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DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
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Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
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Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
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IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
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Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
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Mercosur-Freihandelsabkommen vorläufig in Kraft getreten
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Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
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Demonstrationen "Revolutionärer 1. Mai" ziehen durch Berlin und andere Städte
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Russland stoppt Durchleitung von Öl aus Kasachstan
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Tankrabatt tritt in Kraft - Schrittweise sinkende Kraftstoffpreise erwartet
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Venezuela: Regierung erhöht Mindestlohn um 26,3 Prozent
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Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres
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Erster direkter Linienflug zwischen USA und Venezuela seit 2019 in Caracas gelandet
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Schweden feiert 80. Geburtstag von König Carl XVI. Gustaf
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Maler und Bildhauer Georg Baselitz mit 88 Jahren gestorben
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Portal: Balkonkraftwerke rechnen sich deutlich schneller als vor fünf Jahren
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Fernsehen im Seniorenheim: EuGH erlaubt Weiterleiten von Programm in Zimmer
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Deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 0,3 Prozent gestiegen
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Schwache Frühjahrsbelebung: Zahl der Arbeitslosen nur leicht gesunken
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Grüne und Linke kritisieren Haushalts-Eckwerte scharf
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Gewinn von Volkswagen sinkt im ersten Quartal um 28 Prozent
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EU-Parlament beschließt neue Kennzeichnung für alkoholfreie Weine
Das Europaparlament hat neue Kennzeichnungen für alkoholfreie und alkoholreduzierte Weine auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten stimmten am Dienstag in Straßburg dafür, dass Wein mit weniger als 0,05 Prozent Alkohol künftig EU-weit als "alkoholfrei" und mit dem Zusatz "0,0 Prozent" verkauft werden darf. Wein mit deutlich reduziertem Alkoholgehalt - aber mehr als 0,5 Prozent - darf als "alkoholreduziert" bezeichnet werden.
Die Abgeordneten stimmten zudem für ein Unterstützungspaket für Winzerinnen und Winzer. So werden künftig mehr Rodungen auf Weinbergen zugelassen, um Überproduktion in dem Sektor zu begrenzen. Die Mitgliedstaaten können ihre Betriebe dafür finanziell unterstützen, auch EU-Mittel stehen dafür bereit.
Vertreter des Parlaments hatten sich bereits im Dezember mit dem Rat der 27 EU-Länder auf das Paket geeinigt. Für Winzer soll es so einfacher werden, ihre alkoholfreien oder -reduzierten Weine EU-weit zu vermarkten. Der Rat der EU-Staaten muss noch final zustimmen, dies gilt jedoch als Formalie.
60 Prozent des Weins weltweit kommen aus der EU. Angesichts eines Rückgangs der Nachfrage haben viele Betriebe aber zu kämpfen. Winzer fürchten zudem die Auswirkungen der Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump.
H.Cho--CPN