-
Britischer Konzern Frasers bietet zwei Milliarden Euro für Hugo Boss
-
Bekannter Schweizer Soziologe Jean Ziegler ist tot
-
Koalition berät mit Sozialpartnern über Reformen - Merz: "Lösungen im Dialog"
-
Koalition berät in Spitzentreffen mit Sozialpartnern über Reformen
-
Trump: Neuer Geheimdienstchef Pulte soll Personal abbauen
-
Millionen Kadaver: Chinesische Forscher entdecken größten Wal-Friedhof der Welt
-
Nach FCAS-Aus: Frankreich will bis 2040 eigenen Kampfjet entwickeln
-
Copernicus: Vorhersagen deuten zunehmend auf sehr starken El Niño in diesem Jahr hin
-
Nach ausländerfeindlichen Protesten wächst in Belfast die Sorge vor neuer Gewalt
-
Nach Aus für FCAS-Kampfjet: Bundesregierung setzt auf europäische Nachfolgelösung
-
Klimawandel macht Gletscher instabil: Deutlich mehr Eisberge vor Grönland
-
Rheinland-Pfalz darf frühere Hilfen für Flughafen Frankfurt-Hahn nicht rückfordern
-
Feuerwehr rettet Entenküken aus Kanalisation in Bremerhaven
-
Slots für ausländische Airlines: Bundesregierung für Marktöffnung in der Luftfahrt
-
Epstein-Skandal: Bill Gates im US-Kongress befragt
-
Iran-Krieg: US-Inflation steigt im Mai auf Drei-Jahres-Hoch
-
Nach Kampfjet-Aus: Merz will mit Frankreich weiter an Luftkampfsystem arbeiten
-
Beschleunigter Glasfaserausbau: Recht auf Anschluss soll ausgeweitet werden
-
Iran-Krieg: US-Inflation steigt im Mai auf 4,2 Prozent
-
Bundesregierung strebt europäische Nachfolge für FCAS-Kampfjet an
-
Hitze als neue Normalität: Vergangener Monat zweitwärmster Mai seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Bundesregierung will Luftverkehr fördern - Branche fordert weniger Kosten
-
Linnemann zu Treffen mit Sozialpartnern: Am Ende muss die Politik entscheiden
-
Kinderhilfswerk: Eltern interessieren sich nicht genug für digitale Spiele der Kinder
-
Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin
-
Bericht: Zahl der Rentner in Deutschland erreicht neuen Rekordwert
-
Nicht nur beten und appellieren - Papst Leo XIV. trifft bei Spanien-Besuch Bad Bunny
-
Bundesregierung sucht nach Scheitern von FCAS Kampfjet-Alternative
-
Anthropic veröffentlicht eingeschränkte Version von umstrittenem KI-Modell Mythos
-
Nasa: Italiener Parmitano nimmt an erster Europäer an Artemis-Mission teil
-
Chatbots auf Whatsapp: EU-Kommission ordnet gleiches Recht für alle Anbieter an
-
Koalition ruft vor Spitzentreffen mit Sozialpartnern zur Kompromissbereitschaft auf
-
US-Exporte im April etwas stärker als Importe
-
Reiche: EU erlaubt weitere Strompreisentlastung - Eine Milliarde Euro zusätzlich nötig
-
Freie Wahl beim Fernsehen: Karlsruhe prüft Sonderkündigungsrecht für Kabelverträge
-
Emirates will täglich Flüge zwischen Dubai und Berlin sowie Stuttgart anbieten
-
Heimliche Aufnahmen auf Schlachthof: Gericht bestätigt Unterlassungsanspruch
-
Alibaba, Baidu, BYD: USA stufen chinesische Großkonzerne als Militärunterstützer ein
-
Pistorius: Deutsch-französisches Verhältnis durch FCAS-Aus nicht angespannt
-
Letzte Sprengung: Indien baut neuen Himalaya-Tunnel fertig
-
Jahresbericht: Sinti und Roma erneut deutlich häufiger bedroht und diskriminiert
-
Deutsche Exporte im April trotz Iran-Kriegs gestiegen
-
Sophia und Noah bleiben beliebteste Vornamen für Neugeborene in Deutschland
-
Deutsche Industrieproduktion kommt im April nicht vom Fleck
-
Wirtschaftsverbände: Gespräch im Kanzleramt für gemeinsamen Reformkurs nutzen
-
Trump interpretiert Buh-Rufe bei Basketball-Finalspiel in New York als Jubel
-
Deutlicher Anstieg der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im ersten Quartal
-
USA und Kanada als Auswanderungsziele für Deutsche weniger beliebt
-
Deutsche Exporte im April gestiegen
-
Umfrage: Menschen in Erfurt am glücklichsten - Rostock weiter Schlusslicht
Britischer Konzern Frasers bietet zwei Milliarden Euro für Hugo Boss
Der britische Bekleidungskonzern Frasers will den Aktionären des deutschen Herstellers Hugo Boss nach eigenen Angaben fast zwei Milliarden Euro für den Erwerb noch ausstehender Anteile an dem Unternehmen anbieten. Hugo Boss sei schon jetzt "ein wichtiger Markenpartner für Frasers und zählt zu den fünf wichtigsten Marken innerhalb der Frasers-Gruppe", erklärte das britische Unternehmen am Mittwoch.
Konkret will Frasers, das schon heute 26 Prozent der Anteilsscheine an Hugo Boss hält, 38 Euro pro Aktie bezahlen - das ist kaum ein Aufschlag zum Schlusskurs von 36,46 Euro an der Frankfurter Börse am Mittwoch. Der Gesamtwert des Angebots beläuft sich demnach auf 1,98 Milliarden Euro. 2023 waren die Aktien von Hugo Boss an der Frankfurter Börse allerdings noch mit mehr als 60 Euro gehandelt worden.
Frasers erklärte, dass das Angebot freiwillig sei. Das Unternehmen verfüge aber noch über zahlreiche weitere Kaufoptionen für Hugo-Boss-Aktien, mit denen es über die Schwelle von 30 Prozent kommen könne. In diesem Fall müsste Frasers dann ohnehin ein Übernahmeangebot vorlegen.
Hugo Boss bietet Bekleidung, Schuhe und Parfum an und erzielte im vergangenen Jahr einen Gewinn von 249 Millionen Euro. Frasers Gewinn war im am 30. April endenden Geschäftsjahr auf 292,1 Millionen Pfund (umgerechnet 339 Millionen Euro) gesunken. Der Aktientausch soll laut Frasers in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden.
St.Ch.Baker--CPN