KI statt Krake: Fans setzen nun oft auf Tech statt Tier bei WM-Vorhersagen
Bahnstrecke Hamburg-Berlin nach Sanierung wieder freigegeben: Erste Züge rollen
Bahnstrecke Hamburg-Berlin wird am Sonntag wiedereröffnet
Ukrainisches Akw Saporischschja wieder ans Netz gegangen
Tausende Thailänder erweisen verstorbener Prinzessin Bha in Bangkok die letzte Ehre
Kleiner Fahrplanwechsel der DB am Sonntag - Strecke Berlin-Hamburg im Fokus
Geburtstagsparade "Trooping the Colour" für König Charles III. in London
David Beckham bekommt Stern auf Hollywoods "Walk of Fame"
Kolumbianisches Schiff mit Hilfslieferungen erreicht Kuba
EU einigt sich im Streit um Flugpassagierrechte - nur kleine Änderungen
Bundesrat fordert Änderungen am neuen Heizungsgesetz - aber keine scharfe Kritik
Franzosen nehmen Abschied von Ex-First Lady Bernadette Chirac
Meister der strahlenden Farben: David Hockney mit 88 Jahren gestorben
Bundesrat billigt Apothekenreform - mehr Angebote für Kunden vorgesehen
Stadt Brüssel verbietet Leihroller wegen zahlreicher Unfälle
Berliner Regierungskreise: Vorschlag zum EU-Haushalt "absolut enttäuschend"
Zahl der Firmenpleiten steigt im ersten Quartal um 6,5 Prozent
Thailand: Prinzessin Bha nach langem Krankenhausaufenthalt gestorben
Taylor Swift als jüngste Frau in die Hall of Fame der Songwriter aufgenommen
Eröffnungsshow und Auftaktspiel im Aztekenstadion: Fußball-WM hat begonnen
Fußball-WM hat mit Eröffnungsfeier und erstem Spiel begonnen
Lobbycontrol: Wirtschaft gibt Rekordsumme für Einflussnahme auf EU-Institutionen aus
US-Behörde: Folgenschweres Klimaphänomen El Niño bereits im Gange
EZB hebt Leitzinsen erstmals seit 2023 wieder an - Einlagenzins bei 2,25 Prozent
Rentenversicherung rechnet mit Beitrag von 19,9 Prozent im Jahr 2028
Internationale Referenzstudie: Entwicklung des Erdklimas immer besorgniserregender
Wirtschaft
Ostdeutschland und seine Wirtschaftskraft holen auf - aber auf Augenhöhe mit dem Westen befindet sich die Konjunktur insgesamt noch immer nicht. Der Aufholprozess für die ostdeutschen Länder müsse daher "neu gedacht" und die strukturellen Defizite entschlossener angegangen werden, lautet das Fazit des am Donnerstag vorgestellten diesjährigen Wettbewerbsreports Ostdeutschland. Darin fordern die Experten, den Fokus vordergründig auf Investitionen und Fachkräfte zu lenken.
Wirtschaft
Die Reallöhne haben zum Beginn des Jahres zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, kletterten die Nominallöhne von Januar bis März gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,1 Prozent, während die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um 2,2 Prozent stiegen. Damit blieb den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unter dem Strich ein Zuwachs von 1,8 Prozent. Die Hans-Böckler-Stiftung warnte aber bereits vor einer Wende.
Wirtschaft
Die Deutschen werden zunehmend offen für einen Umstieg auf Elektroautos - auch dank der neuen staatlichen Förderung. Laut dem "E-Barometer" der Versicherung Huk-Coburg stieg die Umstiegshäufigkeit zuletzt deutlich an. Im ersten Quartal seien "so viele Deutsche privat von einem Verbrennermotor auf ein Elektroauto gewechselt wie nie zuvor", erklärte die Huk-Coburg am Donnerstag. Insbesondere im März, als sich die Spritpreise wegen des Iran-Kriegs erheblich verteuerten, gab es demnach eine "sprunghafte Zunahme".
Wetter
In diesem Jahr und den kommenden vier Jahren sind weitere Rekordtemperaturen infolge des Klimawandels zu befürchten: Die globalen Durchschnittstemperaturen werden nach UN-Angaben sowohl 2026 als auch in den Jahren bis 2030 "wahrscheinlich auf oder nahe Rekordniveau bleiben". Die Wahrscheinlichkeit, dass die durchschnittliche Temperatur im Zeitraum 2026 bis 2030 höher liegt als 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau, liege bei 75 Prozent, erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag in Genf.
Wirtschaft
Das US-Justizministerium ermittelt Medienberichten zufolge strafrechtlich gegen eine Ex-Kolumnistin, die US-Präsident Donald Trump erfolgreich wegen sexuellen Missbrauchs und Verleumdung verklagt hatte. Die Ermittlungen zielten auf die Frage ab, ob die Ex-Kolumnistin E. Jean Carroll bei ihren Aussagen im Zusammenhang mit den beiden gegen Trump angestrengten Zivilverfahren unter Eid gelogen habe, berichten der Sender CNN und die "New York Times" am Mittwochabend (Ortszeit) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise.
Wissenswertes
Heidi Klum hat sich in einem Interview an ihre Treffen mit Donald Trump erinnert, den sie 1998 am Set des Films "Studio 54" kennengelernt habe. Sie sei auch bei der Hochzeit des jetzigen US-Präsidentin mit seiner Frau Melania 2005 in Mar-a-Lago gewesen, berichtete die Moderatorin dem "Zeitmagazin". "Er war einfach Donald, ein lustiger Typ."
Wirtschaft
Die Finanzminister aus den sechs größten Volkswirtschaften der EU treffen sich am Donnerstag (gegen 15.00 Uhr) in Berlin. Thema ist vor allem die Kapitalmarktunion, besprochen werden soll aber auch die aktuelle wirtschaftliche Lage, die sich infolge des Iran-Kriegs verschlechtert hat. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat seine Kollegen ins Gästehaus der Bundesbank am Wannsee eingeladen.
Wirtschaft
Der US-Konzern Meta führt für seine wichtigsten Apps ein Bezahl-Angebot ein, das Nutzern mehr Funktionen und Inhalte bieten soll. Facebook Plus, Instagram Plus und WhatsApp Plus würden weltweit eingeführt, kündigte Meta-Produktchefin Naomi Gleit am Mittwoch in einem auf Instagram veröffentlichten Video an. Mit dem Angebot will sich der Konzern offensichtlich finanziell von der Abhängigkeit von Werbeeinnahmen befreien und zusätzliche Finanzmöglichkeiten auftun.
Wetter
Die aktuelle frühsommerliche Hitzewelle in Westeuropa ist nach den Worten des UN-Klimachefs Simon Stiell ein Warnsignal. Die für Mai extrem hohen Temperaturen seien "eine brutale Erinnerung an die sich verschärfenden Folgen der Klimakrise", erklärte Stiell am Mittwoch. Wissenschaftliche Studien zeigten eindeutig, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel zu häufigeren und extremeren Hitzewellen führe.
Wirtschaft
In einem Prozess zum Untergang des Frachters "Felicity Ace" vor den Azoren hat das Landgericht Stuttgart Schadenersatzansprüche gegen den Autobauer Porsche abgewiesen. Das Gericht sei "nach Durchführung der Beweisaufnahme" nicht davon überzeugt, dass ein Elektroauto von Porsche Ursache des Brandes auf dem Schiff war, teilte es am Mittwoch mit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (Az. 26 O 30/23)
Wirtschaft
Gut zwei Wochen vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Kanda, Mexiko und den USA rückt das Großereignis auch für die Wirtschaft näher: Der Sportartikelhersteller Adidas rechnet rund um die WM mit Absatzrekorden bei allen Produkten. Die deutschen Brauereien sehen sich "gut vorbereitet", erwarten aber keinen Bier-Boom.
Wirtschaft
Rund 5000 Superreiche besitzen in Deutschland mehr als ein Viertel des gesamten Finanzvermögens. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Boston Consulting Group (BCG) stieg die Zahl der Superreichen mit einem Finanzvermögen von je mehr als 100 Millionen Dollar im vergangenen Jahr um 1100. Gemeinsam verfügen die 5000 Superreichen demnach über 27,3 Prozent des deutschen Finanzvermögens.
Wirtschaft
Der Iran-Krieg bremst die ohnehin schwache wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aus: Die Wirtschaftsweisen rechnen angesichts der durch den Krieg in die Höhe geschnellten Energiepreise für 2026 mit deutlich weniger Wachstum, aber dafür mehr Inflation als noch im Herbst erwartet. Zugleich warnt der Sachverständigenrat vor massiv steigenden Beiträgen zur Sozialversicherung wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung - und hält deshalb grundlegende Reformen für nötig.
Wirtschaft
Zur Abwehr von Cyberattacken sollen die deutschen Sicherheitsbehörden neue Befugnisse erhalten und dabei auch aktiv gegen Angreifer vorgehen dürfen. Das Bundeskabinett beschloss dazu am Mittwoch ein Gesetz zur Stärkung der Cybersicherheit, wonach Bundespolizei, Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Angriffe künftig nicht nur erkennen, sondern auch technisch eingreifen können.
Wirtschaft
Die Bundesregierung will den Wohnungsbau mit einem sogenannten Baugesetzbuch-Upgrade beschleunigen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch einen entsprechenden Entwurf für ein Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts. Der Wohnungsbau müsse "in Deutschland endlich Vorfahrt" bekommen, sagte Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) am Morgen im Deutschlandfunk. "Wir haben zu wenige Wohnungen, deswegen wird jetzt auch der Wohnungsbau zum sogenannten überragenden öffentlichen Interesse."
Wirtschaft
Zur Unterstützung des schwächelnden Filmstandorts Deutschland hat das Bundeskabinett eine Investitionspflicht für Streamingdienste wie die US-Anbieter Netflix oder Disney beschlossen. Der Gesetzentwurf aus dem Haus von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) sieht eine verpflichtende Investitionsquote von mindestens acht Prozent des Umsatzes in Deutschland vor - sonst könnte eine Ersatzzahlung fällig werden. Gleichzeitig sollen die Filmfördermittel des Bundes auf 250 Millionen Euro pro Jahr verdoppelt werden.
Technik
Vor einem Vierteljahrhundert wurde die US-Umweltaktivistin Erin Brockovich durch einen Oscar-prämierten Film berühmt - heute warnt die 65-Jährige vor Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI). Mit einer von ihr initiierten Bürgerplattform sollen Rechenzentrumsprojekte im ganzen Land erfasst werden. Technologiekonzerne lieferten sich vielerorts ein Rennen, um KI-Infrastruktur aufzubauen, schrieb Brockovich. Die Zentren verbrauchten aber enorme Mengen an Energie und Kühlwasser und erhöhten damit die Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Wirtschaft
Der Neuwagenmarkt in der EU hat im April einen weiteren Schub bekommen - vor allem dank steigender Zulassungszahlen bei Elektroautos. Wie der europäische Herstellerverband Acea am Mittwoch mitteilte, legten die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,1 Prozent auf gut 972.000 Fahrzeuge zu. Fast vier von zehn davon (36,9 Prozent) waren Hybridautos. Reine Elektroautos erreichten einen Marktanteil von 20,6 Prozent, Plugin-Hybride kamen auf 9,8 Prozent.
Wirtschaft
Der Iran-Krieg bremst die ohnehin schwache wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aus: In ihrem am Mittwoch veröffentlichten Frühjahrsgutachten rechnen die sogenannten Wirtschaftsweisen nur noch mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,5 Prozent in diesem Jahr. Das ist deutlich weniger als noch im Jahresgutachten vom November - damals hatten die Wirtschaftsweisen für 2026 einen BIP-Anstieg von 0,9 Prozent erwartet.
Wirtschaft
Die deutschen Brauereien sind "gut vorbereitet" auf die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft, erwarten aber keinen Bier-Boom: Die Erfahrungen der vergangenen Jahre hätten gezeigt, "dass sportliche Großereignisse längst kein automatischer Absatzgarant mehr sind", sagte eine Sprecherin des Brauer-Bundes der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Schon die Heim-EM 2024 habe nur begrenzte Effekte gebracht.
Wirtschaft
Die Beschäftigten des südkoreanischen Technologiekonzerns Samsung haben mit großer Mehrheit für das in der vergangenen Woche geschlossene Abkommen zwischen Gewerkschaft und Geschäftsleitung gestimmt: Im Schnitt erhält demnach jeder und jede einen Bonus von etwa 509 Millionen Won (291.000 Euro). Die Gewerkschaft verzichtet im Gegenzug darauf, zu einem 18-tägigen Streik aufzurufen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will sich bei ihrem zweitägigen Besuch in China für eine "moderne Zusammenarbeit" einsetzen. "Gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten braucht es Dialog, Vertrauen und belastbare Partnerschaften", erklärte die Ministerin am Mittwoch zum Beginn ihres Besuchs in Peking. Grundlage einer modernen Zusammenarbeit seien aber gleichzeitig "Offenheit, Wettbewerb und gegenseitiger Nutzen".
Wirtschaft
Die sogenannten Wirtschaftsweisen präsentieren am Mittwoch in Berlin ihr Frühjahrsgutachten (10.00 Uhr). Darin geben sie eine Einschätzung zur aktuellen konjunkturellen Lage und zur Entwicklung der Wirtschaftskraft und Inflation ab. Im November waren die Mitglieder des Sachverständigenrats in ihrem Jahresgutachten von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent in diesem Jahr ausgegangen.
Wirtschaft
Die EU-Mitgliedsländer entscheiden am Mittwoch (ab 09.30 Uhr) über die Umsetzung des Zolldeals mit den USA aus dem vergangenen Jahr. Vertreter der 27 Staaten stimmen über einen Kompromiss mit dem Europaparlament ab, der europäische Zölle auf US-Industriewaren wie mit US-Präsident Donald Trump vereinbart abschafft. Die Abschaffung soll mit Inkrafttreten des Gesetzes greifen und am 31. Dezember 2029 auslaufen.
Wirtschaft
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) stellt am Mittwoch (12.00 Uhr) nach der Kabinettssitzung das sogenannte Baugesetzbuch-Update vor. Das geplante Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts soll Planungs- und Genehmigungsprozesse "noch einmal deutlich beschleunigen", wie das Bauministerium ankündigte. Es solle "lebenswerte Städte und Gemeinden zu stärken und gutes Wohnen schneller möglich machen".
Technik
Die einsatzbereite Lösung liefert durch bewährte Best Practices der Branche schnell einen Mehrwert
Nach der Vorstellung seines ersten vollelektrischen Modells hat Ferrari an der Börse deutliche Verluste erlitten. Die Aktie des italienischen Luxusautobauers war am Dienstag zeitweise der schwächste Wert an der Mailänder Börse und verlor am Mittag gut sechs Prozent.
Wissenswertes
Der norwegische Kronprinz Haakon hat sich besorgt über den Gesundheitszustand seiner an einer unheilbaren Lungenkrankheit leidenden Ehefrau Mette-Marit geäußert. "Die Kronprinzessin ist schwer krank, und ich finde, dass sich ihr Zustand in jüngster Zeit deutlich verschlechtert hat", sagte Haakon am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Er mache sich "Sorgen um ihre Gesundheit".
Wissenswertes
Mehrere EU-Länder wollen die Jagd auf Kormorane erlauben, weil die Vögel ihren Fischern die Fische wegfressen. Neun Staaten forderten bei einem Treffen der EU-Agrarministerinnen und -minister am Dienstag in Brüssel, "den Bestand auf einem ökologisch und wirtschaftlich akzeptablen Niveau zu halten". Sie wollen dafür den Schutzstatus der Kormorane absenken.
Wetter
Die ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat Westeuropa am Dienstag weiter fest im Griff gehalten: Nachdem in Frankreich und Großbritannien bereits am Montag neue Hitzerekorde erreicht wurden, war es wegen einer Hitzeglocke über Teilen des Kontinents weiterhin extrem heiß. Frankreich meldete bislang sieben Todesopfer im Zusammenhang mit der Hitzewelle, darunter fünf Todesfälle durch Ertrinken. Der Deutsche Wetterdienst erwartete für Deutschland den Höhepunkt der Hitzewelle mit bis zu 34 Grad Celsius im Südwesten des Landes.
Wirtschaft
Im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen ist ein Kind im Freibad gestorben. Ein Badegast entdeckte den leblosen Vierjährigen am späten Sonntagnachmittag im Nichtschwimmerbecken unter Wasser, wie die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Polizei am Dienstag gemeinsam mitteilten. Das Kind wurde aus dem Wasser gezogen und sofort reanimiert. Wenig später starb der Vierjährige im Krankenhaus.
Wirtschaft
Der britische Ölkonzern BP hat seinen Verwaltungsratschef Albert Manifold überraschend gefeuert. BP habe "ernsthafte Bedenken" hinsichtlich der Führungsstandards, der Aufsicht und des Verhaltens innerhalb des Unternehmens, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der Verwaltungsrat sei "überrascht und enttäuscht, als er von Versäumnissen bei der Unternehmensführung und Verhaltensproblemen erfuhr, die er für inakzeptabel hält, und hat entschlossen gehandelt", betonte Amanda Blanc, unabhängiges Mitglied des Gremiums.