-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
Preiserhöhungen wirken sich auf Nachfrage nach Lindt-Schokolade aus
Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli hat nach Preiserhöhungen weniger Schokolade verkauft. Im ersten Halbjahr sank die Absatzmenge um 4,6 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz stieg demnach um neun Prozent auf 2,3 Milliarden Schweizer Franken (2,5 Milliarden Euro), ohne Wechselkurseffekte stieg der Umsatz um 11,2 Prozent. Angesichts rekordträchtiger Kakaopreise hatte Lindt & Sprüngli seine Preise um 15,8 Prozent erhöht.
Der Nettogewinn seines Unternehmens ging um 13,3 Prozent auf 188,9 Schweizer Franken zurück. "Wir haben uns in einem herausfordernden Marktumfeld behauptet", erklärte Konzernchef Adalbert Lechner. Das Unternehmen erhöhte seinen Ausblick für das Umsatzwachstum von sieben bis neun Prozent auf nunmehr neun bis elf Prozent.
A.Samuel--CPN