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Russische Schattenflotte: Schweden nimmt Kapitän von gestopptem Schiff fest
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Nach US-Zolldrohungen: EU-Handelskommissar trifft am Dienstag US-Handelsbeauftragten
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ADAC-Kritik: Tankrabatt wird weiter nicht vollständig an die Kunden weitergegeben
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EU-Kommission stoppt Förderung für chinesische Wechselrichter
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US-Zölle sorgen für viel Beratungsbedarf bei deutschen Unternehmen
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ADAC rechnet mit leicht erhöhter Staugefahr an kommendem Wochenende
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Nordrhein-Westfalen: Entenküken in Gleisbett sorgen für Behinderungen im Bahnverkehr
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Umfrage: Zwei Drittel bewerten gesellschaftlichen Zusammenhalt als schlecht
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Statistikamt: Fast sechs Prozent mehr Beamte als vor zehn Jahren
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Ökonom: Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler betriebswirtschaftlicher Unsinn
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US-Marine will festsitzende Schiffe aus der Straße von Hormus "geleiten"
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DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
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Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
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Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
Britische Regierung stellt Haushalt vor - Steuererhöhungen erwartet
Die politisch und wirtschaftlich unter Druck stehende Labour-Regierung in Großbritannien stellt am Mittwoch ihren Jahreshaushalt vor. Premierminister Keir Starmer hat einen "Labour-Haushalt mit Labour-Werten" und eine Senkung der Lebenserhaltungskosten angekündigt. Beobachter rechnen mit Steuererhöhungen und infolgedessen möglichen Verlusten bei den ohnehin schwachen Umfragewerten der britischen Regierung.
Finanzministerin Rachel Reeves sieht sich einer schwierigen Aufgabe gegenüber. Einerseits muss sie das Vertrauen der Wähler in die Labour-Regierung stärken, während sich die rechtspopulistische Partei Reform UK in den Umfragen auf dem Vormarsch befindet. Andererseits verlangen Investoren einen Beweis, dass die britische Regierung ihre Finanzen im Griff hat. Ökonomen schätzen, dass Reeves etwa 20 Milliarden Pfund (22,7 Milliarden Euro) auftreiben muss, um den Haushalt auszugleichen.
D.Philippon--CPN