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Gaskrise ab 2022 kostete Bund mindestens 50,4 Milliarden Euro
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Bas sieht Aus für "Rente mit 63" kritisch - und bekennt sich zu Reform
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Bundesforschungeministerin erwartet trotz Novelle Rückgang an Bafög-Beziehern
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"Star Wars"-Museum in Los Angeles gewährt vor Eröffnung Einblicke in seine Räume
Knapp drei Wochen vor seiner Eröffnung hat das "Star Wars"-Museum im Beisein von Saga-Schöpfer George Lucas einen ersten Einblick in seine Räume gewährt. Bei der Präsentation in Los Angeles verwies der legendäre "Star Wars"-Erfinder am Mittwoch vor Journalisten auf zahlreiche Hindernisse des von ihm und seiner Ehefrau Mellody Hobson gegründeten Museums für die Kunst des Geschichtenerzählens.
Formerra erhält den Eaton Supplier Excellence Award 2026
Mit dieser Auszeichnung reiht sich Formerra in die Riege von mehreren Dutzend Preisträgern aus einem Lieferantennetzwerk von mehr als 30.000 Unternehmen ein.
Wagner Magnete ist Spezialist für High-End-Fertigung
Schwingungsfrei trennen: Warum Präzision im Rotorbau die Betriebskosten von Wirbelstromabscheidern signifikant reduziert – Qualitätsansatz gegen drohenden Verschleiß
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Chinas gefährliche Schieflage
Studie: Reale CO2-Bilanz von Plugin-Hybriden wird immer schlechter
Plugin-Hybrid-Autos stoßen im realen Verkehr deutlich mehr CO2 aus, als von den Herstellern angegeben wird - und die Lücke wird einer Studie zufolge immer größer. Bei Autos, die 2021 zugelassen wurden, sind die realen Emissionen im Schnitt 3,5-mal höher als angegeben, wie die Organisation International Council on Clean Transportation (ICCT) am Donnerstag mitteilte. Bei 2023 zugelassenen Wagen stieg die Lücke auf das 4,6-Fache.
Nach Vandalismus: Dolly Parton erhält neuen Stern auf "Walk of Fame"
Der durch Vandalismus beschädigte Stern der verstorbenen Country-Ikone Dolly Parton auf dem "Walk of Fame" in Los Angeles wird ausgetauscht. Der 1984 eingeweihte Stern war am Montag zerkratzt worden, wie auf in Onlinenetzwerken veröffentlichten Videos zu sehen war. Der für den "Walk of Fame" zuständige Hollywood Historic Trust teilte nun mit, dass nun ein Ersatzstern verlegt werde. Die Arbeiten sollen demnach bis Freitag abschlossen sein.
Venezuela unterzeichnet milliardenschwere Verträge mit Chevron, ENI und GE Vernova
Im Beisein von US-Energieminister Chris Wright haben die Ölkonzerne Chevron und ENI sowie das Energieunternehmen GE Vernova milliardenschwere Verträge mit Venezuela unterzeichnet. Die Verträge lösten Investitionen im zweistelligen Milliardenbereich aus und seien "entscheidend, um den Prozess des Friedens, der Chancen und des Wohlstands" für die Venezolaner in Gang zu setzen, sagte Wright am Mittwoch in Caracas an der Seite der venezolanischen Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez.
Macron eröffnet Ausstellung von Bayeux-Wandteppich in London
Im Beisein des britischen Königs Charles III. hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine Ausstellung des berühmten mittelalterlichen Wandteppichs von Bayeux im British Museum in London eröffnet. Er hoffe, dass beide Länder Beziehungen knüpften, die "so eng wie die Fäden" des fast tausend Jahre alten Wandteppichs seien, sagte Macron am Mittwochabend bei der Zeremonie. Charles würdigte die Leihgabe als "wertvolles Symbol des Vertrauens".
US-Richterin verhindert Abspaltung der Google-Werbeplattform
Die US-Regierung hatte aus Wettbewerbsgründen die Abspaltung der Google-Werbeplattform Ad Manager verlangt, eine Bundesrichterin hat dies aber nun verhindert. Die Richterin Leonie Brinkema erklärte am Mittwoch, stattdessen solle es strengere Auflagen für Google geben. Sie räumte dem Konzern und der Regierung eine Frist von 30 Tagen ein, um sich zu einigen.
Filmfestival von Venedig: Hollywoodstar George Clooney für Lebenswerk geehrt
Mit einem Ehrenpreis für Hollywoodstar George Clooney hat am Mittwoch das Filmfestival von Venedig begonnen. Der US-Schauspieler, Regisseur und Produzent, der schon oft in der Lagunenstadt zu Gast war, wurde am Abend bei der Eröffnungsfeier am Lido für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Clooney hatte die Auszeichnung bei der Bekanntgabe im Juli als "enorme Ehre" bezeichnet. "Das bedeutet wahrscheinlich auch, dass ich alt bin", aber das sei in Ordnung, erklärte der 65-jährige Oscar-Preisträger.
Uber streicht weltweit jede zehnte Stelle und stellt Betrieb in Nigeria und Uganda ein
Der Fahrdienstleister Uber reduziert die Zahl seiner Mitarbeiter weltweit um rund zehn Prozent. Die Stellenstreichungen seien Teil einer "umfassenden organisatorischen Veränderung", erklärte Uber-Chef Dara Khosrowshahi am Mittwoch in einer Mitteilung an die Belegschaft.
USA: Goldener Trump-Dollar kommt in Umlauf
In den USA kommt ein goldener Trump-Dollar in Umlauf. Die nationale Prägeanstalt teilte am Mittwoch im Onlinedienst X mit, sie gebe die Münze nun aus. Eine Rolle mit 25 Trump-Dollars kostet laut der Website der Münzanstalt 61 Dollar (rund 53 Euro). Ein Beutel mit 100 Trump-Goldstücken schlägt mit 154,50 Dollar zu Buche, ist also pro Münze günstiger.
Rücksichtslos gefahren: Golf-Star Tiger Woods verliert vorerst Führerschein
Nach einem schweren Verkehrsunfall im Frühjahr darf sich Golf-Star Tiger Woods vorerst nicht mehr ans Steuer setzen. Ein Bezirksgericht in der Stadt Stuart im US-Bundesstaat Florida entzog dem 50-Jährigen am Mittwoch für fünf Jahre den Führerschein. Woods räumte rücksichtsloses Fahren ein.
US-Ölriese Chevron will Ölförderung in Venezuela verdoppeln
Der US-Energiekonzern Chevron hat eine deutliche Ausweitung seiner Ölförderung in Venezuela angekündigt. Mit dem südamerikanischen Land sei ein Vertrag im Wert von sieben Milliarden Dollar (rund sechs Milliarden Euro) über die Erschließung von zwei weiteren Ölfeldern im Orinoco-Gürtel geschlossen worden, teilte Chevron am Mittwoch mit. Innerhalb von fünf Jahren soll dies demnach eine Verdopplung der derzeitigen Fördermenge ermöglichen.
Niederlande verlagern 86 Tonnen ihrer Goldreserven aus USA und Kanada nach London
Die niederländische Zentralbank DNB hat nach eigenen Angaben 86 Tonnen ihres Goldbestands aus den USA und Kanada nach London verlagert. "Angesichts zunehmender politischer Unruhen verstärkt die DNB ihre Krisenvorsorge", erklärte die Bank am Mittwoch. In London gelagerte Goldreserven könnten einfacher gehandelt werden als die in New York oder Kanada. "Dadurch kann die DNB das Gold in einer Krisensituation am schnellsten einsetzen", fuhr die Bank fort.
Reiche stimmt Reform der Einkommensteuer im Kabinett zu - der Ärger der SPD bleibt
Die Bundesregierung hat die umstrittenen Pläne für die Einkommensteuerreform beschlossen. Das Kabinett billigte am Mittwoch einen Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) für eine Entlastung um zehn Milliarden Euro, die vor allem Familien und kleinen und mittleren Einkommen zugute kommen soll. Verärgert zeigten sich der Finanzminister und seine SPD weiter über Kritik aus dem Haus von CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche an dem in der Koalition vor Monaten vereinbarten Vorhaben.
EU-Kommission genehmigt Reiches Pläne für neue Gaskraftwerke
Die Bundesregierung darf in den kommenden Jahren den Bau neuer Gaskraftwerke fördern. Die EU-Kommission genehmigte am Mittwoch in Brüssel die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die in diesem Jahr mehrere neue Anlagen ausschreiben will. Die Vergabe soll noch in diesem Monat beginnen.
Filmfestival in Venedig: Jury-Präsidentin kritisiert geringen Frauenanteil im Wettbewerb
Die Jury-Präsidentin des Internationalen Filmfestivals von Venedig, Maggie Gyllenhaal, hat die geringe Zahl von Regisseurinnen im Wettbewerb um den Goldenen Löwen kritisiert. "Es gibt ein systemisches Problem", sagte die US-Schauspielerin und Filmemacherin am Mittwoch bei einer Pressekonferenz zur Eröffnung des Festivals. Es sei für Frauen "viel schwieriger", eine Finanzierung für ihre Filme zu bekommen.
Erntebilanz: Agrarminister Rainer sieht "massive Krise von nationaler Tragweite"
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) sieht angesichts der von Dürre und weiteren Problemen beeinträchtigten landwirtschaftlichen Betriebe eine "massive Krise von nationaler Tragweite". Die diesjährige Ernte sei für viele Landwirtschaftsfamilien eine "herbe Enttäuschung", sagte Rainer am Mittwoch bei der Vorstellung des Ernteberichts seines Ministeriums. Den Bauern stellte er finanzielle Hilfen in Aussicht.
Studie: KI-Chatbots können Sanktionen gegen russische Medien umgehen
Zahlreiche KI-Chatbots wie ChatGPT oder Gemini können einem Bericht zufolge EU-Sanktionen gegen russische Medien umgehen und ermöglichen Zugang zu deren Inhalten. Wenn die Chatbots einen entsprechenden Auftrag bekämen, führten sie diesen aus ohne geltende Verbreitungsverbote zu berücksichtigen, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Organisation Reporter ohne Grenzen. So könnten sich Nutzer etwa Inhalte von Medien wie "Russia Today" oder "Sputnik" anzeigen lassen, die in der EU verboten sind. Die EU-Sanktionen umfassen dabei ausdrücklich auch Onlineinhalte.
Norwegens neuer König Haakon VIII. kündigt mehrwöchige Trauerzeit an
Norwegens neuer König Haakon VIII. hat nach dem Tod seines Vaters König Harald V. eine mehrwöchige Trauerzeit für das Königshaus angekündigt. Bis zum 9. Oktober, genau einen Monat nach Haralds Beisetzung, werden fast alle offiziellen Termine abgesagt, wie der Palast am Mittwoch mitteilte. Wahrnehmen werden die Mitglieder der Königsfamilie lediglich ihre verfassungsrechtlichen Verpflichtungen wie Sitzungen des Staatsrates, die feierliche Eröffnung des Parlaments sowie einige Audienzen.
Umfrage: Zwei von drei Deutschen offen für Rechenzentrum am eigenen Wohnort
Die deutsche Bevölkerung steht neuen Rechenzentren einer Umfrage zufolge deutlich offener gegenüber, als es Debatten über den Stromverbrauch der Anlagen oder Proteste insbesondere in den USA vermuten lassen. Wie der Digitalverband Bitkom am Mittwoch mitteilte, würden zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) einem neuen Rechenzentrum am eigenen Wohnort positiv gegenüberstehen. Lediglich 25 Prozent würden einen Neubau hingegen negativ sehen.
IG Metall weist Bericht über beschlossenes Aus von VW-Werken zurück
Die Gewerkschaft IG Metall hat einen Medienbericht, wonach der VW-Vorstand das Aus von vier Werken in Deutschland bereits beschlossen hat, scharf zurückgewiesen. "Alles Unsinn, Unfug, Kokolores", erklärte die Gewerkschaft am Mittwoch. Für derartige Entscheidungen brauche es stets die Zustimmung des Aufsichtsrats.
Deutsche Wirtschaft widerstandsfähiger als erwartet: DIW hebt Wachstumsprognose an
Wegen des unerwartet kräftigen Außenhandels rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einem deutlich robusteren Wachstum als bislang angenommen. "Die deutsche Wirtschaft hat sich im laufenden Jahr widerstandsfähiger gezeigt als noch im Frühsommer erwartet", erklärte das DIW am Mittwoch in Berlin. Demnach wird für 2026 nun ein Wachstum von 1,2 Prozent prognostiziert - noch im Juni hatte das Institut seine Vorhersage auf 0,5 Prozent heruntergeschraubt.
Studie: KI-Chatbots können Sanktionen russischer Medien umgehen
Zahlreiche KI-Chatbots wie ChatGPT oder Gemini können einem Bericht zufolge EU-Sanktionen gegen russische Medien umgehen und ermöglichen Zugang zu deren Inhalten. Wenn die Chatbots einen entsprechenden Auftrag bekämen, führten sie diesen aus, ohne geltende Verbreitungsverbote zu berücksichtigen, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Organisation Reporter ohne Grenzen. So könnten sich Nutzer etwa Inhalte von Medien wie "Russia Today" oder "Sputnik" anzeigen lassen, die in der EU verboten sind. Die EU-Sanktionen umfassen dabei ausdrücklich auch Onlineinhalte.
Regierung beschließt Reform der Einkommensteuer
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die von der Regierung geplante Einkommensteuerreform auf den Weg gebracht. Das Entlastungsvolumen beträgt nach den Worten von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) rund zehn Milliarden Euro, der Schwerpunkt liege bei der Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen sowie von Familien. "Wir entlasten Familien mit Kindern. Wir sorgen dafür, dass am Ende des Monats etwas mehr zum Leben übrigbleibt", betonte Klingbeil.
"Gift für die Wirtschaft": Deutsche-Bank-Chef Sewing warnt vor AfD-Regierung
Der Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing, hat nachdrücklich vor einer AfD-Regierung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewarnt. "Wenn es dazu kommen sollte, würde das bedeuten, dass sich internationale Investoren von Deutschland abwenden", sagte Sewing am Mittwoch beim "Handelsblatt"-Banken-Gipfel in Frankfurt. Das Programm der Rechtspopulisten mit einem Austritt aus dem Euro sei "Gift für die deutsche Wirtschaft".
Verband: So viele Vereine in Deutschland wie noch nie
Die Zahl der registrierten Vereine in Deutschland ist so hoch wie nie. Im März war eine Rekordzahl von 628.992 Vereinen eingetragen, wie der Stifterverband am Mittwoch in Berlin mitteilte. Im Jahr 2024 waren demnach 13.534 Vereine neu eingetragen worden - so viele wie seit zehn Jahren nicht. Da die Zahl der Löschungen nicht in diesem Maß stieg, wuchs die Zahl der Vereine wieder schneller.
Kreditversicherer: Erneuerbare entwickeln sich zum "strategischen Schutzschild"
Erneuerbare Energien wie Wind- oder Solarkraft schützen Deutschlands Energiewirtschaft nach Angaben des Kreditversicherers Allianz Trade zunehmend vor geopolitischen Verwerfungen und "Preisschocks" bei Öl und Gas. Zugleich seien Netze und Speicher weiter "das Nadelöhr der Energiewende", schränkte das auf die Absicherung von Kreditrisiken spezialisierte Unternehmen am Mittwoch ein. Zum wichtigsten Wachstumstreiber für die europäische Energiewirtschaft könnte demnach der rasante Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) werden.
Auch wegen Zukunftssorgen: Junge Menschen wünschen sich weniger Kinder
Der Kinderwunsch junger Menschen in Deutschland ist einer Untersuchung zufolge erstmals seit Jahren zurückgegangen. Wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BIB) in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, wünschen sich Frauen zwischen 18 und 39 Jahren im Schnitt rund 1,7 Kinder, Männer etwa 1,6 Kinder. Zugleich liegt der Kinderwunsch weiterhin deutlich über der tatsächlichen Geburtenrate.
Widerstandsfähiger als erwartet: DIW-Forscher heben Wachstumsprognose an
Angesichts eines unerwartet kräftigen Außenhandels rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einem deutlich robusteren Wachstum als bislang angenommen. "Die deutsche Wirtschaft hat sich im laufenden Jahr widerstandsfähiger gezeigt als noch im Frühsommer erwartet", erklärte das DIW am Mittwoch in Berlin. Demnach wird für 2026 nun ein Wachstum von 1,2 Prozent prognostiziert - noch im Juni hatte das Institut seine Vorhersage auf 0,5 Prozent heruntergeschraubt.
Umsatz und Beschäftigung in der Fahrradbranche leicht rückläufig
Trotz einer stabilen Nachfrage sind Umsatz und Beschäftigung in der Fahrradbranche im vergangenen Jahr leicht gesunken. Die Zahl der direkt in der Branche Beschäftigten sank von 76.700 auf 74.300, der Umsatz ging um zwei Prozent zurück, wie der Branchenverband Zukunft Fahrrad am Mittwoch mitteilte. Probleme der Händler und Hersteller sind demnach "gestiegene Kosten durch geopolitische Verwerfungen, Preisrückgänge und teilweise noch überfüllte Lager".
Zahl der Berufe mit Fachkräftemangel leicht gesunken
Die Zahl der Berufe mit einem Fachkräfteengpass ist einer Analyse zufolge im vergangenen Jahr leicht gesunken. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg bestätigte einen solchen Mangel an Fachkräften für 157 Berufsgattungen und damit sechs weniger als 2024, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Weiterhin gehörten 2025 vor allem Pflege- und Gesundheitsberufe zu den Jobs, in denen der größte Mangel an Fachkräften bestand.