-
Nach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
US-Berufungsgericht stoppt Lieferung von Abtreibungspille Mifepriston per Post
-
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
-
Trump will Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen
-
Lufthansa entschuldigt sich für verbummelte Oscar-Statue
-
Furcht vor neuer Eskalation des Iran-Krieges wächst
-
Tankrabatt in Kraft: Spritpreise an den Zapfsäulen sinken
-
Bundesbankpräsident Nagel bei unveränderter Lage für Zinserhöhung im Juni
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
-
Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
-
Mercosur-Freihandelsabkommen vorläufig in Kraft getreten
-
Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
-
Demonstrationen "Revolutionärer 1. Mai" ziehen durch Berlin und andere Städte
-
Russland stoppt Durchleitung von Öl aus Kasachstan
-
Tankrabatt tritt in Kraft - Schrittweise sinkende Kraftstoffpreise erwartet
-
Venezuela: Regierung erhöht Mindestlohn um 26,3 Prozent
-
Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres
-
Erster direkter Linienflug zwischen USA und Venezuela seit 2019 in Caracas gelandet
-
Schweden feiert 80. Geburtstag von König Carl XVI. Gustaf
-
Maler und Bildhauer Georg Baselitz mit 88 Jahren gestorben
-
US-Wirtschaft legt zu Jahresbeginn zwei Prozent zu - BIP unter Erwartungen
-
Fachkräfte, Energie, Autos: Deutschland und Marokko planen mehr Zusammenarbeit
-
Tankrabatt: Verbraucherschützer nehmen Kartellamt in die Pflicht
-
Knapp 300 Vorschläge für diesjährigen Friedensnobelpreis - Auch Trump wieder dabei
-
EZB lässt Leitzinsen weiterhin unverändert
-
IEA-Chef Birol sieht Welt vor "größter Energiekrise ihrer Geschichte"
-
Anhänger mit acht Wildschweinkadavern auf Wanderparkplatz: Polizei ermittelt
-
Portal: Balkonkraftwerke rechnen sich deutlich schneller als vor fünf Jahren
-
Waltransport kommt voran: Lastkahn in Kattegat zwischen Dänemark und Schweden
-
Deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal überraschend deutlich gestiegen
-
Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent
-
Kartellamt: "Hohe Zahl" von Verstößen gegen Zwölf-Uhr-Regel an Tankstellen
-
Fernsehen im Seniorenheim: EuGH erlaubt Weiterleiten von Programm in Zimmer
-
Deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 0,3 Prozent gestiegen
-
Schwache Frühjahrsbelebung: Zahl der Arbeitslosen nur leicht gesunken
-
Grüne und Linke kritisieren Haushalts-Eckwerte scharf
-
Gewinn von Volkswagen sinkt im ersten Quartal um 28 Prozent
-
NRW-Verkehrsminister will Preis für Deutschlandticket einfrieren
-
Quartalszahlen: US-Tech-Riesen verzeichnen starke Gewinnsteigerungen
-
Schwedens König Carl XVI. Gustaf feiert seinen 80. Geburtstag
-
Trump greift Powell wegen dessen vorübergehenden Verbleibs bei der Fed an
-
DGB-Chefin Fahimi droht mit Protesten gegen Sozialreformen
-
OMP rangiert in allen vier Anwendungsfällen unter den Top 2 im Gartner®-Bericht „Critical Capabilities for Supply Chain Planning Solutions: Process Industries“ von 2026
-
CDU-Wirtschaftsrat: Klingbeils Etat-Entwurf "finanzpolitisches Armutszeugnis"
-
Britischer König Charles III. besucht Gedenkstätte für 9/11-Opfer in New York
-
Klingbeil rechtfertigt hohe Neuverschuldung
Stromerzeugung 2025 in Deutschland: Photovoltaik überholt Braunkohle
Solarenergie war im vergangenen Jahr die zweitwichtigste Stromquelle in Deutschland. Der Anteil der Photovoltaikanlagen an der inländischen Stromproduktion stieg von 14,7 Prozent auf knapp 17 Prozent, wie die Bundesnetzagentur am Montag mitteilte. Der Anteil der Braunkohle sank um gut einen Prozentpunkt auf gut 15,4 Prozent. Wichtigste Stromquelle war demnach weiterhin die Windenergie mit einem Anteil von gut 30 Prozent.
Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW) sind in Deutschland mittlerweile rund 5,5 Millionen Photovoltaikanlagen installiert. Demnach produzierten die Anlagen im vergangenen Jahr 87 Terawattstunden Strom - nach 72 Terawattstunden im Vorjahr.
Dieser Wert liegt deutlich über der von der Bundesnetzagentur ermittelten Strommenge aus PV-Anlagen, die in das Stromnetz eingespeist wurde. Nicht inbegriffen in der eingespeisten Strommenge ist der Eigenverbrauch von PV-Anlagenbesitzern, die unter anderem wegen der Verbreitung von privaten Stromspeichern zuletzt deutlich zulegte. Auch bei der Einspeisung gab es laut Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr jedoch einen deutlichen Anstieg um 17,3 Prozent auf 74,1 Terawattstunden.
Dem BSW zufolge wurden im vergangenen Jahr PV-Anlagen mit einer Leistung von rund 17,5 Gigawattpeak 2025 neu in Betrieb genommen. Das Ausbautempo hat sich damit leicht verlangsamt, im Vorjahr waren 17,7 Gigawattpeak Leistung dazu gekommen.
Von der neu zugebauten Leistung entfällt demnach der größte Teil auf ebenerdig errichtete Solarparks (rund acht GWp). Hier hat der Zubau im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugelegt. Solaranlagen auf Privathäusern wurden im Umfang von 5,2 GWp neu installiert - deutlich weniger als im Vorjahr. Auf Industrie- und Gewerbedächern kamen rund 3,7 GWp und damit in etwa so viel wie im Vorjahr hinzu. Die Leistung der 2025 neu installierten Steckersolargeräte betrug rund 0,5 GWp.
Die Erneuerbaren Energien insgesamt machten nach Angaben der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr 58,8 Prozent der eingespeisten Strommenge aus. Im Vorjahr waren es 58,5 Prozent gewesen. Neben der Solarenergie gab es einen leichten Anstieg bei Offshore-Windenergie. Bei den anderen erneuerbaren Quellen gab es hingegen Rückgänge, besonders bei Wasserkraft. Hier wurde mit 14 TWh rund 20 Prozent weniger Strom eingespeist.
Die Einspeisung von Strom aus Braunkohle ging den Angaben nach um 5,4 Prozent zurück auf 67,2 TWh. Die Stromerzeugung mit Steinkohle stieg hingegen um 3,0 Prozent, die mit Erdgas um 6,4 Prozent. Insgesamt wurde so 0,7 Prozent weniger Strom mit konventionellen Energieträgern erzeugt.
Im Energieaußenhandel gab es leichte Verschiebungen. Deutschland exportierte laut Bundesnetzagentur mit 54,3 TWh gut elf Prozent mehr Strom und importierte mit 76,2 TWh gut ein Prozent weniger als im Vorjahr.
Y.Ponomarenko--CPN