-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
Vergleichsportal: Gaspreise für Neukunden auf tiefstem Stand seit 20 Monaten
Die Gaspreise für Neukunden sind so niedrig wie seit Mai 2024 nicht mehr. Sie lägen derzeit bei rund acht Cent pro Kilowattstunde (kWh), erklärte das Vergleichsportal Verivox am Mittwoch. "Vor einem Jahr zahlten Neukunden noch etwa zehn Cent pro kWh - also rund 20 Prozent mehr." Zuletzt seien die kurzfristigen Gas-Großhandelspreise zwar gestiegen, das habe vorerst aber keine direkten Auswirkungen auf die Haushalte.
Demnach liegen die Großhandelspreise bei über vier Cent pro Kilowattstunde - im Dezember hätten sie im Schnitt noch bei rund drei Cent gelegen, fuhr Verivox fort. Hauptgründe für den seit Mitte Januar erfolgten Anstieg seien die relativ niedrigen Füllstände der Gasspeicher von rund 37 Prozent sowie die vorhergesagten kühlen Temperaturen.
Private Haushalte verfügen aber über länger laufende Verträge, Preisänderungen an den Börsen machten sich erst mit einer Verspätung von bis zu einem Jahr bei den Gaspreisen für Verbraucherinnen und Verbraucher bemerkbar, wie Verivox weiter mitteilte. "Erst wenn die Gasgroßhandelspreise für längere Zeit auf dem aktuellen Niveau bleiben oder noch weiter ansteigen, werden die Gaspreise auch für Verbraucher steigen", erklärte Verivox-Energieexperte Thorsten Storck.
Zudem sei der aktuelle Preisanstieg nicht so stark wie im Jahr 2022: Im August 2022 lag der Gaspreis im Spothandel demnach bei bis zu 34 Cent pro Kilowattstunde. Storck riet bei der Auswahl eines neuen Gastarifes dazu, eine Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten zu wählen, "um sich gegen einen möglichen Preisanstieg abzusichern".
Das derzeit günstigste Angebot im bundesweiten Schnitt bezifferte das Vergleichsportal auf rund acht Cent pro Kilowattstunde, womit es rund zwei Cent günstiger sei als noch im Januar 2025. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden hätten Neukunden damit Heizkosten von rund 1600 Euro, berechnete Verivox. Wer hingegen zu Bedingungen der örtlichen Grundversorgung beliefert werde, zahle im Schnitt rund 13,5 Cent pro Kilowattstunde und damit im Jahr rund 2700 Euro für ein warmes Zuhause.
U.Ndiaye--CPN