-
Verkauf von Erdöl an Kuba: Trump droht Staaten mit zusätzlichen Zöllen
-
Apple verkündet dank hoher iPhone-Nachfrage Rekord-Quartalszahlen
-
Adidas meldet Rekordumsatz im Jahr 2025 und kündigt Aktienrückkauf an
-
US-First Lady feiert Premiere der von Amazon finanzierten Doku "Melania"
-
Streit um ICE-Einsätze: Trump will neue Haushaltssperre abwenden
-
Weiterer Toter durch Schneebruch in Bayern - Von Ast getroffener Radfahrer stirbt
-
Luftfahrtverband: Keine Fortschritte bei nicht-fossilen Treibstoffen
-
Bund und Länder stellen 2,5 Milliarden Euro für neue Bahnprojekte zur Verfügung
-
Streit über Textpassagen: Bundesgerichtshof verhandelt erneut über Kohl-Buch
-
Aldi und Lidl senken Preise für Schokolade und Schoko-Produkte
-
Bundesarbeitsgericht: Fluggastkontrolleurin darf Kopftuch tragen
-
Fed-Zinspause erzürnt Trump - US-Präsident fordert "erhebliche" Senkung
-
"Noch hartes Stück Arbeit": Bahn setzt Tarifverhandlungen mit GDL im Februar fort
-
Aldi senkt Preise für Schokoladen
-
Erneut Wisente aus Berlin in Aserbaidschan ausgewildert
-
Jobportal: Unternehmen schreiben immer mehr Teilzeitstellen aus
-
Bund fördert Bau von Wasserstofftankstellen für Lkw mit 220 Millionen Euro
-
Absatzplus trotz Handelsspannungen: Toyota bringt Volkswagen weiter auf Abstand
-
Studie: Nachfrage nach staatlicher Studienunterstützung sinkt weiter
-
Makler darf Mieter mit ausländischem Namen bei Wohnungssuche nicht diskriminieren
-
Sanktionierter russischer Öl-Konzern Lukoil verkauft Auslandsgeschäft an US-Investor
-
Klage von US-Feuerzeughersteller Zippo gegen frühere EU-Zölle wird neu aufgerollt
-
Skeptische Käufer: Tesla verbucht 2025 erstmals Umsatzrückgang
-
Letzter Zeitungsausrufer von Paris mit Verdienstorden geehrt
-
Studie: Exzessiver Alkoholkonsum von Jugendlichen geht weiter zurück
-
Mehr Fluggäste an deutschen Flughäfen - Anstieg 2025 vor allem bei Auslandsflügen
-
BGH: Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche
-
Deutsche Bank meldet Rekordgewinn
-
BGH verhandelt noch einmal über Zitate aus Buch über Helmut Kohl
-
Bundesnetzagentur: Gasversorgung trotz historisch niedriger Füllstände gesichert
-
Gewerkschaften drohen mit Streiks gegen geplante Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes
-
KI-Investitionen zahlen sich aus: Tech-Konzerne mit starken Gewinnsteigerungen
-
Formerra wird medizinische Compounds von Foster in Europa vertreiben
-
Chogan-Parfüm: Adam Bödö zeigt, guter Duft muss nicht teuer sein
-
Skeptische Käufer: Tesla-Gewinn bricht im vierten Quartal ein
-
Bericht: SpaceX plant Börsengang vor Musks Geburtstag im Juni
-
US-Notenbank Fed hält Leitzins stabil
-
Bundesregierung verschiebt Ausschreibung für neue Offshore-Anlagen
-
Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 und 2027 nach unten
-
Amazon streicht weitere 16.000 Stellen
-
Geldwäsche-Verdacht: Staatsanwaltschaft durchsucht Standorte der Deutschen Bank
-
Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 nach unten
-
Tourismusförderung: Wirtschaftsministerium will flexiblere Arbeitszeiten noch 2025
-
Bundesgerichtshof verbietet Untervermietung für finanziellen Gewinn
-
Finanzmärkte: Bafin sieht Risiken für "plötzliche Markt- und Preiskorrekturen"
-
Ländervergleich: Mobilfunktarife mit geringem Datenvolumen sind hierzulande günstig
-
Vergleichsportal: Gaspreise für Neukunden auf tiefstem Stand seit 20 Monaten
-
Technologieriese ASML verbucht kräftiges Gewinnplus - und streicht Stellen
-
Dollar sackt weiter ab - Euro-Kurs übersteigt symbolische Schwelle von 1,20 Dollar
-
Frauen beginnen häufiger ein MINT-Studium - neuer Höchststand
Nach Bergunfall von Ex-Biathletin Laura Dahlmeier in Pakistan Rettungsmission geplant
Nach einem schweren Unfall der deutschen Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier im Karakoram-Gebirge in Pakistan soll am Mittwoch eine Rettungsmission für die 31-Jährige starten. Ein Team aus vier Bergsteigern aus den USA und Deutschland werde sich auf den Weg zu Dahlmeiers in rund 5700 Metern Höhe gelegenem Unfallort auf dem Laila Peak machen, teilte die Expeditionsfirma Shipton Trek & Tours Pakistan mit. Von der Bayerin gab seit dem Unfall kein Lebenszeichen.
Die frühere Biathletin Dahlmeier war nach Angaben ihres Teams am Montagmittag (Ortszeit) auf dem Laila Peak von einem Steinschlag getroffen worden. Ihre Kletterpartnerin konnte sofort einen Hilferuf absetzen. Von Dahlmeier gab es seit dem Unglück hingegen kein Lebenszeichen. Wegen der Gefahr weiterer Steinschläge und der Abgelegenheit des Unglücksortes habe bislang niemand zu Dahlmeier gelangen können, führte ihr Team im Onlinedienst Instagram aus.
Ein Hubschrauber überflog die Unglücksstelle. Rettungskräfte äußerten die Einschätzung, dass Dahlmeier "zumindest sehr schwer verletzt" sei. "Es wurde kein Lebenszeichen festgestellt", hieß es weiter.
Die Bedingungen für eine Rettungsmission sind äußerst schwierig. Es sei festgestellt worden, "dass eine Rettung per Hubschrauber nicht möglich" sei, sagte Areeb Ahmed Mukhtar, ein hochrangiger Behördenvertreter des Bezirks Ghanche, in dem sich der gut 6000 Meter hohe Laila Peak befindet, der Nachrichtenagentur AFP.
Laut Muhammad Ali von der örtlichen Katastrophenschutzbehörde herrschten in der Region in der vergangenen Woche "extrem harte" Wetterbedingungen mit Regen, starkem Wind und dichten Wolken. Die erfahrene Bergsteigerin Dahlmeier hält sich bereits seit Ende Juni in der Region auf und bestieg dort Anfang Juli bereits die Trango-Türme, einen weiteren Gipfel im Karakorum-Gebirge.
Dahlmeiers ungewisses Schicksal löste große Sorge und Betroffenheit aus. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erklärte am Mittwoch, er habe mit "großer Bestürzung" von dem "tragischen Bergunfall" erfahren. Wie seine Sprecherin im Onlinedienst X mitteilte, dankte der Bundespräsident allen Einsatzkräften für ihre Arbeit. Er "hoffe inständig, dass Laura Dahlmeier bald gerettet" werde.
Die Internationale Biathlon-Union erklärte, ihre Gedanken seien bei Dahlmeier und ihrer Familie. Sie hoffe auf baldige "gute Nachrichten" von der früheren Top-Sportlerin.
Die Garmisch-Partenkirchnerin Dahlmeier hat während ihrer Karriere als Biathletin sieben WM-Goldmedaillen gewonnen. Bei den Winterspielen 2018 in Pyeongchang gelang es ihr als erster Biathletin, sowohl im Sprint als auch im Verfolgungsrennen Gold zu holen.
2019 beendete Dahlmeier im Alter von nur 25 Jahren ihre Profi-Sportler-Karriere. Sie wurde Biathlon-Kommentatorin für das ZDF und arbeitet ansonsten als staatlich geprüfte Berg- und Skiführerin. Bei ihren Bergtouren stellte sie sich neuen Herausforderungen. So bestieg sie im November den Himalaya-Gipfel Ama Dablam in Nepal und stellte dabei einen Geschwindigkeitsrekord auf, wie der Sport-Informations-Dienst berichtete.
A.Leibowitz--CPN