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Digitalminister Wildberger bestätigt Hackerangriff auf Abgeordnete und Regierungsmitglieder
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Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall beginnt mit Warnstreiks
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FBI macht Nordkorea für milliardenschweren Hackerangriff auf Binance verantwortlich
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Deutsche Bahn verlängert Last-Minute-Ticket-Angebot im Fernverkehr
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EU führt Bearbeitungsgebühr für Päckchen aus Drittländern ein
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Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall läutet Warnstreiks in Hildesheim ein
Letzte Nachrichten
Anlagebetrüger bringen Senior in Saarland um über hunderttausend Euro - zwei Festnahmen
Anlagebetrüger haben von einem Senior aus dem Saarland mehr als hunderttausend Euro erbeutet. Zwei Männer im Alter von 21 und 27 Jahren wurden festgenommen, wie die Landespolizeidirektion am Dienstag in Saarbrücken mitteilte. Sie kamen in Untersuchungshaft. Den Ermittlungen zufolge war der 70-Jährige Anfang des Jahres auf eine angeblich lukrative Tradingplattform aufmerksam geworden.
Britische Regierung gibt grünes Licht für Bau von Atomkraftwerk Sizewell C
Nach einer Einigung mit Investoren hat die britische Regierung endgültig grünes Licht für den Bau des Atomkraftwerks Sizewell C gegeben. Das Projekt in Ostengland werde etwa 38 Milliarden Pfund (43,8 Milliarden Euro) kosten, erklärte die Regierung am Dienstag. Energieminister Ed Miliband sprach von einer "Investition, die Millionen von Haushalte über Generationen hinweg mit sauberer, heimischer Energie vorsorgen wird".
14 Bundesländer in Sommerferien: ADAC erwartet für Wochenende zahlreiche Staus
Weil ab dem kommenden Wochenende 14 Bundesländer in den Sommerferien sein werden, erwartet der ADAC zahlreiche Staus auf den Autobahnen. Traditionell zähle das letzte Juliwochenende zu den staureichsten des Jahres, teilte der Automobilklub am Dienstag in München mit. Da der Ferienverkehr in Bayern und Baden-Württemberg aber erst ab Anfang August in Fahrt komme, sei aber mit einem etwas entspannteren Ablauf zu rechnen.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Hitzewelle: Griechische Behörden ergreifen Schutzmaßnahmen
Wegen einer Hitzewelle sind in Griechenland Schutzmaßnahmen für Arbeiter und andere besonders gefährdete Menschen ergriffen worden. Das Arbeitsministerium in Athen ordnete am Dienstag für die Hauptstadt und die meisten anderen Teile des Landes an, dass zwischen 12.00 und 17.00 Uhr Ortszeit nicht im Freien gearbeitet werden darf. In vielen griechischen Städten wurden klimatisierte Räume geöffnet, in denen hitzegeplagte Menschen Zuflucht finden.
Wegen Zöllen: Astrazeneca investiert 50 Milliarden Dollar in den USA
Vor dem Hintergrund drohender US-Zölle hat der britische Pharmakonzern Astrazeneca angekündigt, 50 Milliarden Dollar (rund 42,8 Milliarden Euro) in den USA zu investieren. Ein Großteil der Mittel soll in den Bau einer Produktionsstätte im Bundesstaat Virginia fließen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Demnach rechnet Astrazeneca damit, bis 2030 die Hälfte seines Umsatzes in den USA zu machen.
Durchschnittsmensch in Deutschland: 44,9 Jahre alt und 3978 Euro Bruttoverdienst
Der Durchschnittsmensch in Deutschland ist 44,9 Jahre alt und hat ein Bruttoeinkommen von 3978 Euro. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag zum Start einer entsprechenden Sonderseite mit. Die Durchschnittsfrau war zum Stichtag Ende 2024 demnach mit 46,2 Jahren gut zweieinhalb Jahre älter als der Durchschnittsmann mit 43,5 Jahren.
Unterfranken: Blitz schlägt in Kapelle ein - Kirchturm einsturzgefährdet
Während eines Unwetters ist in Unterfranken ein Blitz in einen Kirchturm eingeschlagen. Der Turm der Kapelle in Giebelstadt drohte am Montagabend aufgrund des dadurch ausgelösten Feuers einzustürzen und musste gesichert werden, wie die Polizei in Würzburg mitteilte.
Preisanstieg bei Angebotsmieten weniger stark - hohe Nachfrage
Die Preise für Angebotsmieten in deutschen Städten sind im zweiten Quartal weniger stark gestiegen. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Preise inserierter Wohnungen um 0,7 Prozent, wie das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) am Dienstag mitteilte. Damit stiegen die Mieten weniger stark als die Verbraucherpreise allgemein, inflationsbereinigt ergibt sich ein Mietpreisrückgang um 0,2 Prozent.
Neue Einreisegenehmigung bei England-Besuchen
Führender Anbieter von Sprachreisen informiert
UNO kritisiert Verhaftung afghanischer Frauen wegen Verstoß gegen Kleidervorschriften
In Afghanistan sind nach Angaben der Vereinten Nationen zahlreiche Frauen wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die Kleidervorschriften der radikalislamischen Taliban verhaftet worden. Zwischen dem 16. und 19. Juli seien zahlreiche Frauen und Mädchen in Kabul festgenommen worden, "weil sie sich angeblich nicht an die Hidschab-Anweisungen der De-facto-Regierung" gehalten hätten, erklärte die UN-Unterstützungsmission in Afghanistan (Unama) am Montag im Onlinedienst X. Diese Vorfälle seien "besorgniserregend".
Militärjet stürzt in Schule in Bangladesch: 20 Tote und mehr als 170 Verletzte
Beim Absturz eines Militärjets auf eine Schule in Bangladesch sind mindestens 20 Menschen getötet und mehr als 170 verletzt worden. Bei den Opfern handele es sich hauptsächlich um Schüler, teilte die Regierung am Montag mit. Der Jagdflieger der Armee habe sich auf einem Übungsflug befunden, als er abgestürzt und auf das Schulgelände in der Hauptstadt Dhaka gekracht sei.
Investitionsinitiative der Wirtschaft soll Wachstum ankurbeln
Die Unternehmensinitiative "Made for Germany" soll eine Wirtschaftswende in Gang setzen. Bislang sind 61 Unternehmen beteiligt und haben nach Angaben der Initiatoren Investitionen in Höhe von 631 Milliarden Euro bis 2028 zugesagt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßte dies als "sehr kraftvolles Signal" für einen "Stimmungswechsel" im Land. "Es lohnt sich wieder, in Deutschland zu investieren", sagte er am Montag bei einem Pressetermin gemeinsam mit Siemens-Chef Roland Busch und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing.
Merz begrüßt Investitionsinitiative von Unternehmen als "sehr kraftvolles Signal"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Investitionsinitiative von gut 60 Unternehmen in Deutschland begrüßt. Die angekündigten Investitionen in Höhe von mehr als 600 Milliarden Euro seien "ein sehr kraftvolles Signal, dass wir jetzt eben gerade einen Stimmungswechsel erleben", sagte er am Montag bei einem Pressetermin gemeinsam mit Siemens-Chef Roland Busch und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. "Es lohnt sich wieder, in Deutschland zu investieren", führte Merz aus.
Pestizid-Petition setzt französische Regierung unter Druck
Eine von mehr als 1,3 Millionen Menschen in Frankreich unterzeichnete Petition gegen die Wiederzulassung eines Pestizids setzt die Regierung unter Druck. "Der Kampf hat gerade erst begonnen", sagte die Grünen-Abgeordnete Sandrine Rousseau am Montag dem Sender FranceInfo. Die links-grünen Parteien würden die Rücknahme des bereits verabschiedeten Gesetzes fordern, betonte sie.
Luftverkehrsteuer soll 2026 sinken
Die Luftverkehrsteuer soll nach dem Willen der Bundesregierung im kommenden Jahr sinken. Der Koordinator der Bundesregierung für Tourismus, Christoph Ploß (CDU), sagte der "Bild"-Zeitung vom Montag: "Die Erhöhung der Luftverkehrsteuer muss zurückgenommen werden, auch die Gebühren an den deutschen Flughäfen müssen runter. Sonst gibt es bald an den deutschen Flughäfen noch weniger Flugverbindungen, als es derzeit der Fall ist."
Autokonzern Stellantis meldet Verlust von 2,3 Milliarden Euro im ersten Halbjahr
Der Autokonzern Stellantis hat für das erste Halbjahr 2025 einen Verlust von 2,3 Milliarden Euro gemeldet. Der Hersteller von Marken wie Peugeot, Fiat, Opel und Chrysler legte am Montag vorläufige Zahlen vor und verwies dabei unter anderem auf die US-Zollpolitik. Über das erste Halbjahr ging demnach der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,6 Prozent auf 74,3 Milliarden Euro zurück.
CDU-Generalsekretär Linnemann kündigt "Herbst der Reformen" im Sozialstaat an
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat eine umfassende Erneuerung des Sozialstaats nach der parlamentarischen Sommerpause angekündigt. "Verlassen Sie sich darauf: Die Merz-Regierung wird wichtige Sozialreformen in Angriff nehmen", sagte Linnemann dem "Tagesspiegel" vom Montag. "Das wird ein Herbst der Reformen." Linnemann betonte, dass seiner Ansicht nach das noch vor der Regierungsbildung beschlossene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen nur dann gerechtfertigt sei, "wenn wir gleichzeitig die nötigen Strukturreformen angehen".
Merz: Deutschland "immer noch einer der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht in der Unternehmensinitiative "Made for Germany" ein Signal aus der Wirtschaft an die Regierung, dass sich die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland kontinuierlich verbessert. "Wir begrüßen das Vertrauen der Unternehmen, in den Standort Deutschland und seine Arbeitsplätze zu investieren", erklärte Merz am Montag. Sie leisteten damit einen wichtigen Beitrag für mehr Wirtschaftswachstum und die Zukunftsfähigkeit des Standorts.
Investitions-Initiative soll Deutschland "auf Wachstumskurs bringen"
Die Unternehmensinitiative "Made for Germany" soll nach Angaben der Initiatoren eine Wirtschaftswende in Gang setzen. "Als Allianz vieler führender Unternehmen wollen wir im Schulterschluss mit der Politik dazu beitragen, Deutschland und damit auch Europa auf Wachstumskurs zu bringen", sagte der Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing, dem "Handelsblatt" vom Montag. Das könne auch zu einem Stimmungsumschwung im Land beitragen.
VdK-Chefin Bentele fordert höhere Erbschaftssteuern zur Rentenfinanzierung
In der Debatte über steigende Lohnnebenkosten und die Einführung eines sogenannten "Renten-Solis" gegen Altersarmut fordert die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, eine Reform der Steuerfinanzierung der Sozialkassen. Die Regierungsparteien dürften angesichts des wachsenden Finanzierungsbedarfs der Rentenversicherung nicht länger höhere Erbschaftssteuern oder Vermögensabgaben beiseiteschieben, sagte Bentele der "Augsburger Allgemeinen" (Montagausgabe).
Merz empfängt Vertreter von Unternehmensinitiative "Made for Germany"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag (13.00 Uhr) Vertreter der Unternehmensinitiative "Made for Germany" im Kanzleramt. Die Initiative, ins Leben gerufen unter anderen von Siemens-Chef Roland Busch und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, will das Investitionsklima in Deutschland verbessern helfen und hat laut Bundesregierung auch bereits angekündigt, in den Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland zu investieren. Nach dem Gespräch sind ein Gruppenfoto (14.15 Uhr) und ein Statement geplant.
Neueste Demo des autonomen Jets von GA mit Live-Luft/Luft-Einsatzfähigkeit
Autonome Aufgabenverteilung mit TacACE und Optix.C2 demonstriert Ausgereiftheit und Einsatzbereitschaft
Genetec baut internationale Standorte weiter aus
Unternehmen reagiert mit globaler Expansion auf steigende Nachfrage und wachsende Mitarbeiterzahl
56. Jahrestag der Mondlandung: Papst Leo XIV. telefoniert mit Buzz Aldrin
Am 56. Jahrestag der ersten Mondlandung hat Papst Leo XIV. mit dem US-Astronauten Buzz Aldrin telefoniert. Gemeinsam mit Aldrin habe er "die Erinnerung an eine historische Leistung und ein Zeugnis des menschlichen Einfallsreichtums geteilt und über das Mysterium und die Größe der Schöpfung reflektiert", erklärte der Pontifex aus den USA am Sonntag im Onlinedienst X. Er besuchte zudem das Observatorium des Vatikans.
ARD-"Sommerinterview" mit AfD-Chefin Weidel von lautstarkem Protest begleitet
Das ARD-"Sommerinterview" mit AfD-Chefin Alice Weidel ist am Sonntag von lautstarken Protesten begleitet worden. Die Aufzeichnung im Berliner Regierungsviertel wurde von einer Gruppe von Demonstranten auf der anderen Seite der Spree mit Sprechchören, Musik und Liedern begleitet.
Verbrenner-Verbot für Firmenflotten und Mietautos in EU: Widerstand aus Berlin
Die EU-Kommission plant nach Informationen der "Bild am Sonntag" ab dem Jahr 2030 ein Verbrenner-Verbot für Mitwagenanbieter und Firmenflotten. Davon wären 60 Prozent des Neuwagengeschäfts betroffen, wie die Zeitung unter Berufung auf EU-Kreise berichtete. Das Bundesverkehrsministerium kündigte Widerstand gegen solche Pläne an.
Verkehrsministerium gegen Verbrenner-Verbot für Firmenflotten und Mietautos in EU
Das Bundesverkehrsministerium hat Widerstand gegen Pläne für ein Verbrenner-Verbot für Mitwagenanbieter und Firmenflotten in der EU angekündigt. "Wir lehnen das strikt ab und haben unsere ablehnende Haltung auch Autoverleihern mitgeteilt", teilte ein Sprecher des Ressorts von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP mit. "Wir setzen uns dafür ein, dass das so nicht kommt."
DGB-Chefin Fahimi: Künstliche Intelligenz bedroht Jobs "in relevantem Ausmaß"
Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi blickt mit Sorge auf den sich anbahnenden Wegfall von Arbeitsplätzen durch Künstliche Intelligenz (KI). "Es ist schon so, dass etwa im IT-Bereich Beschäftigung durch KI in Gefahr ist und zwar in einem relevanten Ausmaß", sagte Fahimi dem Wirtschaftsmagazin "Capital" nach Angaben vom Sonntag. "Umfragen unter Unternehmern zeigen auch, dass die davon ausgehen, in Zukunft ordentlich Stellen abzubauen. Das sind schon gravierende Befunde."
EU plant Verbrenner-Verbot für Firmenflotten und Mietautos
Die EU-Kommission plant nach Angaben der "Bild am Sonntag" ab dem Jahr 2030 ein Verbrenner-Verbot für Mitwagenanbieter und Firmenflotten. Davon wären 60 Prozent des Neuwagengeschäfts betroffen, wie die "Bild am Sonntag" aus EU-Kreisen erfuhr. Der Rest des Absatzes entfalle auf Privatkunden. EU-weit wurden im vergangenen Jahr 10,6 Millionen Fahrzeuge verkauft.
China beginnt Bau von umstrittenem Mega-Staudamm in Tibet
China hat mit dem Bau eines umstrittenen Mega-Staudamms in Tibet begonnen. Wie chinesische Staatsmedien berichteten, fand der zeremonielle Spatenstich am Samstag im Beisein von Ministerpräsident Li Qiang statt. Der Riesenbau im Südosten Tibets würde laut derzeitiger Planung nach seiner Fertigstellung den Drei-Schluchten-Staudamm in Zentralchina als größtes Wasserkraftwerk der Welt ablösen. Wegen seiner möglichen Auswirkungen auf flussabwärts gelegene Gebiete in Indien und Bangladesch ist das Projekt höchst umstritten.
Epstein-Affäre: Trump kämpft mit Milliardenklage gegen belastenden Artikel
US-Präsident Donald Trump hat wegen eines Berichts, der ihn mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung bringt, Milliardenklage eingereicht. Er fordert vom "Wall Street Journal" und Medienmogul Rupert Murdoch mindestens zehn Milliarden Dollar (rund 8,6 Milliarden Euro) Schadenersatz. Das konservative Blatt hatte berichtet, dass Trump 2003 einen schlüpfrigen Brief mit der Zeichnung einer nackten Frau an Epstein geschrieben habe. Der Präsident nannte den Artikel "falsch, bösartig, verleumderisch".
Kämpfe im Süden Syriens gehen trotz Verkündung von Waffenruhe weiter
In Südsyrien wird auch nach der Verkündung einer Waffenruhe durch die Übergangsregierung weiter gekämpft. Wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP am Samstag berichteten, wurden in der Provinzhauptstadt Suweida vereinzelt Raketen abgefeuert und es waren Explosionen zu hören. Über der Stadt stiegen Rauchwolken auf. Auf den Straßen schossen Kämpfer in die Luft oder fuhren in Kleinlastern durch die Stadt.