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Technologieriese ASML verbucht kräftiges Gewinnplus - und streicht Stellen
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Studie: Offenbar hunderte Missbrauchsfälle bei christlichem Pfadfinderverband
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"One Battle After Another" und "Blood & Sinners" bei Bafta-Nominierungen vorn
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Europäische Raumfahrt: Ministerin Bär fordert mehr Beteiliung der Privatwirtschaft
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Charlotte Casiraghi veröffentlicht erstes eigenes Buch
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Tarifkonflikt in öffentlichem Dienst: Warnstreiks an über 20 Universitätskliniken
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Blick auf Auslandsgeschäft "etwas zuversichtlicher": Exporterwartungen steigen
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TK-Analyse: Frühgeburtenrate auf niedrigstem Stand seit 2017
Der Anteil frühgeborener Kinder ist nach einer Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) auf den niedrigsten Stand seit 2017 gefallen. Nach den am Freitag in Hamburg veröffentlichten TK-Daten lag die Frühgeborenenrate bei Versicherten der Kasse im Jahr 2024 bei 6,0 Prozent. Insgesamt zählte die TK im vergangenen Jahr bei ihren Mitgliedern rund 104.000 Geburten, davon waren 6300 Frühgeburten.
Im Jahr 2017 hatte der Anteil frühgeborener Kinder an allen Entbindungen von TK-Versicherten noch bei 6,8 Prozent gelegen. Als frühgeboren gelten Kinder, die vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommen. Zu den Risiken einer Frühgeburt gehören unter anderem Infektionen der Mutter, Bluthochdruck, aber auch psychische Belastungen, Unter- oder Übergewicht, Rauchen und Alkoholkonsum.
Y.Ponomarenko--CPN