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Testflug von SpaceX-Riesenrakete Starship in letzter Minute abgesagt
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX des Multimilliardärs und Präsidentenberaters Elon Musk hat einen erneuten Testflug der Riesenrakete Starship wegen eines technischen Problems in letzter Minute abgesagt. Der Start werde aufgeschoben, bis die zuständigen Techniker "die Probleme lösen", sagte Space-X-Mitarbeiterin Katie Tice am Montag (Ortszeit) während der Übertragung des geplanten Starts. Der insgesamt achte Testflug einer Starship-Rakete sollte etwas über eine Stunde dauern.
Nähere Angaben zum an der Rakete aufgetretenen Problem machte SpaceX zunächst nicht. "Wir verzichten auf den heutigen Testflug", erklärte das Unternehmen im Onlinedienst X, der ebenfalls Musk gehört. Das Starship-Team ermittle nun "die nächstbeste verfügbare Flugmöglichkeit".
Starship ist die bisher größte und leistungsstärkste Weltraumrakete überhaupt. SpaceX verfolgt mit ihr das Ziel, eine vollständig wiederverwendbare und damit kostengünstigere Rakete als bisherige Systeme zu bauen. Laut Musks Plänen soll Starship die Rakete werden, die Menschen zum Mars bringt. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will Starship vorher für die Wiederaufnahme bemannter Flüge zum Mond nutzen.
Mitte Januar, beim siebten Testflug der 123 Meter langen Starship-Rakete, war SpaceX zwar das zweite Mal das Wiederauffangen der unteren Raketenstufe gelungen, die obere Stufe explodierte jedoch. In der Folge flogen Trümmerteile umher und richteten kleinere Schäden auf den Turks- und Caicosinseln in der Karibik an. Die US-Luftfahrtbehörde FAA verhängte daraufhin ein vorübergehendes Flugverbot.
Am vergangenen Freitag erlaubte die Behörde dann wieder den Start der Riesenrakete. SpaceX hatte nach eigenen Angaben zuvor seine von der FAA angeordnete Untersuchung der Panne beim vorherigen Flug abgeschlossen. An der oberen Raketenstufe wurden demnach "mehrere Veränderungen" vorgenommen, um ihre Zuverlässigkeit zu erhöhen. Die FAA erteilte ihre neue Startgenehmigung allerdings nach eigenen Angaben zu einem Zeitpunkt, als ihre eigene Überprüfung der von SpaceX vorgelegten Untersuchungsergebnisse noch nicht beendet war.
Während der Präsidentschaft des Demokraten Joe Biden hatte SpaceX-Chef Musk wiederholt beklagt, dass die FAA seine Raumfahrtfirma zu oft wegen Sicherheits- und Umweltbedenken unter die Lupe nehme. Inzwischen ist der reichste Mann der Welt für den republikanischen Präsidenten Donald Trump als Berater für Bürokratieabbau und staatliche Effizienz tätig - und wird von Kritikern verdächtigt, unbotmäßigen Einfluss auf Regulierungsbehörden auszuüben, die auch seine eigenen Unternehmen beaufsichtigen.
H.Müller--CPN