-
Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren
-
Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
-
Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
-
Microsoft macht Xbox-Konsolen deutlich teurer
-
DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
-
Bundestag beschließt Recht auf Reparatur
-
Bericht: Bund zahlt bis zu 7,2 Milliarden für Einstieg bei Panzerhersteller KNDS
-
Tesla in Grünheide will tausend weitere Arbeitsplätze schaffen
-
Großbritannien verzeichnet neuen Hitzerekord - Viele Notfalleinsätze in London
-
"Wer bestellt, bezahlt": Länder hoffen bei Treffen mit Merz auf Durchbruch
-
Ryanair streicht Gebühr für Familiensitzplatz - allerdings "widerwillig"
-
Gericht: Familienurlaub mit Mutter auch ohne Einwilligung von Kindsvater möglich
-
DB-Chefin Palla schraubt Ziele nach unten - 80 Prozent Pünktlichkeit erst 2035
-
Polizisten retten in Thüringen Schwanenfamilie von Straße
-
Leistungssprung bei Mikrochips: IBM stellt neue Technologie vor
-
Hitzewelle in Frankreich bringt weitere Rekorde
-
Rekordverdächtig heiße Nacht in Deutschland: 26,2 Grad in Rheinland-Pfalz
-
Tusk ruft Polen und Ukrainer zu "gegenseitigem Respekt" angesichts der Geschichte auf
-
Brüssel erwägt strengere Regeln für Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft
-
Verbraucherstimmung hellt sich leicht auf - bleibt aber verhalten
-
Flächendeckende Extremhitze in Deutschland: Temperaturen bis nahe 40 Grad erwartet
-
Aufträge im Baugewerbe stagnieren im April
-
Zahl der vergebenen Deutschlandstipendien leicht gestiegen
-
Bayerns Verkehrsminister fordert lückenlose Aufklärung nach massiver Störung bei Bahn
-
"Nächstenliebe" in der Hitze: Evangelische Kirche bietet Schutz in kühlen Räumen
-
GA-ASI passt Bodenkontrollstation für den Einsatz der MQ-9B an
-
Pacific Avenue Capital Partners gibt Ernennung in den Investitionsausschuss, neue KI-Initiative und Teamvergrößerung bekannt
-
Der stille Produktivitätskiller im Büro:
-
Studie: Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige in Australien hat kaum Auswirkungen
-
WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an
-
Europa ächzt unter Hitzewelle - Mehrere Länder verzeichnen bisher heißeste Juni-Tage
-
Größerer Flächenbrand in Mecklenburg-Vorpommern - Behindertenwerkstatt geräumt
-
Social Media ab 14 und Medienerziehung ins Gesetz: Experten legen Empfehlungen vor
-
Streiks im Tourismus-, Gast- und Baugewerbe in Griechenland
-
Elfjähriger Henri Wüstenberg aus Gelsenkirchen ist bester Vorleser 2026
-
Entlastungen für Firmen: Regierung will Vorgaben für Energieverbrauch abschwächen
-
Eine Woche vor Ende des Tankrabatts: Preise für Benzin und Diesel fallen nochmals
-
Technischer Fehler legt Zugverkehr bundesweit stundenlang lahm
-
Chef von Weltklimarat: Hitzewelle in Europa heftiger als manche Prognosen
-
Überhitzungsgefahr bei Haustieren: Branchenverband appelliert an Halter
-
Anhaltende Hitze: Stuttgart verbietet Wasserentnahme aus Gewässern
-
Extremhitze in Europa: 94 Millionen Menschen erleben mindestens 35 Grad
-
Kein pauschal strenges Social-Media-Verbot: Experten empfehlen zwei Alternativen
-
Zugverkehr nach massiver Störung weitgehend regelmäßig - Konzern sucht nach Auslöser
-
Verteidigungsministerium beendet Projekt zum Bau von F126-Fregatten
-
Hitzewelle in Frankreich: Zehtnausende Haushalte in der Bretagne ohne Strom
-
Klimafreundlicher Stahl: Deutsche Industrie könnte laut Studie international bestehen
-
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in Deutschland verbessert sich
-
Flugzeugbau für Geschäftsreisen: EU-Gericht kippt Ausschluss von Öko-Siegel
-
"Ich liebe Euch": Bei Hai-Angriff verletzte Frau in Sydney wacht aus Koma auf
Zahl der Firmenpleiten steigt zum Jahresende noch stärker
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist im Dezember noch stärker gestiegen als in den Vormonaten. Sie nahm um 15,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag anhand vorläufiger Angaben mitteilte. Im November hatte der vorläufig bezifferte Anstieg bei 5,7 Prozent gelegen. Endgültige Zahlen meldeten die Statistiker für Oktober: 2108 Unternehmen gingen pleite - 4,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
Die offenen Forderungen der Gläubiger aus den Insolvenzen im Oktober beziffern die Amtsgerichte dem Statistikamt zufolge auf 2,6 Milliarden Euro. Das ist bedeutend weniger als im Oktober 2024, als die Forderungen bei rund 3,8 Milliarden Euro lagen. Damals hatten mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmen Insolvenz beantragt.
Laut Statistik gab es im Oktober die meisten Insolvenzen (bezogen auf 10.000 Unternehmen) in den Branchen Verkehr und Lagerei. Es folgten das Gastgewerbe und das Baugewerbe.
"Wir erleben die höchste Zahl an insolvenzbedingten Betriebsaufgaben seit elf Jahren", erklärte der Chefanalyst der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Volker Treier. "Für 2025 rechnen wir insgesamt mit deutlich mehr als 23.000 Insolvenzen." Das Statistikamt hatte im Dezember mitgeteilt, dass in den ersten neun Monaten des Jahres rund 18.000 Unternehmen Insolvenz beantragt hatten.
DIHK-Analyst Treier forderte "spürbare Entlastungen bei Steuern, Energiepreisen und Bürokratie". Politische Papiere mit guten Vorschlägen gebe es genug, führte er aus. "Geschrieben ist viel, umgesetzt aber viel zu wenig."
Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen stieg im Oktober stark: Sie nahm um 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, auf insgesamt 6709. Die Verbraucherinsolvenz ist ein gerichtliches Verfahren für Überschuldete, die sich damit binnen drei Jahren von ihren Schulden befreien können.
H.Cho--CPN