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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Zehntausende unterschreiben Petition gegen Abschuss von Fischottern in Bayern
In Bayern formiert sich Widerstand gegen die Abschussgenehmigung für Fischotter. Binnen sieben Tagen hätten mehr als 42.000 Menschen einen Eil-Appell unterzeichnet, der die Landesregierung in München zur sofortigen Rücknahme der Genehmigung auffordert, teilte der Umweltverband WWF am Mittwoch mit. "Wir merken, dass das Thema die Menschen bewegt", erklärte Moritz Klose, Wildtierexperte beim WWF Deutschland.
Im Osten Bayerns dürfen seit Anfang August Fischotter abgeschossen werden. Der Fischotter gehört hierzulande eigentlich zu den streng geschützten Arten. Nach Angaben der Deutschen Wildtierstiftung gilt er in weiten Teilen Deutschlands als ausgestorben.
Fischzüchter in Bayern beklagen allerdings seit längerem hohe Schäden durch Fischotter. Das bayerische Landwirtschaftsministerium machte deshalb nach eigenen Angaben im Juli den Weg frei für eine leichtere "Entnahme" des geschützten Tiers.
Demnach können Fischotter in weiten Teilen Ostbayerns "ohne aufwendige einzelne Ausnahmegenehmigung entnommen" werden. Schäden durch Fischotter hätten sich seit 2016 fast verzehnfacht, mehrere hundert Zuchtbetriebe hätten in den vergangenen zwei Jahren aufgegeben, argumentierte das Ministerium.
Der WWF forderte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) persönlich auf, die Abschussgenehmigung zurückzunehmen. "Markus Söder hat wohl den Schuss nicht gehört", erklärte WWF-Experte Klose. Die Rückkehr der Fischotter nach Bayern sei das Ergebnis jahrzehntelanger Bemühungen von Naturschützern.
Der WWF schlug Aufklärung und bessere Schutzmaßnahmen vor, "um den Mensch-Tier-Konflikt zu befrieden". Zäune oder andere Präventionsmaßnahmen und Beratung seien langfristig deutlich effektiver, um den Konflikt zwischen Fischotter und Teichwirten zu lösen, ohne den Fischotter als Art zu gefährden, erklärte Klose.
C.Smith--CPN