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Spahn pocht auf Reform von Arbeitszeitregeln - SPD will Arbeitnehmer stärken
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Grüne befürchten Unterfinanzierung wichtiger Bahnprojekte
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Trickdiebe tragen Kommode mit Gold- und Silberschmuck aus Wohnung von Seniorin
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Generalsanierung beendet: Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg in Betrieb
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Schweizer stimmen über Begrenzung der Bevölkerungszahl und Zivildienst ab
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Manövrierunfähiges Seebäderschiff vor Helgoland: Großeinsatz auf Nordsee
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Bahnstrecke Hamburg-Berlin nach Sanierung wieder freigegeben: Erste Züge rollen
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Gewerkschaft EVG: Italo-Einstieg könnte 16 Städte vom Fernverkehr abkoppeln
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Bahnstrecke Hamburg-Berlin wird am Sonntag wiedereröffnet
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Bericht: Mehr als 90 wichtige Bahnprojekte in Deutschland in Gefahr
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Ukrainisches Akw Saporischschja wieder ans Netz gegangen
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Tausende Thailänder erweisen verstorbener Prinzessin Bha in Bangkok die letzte Ehre
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Wirtschaftsweise Grimm und Arbeitgeberpräsident Dulger drängen auf Reformen
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Kleiner Fahrplanwechsel der DB am Sonntag - Strecke Berlin-Hamburg im Fokus
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Hunderte erwarten in Bangkok Ankunft des Trauerzugs mit Leichnam von Prinzessin Bha
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EU einigt sich im Streit um Flugpassagierrechte - nur kleine Änderungen
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Bundesrat fordert Änderungen am neuen Heizungsgesetz - aber keine scharfe Kritik
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IG Metall demonstriert in Berlin für die Zukunft der Stahlindustrie
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Taylor Swift als jüngste Frau in die Hall of Fame der Songwriter aufgenommen
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Nach Kritik: Apple deaktiviert KI-generierte Nachrichtenzusammenfassungen vorerst
Vorübergehender KI-Rückzieher bei Apple: Nach Beschwerden über erhebliche Fehler bei mit Künstlicher Intelligenz (KI) zusammengestellten Nachrichtenzusammenfassungen hat der iPhone-Hersteller die Funktion vorerst wieder deaktiviert. Der US-Technologiekonzern veröffentlichte am Donnerstag ein entsprechendes Update. Zuvor hatte unter anderem die britische BBC beklagt, dass von der KI falsche Schlagzeilen fabriziert würden. Nach Verbesserungen soll die Funktion aber zurückkehren.
Der Konzern hatte das Apple Intelligence getaufte Tool im vergangenen Jahr vorgestellt; im Dezember gab es dann eine offizielle Beschwerde der BBC bei dem US-Technologiekonzern darüber, dass die KI bei ihren Nachrichtenzusammenfassungen fälschlicherweise den Eindruck erweckte, die BBC habe einen Artikel veröffentlicht, wonach der nach den tödlichen Schüssen auf einen US-Versicherungschef inhaftierte mutmaßliche Täter Suizid begangen habe.
Seit dem Erfolg von ChatGPT befinden sich Google, Microsoft, Meta und andere Technologieriesen in einem Wettlauf beim Einsatz generativer KI - mit immer beeindruckenderen Modellen, die zugleich aber auch anfällig für Fehler sind. So empfahl eine Version des Google-Modells im vergangenen Jahr den Nutzern etwa, Klebstoff auf Pizzen zu verwenden.
M.Davis--CPN