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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Studie: Klimawandel für Massentod von Küken der Kaiserpinguine verantwortlich
In mehreren Brutstätten für Kaiserpinguine in der Westantarktis sind zum vergangenen Jahresende tausende Küken gestorben, weil das infolge des Klimawandels schmelzende Eis unter ihren winzigen Füßen nachgab. Laut einer am Donnerstag in der Zeitschrift "Communications: Earth & Environment" veröffentlichten Studie starben deshalb an vier der fünf beobachteten Brutstätten in einem Randmeer der Antarktis alle Küken.
Studien-Hauptautor Peter Fretwell sprach von einem "ersten großen Misserfolg" bei der Aufzucht von Kaiserpinguinen aufgrund des Verlusts von Meereis. "Dies ist wahrscheinlich ein Zeichen für die künftige Entwicklung", sagte der britische Forscher der Nachrichtenagentur AFP.
Im vergangenen Jahr war von Mitte September bis Mitte Dezember - und damit im Frühjahr der Südhalbkugel - ein Rekordrückgang des Eises im Polarmeer verzeichnet worden. Besonders betroffen war das Meer entlang der Westküste der Antarktis und damit der ideale Brutplatz für die größte Pinguinart der Welt. Für tausende Jungtiere war das aufbrechende Eis tödlich, da sie noch nicht reif genug waren, um mit dem eiskalten Meerwasser klarzukommen.
Um aus eigener Kraft zu überleben, müssen die Küken wasserdichte Federn entwickeln. Damit beginnen sie in der Regel Mitte Dezember, das Wachstum der Federn dauert einige Wochen. In den Pinguin-Kolonien im Bellingshausmeer begann das Eis aber schon Ende November aufzubrechen. "Küken, die ins Wasser gehen, werden wahrscheinlich ertrinken, und wenn sie es schaffen, wieder herauszukommen, werden sie wahrscheinlich erfrieren", sagte Fretwell.
"Wenn es ihnen gelingt, auf den Eisschollen zu bleiben, gehen wir davon aus, dass die meisten von ihnen abdriften und verhungern, weil ihre Eltern sie nicht mehr finden".
Kaiserpinguine suchen normalerweise nach alternativen Standorten, wenn das Meereis instabil wird. Diese Anpassungsfähigkeit, die ihr langfristiges Überleben sichert, nützt ihnen aber nichts, wenn das Eis in der gesamten Antarktis durch den Klimawandel zunehmend schrumpft. "Werden ihre Brutstätten auf regionaler Ebene unsicher, wird diese Strategie nicht mehr möglich sein", heißt es in der von unabhängigen Experten überprüfte Studie.
Y.Ponomarenko--CPN