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Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall beginnt mit Warnstreiks
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FBI macht Nordkorea für milliardenschweren Hackerangriff auf Binance verantwortlich
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EU führt Bearbeitungsgebühr für Päckchen aus Drittländern ein
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Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall läutet Warnstreiks in Hildesheim ein
Letzte Nachrichten
Tomaten sind Deutschlands meistverbrauchtes Gemüse
Ob frisch, als Soße auf der Pizza oder Ketchup auf Pommes - Tomaten sind das am meisten verbrauchte Gemüse in Deutschland. Mit einem Verbrauch von 2,3 Millionen Tonnen im Wirtschaftsjahr 2023/24 machten sie rund 26 Prozent des gesamten Gemüseverbrauchs aus, wie das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) am Mittwoch mitteilte. Der Tomatenverbrauch pro Kopf ging demnach allerdings von 30,6 Kilogramm im Vorjahr auf 27,4 Kilogramm zurück.
ADAC: Spontanes Laden von E-Autos an Autobahnen deutlich teurer als mit Vertrag
Das spontane Laden von E-Autos an der Autobahn ist einer Stichprobe zufolge oft deutlich teurer als das Laden mit Vertrag. "Ad-hoc-Laden ohne Vertragsbindung ist beim gleichen Anbieter bis zu 62 Prozent teurer als in einer vertragsbasierten Variante ohne Grundgebühr", erklärte der ADAC am Mittwoch in München. Der Automobilclub forderte eine "regelmäßige Marktüberwachung und mehr Wettbewerb auf dem Lademarkt".
Beschäftigte von Onlinenetzwerk Tiktok in Berlin treten in Warnstreik
Im Protest gegen geplante Kündigungen sind Beschäftigte des Onlinenetzwerks Tiktok in Berlin am Mittwoch in einen eintägigen Warnstreik getreten. Hintergrund seien die Pläne des Unternehmens, die Moderation von Inhalten künftig durch Künstliche Intelligenz (KI) ausführen zu lassen oder an Drittanbieter auszulagern, erklärte die Gewerkschaft Verdi, die zu dem Streik aufgerufen hatte. Demnach handelt es sich um "den ersten Streik von Beschäftigten einer Social-Media-Plattform in Deutschland".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Arbeitsministerin Bas will Betriebsrenten attraktiver machen
Mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als bisher sollen nach dem Willen von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) für eine Betriebsrente sparen und damit ihre gesetzliche Rente aufbessern. Bas legte den Entwurf für das Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz vor; er lag AFP am Mittwoch vor. Zur Förderung für Betriebsrenten sollen ab 2027 jährlich etwa 150 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stehen.
Einigung: USA erheben künftig mindestens 15 Prozent Zoll auf japanische Waren
Die USA und Japan haben eine Einigung im Zollstreit getroffen: Bei der Einfuhr japanischer Waren in die USA werden künftig mindestens 15 Aufschlag fällig. US-Präsident Donald Trump sprach von einem "enormen" Abkommen. Tokio habe auch Milliardeninvestitionen in den USA zugesagt. Die japanische Regierung begrüßte insbesondere eine Absenkung des bisherigen Zollsatzes von 25 Prozent auf Autoexporte.
Volksbegehren für G9 für alle Klassen in Baden-Württemberg nicht zugelassen
Ein Volksbegehren für die Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) für alle Klassen in Baden-Württemberg wird nicht zugelassen. Der Verfassungsgerichtshof in Stuttgart wies den Antrag auf Zulassung des Volksbegehrens "G9 jetzt! BW" nach Angaben vom Mittwoch als unzulässig zurück. Baden-Württemberg führt G9 zum kommenden Schuljahr schrittweise wieder ein, das gilt dann für die Klassen fünf und sechs.
Unicredit macht erneut Rekord-Quartalsgewinn - Übernahme von Banco BPM abgesagt
Die italienische Großbank Unicredit, die eine Übernahme der Commerzbank anvisiert, hat erneut einen Rekord-Quartalsgewinn erzielt. Von April bis Juni verdiente die Bank unter dem Strich 3,3 Milliarden Euro - ein Fünftel mehr als im Vorquartal und ein Viertel mehr als im zweiten Quartal 2024, wie sie am Mittwoch mitteilte. Die Übernahme des italienischen Konkurrenten Banco BPM sagte die Unicredit wegen Widerstands der Regierung in Rom ab.
Equinor schreibt wegen Problemen bei US-Windparkprojekt fast eine Milliarde Dollar ab
Der norwegische Energiekonzern Equinor hat wegen Problemen mit einem riesigen Offshore-Windparkprojekt vor der Küste New Yorks fast eine Milliarde Dollar abgeschrieben. Das Projekt Empire Wind werde fortgesetzt, doch wegen regulatorischer Änderungen und der US-Zollpolitik sei in den Quartalszahlen eine Wertminderung um 955 Millionen Dollar (814 Millionen Euro) vermerkt worden, erklärte Equinor-Chef Anders Opedal am Mittwoch. Das wirkte sich auf den Konzerngewinn aus, der im zweiten Quartal um 29 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar absackte.
Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne mit 76 Jahren gestorben
Vor zwei Wochen stand er noch bei seinem Abschiedskonzert in seiner Heimatstadt Birmingham auf der Bühne - nun ist Ozzy Osbourne, der Sänger der legendären Heavy-Metal-Band Black Sabbath, tot. "Mit tiefer Trauer (...) müssen wir bekannt geben, dass unser geliebter Ozzy Osbourne heute Morgen verstorben ist", erklärte die Familie des Sängers am Dienstag. Der an Parkinson erkrankte Osbourne starb im Alter von 76 Jahren. Nach der Nachricht seines Todes meldeten sich Musiker und Wegbegleiter zu Wort.
Trump verkündet im Zollstreit mit Japan Einigung auf Zölle in Höhe von 15 Prozent
US-Präsident Donald Trump hat im Zollstreit mit Japan eine Einigung auf Zölle in Höhe von 15 Prozent verkündet. "Wir haben gerade ein wichtiges Handelsabkommen mit Japan geschlossen", schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social am Dienstag (Ortszeit) und fügte hinzu, es sei "vielleicht der größte Deal, der jemals gemacht wurde". Seinen Angaben zufolge umfasst das Abkommen massive japanische Investitionen in den USA. Japans Regierungschef Shigeru Ishiba bestätigte indes ein Absenken der Zusatzölle für Autos von 25 auf 15 Prozent.
Digitalminister Wildberger reist zu Gesprächen nach Washington
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) führt am Mittwoch und Donnerstag politische Gespräche mit US-Regierungsvertretern in Washington. Dabei dürfte es besonders um das Thema Künstliche Intelligenz gehen. Auch Treffen mit Wirtschaftsvertretern sind laut Digitalministerium vorgesehen.
Handelsstreit: Trump verkündet Einigung mit Japan auf Zölle in Höhe von 15 Prozent
US-Präsident Donald Trump hat im Zollstreit eine Einigung mit Japan auf Zölle in Höhe von 15 Prozent verkündet. "Wir haben gerade ein wichtiges Handelsabkommen mit Japan geschlossen", schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social am Dienstag (Ortszeit). Japan werde "Zölle in Höhe von 15 Prozent an die Vereinigten Staaten zahlen", erklärte der Präsident.
EUDR-Lösung von Source Intelligence vereinfacht Due-Diligence-Prüfung für Entwaldung
Die SaaS-Plattform rationalisiert die Risikobewertung sowie die Datenerhebung und -übermittlung für Unternehmen, die an die EUDR-Verordnung gebunden sind.
Eine neue transatlantische Partnerschaft für europäische CCA
General Atomics kündigt Pläne für eine schnelle internationale Entwicklung unbemannter Kampfflugzeuge an
Dänemark kauft vier MQ-9B SkyGuardians von GA-ASI
NSPA unterstützt Dänemark und europäische Länder bei der Beschaffung und Wartung von MQ-9B
Onlinekurs erstellen mit KI: Dein Erfolgsplan mit KursKompass PRO™
Die Online-Lernbranche erlebt einen Boom - und dies nicht ohne Grund. Die Nachfrage nach flexiblen Lernmöglichkeiten wächst rasant. Norman Gänser, Gründer von Digital-durchstarten.com weiß genau, wie man diesen Trend für sich nutzt. ...
PANASONIC STUDIE UNTERSTREICHT DRINGLICHKEIT DER WINDOWS-11-MIGRATION
Unternehmen und Organisationen riskieren bei verspäteter Umstellung auf Windows 11 zunehmende Probleme bei Sicherheit, Kompatibilität, Leistung, Kosten und Compliance.
Trump einig mit Philippinen: Zölle von 19 statt wie angedroht 20 Prozent
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben eine Handelsvereinbarung mit den Philippinen erzielt. Für Produkte aus dem südostasiatischen Land würden US-Importzölle von 19 Prozent fällig, kündigte Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social an. Das ist etwas weniger als die zuletzt von dem US-Präsidenten angedrohten 20 Prozent, aber mehr als die 17 Prozent, die dieser ursprünglich Anfang April verkündet hatte.
Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne gestorben
Ozzy Osbourne, der Sänger der legendären Heavy-Metal-Band Black Sabbath, ist tot. Osbourne starb am Dienstag im Alter von 76 Jahren, wie seine Familie mitteilte. Erst vor zwei Wochen war der an Parkinson erkrankte Sänger bei einem Abschiedskonzert in seiner Heimatstadt Birmingham aufgetreten.
Französische Kulturministerin Dati muss in Korruptionsverfahren vor Gericht
Die französische Kulturministerin Rachida Dati muss sich in einem Korruptionsverfahren vor Gericht verantworten. Die mit dem Fall befassten Untersuchungsrichter ordneten am Dienstag ein Strafverfahren gegen die konservative Kultur- und ehemalige Justizministerin an. Dati steht im Verdacht, in ihrer Zeit als EU-Abgeordnete vom Autobauer Renault 900.000 Euro für Lobbyarbeit erhalten zu haben. Der frühere Renault-Chef Carlos Ghosn soll deswegen ebenfalls vor Gericht.
Zollkonflikt: USA deuten neuen Aufschub für China an
Die US-Regierung steuert im Zollkonflikt mit China auf eine erneute Fristverlängerung zu. US-Finanzminister Scott Bessent sagte am Dienstag dem Sender Fox Business, er werde ab Montag mit chinesischen Vertretern in Schweden über einen möglichen Aufschub über Mitte August hinaus verhandeln.
Ernährung: Berater empfehlen Bundesregierung Förderung pflanzlicher Alternativen
Ein Beratergremium hat die Bundesregierung aufgefordert, pflanzliche Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln stärker zu fördern. Vegetarische und vegane Alternativen seien "nachhaltigkeitspolitisch, ökonomisch und gesellschaftlich" sinnvoll, erklärte der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) in einem Bericht, der am Dienstag an Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) übergeben wurde. Konkret fordern die Experten etwa eine Ende der Benachteiligung von Alternativprodukten bei der Mehrwertsteuer.
Klimaschutzbericht: Deutschland droht längerfristige Emissionsziele zu verpassen
Deutschland droht nach derzeitigem Stand seine Klimaziele für die Jahre 2040 und 2045 zu verpassen. Das geht laut einem Bericht des Magazins "Politico" aus dem noch unveröffentlichten Klimaschutzbericht 2025 der Bundesregierung hervor. Bis 2030 würden die Zielvorgaben hingegen demnach insgesamt eingehalten werden.
USA treten erneut aus der Unesco aus: "Nicht im nationalen Interesse"
Die USA treten erneut aus der Unesco aus. Die Mitgliedschaft in der UN-Bildungs- und Kulturorganisation sei "nicht im nationalen Interesse" des Landes, erklärte das Außenministerium in Washington am Dienstag. Bereits während der ersten Amtszeit von Präsident Donald Trump waren die USA aus der Unesco ausgetreten, unter dessen Nachfolger Joe Biden kehrten sie 2023 wieder in die Organisation zurück.
Heftige Hitzewelle: Weite Teile des Irans leiden unter Wasser- und Stromknappheit
Eine extreme Hitzewelle sorgt derzeit in weiten Teilen des Iran für Strom- und Wasserknappheit. Von der Gluthitze mit Temperaturen von bis zu 50 Grad seien 18 der 31 Provinzen des Landes betroffen, darunter auch die Hauptstadtregion Teheran, berichteten Staatsmedien am Dienstag unter Berufung auf die Behörden. Die Wasserspeicher von Teheran seien so leer wie seit einem Jahrhundert nicht mehr, teilte der örtliche Wasserversorger mit.
Preiserhöhungen wirken sich auf Nachfrage nach Lindt-Schokolade aus
Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli hat nach Preiserhöhungen weniger Schokolade verkauft. Im ersten Halbjahr sank die Absatzmenge um 4,6 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz stieg demnach um neun Prozent auf 2,3 Milliarden Schweizer Franken (2,5 Milliarden Euro), ohne Wechselkurseffekte stieg der Umsatz um 11,2 Prozent. Angesichts rekordträchtiger Kakaopreise hatte Lindt & Sprüngli seine Preise um 15,8 Prozent erhöht.
Ärzteschaft warnt vor drohender "Bruchlandung" bei elektronischer Patientenakte
Angesichts geringer Nutzerzahlen seit Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) im April warnen Ärzteverbände vor einem Scheitern des Vorhabens. "Der elektronischen Patientenakte für alle droht eine Bruchlandung. Die Zahl der aktiven Nutzer ist ernüchternd", sagte der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, der "Rheinischen Post" vom Dienstag. Grundsätzliche Kritik an dem Projekt kam aus den Reihen der Zahnärztinnen und Zahnärzte.
Sachsen-Anhalt: Erhebliche Mengen Arsen in Betrieb freigesetzt - offenbar Einbruch
Bei einem Unternehmen in Osterwieck in Sachsen-Anhalt sind am Dienstagmorgen erhebliche Mengen Arsen ausgetreten. Arsen in Form von Pulver und Granulat sei "im unmittelbaren Umfeld des Firmengeländes" entdeckt worden, teilte der Landkreis Harz in Halberstadt mit. Der Einsatzleitung zufolge gibt es neun Fund- beziehungsweise Austrittsorte. Nach Polizeiangaben hatte es zuvor offenbar einen Einbruch in dem Betrieb gegeben.
Unternehmen prüft Bau von erstem Atomreaktor in Japan seit Fukushima
In Japan wird erstmals seit der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 der Bau eines neuen Atomreaktor geprüft. Das Energieunternehmen Kansai Electric werde eine geologische Prüfung einleiten, um "die Möglichkeit zu bewerten, ein Ersatzkraftwerk für das Atomkraftwerk von Mihama zu bauen", erklärte der Präsident des Unternehmens, Nozomu Mori, am Dienstag bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Angesichts der "begrenzten natürlichen Ressourcen in unserem Land (...) ist es wichtig, dass die Nuklearenergie in den kommenden Jahren eine Rolle spielt", fügte er hinzu.
Forscher: 320 Millionen Bäume sterben jährlich weltweit durch Blitzschlag
Rund 320 Millionen Bäume sterben jährlich weltweit durch Blitzschlag. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Technischen Universität München nach Angaben vom Dienstag anhand von Modellrechnungen. Es geht nur um die direkten Folgen durch Blitzeinschläge. Baumverluste durch von Blitzen verursachte Brände wurden nicht erfasst.
Durchschnittsmensch in Deutschland: 44,9 Jahre alt und 77,7 Kilogramm schwer
Der Durchschnittsmensch in Deutschland ist 44,9 Jahre alt und bringt bei einer Größe von 1,73 Meter insgesamt 77,7 Kilogramm auf die Waage. Diese und viele weitere Daten veröffentlichte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag zum Start einer entsprechenden Sonderseite im Netz.
Verband kritisiert niedrigen Frauenanteil bei Investitionsgipel im Kanzleramt
Der Verband der Unternehmerinnen (VdU) hat den geringen Frauenanteil beim Investitionsgipfel im Kanzleramt bemängelt. "Made for Germany - aber offenbar nicht made for Frauen. Dass bei einem Gipfel dieser Größenordnung nur eine weibliche CEO vertreten war, ist nicht nur ein Signal des Stillstands, sondern Ausdruck eines strukturellen Problems", sagte VdU-Geschäftsführerin Evelyne de Gruyter den Zeitungen der Funke Mediengruppe laut Vorabmeldung von Dienstag.