-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
Uber streicht weltweit jede zehnte Stelle und stellt Betrieb in Nigeria und Uganda ein
Der Fahrdienstleister Uber reduziert die Zahl seiner Mitarbeiter weltweit um rund zehn Prozent. Die Stellenstreichungen seien Teil einer "umfassenden organisatorischen Veränderung", erklärte Uber-Chef Dara Khosrowshahi am Mittwoch in einer Mitteilung an die Belegschaft.
Uber beschäftigt derzeit rund 34.000 Mitarbeiter und ist in mehr als 70 Ländern tätig. Der Stellenabbau zielt nach Unternehmensangaben darauf ab, die Plattform "einfacher und schneller" zu machen.
Uber wurde 2009 gegründet und vermittelt als Konkurrenz zu klassischen Taxi-Unternehmen Fahrten über seine App. Der Dienstleister expandierte rasch und bietet inzwischen auch Essenslieferungen an.
Das Unternehmen kündigte am Mittwoch außerdem an, sich aus Nigeria und Uganda zurückzuziehen. Anfang des Jahres hatte der Fahrdienstleister bereits seinen Betrieb in Tansania eingestellt. In Nigeria, wo Uber mit Anbietern wie Bolt und InDrive konkurrierte, dürfte der Rückzug von Uber die Existenzgrundlage vieler Fahrer gefährden, die auf die Plattform angewiesen waren.
Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ächzt inmitten der von Präsident Bola Tinubu eingeleiteten Wirtschaftsreformen unter hohen Lebenshaltungskosten. Die Kosten für Autofahrer in Nigeria waren bereits zuvor durch die Abschaffung der Treibstoffsubventionen in die Höhe geschossen. Viele Uber-Fahrer beklagten sich seit Langem, dass die Fahrpreise in der App zu niedrig seien.
L.Peeters--CPN