-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
Trump am Freitag bei Fifa-Auslosung: Spekulationen über "Friedenspreis"-Vergabe
Die Teilnahme von US-Präsident Donald Trump an einer Veranstaltung des Weltfußballverbandes Fifa hat Spekulationen über die Vergabe eines neuartigen Fifa-"Friedenspreises" an Trump genährt. Das Weiße Haus bestätigte am Montag, dass der Präsident am Freitag im Kulturzentrum Kennedy Center in Washington an der Auslosung der Endrunde der Fußball-WM teilnimmt. Die Weltmeisterschaft wird im kommenden Jahr gemeinsam von den USA, Kanada und Mexiko ausgerichtet.
Die Fifa will ihren neuen "Friedenspreis" an diesem Freitag an eine Persönlichkeit verleihen, die sich auf "außergewöhnliche Weise für den Frieden eingesetzt" hat. Fifa-Chef Gianni Infantino hatte wiederholt deutlich gemacht, dass er den US-Präsidenten für einen würdigen Kandidaten hält, unter anderem wegen seines Einsatzes für einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg.
Trump hatte wiederholt den Friedensnobelpreis für sich beansprucht, dieser ging im Oktober allerdings an die Oppositionspolitikerin María Corina Machado aus Venezuela. Die neue Fifa-Auszeichnung könnte nach Einschätzung von US-Medien eine Art Trostpreis für Trump sein.
Trump hatte Infantino und andere Fifa-Funktionäre erst am 17. November im Weißen Haus empfangen. Dabei brachte der US-Präsident erneut eine Verlegung von WM-Partien aus Hochburgen der oppositionellen Demokraten ins Spiel. Er begründete dies mit der angeblich zweifelhaften Sicherheitslage in demokratisch regierten Städten. Bisher reagierte die Fifa zurückhaltend auf die Vorstöße.
D.Avraham--CPN