-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in Deutschland verbessert sich
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich zuletzt wieder gebessert. Der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts legte im Juni von 85,0 auf 85,6 Punkte zu, wie die Münchener am Mittwoch mitteilten. "Die Firmen bewerteten ihre aktuelle Lage besser", erklärte das Institut. "Auch die Erwartungen fielen etwas weniger skeptisch aus."
Im Verarbeitenden Gewerbe verbesserten sich demnach die Erwartungen deutlich. Auch wenn sich die aktuelle Lage der Unternehmen den Ifo-Befragungen zufolge weiter etwas eintrübte, sorgte der Optimismus für einen unter dem Strich höheren Indexwert. Im Dienstleistungsbereich waren die Unternehmen deutlich zufriedener mit ihren Geschäften während die Erwartungen für die kommenden Monate weitgehend unverändert blieben.
Im Handel verbesserten sich sowohl die Bewertung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen. Im Bauhauptgewerbe hellte sich die Stimmung mit Blick nach vorne auf, während die aktuelle Lage unverändert blieb. "Viele Unternehmen klagen über fehlende Aufträge", erklärte das Ifo-Institut.
"Die Hoffnung ist zurück", kommentierte der ING-Analyst Carsten Brzeski die Veröffentlichung. "Bevor man sich jedoch allzu sehr begeistert, sollte man bedenken, dass der Ifo-Index trotz des heutigen Anstiegs immer noch unter seinem Vorkriegsniveau liegt."
"Alles in allem scheint der Iran-Krieg nur geringe Spuren hinterlassen zu haben", erklärte Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW. "Die Unternehmen bleiben jedoch zurückhaltend, was den weiteren Verlauf des Jahres angeht."
C.Smith--CPN