätte vor der Westküste Australiens hinabgetaucht.
Nach FCAS-Aus: Frankreich will bis 2040 eigenen Kampfjet entwickeln
Nach dem Ende des deutsch-französischen Kampfjet-Vorhabens FCAS hat sich die französische Verteidigungsministerin zuversichtlich gezeigt, dass Frankreich bis 2040 ein eigenes Kampfflugzeug bauen kann. Die französische Industrie sei "derzeit das einzige Team in Europa, das in der Lage ist, ein Kampfflugzeug völlig autonom zu entwickeln und zu produzieren", sagte Verteidigungsministerin Catherine Vautrin am Mittwoch im Senat.
Copernicus: Vorhersagen deuten zunehmend auf sehr starken El Niño in diesem Jahr hin
Wettervorhersagen weltweit deuten nach Angaben des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus zunehmend darauf hin, dass das Wetterphänomen El Niño in diesem Jahr sehr stark ausfallen könnte. "Vom 1. Mai bis zum 1. Juni haben im Grunde alle Modelle ihre Prognosen nach oben korrigiert", sagte der Copernicus-Leiter Carlos Buontempo am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Dies spreche für ein "moderates bis starkes beziehungsweise wahrscheinlich starkes bis rekordverdächtiges Ereignis".
Nach ausländerfeindlichen Protesten wächst in Belfast die Sorge vor neuer Gewalt
Geschlossene Schulen und Geschäfte, Stillstand bei Bussen und Bahnen, Polizei in Alarmbereitschaft: Nach den Ausschreitungen bei ausländerfeindlichen Protesten in Belfast wächst in der nordirischen Stadt die Sorge vor neuer Gewalt. Rechtsextreme Aktivisten hatten zu den Protesten am Dienstagabend aufgerufen, bei denen Fahrzeuge und Häuser in Brand gesteckt wurden. Hintergrund war die Veröffentlichung eines Videos eines brutalen Messerangriffs, für den ein festgenommener sudanesischer Migrant verantwortlich gemacht wird.
Nach Aus für FCAS-Kampfjet: Bundesregierung setzt auf europäische Nachfolgelösung
Nach dem Ende des deutsch-französischen Kampfjet-Vorhabens FCAS strebt die Bundesregierung eine europäische Nachfolgelösung an. Darüber werde nun mit Partnern in Europa und auch der Industrie beraten, sagte Vizeregierungssprecher Steffen Mayer am Mittwoch. Ein Konsortium um den Flugzeugbauer Airbus will am Donnerstag eine Absichtserklärung für ein mögliches Nachfolgeprojekt unterzeichnen. Kanzler Friedrich Merz (CDU) machte seinerseits klar, dass er mit Frankreich andere Teile des FCAS-Vorhabens weiterführen will.
Klimawandel macht Gletscher instabil: Deutlich mehr Eisberge vor Grönland
Seit der Jahrtausendwende ist die Zahl von Eisbergen in der Framstraße östlich von Grönland wegen der Folgen der Klimaerwärmung deutlich gestiegen. Das ergaben Forschungen des Alfred-Wegener-Instituts (AWI), wie dieses am Mittwoch in Bremerhaven mitteilte. Demnach speist sich der zunehmende Strom an schwimmenden Eisbergen vor allem aus zwei Gletschern in Nordostgrönland, die etwa seit dem Jahr 2000 aufgrund steigender Temperaturen an Stabilität verloren und heutzutage schneller abbrechen.
Rheinland-Pfalz darf frühere Hilfen für Flughafen Frankfurt-Hahn nicht rückfordern
Das Land Rheinland-Pfalz kann keine Beihilfen für den Flughafen Frankfurt-Hahn im Hunsrück aus den Jahren 2017 und 2018 zurückfordern. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch und gab damit dem Insolvenzverwalter der früheren Betreibergesellschaft Flughafen Frankfurt Hahn GmbH Recht. Es ging um 10,3 Millionen Euro. (Az. 8 C 4.25)
Feuerwehr rettet Entenküken aus Kanalisation in Bremerhaven
Mit einem eineinhalbstündigen Rettungseinsatz sind mehrere Entenküken aus der Kanalisation in Bremerhaven gerettet worden. Die Entenkinder fielen am Mittwochnachmittag in der Innenstadt in einen Gully und konnten sich nicht mehr selbstständig befreien, wie die Polizei mitteilte.
Slots für ausländische Airlines: Bundesregierung für Marktöffnung in der Luftfahrt
Die Bundesregierung hat sich grundsätzlich offen für den Markteintritt ausländischer Airlines gezeigt. Die am Mittwoch vom Kabinett verabschiedete Luftfahrtstrategie nennt eine "weitere, am Bedarf orientierte Marktöffnung" als mögliche Maßnahme. Zugleich betont das Papier allerdings auch die Notwendigkeit, "faire internationale Wettbewerbsbedingungen und Reziprozität in der Luftfahrt" zu schaffen.
Epstein-Skandal: Bill Gates im US-Kongress befragt
Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat sich nun auch Microsoft-Gründer Bill Gates Fragen von Abgeordneten stellen müssen. Gates folgte am Mittwoch in Washington einer Vorladung vor den Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses. "Ich hoffe, dass meine Aussage der wichtigen Arbeit des Ausschusses hilft, Gerechtigkeit für die Opfer zu finden", sagte der 70-Jährige bei seinem Eintreffen im Kapitol.
Iran-Krieg: US-Inflation steigt im Mai auf Drei-Jahres-Hoch
Der Ölpreisschock im Iran-Krieg treibt die Verbraucherpreise in den USA weiter in die Höhe. Die Inflation stieg im Mai um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und damit auf ein Drei-Jahres-Hoch, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Im April hatte die Inflation noch bei 3,8 Prozent gelegen.
Nach Kampfjet-Aus: Merz will mit Frankreich weiter an Luftkampfsystem arbeiten
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht nach dem Aus für den gemeinsamen Bau eines Kampfjets der Zukunft nicht das vollständige Ende der Zusammenarbeit mit Frankreich in diesem Bereich. "Der eigentliche Kern" des sogenannten FCAS-Projekts - also das Kommunikations- und Luftkampfsystem - wollten beide Seiten weiterführen, sagte Merz am Mittwoch zur Eröffnung der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA). Hier liege "eine große Chance eines zentralen deutsch-französischen verteidigungsindustriellen Zukunftsprojekts".
Beschleunigter Glasfaserausbau: Recht auf Anschluss soll ausgeweitet werden
Bewohner von Mehrfamilienhäusern, die an das Glasfasernetz für schnelles Internet angeschlossen werden möchten, sollen dies nach Vorstellung von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) künftig einfacher durchsetzen können. Ziel sei es, "Glasfaser bis in jedes Gebäude und jede Wohnung zu bringen", erklärte Wildberger. Ein am Mittwoch verabschiedeter Gesetzesentwurf sieht insbesondere vor, dass die Gebäudeeigentümer den Anschluss nicht mehr verhindern können.
Iran-Krieg: US-Inflation steigt im Mai auf 4,2 Prozent
Der Ölpreisschock im Iran-Krieg hat die Verbraucherpreise in den USA weiter in die Höhe getrieben. Die Inflation stieg im Mai um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Das war der höchste Stand in rund drei Jahren. Im April hatte die Inflation noch bei 3,8 Prozent gelegen.
Bundesregierung strebt europäische Nachfolge für FCAS-Kampfjet an
Nach dem Ende des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS strebt die Bundesregierung eine europäische Nachfolgelösung an. Vizeregierungssprecher Steffen Mayer betonte am Mittwoch in Berlin, "dass wir ein Interesse an europäischen Lösungen haben". Eine Entscheidung gebe es aber noch nicht: "Wir werden jetzt intern in der Regierung, aber auch mit unseren Partnern in Frankreich, auch im europäischen Kontext und sicherlich auch mit der Industrie beraten, welchen Weg wir hier weiter einschlagen."
Hitze als neue Normalität: Vergangener Monat zweitwärmster Mai seit Beginn der Aufzeichnungen
Der vergangene Monat war global der zweitwärmste Mai seit Beginn der Aufzeichnungen. Nur der Mai 2024 sei wärmer gewesen, teilte das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Mittwoch nach Auswertung der entsprechenden Daten mit. Vor allem Europa habe im Mai eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle erlebt. Für den Kontinent würden Klima-Extreme zum neuen Normalzustand, konstatierten die Experten.